Beträge von - Ines Kübler

15 Wochen, 14 Partner, 1 Ziel – die Eröffnung des neuen ZOB in Esslingen

Mit dem neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) hat die Stadt Esslingen am Neckar über 20 Monate hinweg ein millionenschweres Bauprojekt gestemmt, das sich sehen lassen kann. Am 15. November war es so weit: Zahlreiche Kooperationspartner, Dutzende Bühnenakteure und vor allem 8.000 bis 10.000 Besucher machten die Eröffnung des neuen ZOB zu ihrem persönlichen Anliegen und einem ganz besonderen Tag. Schneller, bequemer, sicherer und nachhaltiger Vier Schlagwörter, die die Vorteile des neuen ZOB auf den Punkt bringen. Doch all diese Verbesserungen sind auch mit zahlreichen Veränderungen verbunden. Veränderungen, denen viele Bürger erst einmal skeptisch gegenüber stehen. Die Verantwortlichen der Stadt Esslingen haben…

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Die Bedeutung von Blogs in Zeiten des Wandels

In der aktuellen Ausgabe der Fokus IK dreht sich alles um Change-Prozesse. In Zeiten der Veränderung kommen ganz verschiedene Fragestellungen auf: Wie können Ängste und Vorbehalte gegenüber Veränderungsprojekten abgebaut werden? Welche Medien und Formate eignen sich am besten? Und unterliegt die Interne Kommunikation nicht selbst auch einem digitalen Wandel? Auf den Seiten 14 und 15 erklärt Veit Mathauer die Bedeutung von Blogs, wenn es darum geht, Veränderungen im Unternehmen zu kommunizieren.

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Weichgespült und eingemottet – warum von reinen Success Stories nichts hängen bleibt

Einfach einen Text schreiben oder doch lieber eine Geschichte erzählen? Manche Unternehmen setzen bei der Kommunikation nach innen und außen bereits auf Zweitgenanntes. Die Einsatzgebiete von Storytelling sind dabei vielfältig. So kann z. B. ein Change-Prozess als Geschichte in einen Artikel verpackt sein, der in der Mitarbeiterzeitung erscheint. Oder aber die Geschichte ist viel weiter gefasst und bildet den roten Faden, der sich durch eine ganze Broschüre zieht, die den Mitarbeitern eine betriebliche Veränderung näher bringen soll. Doch Geschichten erzählen will gelernt sein: Das nötige Vorwissen, das richtige Werkzeug und jede Menge Übung sind dafür unverzichtbar. Für unsere Kunden entwickeln…

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Google+ ist wie ein Fitnessstudio…

…viele sind angemeldet, kaum einer geht hin. Oder doch? Es haben schon so viele über Google+ gebloggt: Manche haben vorausgesagt, dass diese Plattform keine Zukunft hat; andere wiederum mit (erklärungsbedürftigen) Grafiken dagegengehalten. Die einen stellen einen Vergleich zu Facebook her und Eric Schmidt, der bis 2011 Chef von Google war, sagte: „Wer Facebook und Google+ vergleicht, hat’s nicht so richtig verstanden.“ All das habe ich eine ganze Weile gespannt verfolgt, dann ein bisschen weniger und noch weniger, bis ich eines Tages festgestellt habe, dass ich Google+ schon beinahe aus meinem Gedächtnis gestrichen hatte. Da war ja eh nie so richtig…

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Langweilige Raute oder erfolgreicher Hashtag

Bereits seit 2007 setzen Twitter-Nutzer auf Hashtags, um die zahlreichen Informationen zu strukturieren. Hashtags machen es möglich, gezielt einem ausgewählten Thema zu folgen – was bei dem quirligen Microblogging-Dienst ohne die Raute kein einfaches Vorhaben ist. Denn: Folgt man erst einmal einigen Personen, Unternehmen und Medien auf Twitter, füllt sich der Newsfeed schnell und sekündlich kommen neue Tweets hinzu. Auch Facebook hat Mitte dieses Jahres Hashtags eingeführt, jedoch mit weit weniger Erfolg. Google+ generiert sogar zusätzlich automatische Hashtags, wenn man ein neues Posting verfasst. Aber das nur am Rande. In den beiden Netzwerken hat sich das kleine Nummernkreuz bei den…

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“Leider wird oft der Fehler gemacht, Google+ wie Facebook zu betrachten”

„Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben“, hatte Annette Schwindt auf die Frage „Wenn Sie sich für eines entscheiden müssten, wäre es Facebook oder Google+?“ geantwortet. Dieses Interview ist nun fast zwei Jahre her. Es ist nun an der Zeit noch einmal bei Frau Schwindt nachzufragen…

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„Tyskland, Sverige för vuxna“

„Deutschland ist Schweden für Erwachsene“, dieses Zitat stammt von Horace Engdahl – schwedischer Literaturkritiker, der inzwischen in Berlin lebt. Mein „Austauschkollege“ Behrang erzählte am Montag ganz nebenbei von Engdahls Standpunkt und brachte mich damit ins Grübeln. Denn eigentlich war ich mir doch ziemlich sicher, dass Schweden längst nicht mehr in den Kinderschuhen steckt.

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“Den Verlagen und Sendern fällt es sehr schwer, grundsätzlich neue Modelle zu entwickeln und radikal anders zu denken.“

Sympra betreut bereits seit über einem Jahr in Deutschland die Pressearbeit von emphas.is. Die Crowdfunding-Plattform bietet Fotojournalisten auf der ganzen Welt die Möglichkeit, ihre Projekte mithilfe von Schwarmfinanzierung zu realisieren. Mit einem ähnlichen Konzept – jedoch mit dem Fokus auf Text und auf Deutschland – starteten vor drei Wochen die Krautreporter. Im Interview mit Tina Ahrens von emphas.is und Sebastian Esser von den Krautreportern haben wir einige spannende Aufgaben, Möglichkeiten und Hürden von Crowdfunding kennengelernt.

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Heute vor 20 Jahren…

…wollte ich dann doch mal wissen, wie Kommunikation eigentlich auf Englisch geht! Sympra wird dieses Jahr 20, ich 30. Gleich zwei gute Gründe zum Feiern. Und ein toller Anlass, mich zurück zu besinnen, was ich eigentlich vor 20 Jahren gemacht habe – 1992, als unsere GFs sich entschieden haben, Sympra zu gründen und ich noch blutjung war:

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„Nicht mehr die Bravo ist es, die Jugendliche anspricht.“

16 interessierte Vertreter der Handwerkskammern Baden-Württemberg, ein Referent mit vielschichtiger Erfahrung in der Jugendkommunikation und eine inspirierende Location über den Dächern von Stuttgart – perfekte Voraussetzungen für einen fruchtbaren Workshop.

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