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	<title>Kommentare zu: Gute Social Media Guidelines sollten&#8230;</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Von: LENOVO FRU 92P1186 Battery</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-299</link>
		<dc:creator>LENOVO FRU 92P1186 Battery</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:39:08 +0000</pubDate>
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		<description>Es soll Mitarbeitern, die sich noch nicht oder kaum in sozialen &lt;br&gt;Netzwerken rumtreiben &#252;ber die verschiedenen Dienste, Netzwerke und &lt;br&gt;Applikationen aufkl&#228;ren und erste Schritte aufzeigen, wie man sich darin&lt;br&gt; bewegt, insbesondere wenn man f&#252;r das Unternehmen spricht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll Mitarbeitern, die sich noch nicht oder kaum in sozialen <br />Netzwerken rumtreiben &#252;ber die verschiedenen Dienste, Netzwerke und <br />Applikationen aufkl&#228;ren und erste Schritte aufzeigen, wie man sich darin<br /> bewegt, insbesondere wenn man f&#252;r das Unternehmen spricht</p>
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		<title>Von: laptop battery</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-278</link>
		<dc:creator>laptop battery</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ein Kunde eine gute Antwort bekommt oder sein Vorschlag aufgegriffen wird, ist es wurscht, ob dies von einem Unternehmen direkt oder von einer Agentur (im Auftrag des Unternehmens) gemacht wurde. Aber dies nur am Rande. Waren wir uns da nicht eh auch einig? &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deakkus.de/notebook-akkus/hp/HP-Pavilion-DV8000-akku&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hp Pavilion DV8000 akku&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deakkus.de/notebook-akkus/hp/HP-Pavilion-DV9000-akku&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hp Pavilion DV9000 akku&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kunde eine gute Antwort bekommt oder sein Vorschlag aufgegriffen wird, ist es wurscht, ob dies von einem Unternehmen direkt oder von einer Agentur (im Auftrag des Unternehmens) gemacht wurde. Aber dies nur am Rande. Waren wir uns da nicht eh auch einig? <br /><a href="http://www.deakkus.de/notebook-akkus/hp/HP-Pavilion-DV8000-akku" rel="nofollow">hp Pavilion DV8000 akku</a><br /><a href="http://www.deakkus.de/notebook-akkus/hp/HP-Pavilion-DV9000-akku" rel="nofollow">hp Pavilion DV9000 akku</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Mirko Lange</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-219</link>
		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 04:35:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, mit dem Begriff &quot;einf&#252;hren&quot; war ich auch nicht gl&#252;cklich, er trifft es nicht wirklich. Und ja, ich sage auch immer, das &quot;gute PR&quot; schon immer &quot;social&quot; war. Und v&#246;llig einverstanden, auch da war die Agentur nur der Mittler - wenn&#039;s wichtig wird, musste der Chef schon selber ran (oder wer auch immer Sprecher ist). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotzdem gibt es Unterschiede. In der klassischen PR und in klassischen Medien herrscht eher eine Kultur der &quot;objektiven Distanz&quot;. Es geht mehr um die (abstrakte) Vermittlung von Informationen. Ich betone: &quot;mehr&quot;. In sozialen Medien herrschen m.E.n. andere Schwerpunkte. Nat&#252;rlich kann man auch hier &quot;objektive Informationen&quot; twittern (resp. bloggen, facebooken, youtuben usw.), aber da bleibt man hinter dem Potenzial von Social Media zur&#252;ck. Besser ist, wenn jemand *aus* dem Unternehmen kommuniziert, jemand, den man mit dem Unternehmen identifiziert, und jemand der dort auch ein paar Einblicke gibt - idealerweise pers&#246;nliche. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Deswegen kann man - so meine ich - &quot;Social Media&quot; weniger weit deligieren. Was meinst du?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, mit dem Begriff &#8220;einf&#252;hren&#8221; war ich auch nicht gl&#252;cklich, er trifft es nicht wirklich. Und ja, ich sage auch immer, das &#8220;gute PR&#8221; schon immer &#8220;social&#8221; war. Und v&#246;llig einverstanden, auch da war die Agentur nur der Mittler &#8211; wenn&#39;s wichtig wird, musste der Chef schon selber ran (oder wer auch immer Sprecher ist). </p>
<p>Trotzdem gibt es Unterschiede. In der klassischen PR und in klassischen Medien herrscht eher eine Kultur der &#8220;objektiven Distanz&#8221;. Es geht mehr um die (abstrakte) Vermittlung von Informationen. Ich betone: &#8220;mehr&#8221;. In sozialen Medien herrschen m.E.n. andere Schwerpunkte. Nat&#252;rlich kann man auch hier &#8220;objektive Informationen&#8221; twittern (resp. bloggen, facebooken, youtuben usw.), aber da bleibt man hinter dem Potenzial von Social Media zur&#252;ck. Besser ist, wenn jemand *aus* dem Unternehmen kommuniziert, jemand, den man mit dem Unternehmen identifiziert, und jemand der dort auch ein paar Einblicke gibt &#8211; idealerweise pers&#246;nliche. </p>
<p>Deswegen kann man &#8211; so meine ich &#8211; &#8220;Social Media&#8221; weniger weit deligieren. Was meinst du?</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-218</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 01:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Mirko, volle Zustimmung, was die Beratung durch einen externen Partner betrifft. Die wird definitiv wichtiger. Wir machen im Moment ebenfalls die Erfahrung, dass Unternehmen daf&#252;r sehr dankbar sind. Es hilft einfach, wenn jemand, der in Social Media umfangreiche Erfahrungen gesammelt hat und wei&#223;, wie die Zielgruppen dort ticken, seine Perspektive ins Spiel bringt. Beratung macht folgerichtig einen immer gr&#246;&#223;eren Teil unseres Tagesgesch&#228;fts aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was mir aber nicht passt, ist dieses Bild vom externen Berater, der etwas im Unternehmen einf&#252;hrt. Wichtig ist beim Aufbau von Social Media Relations, dass Gesch&#228;ftsleitung und externer Partner die bestehenden Aktivit&#228;ten der Mitarbeiter, viel mehr noch deren Wissen rund um Social Media, sorgf&#228;ltig analysieren. An erster Stelle steht meines Erachtens eine interne Bestandsaufnahme. Welche Mitarbeiter sind bereits im Social Web engagiert? Wie wirkt sich die Einf&#252;hrung von Guidelines auf deren Aktivit&#228;ten aus? Wie kann man motivieren statt g&#228;ngeln oder einfach &quot;einf&#252;hren&quot;? Lassen sich Strategien unter Einbeziehung der Mitarbeiter gestalten?  Hier ist mehr Feingef&#252;hl gefragt als bei der Einf&#252;hrung einer Software. Hier geht es um eine Operation mitten im Zentrum der Unternehmenskultur. Die sollte nicht schiefgehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Du schreibst, Social Media k&#246;nne man definitiv nicht an einen externen Dienstleister delegieren. Ganz so pauschal schlie&#223;e ich das nicht aus. Es kann durchaus Sinn ergeben, dass eine Agentur einen Twitter-Account nicht nur einrichtet, sondern dem Unternehmen zudem beim Networking hilft. Auch an redaktioneller Kapazit&#228;tsverst&#228;rkung rund um Social Media sehe ich nichts Problematisches. Man muss eben eng mit dem Kunden in Kontakt stehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Meines Erachtens lassen sich Social Media Relations in exakt dem gleichen Ma&#223;e extern delegieren wie Media Relations. Denn dialogorientiert sind, um einem Mythos zu widersprechen, eigentlich beide Disziplinen - wenn man das &quot;Relations&quot; in Public Relations und Media Relations ernst nimmt. Schon bisher haben Agenturmenschen f&#252;r ihre Kunden kommuniziert und Anfragen beantwortet. Schon bisher haben sie das Gesicht des Unternehmens nach au&#223;en mit gepr&#228;gt. Je enger das Verh&#228;ltnis zwischen Agentur und Kunde und je langj&#228;hriger die Zusammenarbeit, desto besser klappt das. Welche Instrumente dabei zum Einsatz kommen ist meines Erachtens weit weniger entscheidend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mirko, volle Zustimmung, was die Beratung durch einen externen Partner betrifft. Die wird definitiv wichtiger. Wir machen im Moment ebenfalls die Erfahrung, dass Unternehmen daf&#252;r sehr dankbar sind. Es hilft einfach, wenn jemand, der in Social Media umfangreiche Erfahrungen gesammelt hat und wei&#223;, wie die Zielgruppen dort ticken, seine Perspektive ins Spiel bringt. Beratung macht folgerichtig einen immer gr&#246;&#223;eren Teil unseres Tagesgesch&#228;fts aus.</p>
<p>Was mir aber nicht passt, ist dieses Bild vom externen Berater, der etwas im Unternehmen einf&#252;hrt. Wichtig ist beim Aufbau von Social Media Relations, dass Gesch&#228;ftsleitung und externer Partner die bestehenden Aktivit&#228;ten der Mitarbeiter, viel mehr noch deren Wissen rund um Social Media, sorgf&#228;ltig analysieren. An erster Stelle steht meines Erachtens eine interne Bestandsaufnahme. Welche Mitarbeiter sind bereits im Social Web engagiert? Wie wirkt sich die Einf&#252;hrung von Guidelines auf deren Aktivit&#228;ten aus? Wie kann man motivieren statt g&#228;ngeln oder einfach &#8220;einf&#252;hren&#8221;? Lassen sich Strategien unter Einbeziehung der Mitarbeiter gestalten?  Hier ist mehr Feingef&#252;hl gefragt als bei der Einf&#252;hrung einer Software. Hier geht es um eine Operation mitten im Zentrum der Unternehmenskultur. Die sollte nicht schiefgehen.</p>
<p>Du schreibst, Social Media k&#246;nne man definitiv nicht an einen externen Dienstleister delegieren. Ganz so pauschal schlie&#223;e ich das nicht aus. Es kann durchaus Sinn ergeben, dass eine Agentur einen Twitter-Account nicht nur einrichtet, sondern dem Unternehmen zudem beim Networking hilft. Auch an redaktioneller Kapazit&#228;tsverst&#228;rkung rund um Social Media sehe ich nichts Problematisches. Man muss eben eng mit dem Kunden in Kontakt stehen.</p>
<p>Meines Erachtens lassen sich Social Media Relations in exakt dem gleichen Ma&#223;e extern delegieren wie Media Relations. Denn dialogorientiert sind, um einem Mythos zu widersprechen, eigentlich beide Disziplinen &#8211; wenn man das &#8220;Relations&#8221; in Public Relations und Media Relations ernst nimmt. Schon bisher haben Agenturmenschen f&#252;r ihre Kunden kommuniziert und Anfragen beantwortet. Schon bisher haben sie das Gesicht des Unternehmens nach au&#223;en mit gepr&#228;gt. Je enger das Verh&#228;ltnis zwischen Agentur und Kunde und je langj&#228;hriger die Zusammenarbeit, desto besser klappt das. Welche Instrumente dabei zum Einsatz kommen ist meines Erachtens weit weniger entscheidend.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mirko Lange</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-217</link>
		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;Einf&#252;hrung&quot; von Social Media hat aus meiner Sicht tats&#228;chlich etwas von der Einf&#252;hrung einer IT-L&#246;sung. Und ebenso kann ein (externer) Berater hier viel dazu eintragen: Zun&#228;chst geht es um eine Vorstandsentscheidung, wie viel Social Media er in seinem Unternehmen zulasssen oder f&#246;rdern will. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dazu braucht die Gesch&#228;ftsleitung einen Sparringspartner um die Tragweite einer solchen Entscheidung zu erfassen. Dann m&#252;ssen Entscheidungen getroffen werden, wie die neue Art der Kommunikation in die sonstigen Kan&#228;le integriert wird: Welche Prozesse gibt, welche Rollen, wie werden Themen abgestimmt - das ist eine Abstimmungsarbeit zwischen den Betroffenen, die ein externer Berater sehr gut moderieren kann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Weiterhin gibt es tats&#228;chlich eine ganze Reihe von technischen Plattformen, die eingerichtet werden m&#252;ssen: Blog, Youtube, Twitter, Facebook etc. Und last but not least m&#252;ssen die die Prozesse tats&#228;chlich &quot;eingef&#252;hrt&quot; werden. Social Media Guidelines funktioneieren ja nicht so, dass man sie irgendwo auf den Server legt: Es braucht einen Kick-off, die Gesch&#228;ftsleitung kann ihr pers&#246;nliches Committment aussprechen, Mitarbeiter k&#246;nnen geschult, die Guidelines besprochen werden. Auch das ist etwas, wo ein externer Berater sehr viel Hilfe leisten kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter dem Strich: Social Media ist definitiv nichts, was man an jemand externen deligiert werden kann. Aber ich w&#252;rde so oder so jedem Unternehmen empfehlen, externen Rat hinzuzuziehen - eigentlich sogar egal, wie erfahren der Zust&#228;ndige im Unternehmen gibt. Ein guter Berater hat praktische Erfahrung aus anderen Projekten, kann die Au&#223;ensicht einbringen, kann aleine durch seine Position als Externer anders reden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Oder meinst Du nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Einf&#252;hrung&#8221; von Social Media hat aus meiner Sicht tats&#228;chlich etwas von der Einf&#252;hrung einer IT-L&#246;sung. Und ebenso kann ein (externer) Berater hier viel dazu eintragen: Zun&#228;chst geht es um eine Vorstandsentscheidung, wie viel Social Media er in seinem Unternehmen zulasssen oder f&#246;rdern will. </p>
<p>Dazu braucht die Gesch&#228;ftsleitung einen Sparringspartner um die Tragweite einer solchen Entscheidung zu erfassen. Dann m&#252;ssen Entscheidungen getroffen werden, wie die neue Art der Kommunikation in die sonstigen Kan&#228;le integriert wird: Welche Prozesse gibt, welche Rollen, wie werden Themen abgestimmt &#8211; das ist eine Abstimmungsarbeit zwischen den Betroffenen, die ein externer Berater sehr gut moderieren kann. </p>
<p>Weiterhin gibt es tats&#228;chlich eine ganze Reihe von technischen Plattformen, die eingerichtet werden m&#252;ssen: Blog, Youtube, Twitter, Facebook etc. Und last but not least m&#252;ssen die die Prozesse tats&#228;chlich &#8220;eingef&#252;hrt&#8221; werden. Social Media Guidelines funktioneieren ja nicht so, dass man sie irgendwo auf den Server legt: Es braucht einen Kick-off, die Gesch&#228;ftsleitung kann ihr pers&#246;nliches Committment aussprechen, Mitarbeiter k&#246;nnen geschult, die Guidelines besprochen werden. Auch das ist etwas, wo ein externer Berater sehr viel Hilfe leisten kann.</p>
<p>Unter dem Strich: Social Media ist definitiv nichts, was man an jemand externen deligiert werden kann. Aber ich w&#252;rde so oder so jedem Unternehmen empfehlen, externen Rat hinzuzuziehen &#8211; eigentlich sogar egal, wie erfahren der Zust&#228;ndige im Unternehmen gibt. Ein guter Berater hat praktische Erfahrung aus anderen Projekten, kann die Au&#223;ensicht einbringen, kann aleine durch seine Position als Externer anders reden. </p>
<p>Oder meinst Du nicht?</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-216</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 03:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Pfeifle! Danke f&#252;r Ihren Beitrag. Er hat mich gerade zur richtigen Zeit erreicht; ich habe heute den gr&#246;&#223;ten Teil des Sonntags am Social-Media-Guidelines-Kapitel meines laufenden (privaten) Buchprojekts gearbeitet. Die IBM-Richtlinien hatte ich dabei auch auf dem Tisch, ich finde sie bis auf minimale Inkonsistenzen ebenfalls sehr gut, wenn auch tendenziell zu ausf&#252;hrlich. Falls Sie dar&#252;ber mehr verraten m&#246;chten, w&#252;rde mich sehr interessieren, welche Punkte Sie auf Basis der IBM-Richtlinien weggelassen und erg&#228;nzt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Pfeifle! Danke f&#252;r Ihren Beitrag. Er hat mich gerade zur richtigen Zeit erreicht; ich habe heute den gr&#246;&#223;ten Teil des Sonntags am Social-Media-Guidelines-Kapitel meines laufenden (privaten) Buchprojekts gearbeitet. Die IBM-Richtlinien hatte ich dabei auch auf dem Tisch, ich finde sie bis auf minimale Inkonsistenzen ebenfalls sehr gut, wenn auch tendenziell zu ausf&#252;hrlich. Falls Sie dar&#252;ber mehr verraten m&#246;chten, w&#252;rde mich sehr interessieren, welche Punkte Sie auf Basis der IBM-Richtlinien weggelassen und erg&#228;nzt haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-215</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 03:53:36 +0000</pubDate>
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		<description>Mirko, die Formulierung &quot;Wir f&#252;hren gerade Social Media bei Censhare ein&quot; macht mich neugierig. Das klingt ja so, als ob Ihr bei talkabout im Rahmen Eurer Beratungst&#228;tigkeit Social Media wie eine neue IT-L&#246;sung von au&#223;en in ein Unternehmen einbringt. Ebenso klingt das mit der &quot;Einrichtung der Kan&#228;le&quot;, von der Du schreibst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mirko, die Formulierung &#8220;Wir f&#252;hren gerade Social Media bei Censhare ein&#8221; macht mich neugierig. Das klingt ja so, als ob Ihr bei talkabout im Rahmen Eurer Beratungst&#228;tigkeit Social Media wie eine neue IT-L&#246;sung von au&#223;en in ein Unternehmen einbringt. Ebenso klingt das mit der &#8220;Einrichtung der Kan&#228;le&#8221;, von der Du schreibst.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Pfeifle</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-214</link>
		<dc:creator>Jürgen Pfeifle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:33:30 +0000</pubDate>
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		<description>Die SAP-Guidelindes wurden k&#252;rzlich &#252;brigens mal von Carsten Ulbricht aus Anwaltssicht &lt;a href=&quot;http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/124-Social-Media-Guidelines-Recht-Kritische-Analyse-der-SAP-Social-Media-Participation-Richtlinien-Teil-2.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kritisch diskutiert&lt;/a&gt;. Zwei Hauptkritikpunkte: Inkonsistenzen (muss/kann) und die Bezugnahme auf das private Kommunikationsverhalten. &lt;br&gt;. &lt;br&gt;Gerade Zweites sehe ich als Knackpunkt bei der Formulierung solcher Guidelines oder Leitf&#228;den. Einerseits hat jeder Mensch das Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung, andererseits hat er aber auch die Pflicht, sich an den Arbeitgeberinteressen zu orientieren. Und gerade diese Interessen k&#246;nnen nat&#252;rlich sehr weit gespannt sein (z.B. die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Produkten, abf&#228;llige &#196;u&#223;erungen &#252;ber potenziellen Neukunden, Nutzung von F&#228;kalsprache). &lt;br&gt;&lt;br&gt;---&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein - wie ich finde - sch&#246;nes und orientierungsw&#252;rdiges Beispiel sind die &lt;a href=&quot;http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;IBM Social Computing Guidelines&lt;/a&gt;. Ich habe diese als Grundlage genutzt, um darauf unsere eigenen aufzubauen (um ein paar Punkte reduziert, um neue erg&#228;nzt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SAP-Guidelindes wurden k&#252;rzlich &#252;brigens mal von Carsten Ulbricht aus Anwaltssicht <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/124-Social-Media-Guidelines-Recht-Kritische-Analyse-der-SAP-Social-Media-Participation-Richtlinien-Teil-2.html" target="_blank" rel="nofollow">kritisch diskutiert</a>. Zwei Hauptkritikpunkte: Inkonsistenzen (muss/kann) und die Bezugnahme auf das private Kommunikationsverhalten. <br />. <br />Gerade Zweites sehe ich als Knackpunkt bei der Formulierung solcher Guidelines oder Leitf&#228;den. Einerseits hat jeder Mensch das Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung, andererseits hat er aber auch die Pflicht, sich an den Arbeitgeberinteressen zu orientieren. Und gerade diese Interessen k&#246;nnen nat&#252;rlich sehr weit gespannt sein (z.B. die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Produkten, abf&#228;llige &#196;u&#223;erungen &#252;ber potenziellen Neukunden, Nutzung von F&#228;kalsprache). </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Ein &#8211; wie ich finde &#8211; sch&#246;nes und orientierungsw&#252;rdiges Beispiel sind die <a href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html" target="_blank" rel="nofollow">IBM Social Computing Guidelines</a>. Ich habe diese als Grundlage genutzt, um darauf unsere eigenen aufzubauen (um ein paar Punkte reduziert, um neue erg&#228;nzt).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mirko Lange</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-211</link>
		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sympra.de/?p=1755#comment-211</guid>
		<description>Absolut! Wir f&#252;hren zum Beispiel grade Social Media bei Censhare ein (&lt;a href=&quot;http://www.censhare.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.censhare.de&lt;/a&gt;) einem Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern. Und da ist explizites Ziel, &quot;das Potenzial&quot; der Mitarbeiter zu wecken. Da gibt es so viel Know-how, und die Gesch&#228;ftsleitung sieht es als strategisches Ziel, dass sie alle (soweit sie m&#246;chten) &#252;ber soziale Medien selber Know-how transportieren, sich vernetzen usw. Censhare ist da vom Ansatz ohnehin sehr innovativ. Und unser Hauptaufgabe ist neben der Einrichtung der Kan&#228;le die Schlung und die &quot;Bef&#228;higung&quot; der Mitarbeiter - neudeutsch: Enabling. Und in diesem Sinne ist auch der Social Media Leitfaden zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut! Wir f&#252;hren zum Beispiel grade Social Media bei Censhare ein (<a href="http://www.censhare.de" rel="nofollow">http://www.censhare.de</a>) einem Unternehmen mit ca. 70 Mitarbeitern. Und da ist explizites Ziel, &#8220;das Potenzial&#8221; der Mitarbeiter zu wecken. Da gibt es so viel Know-how, und die Gesch&#228;ftsleitung sieht es als strategisches Ziel, dass sie alle (soweit sie m&#246;chten) &#252;ber soziale Medien selber Know-how transportieren, sich vernetzen usw. Censhare ist da vom Ansatz ohnehin sehr innovativ. Und unser Hauptaufgabe ist neben der Einrichtung der Kan&#228;le die Schlung und die &#8220;Bef&#228;higung&#8221; der Mitarbeiter &#8211; neudeutsch: Enabling. Und in diesem Sinne ist auch der Social Media Leitfaden zu verstehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-210</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sympra.de/?p=1755#comment-210</guid>
		<description>Danke, Mirko. Im Rahmen einiger Gespr&#228;che mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen unternehmen und Ebenen habe ich in den vergangenen Monaten auch durchweg das Feedback erhalten: Ja, Guidelines ergeben Sinn, wir brauchen sowas. Auch Mitarbeiter au&#223;erhalb von Kommunikation und Marketing sind offensichtlich ganz dankbar, etwas an der Hand zu haben, das ihnen bei der Orientierung hilft. Es sollten eben vor allem Rechte einger&#228;umt und exakt beschrieben werden und nicht nur Pflichten oder Verbote formuliert. Sonst verschenkt man Potenzial.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Christian (@Kucklick), den von Dir erw&#228;hnten Begriff &quot;Leitfaden&quot; finde ich sch&#246;n und evtl. als Alternative geeignet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Mirko. Im Rahmen einiger Gespr&#228;che mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen unternehmen und Ebenen habe ich in den vergangenen Monaten auch durchweg das Feedback erhalten: Ja, Guidelines ergeben Sinn, wir brauchen sowas. Auch Mitarbeiter au&#223;erhalb von Kommunikation und Marketing sind offensichtlich ganz dankbar, etwas an der Hand zu haben, das ihnen bei der Orientierung hilft. Es sollten eben vor allem Rechte einger&#228;umt und exakt beschrieben werden und nicht nur Pflichten oder Verbote formuliert. Sonst verschenkt man Potenzial.</p>
<p>Christian (@Kucklick), den von Dir erw&#228;hnten Begriff &#8220;Leitfaden&#8221; finde ich sch&#246;n und evtl. als Alternative geeignet.</p>
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