Archiv für April 2012

Strategisches Framing in der Medienarbeit: Wozu? Weshalb? Warum?

“It is not what you say, it is how you say it.” Frank Lutz, ein amerikanischer Meinungsforscher, fasste 1997 so den Grundgedanken des Framing zusammen. Nach Lutz geht es weniger um den konkreten Inhalt einer Botschaft, als vielmehr um die Art der Präsentation. Oder eben um die Art der Einrahmung (Framing). Bisher hat der Framing-Ansatz vor allen Dingen in der Nachrichtenforschung Beachtung gefunden. Innerhalb der politischen Berichterstattung ist der „David vs. Goliath Frame“ einer der beliebtesten. Ein aktuelles Beispiel hierzu ist der arabische Frühling: Im Fokus der Berichterstattung steht das militärische Ungleichgewicht zwischen den schlechtausgestatteten Rebellen (David) und dem mächtigen…

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AllFacebook Marketing Conference: Das Interessanteste in 804 Wörtern.

Am 16. April 2012 fand in München die AllFacebook Marketing Conference statt. Das Programm versprach eine interessante und spannende Veranstaltung zu werden. Etwa 350 Teilnehmer kamen in der bayerischen Landeshauptstadt zusammen, um die neuesten Trends und erfolgreiche Case Studies aus dem Facebook-Marketing zu erfahren. Die Organisatoren Philipp Roth und Jens Wiese kennen die meisten durch ihren allfacebook.de-Blog.

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DPRG-Veranstaltung: Wie finde ich den richtigen Kommunikationsdienstleister? – Agenturauswahl aus Kundensicht

DPRG-Veranstaltung am Dienstag, dem 24. April 2012 bei Sympra in Stuttgart.   Unternehmen, Verbände und Institutionen sehen sich mit immer komplexer werdenden Aufgaben in Marketing und PR konfrontiert. Gleichzeitig nimmt die Forderung nach der Effizienz von Kommunikationsleistungen weiter zu. Der Druck, die richtige Agentur zur Zielerreichung zu finden, wird für Unternehmen und öffentliche Institutionen immer größer. Zur gleichen Zeit befinden sich die Agenturen in einem noch nie dagewesenen Umbruch. Die Marktteilnehmer versuchen, ihre Services den veränderten technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen und entsprechende Angebote zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein buntes Meer an Agenturen – vom sogenannten Full-Service- bis hin…

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Heute vor 20 Jahren … Memonet

11. April 1992, 10 Uhr, Stuttgart-Weilimdorf. Ich habe einen Recherchetermin bei Alcatel Network Services Deutschland, einer Tochter unseres Kunden Alcatel (jetzt: Alcatel-Lucent Deutschland), die sich mit dem Aufbau und dem Betrieb des konzerneigenen, weltweiten Kommunikationsnetzes befasst. Thema ist „Memonet“, eine Softwarelösung, die künftig ganz nützlich sein sollte. Wenn in großen Unternehmen in den Achtziger und frühen Neunziger Jahren von „EDV“ die Rede ist, dann steht sehr oft ein großer IBM-Mainframe-Rechner im Keller, an den viele Hundert oder Tausend Terminals angeschlossen sind.

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Social Media für die Know How! AG

Im April 2012 startete der Enterprise-2.0-Blog der Know How! AG. Hier erhalten die Leser Informationen zu den Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz von Social Media in Unternehmen. In Zusammenarbeit mit der Know How! AG veröffentlichen wir regelmäßig Tipps und Tricks für den Umgang mit den sozialen Medien im Berufsalltag und erklären Social-Media-Neulingen, was ein Enterprise 2.0 ist und worauf man achten muss. Außerdem zeigen wir in einer mehrteiligen Serie die einzelnen Inhalte der E-Learning-Software Go Social! auf.

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Machen Sie noch Facebook? – Oder: Denken Sie Social Web!

Nein, dies wird kein Social-Media-ist-im-Mittelstand-angekommen-Posting. Und doch muss es einmal gesagt werden: Social Media ist im Mittelstand angekommen. Einerseits. Denn die Anfragen nach entsprechender Beratung haben spürbar zugenommen. Andererseits das große Aber. Social Media ist zwar als grundsätzliches Instrument in den Köpfen vieler mittelständischer Unternehmen mittlerweile präsent, wirkliches Wissen um Social Media ist es dagegen nicht. Zu oft wird Social Media auf Facebook reduziert. Und zu wenig wird Social Media als strategisches Element der Unternehmenskommunikation wahrgenommen. Was es braucht, ist ein Wandel im Denken vieler Pressestellen und Unternehmenskommunikatoren. Nur: Wie ist der zu schaffen? Ein Versuch.

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