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	<title>Kommentare zu: Beruf, Familie &#8211; Ehrenamt?</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 16:12:20 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Helmut von Stackelberg</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2008/11/19/beruf-familie-ehrenamt/#comment-15</link>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Idee ist gut, deshalb bin ich auch am Montag dabei.

@Martin Kurth: Die Gr&#252;nde f&#252;r die vermehrte Ansprache sind  schon klar. Zum einen stehen wir nun mal etwas mehr im Licht der &#214;ffentlichkeit, vor allem aber traut man uns zu, dass wir sozusagen &quot;nebenbei&quot; auch etwas f&#252;rs Thema tun, indem wir sch&#246;nere Texte schreiben oder bessere Kontakte zu den Medien haben.

Aber Achtung: Jeder muss wissen, wo die Grenzen der Leistungsf&#228;higkeit sind. Ein &#252;bernommenes Ehrenamt versuche ich zumindest immer mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie ein Kundenprojekt zu betreuen, denn die &quot;Auftraggeber&quot; verlassen sich &#228;hnlich wie unsere Kunden auf p&#252;nktliche Erf&#252;llung der &#252;bernommenen Aufgaben. Deshalb ist ein Ehrenamt &#252;blicherweise nur dann mit Ehre verbunden, wenn man das Amt auch wirklich ernst genommen hat ... und deshalb wage ich auch inzwischen, angetragene &#196;mter nicht mehr anzunehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Idee ist gut, deshalb bin ich auch am Montag dabei.</p>
<p>@Martin Kurth: Die Gr&#252;nde f&#252;r die vermehrte Ansprache sind  schon klar. Zum einen stehen wir nun mal etwas mehr im Licht der &#214;ffentlichkeit, vor allem aber traut man uns zu, dass wir sozusagen &#8220;nebenbei&#8221; auch etwas f&#252;rs Thema tun, indem wir sch&#246;nere Texte schreiben oder bessere Kontakte zu den Medien haben.</p>
<p>Aber Achtung: Jeder muss wissen, wo die Grenzen der Leistungsf&#228;higkeit sind. Ein &#252;bernommenes Ehrenamt versuche ich zumindest immer mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie ein Kundenprojekt zu betreuen, denn die &#8220;Auftraggeber&#8221; verlassen sich &#228;hnlich wie unsere Kunden auf p&#252;nktliche Erf&#252;llung der &#252;bernommenen Aufgaben. Deshalb ist ein Ehrenamt &#252;blicherweise nur dann mit Ehre verbunden, wenn man das Amt auch wirklich ernst genommen hat &#8230; und deshalb wage ich auch inzwischen, angetragene &#196;mter nicht mehr anzunehmen&#8230;</p>
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		<title>Von: Martin Kurth</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2008/11/19/beruf-familie-ehrenamt/#comment-14</link>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee find ich prima! Soviele Projekte und Organisationen w&#228;ren ohne ehrenamtliches Engagement gar nicht m&#246;glich!

Woran liegt&#039;s eigentlich dass man als PR-Mensch mit Angbeoten f&#252;r Ehren&#228;mter fast schon &#252;berh&#228;uft wird? 

Was man aber auch hervorheben muss: Das Engagement nutzt nicht nur der Gesellschaft – man tut auch etwas f&#252;r sich selbst: Als Fu&#223;ball-Jugendtrainer k&#246;nnen einen zwar 20 Kinder ganz sch&#246;n auf Trab halten, aber es gibt kaum was Sch&#246;neres, als den Jungs und M&#228;dels beim Kicken zuzuschauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee find ich prima! Soviele Projekte und Organisationen w&#228;ren ohne ehrenamtliches Engagement gar nicht m&#246;glich!</p>
<p>Woran liegt&#8217;s eigentlich dass man als PR-Mensch mit Angbeoten f&#252;r Ehren&#228;mter fast schon &#252;berh&#228;uft wird? </p>
<p>Was man aber auch hervorheben muss: Das Engagement nutzt nicht nur der Gesellschaft – man tut auch etwas f&#252;r sich selbst: Als Fu&#223;ball-Jugendtrainer k&#246;nnen einen zwar 20 Kinder ganz sch&#246;n auf Trab halten, aber es gibt kaum was Sch&#246;neres, als den Jungs und M&#228;dels beim Kicken zuzuschauen.</p>
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