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	<title>Kommentare zu: Litigation-PR: Das Recht (zu) kommunizieren</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 23:13:41 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Uwolff</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/15/litigation-pr-das-recht-zu-kommunizieren/#comment-204</link>
		<dc:creator>Uwolff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:20:41 +0000</pubDate>
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		<description>@ Carsten Ulbricht&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein sehr starkes Instrument bei der Litigation-PR sind sogenannte Litigation-PR-Websites, die wir dann schalten, wenn wir der interessierten &#214;ffentlichkeit schnell und ungefiltert Informationen hinsichtlich Perspektive des Mandanten zug&#228;nglich machen wollen. Das funktioniert hervorragend. Ein gutes Beispiel daf&#252;r war die LPR-Website von Martha Stewart w&#228;hrend ihres Prozesses und ihrer Haftzeit (Mehr Informationen dazu in meinem Buch &quot;Im Namen der &#214;ffentlichkeit - Litigation-PR als strategisches Instrument bei juristischen Auseinandersetzungen&quot;). Ein anderes hervorragendes Beispiel ist die LPR-Website von AMD in der EU-Auseinandersetzung mit Intel. (&lt;a href=&quot;http://breakfree.amd.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://breakfree.amd.com/&lt;/a&gt;) Auf diesen Websites wurden und werden in Zukunft die sozialen Medien st&#228;rker eingebunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Carsten Ulbricht</p>
<p>Ein sehr starkes Instrument bei der Litigation-PR sind sogenannte Litigation-PR-Websites, die wir dann schalten, wenn wir der interessierten &#214;ffentlichkeit schnell und ungefiltert Informationen hinsichtlich Perspektive des Mandanten zug&#228;nglich machen wollen. Das funktioniert hervorragend. Ein gutes Beispiel daf&#252;r war die LPR-Website von Martha Stewart w&#228;hrend ihres Prozesses und ihrer Haftzeit (Mehr Informationen dazu in meinem Buch &#8220;Im Namen der &#214;ffentlichkeit &#8211; Litigation-PR als strategisches Instrument bei juristischen Auseinandersetzungen&#8221;). Ein anderes hervorragendes Beispiel ist die LPR-Website von AMD in der EU-Auseinandersetzung mit Intel. (<a href="http://breakfree.amd.com/" rel="nofollow">http://breakfree.amd.com/</a>) Auf diesen Websites wurden und werden in Zukunft die sozialen Medien st&#228;rker eingebunden.</p>
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		<title>Von: Carsten Ulbricht</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/15/litigation-pr-das-recht-zu-kommunizieren/#comment-203</link>
		<dc:creator>Carsten Ulbricht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 02:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>@veit64 vielen dank f&#252;r den hinweis auf diesen beitrag&lt;br&gt;&lt;br&gt;tats&#228;chlich zeigen die letzten &quot;skandale&quot; um jako und jack wolfskin, dass heute auch die verfolgung nachvollziehbarer interessen und berechtigter anspr&#252;che ohne entsprechende kommunikation zum pr-gau werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;wie bereits in meinem beitrag &quot;pr 2.0 &amp; recht - dos and donts in der modernen unternehmenskommunikation&quot; unter &lt;a href=&quot;http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/112-PR-2.0-und-Recht-Dos-and-Donts-in-der-modernen-Unternehmenskommunikation.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives...&lt;/a&gt; dargestellt, ist gerade bei solch &#246;ffentlichwirksamen abmahnungen oder gerichtlichen auseinandersetzungen eine enge abstmmung zwischen pr- und rechtsspezialisten von enormer bedeutung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;damit unternehmen auch schnell auf negative entwicklungen im internet reagieren k&#246;nnen, sollten sie die sogenannten sozialen medien nicht nur monitoren, sondern im optimalfall &#252;ber eigene kan&#228;le (wie blogs oder twitter) verf&#252;gen, um diese medien mit eigenen informationen zu versorgen. die regul&#228;re pressemeldung kommt da oft zu sp&#228;t.&lt;br&gt;&lt;br&gt;spezialisten zur litigation pr k&#246;nnen da sicher helfen. aufgrund meiner spezialisierung im social web denke ich einige erfahrung im umgang mit der entsprechenden &#246;ffentlichen wahrnehmung und berichtersattung gesammelt zu haben. dennoch kann man von pr profis immer noch einiges lernen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;umgekehrt erlebe ich aber auch, dass pr spezialisten sich immer st&#228;rker gerade auch f&#252;r die rechtlichen implikationen im internet und den sozialen medien interessieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;offensichtlich gibt es in unserer modernen welt eine vielzahl von problemstellungen, die nicht mehr klar einer disziplin zuzuordnen sind, sondern im besten fall von spezialisten verschiedener fachrichtungen gemeinsam diskutiert und gel&#246;st werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@veit64 vielen dank f&#252;r den hinweis auf diesen beitrag</p>
<p>tats&#228;chlich zeigen die letzten &#8220;skandale&#8221; um jako und jack wolfskin, dass heute auch die verfolgung nachvollziehbarer interessen und berechtigter anspr&#252;che ohne entsprechende kommunikation zum pr-gau werden kann.</p>
<p>wie bereits in meinem beitrag &#8220;pr 2.0 &#038; recht &#8211; dos and donts in der modernen unternehmenskommunikation&#8221; unter <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/112-PR-2.0-und-Recht-Dos-and-Donts-in-der-modernen-Unternehmenskommunikation.html" rel="nofollow"></a><a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives.." rel="nofollow">http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives..</a>. dargestellt, ist gerade bei solch &#246;ffentlichwirksamen abmahnungen oder gerichtlichen auseinandersetzungen eine enge abstmmung zwischen pr- und rechtsspezialisten von enormer bedeutung. </p>
<p>damit unternehmen auch schnell auf negative entwicklungen im internet reagieren k&#246;nnen, sollten sie die sogenannten sozialen medien nicht nur monitoren, sondern im optimalfall &#252;ber eigene kan&#228;le (wie blogs oder twitter) verf&#252;gen, um diese medien mit eigenen informationen zu versorgen. die regul&#228;re pressemeldung kommt da oft zu sp&#228;t.</p>
<p>spezialisten zur litigation pr k&#246;nnen da sicher helfen. aufgrund meiner spezialisierung im social web denke ich einige erfahrung im umgang mit der entsprechenden &#246;ffentlichen wahrnehmung und berichtersattung gesammelt zu haben. dennoch kann man von pr profis immer noch einiges lernen.</p>
<p>umgekehrt erlebe ich aber auch, dass pr spezialisten sich immer st&#228;rker gerade auch f&#252;r die rechtlichen implikationen im internet und den sozialen medien interessieren.</p>
<p>offensichtlich gibt es in unserer modernen welt eine vielzahl von problemstellungen, die nicht mehr klar einer disziplin zuzuordnen sind, sondern im besten fall von spezialisten verschiedener fachrichtungen gemeinsam diskutiert und gel&#246;st werden.</p>
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