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	<title>Kommentare zu: PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren&#8230;</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 23:13:41 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Konvergenz statt Kampagne - Bernhard Jodeleit Blog</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-227</link>
		<dc:creator>Konvergenz statt Kampagne - Bernhard Jodeleit Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Buchprojekt &#8220;Social Media Relations&#8221; &#8220;PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren&#8221; &#8211; Mikro Kaminski von &#8220;achtung!&amp;#82...Wie das Wort &#8220;Kampagne&#8221; im 17. Jahrhundert entstand [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Buchprojekt &#8220;Social Media Relations&#8221; &#8220;PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren&#8221; &#8211; Mikro Kaminski von &#8220;achtung!&amp;#82&#8230;Wie das Wort &#8220;Kampagne&#8221; im 17. Jahrhundert entstand [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: PR und die Licence to operate &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-171</link>
		<dc:creator>PR und die Licence to operate &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:03:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es um den ROI und um Dialoge. Bereits vor einigen Wochen lief eine &#228;hnlich spannende Diskussion im Sympra-Blog.Und McKinsey hat gerade eine Studie zum Nutzen von Social Media f&#252;r Unternehmen vorgestellt. Hier [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es um den ROI und um Dialoge. Bereits vor einigen Wochen lief eine &#228;hnlich spannende Diskussion im Sympra-Blog.Und McKinsey hat gerade eine Studie zum Nutzen von Social Media f&#252;r Unternehmen vorgestellt. Hier [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Links: Nichepaper statt Newspaper und andere Konzepte für die Zeitung &#8211; Kommunikation ist vor allem Kultur &#8211; Luhmann hat immer noch Recht &#8211; Hartmut Ulrich - Randbetrachtungen</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-166</link>
		<dc:creator>Links: Nichepaper statt Newspaper und andere Konzepte für die Zeitung &#8211; Kommunikation ist vor allem Kultur &#8211; Luhmann hat immer noch Recht &#8211; Hartmut Ulrich - Randbetrachtungen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:14:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren… &#8211; Sympra PR Blog &#220;bernimmt die PR in Zukunft den Lead in der Kommunikation? Mirko Kaminski, der f&#252;hrende Kopf der Hamburger Agenturgruppe achtung! (die u.a. PR und Werbung macht), greift auf dem Sympra-Blog einen Konflikt auf, der so alt ist wie die Kommunikation selbst: Wer hat eigentlich den Hut auf, das Marketing oder die PR? Die PR, sagt Kaminski, weil sie n&#228;her am Dialog ist als das Marketing, und weil sie die Mechanismen eines Gespr&#228;chs besser beherrscht, das den R&#252;ckkanal einbezieht. In den Kommentaren kriegt er ordentlich Gegenwind, und nat&#252;rlich f&#252;hrt auch diese Diskussion zu keinem anderen Ergebnis als schon vor zehn Jahren. Trotzdem spannend, weil ein Blick auf des Pudels Kern. (tags: PR Kommunikation socialmedia) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren… &#8211; Sympra PR Blog &#220;bernimmt die PR in Zukunft den Lead in der Kommunikation? Mirko Kaminski, der f&#252;hrende Kopf der Hamburger Agenturgruppe achtung! (die u.a. PR und Werbung macht), greift auf dem Sympra-Blog einen Konflikt auf, der so alt ist wie die Kommunikation selbst: Wer hat eigentlich den Hut auf, das Marketing oder die PR? Die PR, sagt Kaminski, weil sie n&#228;her am Dialog ist als das Marketing, und weil sie die Mechanismen eines Gespr&#228;chs besser beherrscht, das den R&#252;ckkanal einbezieht. In den Kommentaren kriegt er ordentlich Gegenwind, und nat&#252;rlich f&#252;hrt auch diese Diskussion zu keinem anderen Ergebnis als schon vor zehn Jahren. Trotzdem spannend, weil ein Blick auf des Pudels Kern. (tags: PR Kommunikation socialmedia) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein paar Anmerkungen zu Pons, TV und &#8211; ja doch, Vodafone &#124; PRlen</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-165</link>
		<dc:creator>Ein paar Anmerkungen zu Pons, TV und &#8211; ja doch, Vodafone &#124; PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:45:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] denn ein Abladeplatz f&#252;r handwerklich durchaus extrem gut gemachte Emotionen? Ein sehr spannender Diskurs hierzu findet gegenw&#228;rtig im Blog der Sympra (dort sind u.a. B. Jodeleit und V. Mathauer sehr effektiv mit Social Media t&#228;tig) statt, neben dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] denn ein Abladeplatz f&#252;r handwerklich durchaus extrem gut gemachte Emotionen? Ein sehr spannender Diskurs hierzu findet gegenw&#228;rtig im Blog der Sympra (dort sind u.a. B. Jodeleit und V. Mathauer sehr effektiv mit Social Media t&#228;tig) statt, neben dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J. Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-163</link>
		<dc:creator>J. Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:31:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n, f&#252;r die offene Klarstellung. Dialogische Kommunikation gibt es &#252;brigens nicht erst seit 2003 vom Scott Dietzen das Web 2.0 ausgerufen hat. Vielleicht liest ja der eine oder andere auch mal B&#252;cher &#252;ber Perls&#039; Gestalttheorie oder Senges lernende Organisation. Ich muss zugeben, dass ich in den Neunzigern mit Organisationsentwicklung und Wissensmanagement wohl doch schon zu fr&#252;h mit solchen Themen konfrontiert wurde und daher jede &#246;ffentliche Web 2.0 Ma&#223;nahme, die nicht durch interne Praxis gedeckt ist als Schmuck am Nachthemd bewerte. Es ist mir daher unm&#246;glich, Marktkommunikation, Organisationskommunikation und Pressearbeit sinnvoll zu trennen. Es ist einfach sinnlos, eine Firma ins Social Web zu begleiten, die intern mit management by karotte oder by fear arbeitet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Thema Branding hier an dieser Stelle einzuf&#252;hren halte ich f&#252;r eine unn&#246;tige Komplexit&#228;tssteigerung, da zun&#228;chst eher interne Kommunikation vorbereitend t&#228;tig werden muss. Insofern kann man darin ein Retention Management entlang der Marke etablieren, um die compliance vonseiten der MA zu steigern und das Ganze unter der Kostenstelle PE abrechnen. Aber Employer Brand Management beginnt ja hierzulande &#252;berhaupt erst von wenigen Agenturen als Markt entdeckt zu werden. Mir tut es gut, weil ich dort wenig Konkurrenz habe. Die Fragen nach Social Web und Marke sind dort gut aufgehoben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;@mathismanz&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sch&#246;n, wenn es schon soweit ist, dass der Gewin wichtiger ist als der Umsatz. Aber es w&#228;re schon sch&#246;n, wenn sie sich die Neunziger mit cluetrain und Senges Dance of Change noch mal ansehen. Denn ein bi&#223;chen weiter in Richtung constructive consumism sind wir dann ja nun schon gekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich hoffe, ich habe jetzt den hier n&#246;tigen Vorrat an Anglizismen f&#252;r mindestens sechs Kommentare abgeleistet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, f&#252;r die offene Klarstellung. Dialogische Kommunikation gibt es &#252;brigens nicht erst seit 2003 vom Scott Dietzen das Web 2.0 ausgerufen hat. Vielleicht liest ja der eine oder andere auch mal B&#252;cher &#252;ber Perls&#39; Gestalttheorie oder Senges lernende Organisation. Ich muss zugeben, dass ich in den Neunzigern mit Organisationsentwicklung und Wissensmanagement wohl doch schon zu fr&#252;h mit solchen Themen konfrontiert wurde und daher jede &#246;ffentliche Web 2.0 Ma&#223;nahme, die nicht durch interne Praxis gedeckt ist als Schmuck am Nachthemd bewerte. Es ist mir daher unm&#246;glich, Marktkommunikation, Organisationskommunikation und Pressearbeit sinnvoll zu trennen. Es ist einfach sinnlos, eine Firma ins Social Web zu begleiten, die intern mit management by karotte oder by fear arbeitet. </p>
<p>Das Thema Branding hier an dieser Stelle einzuf&#252;hren halte ich f&#252;r eine unn&#246;tige Komplexit&#228;tssteigerung, da zun&#228;chst eher interne Kommunikation vorbereitend t&#228;tig werden muss. Insofern kann man darin ein Retention Management entlang der Marke etablieren, um die compliance vonseiten der MA zu steigern und das Ganze unter der Kostenstelle PE abrechnen. Aber Employer Brand Management beginnt ja hierzulande &#252;berhaupt erst von wenigen Agenturen als Markt entdeckt zu werden. Mir tut es gut, weil ich dort wenig Konkurrenz habe. Die Fragen nach Social Web und Marke sind dort gut aufgehoben. </p>
<p>@mathismanz</p>
<p>Sch&#246;n, wenn es schon soweit ist, dass der Gewin wichtiger ist als der Umsatz. Aber es w&#228;re schon sch&#246;n, wenn sie sich die Neunziger mit cluetrain und Senges Dance of Change noch mal ansehen. Denn ein bi&#223;chen weiter in Richtung constructive consumism sind wir dann ja nun schon gekommen.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe jetzt den hier n&#246;tigen Vorrat an Anglizismen f&#252;r mindestens sechs Kommentare abgeleistet.</p>
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	<item>
		<title>Von: mathismanz</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-162</link>
		<dc:creator>mathismanz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:48:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Wittkewitz im Speziellen und manch anderen im Allgemeinen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle Kommunikation in Ehren. Und sicher wirkt sich ein &#246;ffentlicher positiver Diskurs, sei es in Social Communities oder via klassische Medien, gut auf den Wert einer Marke und eines Produkts aus. &lt;br&gt;Aber: jede noch so starke Marke oder jedes noch so stark diskutierte Produkt (aided und unaided recall als Stichwort) bleibt letzthin wertlos, wenn es sich nicht positiv auf die Customer Equity auswirkt. Denn am Ende des Tages z&#228;hlt wie so oft der Unternehmensgewinn und nicht das Blabla und Blabli.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bitte nicht falsch verstehen: ich sage nicht, dass Kommunikation sinnlos w&#228;re, ganz im Gegenteil. Aber es ist eben nicht das, was z&#228;hlt; sondern immer nur faciliator.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und bzgl. viralem Marketing und f&#252;r eine kleine Auflockerung: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A&lt;/a&gt; - es ist eben die Frage, ob und in wieweit virales Marketing zu &quot;p&#246;rtsch&#228;is dessischons&quot; beitr&#228;gt.&lt;br&gt;Und ob Chrome OS auch tats&#228;chlich erfolgreich sein wird, steht ja noch in weit entfernten Sternen. Der Chrome Browser ist ja auch au&#223;ergew&#246;hnlich gut angekommen (n&#228;mlich im Grunde gar nicht), w&#228;hrend IE und Firefox den Markt dominieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wittkewitz im Speziellen und manch anderen im Allgemeinen</p>
<p>Alle Kommunikation in Ehren. Und sicher wirkt sich ein &#246;ffentlicher positiver Diskurs, sei es in Social Communities oder via klassische Medien, gut auf den Wert einer Marke und eines Produkts aus. <br />Aber: jede noch so starke Marke oder jedes noch so stark diskutierte Produkt (aided und unaided recall als Stichwort) bleibt letzthin wertlos, wenn es sich nicht positiv auf die Customer Equity auswirkt. Denn am Ende des Tages z&#228;hlt wie so oft der Unternehmensgewinn und nicht das Blabla und Blabli.</p>
<p>Bitte nicht falsch verstehen: ich sage nicht, dass Kommunikation sinnlos w&#228;re, ganz im Gegenteil. Aber es ist eben nicht das, was z&#228;hlt; sondern immer nur faciliator.</p>
<p>Und bzgl. viralem Marketing und f&#252;r eine kleine Auflockerung: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A</a> &#8211; es ist eben die Frage, ob und in wieweit virales Marketing zu &#8220;p&#246;rtsch&#228;is dessischons&#8221; beitr&#228;gt.<br />Und ob Chrome OS auch tats&#228;chlich erfolgreich sein wird, steht ja noch in weit entfernten Sternen. Der Chrome Browser ist ja auch au&#223;ergew&#246;hnlich gut angekommen (n&#228;mlich im Grunde gar nicht), w&#228;hrend IE und Firefox den Markt dominieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin Hilger</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-161</link>
		<dc:creator>Katrin Hilger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde sagen, das Netz macht PR erst richtig m&#246;glich - im wahrsten Sinn des Wortes. Denn zum ersten mal besteht die M&#246;glichkeit einer echten PUBLIC Relation, also einer Beziehung zur &#214;ffentlichkeit. Niemand hat gesagt, dass die PR nur mit den Medien sprechen muss. Das war bislang nur der einzige Weg - das &#228;ndert sich jetzt. Es ist nur wichtig, dass mit offenen Karten gespielt wird. Ich sehe die Rolle des PRlers in Zukunft mehr als die des Kommunikationsmanagers und des Moderators. Jemand, der News sammelt, gleich weiterverteilt, der Dioaloggruppen vernetzt und in den Diskussionen im Netz am Ball bleibt und f&#252;r das Unternehmen spricht. Offen und ehrlich und klar erkennbar in seiner Funktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde sagen, das Netz macht PR erst richtig m&#246;glich &#8211; im wahrsten Sinn des Wortes. Denn zum ersten mal besteht die M&#246;glichkeit einer echten PUBLIC Relation, also einer Beziehung zur &#214;ffentlichkeit. Niemand hat gesagt, dass die PR nur mit den Medien sprechen muss. Das war bislang nur der einzige Weg &#8211; das &#228;ndert sich jetzt. Es ist nur wichtig, dass mit offenen Karten gespielt wird. Ich sehe die Rolle des PRlers in Zukunft mehr als die des Kommunikationsmanagers und des Moderators. Jemand, der News sammelt, gleich weiterverteilt, der Dioaloggruppen vernetzt und in den Diskussionen im Netz am Ball bleibt und f&#252;r das Unternehmen spricht. Offen und ehrlich und klar erkennbar in seiner Funktion.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bastian Scherbeck</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-160</link>
		<dc:creator>Bastian Scherbeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:10:09 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ohne echte Dialogbereitschaft zu kommunizieren war vor wenigen Jahren noch m&#246;glich&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hallo Bernhard - spannende Erg&#228;nzungen, die einiges noch einmal auf den Punkt bringen. F&#252;r mich pers&#246;nlich kann ich sagen: Ich bin Gottseidank erst zu einem Zeitpunkt in den Beruf eingestiegen, in dem sich der Wandel der PR zu einem permanenten (Online-)Dialog bereits stark andeutete. Und: Gerade eben dieser Dialog und die m&#246;gliche und notwendige Teilnahme an diesem auf Augenh&#246;he mit den ehemaligen Konsumenten macht PR f&#252;r mich erst zu einem wirklich effizienten Instrument. Denn: Einstellungen/Meinungen dauerhaft &#228;ndern kann nur wer zum Dialog und damit zum Austausch von echten Argumenten bereit ist. Klar: Kurzfristig was bewegen kann ich auch durch klassischere Instrumente. Doch die F&#228;higkeit zum echten Dialog ist die Stra&#223;e auf dem Weg zum langfristigen Erfolg. &lt;br&gt;Und dabei ist es letztlich vollkommen unerheblich, wie die Berufsbezeichnung desjenigen lautet, der die F&#228;higkeit und den Willen zum Dialog f&#252;r sich beansprucht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ohne echte Dialogbereitschaft zu kommunizieren war vor wenigen Jahren noch m&#246;glich&#8221;</p>
<p>Hallo Bernhard &#8211; spannende Erg&#228;nzungen, die einiges noch einmal auf den Punkt bringen. F&#252;r mich pers&#246;nlich kann ich sagen: Ich bin Gottseidank erst zu einem Zeitpunkt in den Beruf eingestiegen, in dem sich der Wandel der PR zu einem permanenten (Online-)Dialog bereits stark andeutete. Und: Gerade eben dieser Dialog und die m&#246;gliche und notwendige Teilnahme an diesem auf Augenh&#246;he mit den ehemaligen Konsumenten macht PR f&#252;r mich erst zu einem wirklich effizienten Instrument. Denn: Einstellungen/Meinungen dauerhaft &#228;ndern kann nur wer zum Dialog und damit zum Austausch von echten Argumenten bereit ist. Klar: Kurzfristig was bewegen kann ich auch durch klassischere Instrumente. Doch die F&#228;higkeit zum echten Dialog ist die Stra&#223;e auf dem Weg zum langfristigen Erfolg. <br />Und dabei ist es letztlich vollkommen unerheblich, wie die Berufsbezeichnung desjenigen lautet, der die F&#228;higkeit und den Willen zum Dialog f&#252;r sich beansprucht &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-159</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>Social Media und Social Networking haben innerhalb k&#252;rzester Zeit dazu gef&#252;hrt, dass Public Relations, Community Management, Werbung und all das, was unter „Marketing“ l&#228;uft, zusammengewachsen sind. „Stimmt doch gar nicht!“ mag der eine oder andere jetzt emp&#246;rt einwenden – und hat Recht. Denn das Zusammenwachsen findet nicht in allen Branchen und Themengebieten in gleicher Geschwindigkeit statt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da Sympra Kunden in vielen unterschiedlichen Branchen hat k&#246;nnen wir diesen Prozess im Moment an der Wurzel beobachten und ziemlich genau einsch&#228;tzen: Die neue Konvergenz zwischen allen Kommunikationsprofessionen springt in beachtlicher Geschwindigkeit von einer Branche zur n&#228;chsten. Leute, die gestern noch l&#228;chelnd abgewunken haben, wenn es um Social Media ging, sind heute dankbar f&#252;r ein Coaching. Viele werden von der Wucht der Ver&#228;nderung &#252;berrascht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mirko Kaminskis Idee von der Abteilung „Kommunikation“ im Unternehmen ist auch meiner Sicht absolut schl&#252;ssig und im Grunde nicht neu. Sie wird sich meines Erachtens recht schnell in der gesamten Wirtschaft durchsetzen. Undenkbar, dass Werbung, Marketing und PR so wenig miteinander sprechen, wie das heute noch in manchen Unternehmen der Fall ist. Dass Kommunikation Strategie braucht gilt k&#252;nftig unternehmensweit und vor allem interdisziplin&#228;r. Zwingend f&#252;hrt dies in Zukunft automatisch dazu, dass sich Social Media in eine Gesamtstrategie einf&#252;gen werden. Unternehmen und Institutionen, die das nicht konsequent umsetzen, kriegen ein Problem – da bin ich mir sicher, und daf&#252;r gibt es bereits eindrucksvolle Beispiele.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beispiele aus j&#252;ngster Zeit &#252;brigens! Haben wir nicht gerade erst gesehen, was passiert, wenn in ihrer Nische sicherlich sehr f&#228;hige Social-Media-Experten ein Kommunikationsinstrument anwenden, das dialogorientiert ist, und dieses Instrument nicht ideal mit den anderen Instrumenten abgestimmt ist? Wenn die unterschiedlichen Kommunikatoren im Unternehmen sich latent widersprechen, und sei es durch ihre Haltung gegen&#252;ber dialogorientierter &#214;ffentlichkeitsarbeit, dann ist die Gefahr des Scheiterns gro&#223;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mir pers&#246;nlich ist v&#246;llig egal, welchen Hintergrund ein Leiter Unternehmenskommunikation hat, mit dem ich als Dienstleister zusammenarbeite. Er kann ein Werber sein. Ein Marketingmensch. Ein ehemaliger Community-Manager. Ein Journalist. Hauptsache ist, dass er oder sie den &#220;berblick hat oder sich vermitteln l&#228;sst – und begreift, dass sich Kommunikation immer den gleichen Qualit&#228;tskriterien stellen muss: Relevanz, Authentizit&#228;t, Ethik unter anderem. Dabei ist es v&#246;llig egal, ob die Kommunikation &#252;ber sicherlich auch in Zukunft relevante – weil effiziente – traditionelle Kan&#228;le l&#228;uft wie die Presseinformation oder &#252;ber dialogorientierte. Das Feedback aus dem Markt sucht sich seinen Weg zum Absender, entweder &#252;ber die offiziell angebotenen Kan&#228;le oder &#252;ber andere. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ohne echte Dialogbereitschaft zu kommunizieren war vor wenigen Jahren noch m&#246;glich. Mancher Pressesprecher hat so jahrzehntelang gearbeitet. In Zukunft wird das schwierig. Das m&#252;ssen Werber lernen, aber auch PRler, Marketing Manager und… ja, am wenigsten vielleicht der Community Manager. Der wird sich andererseits sicherlich h&#228;ufig Rat holen oder sich weiterentwickeln m&#252;ssen, was das restliche Instrumentarium der Public Relations betrifft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Entwicklung, die nicht nur ungemein spannend ist, sondern die Anforderungen an Kommunikationsverantwortliche in den n&#228;chsten Jahren unglaublich nach oben schrauben wird. Toll!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media und Social Networking haben innerhalb k&#252;rzester Zeit dazu gef&#252;hrt, dass Public Relations, Community Management, Werbung und all das, was unter „Marketing“ l&#228;uft, zusammengewachsen sind. „Stimmt doch gar nicht!“ mag der eine oder andere jetzt emp&#246;rt einwenden – und hat Recht. Denn das Zusammenwachsen findet nicht in allen Branchen und Themengebieten in gleicher Geschwindigkeit statt.</p>
<p>Da Sympra Kunden in vielen unterschiedlichen Branchen hat k&#246;nnen wir diesen Prozess im Moment an der Wurzel beobachten und ziemlich genau einsch&#228;tzen: Die neue Konvergenz zwischen allen Kommunikationsprofessionen springt in beachtlicher Geschwindigkeit von einer Branche zur n&#228;chsten. Leute, die gestern noch l&#228;chelnd abgewunken haben, wenn es um Social Media ging, sind heute dankbar f&#252;r ein Coaching. Viele werden von der Wucht der Ver&#228;nderung &#252;berrascht.</p>
<p>Mirko Kaminskis Idee von der Abteilung „Kommunikation“ im Unternehmen ist auch meiner Sicht absolut schl&#252;ssig und im Grunde nicht neu. Sie wird sich meines Erachtens recht schnell in der gesamten Wirtschaft durchsetzen. Undenkbar, dass Werbung, Marketing und PR so wenig miteinander sprechen, wie das heute noch in manchen Unternehmen der Fall ist. Dass Kommunikation Strategie braucht gilt k&#252;nftig unternehmensweit und vor allem interdisziplin&#228;r. Zwingend f&#252;hrt dies in Zukunft automatisch dazu, dass sich Social Media in eine Gesamtstrategie einf&#252;gen werden. Unternehmen und Institutionen, die das nicht konsequent umsetzen, kriegen ein Problem – da bin ich mir sicher, und daf&#252;r gibt es bereits eindrucksvolle Beispiele.</p>
<p>Beispiele aus j&#252;ngster Zeit &#252;brigens! Haben wir nicht gerade erst gesehen, was passiert, wenn in ihrer Nische sicherlich sehr f&#228;hige Social-Media-Experten ein Kommunikationsinstrument anwenden, das dialogorientiert ist, und dieses Instrument nicht ideal mit den anderen Instrumenten abgestimmt ist? Wenn die unterschiedlichen Kommunikatoren im Unternehmen sich latent widersprechen, und sei es durch ihre Haltung gegen&#252;ber dialogorientierter &#214;ffentlichkeitsarbeit, dann ist die Gefahr des Scheiterns gro&#223;.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich ist v&#246;llig egal, welchen Hintergrund ein Leiter Unternehmenskommunikation hat, mit dem ich als Dienstleister zusammenarbeite. Er kann ein Werber sein. Ein Marketingmensch. Ein ehemaliger Community-Manager. Ein Journalist. Hauptsache ist, dass er oder sie den &#220;berblick hat oder sich vermitteln l&#228;sst – und begreift, dass sich Kommunikation immer den gleichen Qualit&#228;tskriterien stellen muss: Relevanz, Authentizit&#228;t, Ethik unter anderem. Dabei ist es v&#246;llig egal, ob die Kommunikation &#252;ber sicherlich auch in Zukunft relevante – weil effiziente – traditionelle Kan&#228;le l&#228;uft wie die Presseinformation oder &#252;ber dialogorientierte. Das Feedback aus dem Markt sucht sich seinen Weg zum Absender, entweder &#252;ber die offiziell angebotenen Kan&#228;le oder &#252;ber andere. </p>
<p>Ohne echte Dialogbereitschaft zu kommunizieren war vor wenigen Jahren noch m&#246;glich. Mancher Pressesprecher hat so jahrzehntelang gearbeitet. In Zukunft wird das schwierig. Das m&#252;ssen Werber lernen, aber auch PRler, Marketing Manager und… ja, am wenigsten vielleicht der Community Manager. Der wird sich andererseits sicherlich h&#228;ufig Rat holen oder sich weiterentwickeln m&#252;ssen, was das restliche Instrumentarium der Public Relations betrifft.</p>
<p>Eine Entwicklung, die nicht nur ungemein spannend ist, sondern die Anforderungen an Kommunikationsverantwortliche in den n&#228;chsten Jahren unglaublich nach oben schrauben wird. Toll!</p>
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		<title>Von: Kaminski</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/#comment-158</link>
		<dc:creator>Kaminski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 06:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Timo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;vielen Dank f&#252;r den Post. Finde ich gut und richtig!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mirko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Timo,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r den Post. Finde ich gut und richtig!</p>
<p>Mirko</p>
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