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Unternehmen bewegen sich – ihre Kommunikation darf’s auch

Sympra Film in Print- und Onlinekommunikation sind inzwischen zusammengewachsen, genauso wie sich seit geraumer Zeit auch Bewegtbild mit anderen Kommunikationsformen vermischt: Rundfunksender oder Nachrichtendienste nutzen mittlerweile verstärkt Videoinhalte, um der Zielgruppe näher zu kommen, sich vielschichtiger darzustellen und um Mehrwert zu bieten. Journalisten, potenzielle Kunden und auch Bewerber suchen nicht mehr nur nach Texten im Internet, sondern genauso nach Bildern und Videos. Bewegtbildangebote dienen als Ergänzung von redaktionellen Inhalten und erreichen durch ihre einfache Verbreitung über Online-Portale neue Zielgruppen.

Betrachtet man die Stärken, die der Film gegenüber dem Text hat, ist der Trend zum Bewegtbild nicht verwunderlich. Ein gut gemachter Unternehmensfilm ist meist ansprechender als eine noch so schön gestaltete Unternehmensbroschüre – denn den Film kann ich mit allen Sinnen erfahren. Ich höre die Stimme des Geschäftsführers, sehe ihn und die Kollegen, das Arbeitsumfeld und vielleicht auch die angebotenen Produkte. Dies emotionalisiert viel stärker als die meisten anderen PR-Instrumente, ist aber trotzdem noch glaubhaft, denn: “Ich sehe es ja mit eigenen Augen”.

“Corporate Video ist nicht nur ein Trend, sondern ein wichtiges PR-Instrument. Und ein lohnendes noch dazu, denn ein und derselbe Film kann vielseitig wiederverwertet werden, sei es online auf der Unternehmenswebsite, im eigenen YouTube-Channel oder ganz klassisch am Messestand,” meint auch Helmut v. Stackelberg.

Und die Zahlen von YouTube unterstreichen die Bedeutsamkeit von Bewegtbildangeboten: YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine weltweit, 2010 hat YouTube mehr als 2 Milliarden Views pro Tag erzielt, 24 Stunden Videomaterial werden pro Minute hochgeladen. Zahlen, die zukunftsweisend sind, denn auch künftig werden bewegte Bilder weiter auf dem Vormarsch sein:  Hohe Bandbreiten, ausgereifte Soft- und Hardware (wie z. B. das iPad) eröffnen neue Möglichkeiten für Filme innerhalb des Kommunikations-Mix. Diese Filme sind immer mehr auf ihren Ausstrahlungsort – das Web 2.0 – angepasst und animieren zum Mitmachen (z. B. Tipp-Ex-Werbung)

Für diverse Kunden setzen wir Bewegtbild in der Kommunikation ein und integrieren es strategisch in das PR-Konzept. Und weil wir natürlich mit gutem Beispiel voran gehen wollen, haben wir von unserem Partner, der AV MEDIEN Gruppe in Stuttgart, auch einen Unternehmensfilm für Sympra produzieren lassen.

We proudly present:

Wir freuen uns, wenn der Film gefällt und sind gespannt auf die Kommentare und Meinungen!

Qype: Ansporn oder Bestrafung?

Qype Blog4 in

Seit Dezember 2007 qype ich. Qype ist ein Bewertungsportal für öffentliche Plätze auf der ganzen Welt. Begeistert davon, dass viele Läden und Plätze in meinem Stadtteil noch nicht bewertet und beschrieben wurden, verfasste ich neue Beiträge, habe mir Listen mit meinen Lieblingsplätzen angelegt, mich mit anderen Usern ausgetauscht, kommentiert und Komplimente vergeben. Ich habe mich über das Insider-Paket mit grünem T-Shirt gefreut, das man erhält, wenn man 250 Qype-Punkte und 15 Bewertungen geschrieben hat, habe fleißig weiter bewertet und bin schließlich mit 1.000 Punkten Qype-Experte geworden.

Immer wieder kamen neue Funktionen hinzu, die auch die eigene Startseite beinträchtigten, was vielen Mitgliedern nicht gefiel. Sie kehrten der Community den Rücken. „Hm“, hab ich gedacht, „is’ ja noch nicht so schlimm, wenn sich mal was ändert. Schließlich leben Communities ja auch davon, dass den Usern immer wieder neuer Funktionen geboten werden.“

Als dann jedoch das Logo von Qype und viele Funktionen der Seite geändert wurden, war ich zugegebenermaßen schockiert. Da fühlt man sich ein Jahr lang (viele ja noch länger) wohl auf seiner grünen Seite und plötzlich findet man sich nicht mehr zurecht und muss sich an das neue, rot-blaue Layout gewöhnen. Diesmal ging ein regelrechter Aufschrei durch die Qype-Community. Das Community-Management lenkte ein und ließ den Usern die Wahl, welches Layout ihnen besser gefällt. Seither kann sich jeder Qyper seine Seite selbst einstellen – in Qype Classic und Qype New. Trotzdem ist es nicht so wie vorher. Das alte Logo hatte sich in den Köpfen eingebrannt, wir hatten Aufkleber und T-Shirts mit dem Logo bekommen und jetzt ist alles anders?

Das war der Zeitpunkt als ich selbst nicht mehr aktiv auf Qype war und es “nur noch” als praktisches Bookmarking Tool und als Suchmaschine genutzt habe. Die “Strafe” folgte vor zwei Tagen, als ich eine Mail mit dem Betreff “system_1000_points_downgrade subject” erhielt. Inhalt: Da ich seit mindestens zwei Monaten keinen Beitrag mehr verfasst habe, wird mir jetzt der Status als “Experte” entzogen. Das fand ich schon frech, da ich dies von anderen Communities nicht so kenne. Meistens bekommt man doch eine Mail, nach dem Motto, die Community hat 200 neue Mitglieder und man soll doch mal wieder reinschauen. Aber einfach so degradiert zu werden? Obwohl man zig neue Beiträge verfasst hat und neuen Content lieferte? Viele haben sich daraufhin lautstark beschwert und gestern erhielt ich über Qype die Nachricht mit dem Betreff “Ihr seid es uns wert”. Auch dieses Mal war der Unmut der Qype-Nutzer über dieses Vorgehen gehört worden und das System werde eingestellt. Es wird jetzt nach einem anderen Weg gesucht, wie man aktive und inaktive Experten auf Qype unterscheiden kann. Was wohl als Ansporn für uns “Nichtaktive” gedacht war, wieder mal einen Beitrag zu schreiben, um somit seinen Expertenstatus wieder zu bekommen, hatte für viele einen sehr negativen Beigeschmack.

Natürlich spielt die Anerkennung in einer Community eine große Rolle und ich kann auch verstehen, dass Experten die noch aktiv sind eigentlich eine höhere Anerkennung verdienen als die, die inaktiv sind. Genau deswegen wurde diese Aktion von Qype auch gestartet. Aber dies durch eine solche Mail den inaktiven Usern mitzuteilen, hat mit Anerkennung nichts zu tun. Aber Qype findet sicher noch eine Lösung damit umzugehen. Vorschläge bietet die Community selbst genügend.

Wieder mal ein Beispiel dafür, dass eine Community ernst genommen werden möchte und auch ernst genommen werden muss. Denn ohne zufriedene Community im Rücken ist eine Plattform wie Qype zum Scheitern verurteilt.

Weihnachten bei Sympra

Letzten Freitag hatten wir Sympraner unsere alljährliche Weihnachtsfeier. Da wir nie wissen, was uns erwartet, stieg die gesammelte Mannschaft gespannt in die öffentlichen Verkehrsmittel (wir wussten nur, dass die Endhaltestelle Schreiberstraße ist) und haben dabei ganz nebenbei erfahren, wer noch nie eine Mehrfahrtenkarte gelöst hat. Icon Wink in  An der Endhaltestelle angekommen, erreichten wir nach kurzem Fußmarsch die Buchbinderei Schuster. Dort wurden uns die verschiedenen Druckverfahren erläutert und wir konnten anschließend bei einem Gläschen Sekt die Binde- und Prägemaschinen sowie die Stadtansichten begutachten.

Als Weihnachtsgeschenke wurden uns ganz “un-webzweinullig” sehr schöne rote Blankobücher (die haben wir uns schon lange gewünscht) mit eingeprägten Initialen überreicht. Von der Buchbinderei ging es zu Fuß weiter zu einem kleinen italienischen Restaurant, wo wir bis in die späten Stunden gemütlich bei gutem Essen, Wein und angeregten Diskussionen zusammen saßen. Unseren Geschäftsführern und Frau Fink (die Organisatorin im Hintergrund) vielen Dank für das schöne Fest!

Das gesamte Sympra-Team wünscht allen Blog-Lesern schöne Feiertage und einen guten Start für 2009!

Internationale Ausstellung der Mund- und Fußmalenden Künstler

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Dass die Vereinigung der mund- und fußmalenden Künstler (VDMFK) viel mehr ist, als nur “die mit den Karten” bewies die Internationale Kunstausstellung der Mund- und Fußmaler in Esslingen. Vom 13. bis 15. November 2008 wurden im Einkaufszentrum DAS ES! rund 35 Werke von Künstlern mit Handicap ausgestellt. Außerdem waren zwei Mundmaler vor Ort, denen man beim Malen über die Schulter blicken konnte.

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