So war die AllFacebook Marketing Conference Berlin 2014

allfacebook_sympraEin langer Tag liegt hinter uns. Gestern Abend im Flieger haben Ines und ich die Eindrücke, die Vorträge und Referenten noch mal Revue passieren lassen und sind zu dem Fazit gekommen: “Ja, das hat sich gelohnt, da waren neue Impulse dabei”. Gleichzeitig schwingt über dem ganzen aber auch eine Art Zufriedenheit, weil wir wissen: Die anderen kochen auch nur mit Wasser. Die “Jungs von AllFacebook” haben gute Speaker für die AllFacebook Marketing Conference in Berlin ausgesucht und einen interessanten Tag gestaltet. Dennoch wollen wir hier im Blog jetzt nicht jeden Vortrag zusammenfassen, sondern in den nächsten Wochen berichten, warum uns was am besten gefallen hat. Gut waren schon mal der erste und einer der letzten Beiträge des Tages:

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9:00 Uhr: Die Keynote “Goodbye Google. The fantastic Future of Facebook” von Curt Simon Harlinghausen stimmt uns auf den Tag ein. Harlinghausen berichtet von Neuerungen bei Facebook, die es alle in seiner Präsentation auf Slideshare zum Nachlesen gibt. Seine 5 Take Aways möchten wir hier kurz darstellen:

1. Denkt Mobile First, mit dem Nutzer im Fokus, und setzt euch das “Toothbrush-Prinzip” als Benchmark.
2. Kreativität macht den Unterschied, die Umsetzung den Erfolg.
3. Nutzt die Facebook-Tools (Parse, Applink, Customer Audience)
4. Bewerbt Euch für die neuen Preferred Marketing Developer Badges
5. Done is better than perfect, still.

allfacebook_praetoriusgegen 17:50 Uhr: Zum Abschluss des Track 2 springt dann Michael Praetorius auf die Bühne. Er berichtet über Social Logins und was man da alles falsch machen kann. Auch seine Präsentation steht auf Slideshare zum Angucken. Für uns ein Thema, das wir in der Kundenbetreuung eigentlich nicht brauchen, dennoch erhält er hier einen Platz für den sehr guten Vortrag und die besten Sprüche des Tages in meinem Track. Daher hier meine zwei Lieblingssprüche von Praetorius (zumindest die, die ich mitschreiben konnte, alles andere musste man live erleben):

Zur LED-Glühbirne von Philips, die man mit dem Smartphone steuern kann:

“Und wo findet man genügend Idioten, die eine Glühbirne für 60 Euro kaufen? Richtig: In einem Apple Store. Jeder andere würde sich einen Lichtschalter kaufen. Aber eine Glühbirne, die mich fragt, ob sie auf meinen Standort zugreifen darf. Da gibt es nur ein paar Nerds, die das machen wollen.”

Zur Snowboardbrille von Oakley, die mit integriertem Display und passender App kommt, sagt Praetorius:

“Ja und dann wissen die von Oakley: Wie viele Tage verbringt ein Vollhonk, der 800 Euro für eine Snowboardbrille ausgibt, im Gebirge. “

(Anmerkung: die Snowboardbrille kostet nur um die 600 Euro)

Mehr zu unseren Erfahrungen auf der #AFBMC:

Warum weiß Facebook, dass ich neue Schuhe brauche?

Killt WhatsApp Facebook?

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Über den Verfasser

Claudia Mutschlechner
Claudia Mutschlechner war bis Ende 2015 Consultant bei Sympra.



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