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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; IT und TK</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Wanted: Die DNA der Innovation</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
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		<description><![CDATA[

Welche IT-Nachwuchsunternehmen besitzen die DNA der Innovation? Dieser Frage widmet sich die Initiative CODE_n, die unser Kunde GFT Technologies AG heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin offiziell gegr&#252;ndet hat. Partner sind der BITKOM, die Deutsche Messe, Ernst &#38; Young, Fujitsu Technology Solutions und ZKM &#124; Zentrum f&#252;r Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.
CODE_n sucht die innovativsten [...]]]></description>
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<p><a href="http://code-n.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-3025" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/09/CODE_n_121-300x263.jpg" alt="CODE N 121-300x263 in " width="180" height="158" /></a>Welche IT-Nachwuchsunternehmen besitzen die DNA der Innovation? Dieser Frage widmet sich die Initiative CODE_n, die unser Kunde <a href="http://www.gft.com/index.html" target="_blank">GFT Technologies AG</a> heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin offiziell gegr&#252;ndet hat. Partner sind der <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>, die <a href="http://www.messe.de/homepage_d" target="_blank">Deutsche Messe</a>, <a href="http://www.ey.com/DE/de/Home">Ernst &amp; Young</a>, <a href="http://de.fujitsu.com/" target="_blank">Fujitsu Technology Solutions</a> und <a href="http://www.zkm.de/" target="_blank">ZKM | Zentrum f&#252;r Kunst und Medientechnologie Karlsruhe</a>.</p>
<p>CODE_n sucht die innovativsten Jung-Unternehmer der Welt, die bahnbrechende Gesch&#228;ftsmodelle auf Web- und Mobile-Basis im Gep&#228;ck haben. Die 50 innovativsten bringt CODE_n auf die<a href="http://www.cebit.de/" target="_blank"> CeBIT 2012</a>. Der K&#252;nstler Tobias Rehberger und der Architekt J&#252;rgen Mayer H. <span id="more-3022"></span>schaffen dort in einer ganzen Halle eine einzigartige Umgebung f&#252;r Inspiration und Interaktion. Wir sind gespannt!</p>
<p>Wie Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG, auf den Gedanken kam, CODE_n zu gr&#252;nden, erkl&#228;rt er so:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gute Ideen entstehen &#252;berall. Sie brauchen aber Freunde, kritischen Austausch und die n&#246;tige F&#246;rderung, damit sich daraus auch attraktive Gesch&#228;ftsmodelle entwickeln.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber was ist eigentlich eine gute Idee? Wie k&#246;nnte das n&#228;chste gro&#223;e Ding im Netz aussehen? Und die Zukunft unseres mobilen Lebens ? Und was ist der Unterschied zwischen einer guten Idee und einer Innovation? CODE_n sammelt Stimmen dazu aus ganz unterschiedlichen Ecken. Blogger Oliver Gassner interviewt in den kommenden Wochen Menschen wie Netzkritiker Geert Lovink und Autor Harald Taglinger. Nachzulesen gibt es diese und weitere Wortwechsel in K&#252;rze im <a href="http://www.code-n.de/blog" target="_blank">CODE_n Blog</a>.</p>
<p>CODE_n zeichnet w&#228;hrend der CeBIT zudem eine neuartige Gesch&#228;ftsidee mit dem CODE_n Award aus. Er ist mit 25.000 Euro dotiert und beinhaltet ein zweij&#228;hriges Coaching durch f&#252;hrende Manager. In der Jury sitzen unter anderem Prof. Peter Weibel, Leiter des ZKM, und XING-Gr&#252;nder Lars Hinrichs. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2011.</p>
<p>Mehr zu CODE_n im Internet unter<a href="http://code-n.de" target="_blank"> http://code-n.de</a>, <a href="http://twitter.com/code_n" target="_blank">http://twitter.com/code_n</a> und <a href="http://facebook.com/CODEoftheNEW" target="_blank">http://facebook.com/CODEoftheNEW</a>.</p>
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		<title>INCA Award 2010 – Innovative ITK-Anwendungen gesucht</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/09/23/inca-award-2010-innovative-itk-anwendungen-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovative ITK-Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[ITK-Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[MFG Baden-Württemberg]]></category>

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Der INCA Award (Innovative and Creative Applications) ist ein noch sehr junger Wettbewerb, der 2009 erstmals vom belgischen Forschungsinstitut IBBT in Flandern ausgeschrieben wurde – mit gro&#223;er Resonanz: In nur vier Wochen entwarfen fl&#228;mische Entwickler verschiedenste funktionsf&#228;hige ITK-Anwendungen, die sich mit einer Bandbreite an Themen besch&#228;ftigten; von Kinderbetreuung &#252;ber Umwelt bis hin zu Kultur und [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/Logo_INCA10_block.GIF" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2453" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/Logo_INCA10_block.GIF" alt=" in " width="150" height="150" /></a>Der <strong>INCA Award</strong> (Innovative and Creative Applications) ist ein noch sehr junger Wettbewerb, der 2009 erstmals vom belgischen Forschungsinstitut IBBT in Flandern ausgeschrieben wurde – mit gro&#223;er Resonanz: In nur vier Wochen entwarfen fl&#228;mische Entwickler verschiedenste funktionsf&#228;hige ITK-Anwendungen, die sich mit einer Bandbreite an Themen besch&#228;ftigten; von Kinderbetreuung &#252;ber Umwelt bis hin zu Kultur und Verkehr. Gewonnen hatte damals das Fisher-Price-Spielzeug Twoddler, mit dem Kleinkinder spielend Twitter Nachrichten versenden k&#246;nnen. Bei dem Spielzeug handelt es sich um ein Activity Center von Fisher-Price, das, ausgestattet mit Sensoren und best&#252;ckt mit Bildern von Eltern oder Verwandten, die Aktivit&#228;ten des Kleinkinds in vorformulierte Tweets umwandelt. Spielt das Kleinkind etwa l&#228;ngere Zeit mit dem Bild seiner Mutter, wird automatisch ein Tweet auf dem zugeh&#246;rigen Twitter-Account des Kindes ver&#246;ffentlicht: „&#8230; vermisst seine Mama und freut sich darauf, heute Abend mit ihr zu spielen“. Die Applikation erhielt im Internet Aufmerksamkeit auf diversen Social-Media-Seiten, darunter <a href="http://www.wired.com/gadgetlab/2009/12/twoddler-toy-lets-toddlers-tweet/">Wired</a>, <a href="http://mashable.com/2009/12/03/twoddler/">Mashable</a> oder <a href="http://www.geek.com/articles/gadgets/the-twoddler-is-a-twitter-interface-for-toddlers-2009124/">Geek.com</a>. Auch der amerikanische TV-Sender FOX News <a href="http://vimeo.com/10057073">berichtete</a>. Die Auffassung &#252;ber den Sinngehalt der Erfindung blieb dabei geteilt.</p>
<p>Dieses Jahr wird der INCA Award zum ersten Mal europaweit ausgeschrieben. Junge Talente, einfallsreiche Programmierer, sowie Gr&#252;nder und Unternehmer aus ITK-, Medien- und Kreativwirtschaft sind dazu aufgerufen, innerhalb eines Monats n&#252;tzliche und kreative ITK-Anwendungen zu entwerfen. Die Erfindungen sollten sich den gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit stellen und der Allgemeinheit von Nutzen sein. Denkbar sind neben mobilen Applikationen auch die Entwicklung von Webseiten, Widgets, Mashups oder APIs. Eine internationale Jury w&#228;hlt unter den Einsendungen die Gewinner aus, die im Rahmen der <a href="http://www.fi-week.eu/">Future Internet Conference Week 2010</a> in Gent, Belgien, am 16. Dezember mit Geldpreisen in H&#246;he von 25.000 Euro pr&#228;miert werden.</p>
<p>Bundesweite Kontaktstelle des INCA Awards ist der Sympra-Partner <strong>MFG Baden-W&#252;rttemberg</strong>, die Innovationsagentur des Landes f&#252;r IT und Medien. Mit dem INCA-Award bietet die MFG nationalen ITK-, Medien- und Kreativunternehmen eine internationale Plattform, &#252;ber die Kontakte zu potentiellen Kunden, Investoren oder Kooperationspartnern gekn&#252;pft werden k&#246;nnen. Das genaue Motto des Awards und die Einreichungsfrist werden am 1. Oktober 2010 ver&#246;ffentlicht. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden sich unter <a href="http://www.inca-award.eu/">www.inca-award.eu</a>. R&#252;ckfragen nimmt <a href="mailto:grillea@mfg.de">Valentina Grillea</a> entgegen.</p>
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		<title>Augmented Reality – oder: Muh-Dose 2.0</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/08/23/augmented-reality-oder-muh-dose-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Kittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>

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Der Begriff der „erweiterten Realit&#228;t“ (von engl. Augmented Reality) geistert immer st&#228;rker durch Foren und Blogs. Ich habe zwar eine vage Ahnung, worum es geht, wende mich jedoch f&#252;r einen ersten &#220;berblick an den Studenten-Liebling Wikipedia: „Unter Erweiterter Realit&#228;t versteht man die computergest&#252;tzte Erweiterung der Realit&#228;tswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalit&#228;ten ansprechen, h&#228;ufig wird [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://www.racheshop.de/product_images/images/big/E1065_big.jpg" alt="E1065 Big in " width="249" height="186" />Der Begriff der „erweiterten Realit&#228;t“ (von engl. Augmented Reality) geistert immer st&#228;rker durch Foren und Blogs. Ich habe zwar eine vage Ahnung, worum es geht, wende mich jedoch f&#252;r einen ersten &#220;berblick an den Studenten-Liebling Wikipedia: „Unter Erweiterter Realit&#228;t versteht man die computergest&#252;tzte Erweiterung der Realit&#228;tswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalit&#228;ten ansprechen, h&#228;ufig wird jedoch unter erweiterter Realit&#228;t nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden. Es ist die Erg&#228;nzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung/&#220;berlagerung.“ -  Aha.</p>
<p>Bei meiner weiteren Recherche im Web entdecke ich<a href="http://www.juniperresearch.com/viewpressrelease.php?id=197&amp;pr=166"> Zahlen von Juniper Research</a>. So soll sich der Umsatz in der Branche bis 2014 auf 732 Millionen Dollar steigern. Wow, denke ich mir, an der Technologie muss was dran sein. 2010 betr&#228;gt der Umsatz n&#228;mlich voraussichtlich nur zwei Millionen Dollar…</p>
<p>Also begebe ich mich auf die Suche nach Beispielen und werde schnell f&#252;ndig. YouTube hat diverse Videos parat, die zeigen, was alles m&#246;glich ist. Ob ins Handydisplay eingeblendete Zusatzinformationen zu Geb&#228;uden, der n&#228;chsten U-Bahn Station oder welcher Satellit gerade &#252;ber mir kreist: vieles ist m&#246;glich. J&#252;ngstes Beispiel: Google Streetview, wo Informationen zu Geb&#228;uden und Bewohnern in Fotos eingeblendet werden. M&#228;nner kommen schon l&#228;nger in den Genuss von AR: Bei modernen Fu&#223;ballspiel-Analysen verwenden Klopp &amp; Co. diese Technik, um zu zeigen, wie der Laufweg besser gewesen w&#228;re. Aber die Frauen werden nicht vergessen! metatio hat die erste virtuelle Umkleidekabine ins Leben gerufen…</p>
<p>Jetzt will ich aber endlich selber ausprobieren! Die MFG Baden-W&#252;rttemberg betreibt ein „Augmented-Reality-Erprobungsgel&#228;nde“. Hier darf man dem „Barrel in Motion“ T&#246;ne entlocken! Das Projekt basiert auf dem realen „Soundbarrel“ (Klangfass) von Axel F. Schlenker. Alles was man braucht ist eine Webcam, den Marker (l&#246;st die computergenerierte Aktion aus) vom Deckblatt des MFG Jahresberichts – und schon kann es los gehen.</p>
<p>Zuerst muss man dem Programm den Zugriff auf die Webcam erlauben. Automatisch erkennt das Programm im Anschluss an die Zugriffszulassung die Kamera, und man sieht sich selber auf dem Bildschirm. Das war schon mal leicht! Ich finde, dass der Jahresbericht etwas unspektakul&#228;r wirkt, und kann mir noch nicht so genau vorstellen, wie die verpixelte Neun und Zehn mit Augmented Reality zusammenh&#228;ngen. Aber ich bin ja hier, um es zu lernen. Ich halte das Cover der Brosch&#252;re also erwartungsvoll vor das Webcam-Auge meines Laptops – und lasse alles erschrocken fallen: Mein Mac hat mich soeben angemuht!</p>
<p>Verz&#252;ckt, dass ich nun AR live erleben darf, teste ich mich langsam an das „Barrel in Motion“ heran. Als erstes halte ich den Jahresbericht frontal in die Kamera. Ein 3D-Tracking Verfahren &#252;bertr&#228;gt die Bewegungen des Markers auf das Klangfass. MUUUUHHHHHHH ert&#246;nt es aus den Lautsprechern. Das Ger&#228;usch versetzt mich zur&#252;ck in meine Kindheit, zu meiner alten Muh-Dose. In dem Bildschirmkasten, in dem ich angezeigt werde, sehe ich auf einmal nicht mehr die verpixelten Zahlen, sondern ein Fass. Das hervorgerufene Gef&#252;hl l&#228;sst sich mit dem ersten Besuch im 3D-Kino vergleichen: Eigentlich wei&#223; man, dass die Objekte nicht wirklich auf einen zukommen, und doch versucht man, nach ihnen zu greifen. Also nur, um ganz sicher zu gehen, streiche ich mit meiner freien Hand &#252;ber den Marker, und schwupps ist das Fass verschwunden. Sobald ich den Marker wieder ohne Hindernisse in die Kamera halte, erscheint das Klangfass. Gut dann kann es ja los gehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0Kr9R0Tox6Q?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0Kr9R0Tox6Q?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die n&#228;chsten zwei Minuten verbringe ich damit, die Rollen meines Schreibtischstuhls zum Gl&#252;hen zu bringen. Vor und zur&#252;ck. Denn je nach dem, wie weit man von der Kamera entfernt ist, &#228;ndert sich auch die erzeugte Lautst&#228;rke des Muhen. Mir rutscht eine Ecke aus der Hand, und sofort meckert mich mein Laptop als Ziege an. Die Bezeichnung „Barrel in Motion“ r&#252;hrt n&#228;mlich daher, dass der Marker in mehrere Richtungen bewegt werden kann, um verschiedene Ger&#228;usche zu erzeugen. Also besch&#228;ftige ich mich mit dem Ger&#228;usch der Ziege, das durch eine 90-Grad-Drehung der Brosch&#252;re erzeugt wird. Durch weitere Drehungen schaffe ich es, dem Klangfass auch Pferdegewieher und Hahnenkr&#228;hen zu entlocken. Nach einigen weiteren Minuten &#220;bung habe ich den Dreh f&#252;r jedes Ger&#228;usch raus. Durch die Kombination der unterschiedlichen Ger&#228;usche lassen sich ganze Geschichten ger&#228;uschvoll untermalen. Zum Schluss habe ich eine kleine aber feine Komposition einstudiert. Die Bremer Stadtmusikanten m&#252;ssen sich warm anziehen!</p>
<p>In Zukunft lassen sich sicher weitere Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r die PR identifizieren. Es lohnt sich, diesen Trend im Auge zu behalten!</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Der Beitrag soll nicht den Eindruck erwecken, dass die „erweiterte Realit&#228;t“ nur etwas f&#252;r Spielkinder und Nerds ist. Auch in Medizin und Industrie wird die Technologie eingesetzt. Bei Operationen wird es in Zukunft beispielsweise m&#246;glich sein, dass mithilfe einer Spezialbrille zuvor aufgenommene CT-Bilder auf den K&#246;rper des Patienten projiziert werden und der Eingriff somit pr&#228;ziser durchgef&#252;hrt werden kann. Der Lehrstuhl f&#252;r Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality der TU M&#252;nchen arbeitet an einer praktischen Umsetzung. In der Automobilindustrie verwendet BWM Augmented-Reality-Brillen, die den Monteuren das Arbeiten erleichtern sollen. Zum Beispiel erkennt die AR-Brille automatisch das Automodell und zeigt eine Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitung, wie der Motor gewartet werden muss inklusive Angabe des ben&#246;tigten Werkzeugs. Dadurch kann ein zuverl&#228;ssiges und fehlerfreies Ergebnis erreicht werden.</p>
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		<title>Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
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		<category><![CDATA[Alcatel-Lucent]]></category>
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		<category><![CDATA[Gamer]]></category>
		<category><![CDATA[LAN-Party]]></category>
		<category><![CDATA[Long Term Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[

Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste LTE&#38;LAN-Party auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.

LAN-Partys, das sind diese Events, bei [...]]]></description>
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<p>Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste <a href="http://www2.alcatel-lucent.com/LTEDemo/news.php?menudir=87"><strong>LTE&amp;LAN-Party</strong></a> auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2283" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party1_kl.jpeg" alt=" in " width="600" height="400" align="left" /></p>
<p>LAN-Partys, das sind diese Events, bei denen sich einige Hundert junge Menschen mit ihren PCs in einer Turnhalle einschlie&#223;en, sich von Pizza und Cola ern&#228;hren und sich nach 48 Stunden Dauergedaddel mit schwarzen Ringen unter den Augen und ihrem PC unterm Arm wieder auf den Heimweg machen. Warum man sich zum Computerspielen real treffen muss, wenn das Ganze doch sowieso virtuell und &#252;ber das Web vonstatten gehen kann, hatte ich mich schon immer gefragt. Also, ab nach Zuffenhausen!</p>
<p>Gaming geh&#246;rt zu den Anwendungen, die zu dazu beitragen, dass die Telekommunikationsinfrastruktur immer schneller und leistungsf&#228;higer ausgebaut werden muss. Anspruchsvolle Grafik und komplexe Spielverl&#228;ufe erfordern hohe Bandbreiten und kurze Reaktionszeiten des Netzes. Bislang waren f&#252;rs Spielen immer Kabel notwendig, k&#252;nftig werden auch in Mobilfunknetzen Autorennen, Fu&#223;ballspiele oder Verfolgungsjagden &#252;berall am Notebook m&#246;glich sein. Daf&#252;r soll LTE (Long Term Evolution) sorgen, die 4. Generation (4G) von Mobilfunksystemen, eine Weiterentwicklung der UMTS- und HSDPA-Technologie. Sie erm&#246;glicht Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Downlink (Daten aus dem Web &#252;bertragen) und bis zu 50 Mbit/s im Uplink (Daten &#252;ber das Web zum Server &#252;bertragen). Die sogenannte Latenzzeit, also die Wartezeit bis eine Aktion im Netz ausgef&#252;hrt wird, betr&#228;gt gerade einmal 10 Millisekunden – im Vergleich zu 60 Millisekunden im derzeitigen Mobilfunknetz. Dies ist gerade f&#252;r Gamer wichtig, denn die Positionsdaten m&#252;ssen zwischen den Spielpartnern sehr schnell ausgetauscht werden, damit diese genau wissen, wo sich wer gerade bewegt. Die hohen Bandbreiten sind n&#246;tig, damit Bewegungen ruckelfrei und die virtuellen Welten mit vielen Details dargestellt werden k&#246;nnen. Die Besonderheit der LAN-Party bei Alcatel-Lucent war also, dass zehn der Notebooks mit LTE-Modems ausgestattet waren, also via Mobilfunk in das Spielgeschehen eingebunden waren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2309" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/lanparty_3_548.jpg" alt="Lanparty 3 548 in " width="548" height="365" /></p>
<p>Der gro&#223;e Konferenzzentrum im Alcatel-Lucent-Headquarter war so m&#246;bliert, wie man es von LAN-Partys her kennt: lange Tischreihen, an denen die Teilnehmer vor ihren mitgebrachten PCs, Laptops und Monitoren sa&#223;en. So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine pers&#246;nlichen Schl&#228;ger, so bringt auch hier jeder Gamer sein ganz besonderes Equipment mit: Der eine schw&#246;rt auf seinen PC mit gewaltigem Towergeh&#228;use, der andere nutzt eine Tastatur, die ungef&#228;hr doppelt so viele Tasten hat wie meine, der n&#228;chste bringt einen Riesenmonitor mit, wieder ein anderer kann am Besten mit einem R&#246;hrenbildschirm. Die Gamermaus, das habe ich auch gelernt, ist grifffest durch gummibeschichtete Kanten, extrem genau, hat mehrere Umschalter f&#252;r die Bewegungsgeschwindigkeit und l&#228;sst sich durch Einsetzen von Gewichten ganz den individuellen Bed&#252;rfnissen anpassen.</p>
<p>Ich versuche mich in einem Autorennen an einem mit LTE-Modem ausgestatteten Notebook. Wie ich mitbekomme, spielt mit mir Michael, eine Tischreihe vor mir, und ein weiterer Spieler, den ich im Raum nicht ausmachen kann. Ich bin &#252;berhaupt nicht rennerfahren und so ist Michael schon im Ziel, als ich noch im ersten Drittel der Strecke von Leitplanke zu Leitplanke schlittere. Meine drei Finger bewegen sich wahrscheinlich nicht halb so schnell auf den Cursortasten wie die von Michael. Im vierten Rennen lande ich auf Platz zwei, denn Michael schaut parallel zum Rennen ein Video in HD-Qualit&#228;t an. Neben mir besch&#228;ftigt sich eine junge Dame gerade damit, zusammen mit einigen phantastischen Wesen eine Stadt aufzubauen, gleichzeitig die ben&#246;tigten Ressourcen zu beschaffen, gleichzeitig Dinge zu verkaufen und gleichzeitig das Land gegen unfl&#228;tige Angreifer zu verteidigen. Das geht alles arg schnell, der Bildschirm zeigt nicht nur die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern auch ein ganzes Dashboard an Diagrammen, Anzeigen und Statusanzeigen, die sich, wenigstens gef&#252;hlt, ununterbrochen ver&#228;ndern. Die Dame spielt aber seelenruhig; ich mutma&#223;e, dass sie &#252;ber ihren Kopfh&#246;rer entweder sanfte Kl&#228;nge oder das furchtbare S&#228;belrasseln der Angreifer h&#246;rt. Ach ja: Einen Kopfh&#246;rer haben sie fast alle auf – entweder um Musik zu h&#246;ren oder um den Mitspielern im eigenen Team, dem Clan, Anweisungen zu geben oder vielleicht auch nur, um die heftige Musik im Raum etwas zu d&#228;mpfen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2286 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party2_kl2.jpeg" alt=" in " width="200" height="300" /></p>
<p>Faszinierend ist die gute Stimmung bei allen fast 40 Gamern. René erkl&#228;rt mir, wie toll das gemeinsame Spielerlebnis in der Gruppe ist, wie sch&#246;n, sich mit Freunden und Gleichgesinnten zu treffen und im sportlichen Wettkampf gegeneinander anzutreten. Ich glaube ihm das und kann mir vorstellen, dass es wirklich viel Spa&#223; macht, 30 Stunden mit kurzen Unterbrechungen mit- und gegeneinander zu spielen, zwischendurch was zu essen (der Veranstalter hat daf&#252;r gesorgt, dass es nicht nur Pizza gibt) und zu trinken (Cola war schon nach kurzer Zeit alle), oder auch mal im Ruheraum nebenan eine Weile zu schlafen.</p>
<p>Die Spieler sind alle mindestens 18 Jahre alt, was f&#252;r manche Spiele auch dringend erforderlich ist. J&#252;ngere Spieler oder die Kinder von &#228;lteren Spielern haben im Vorraum die M&#246;glichkeit, sich als Guitar Hero zu versuchen oder mithilfe der Wii zu kegeln und zu golfen.</p>
<p>Sicher: Nicht jedes Computerspiel geh&#246;rt in die Kategorie „besonders wertvoll“, und als Erziehungsberechtigter betrachtet man einige Spiele kritischer als dies der eine oder andere Gamer tut. Ich habe bei meinem Partybesuch aber gelernt, dass es auch eine Menge richtig toller, zum Teil sehr komplexer und anspruchsvoller Spiele gibt; Spiele, die man zusammen mit Menschen spielt, die man soeben zum ersten Mal live getroffen hat und mit denen man nun ein Team bildet. Die Funktionalit&#228;t und Optik der Spiele sind faszinierend, zum Teil haben sie fast Spielfilmqualit&#228;t.</p>
<p>F&#252;r unseren Kunden Alcatel-Lucent ist die Veranstaltung ebenfalls eine interessante Erfahrung, denn die Ingenieure, die die Infrastruktur f&#252;r die Party aufgebaut haben, k&#246;nnen demonstrieren, dass das LTE-Mobilfunknetz den hohen Anforderungen der Spieler standh&#228;lt. Damit sind die Grundlagen daf&#252;r gelegt, dass Onlinegames k&#252;nftig nicht mehr an den gro&#223;en PC zu Hause (oder im B&#252;ro) gebunden sind. Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs sind das Gamerequipment von morgen.</p>
<p><strong>Read the story on Alcatel-Lucent&#8217;s corporate blog: <a href="http://bit.ly/bg1nk9">http://bit.ly/bg1nk9</a></strong></p>
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		<title>Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/06/09/gefahren-im-netz-alles-wie-immer-oder-was/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirenprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Avast]]></category>
		<category><![CDATA[ByteDefender]]></category>
		<category><![CDATA[c't]]></category>
		<category><![CDATA[CHIP]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls [...]]]></description>
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<div id="attachment_2055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2055" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r-300x225.jpg" alt="Gefahr Hinter Der T 252 R-300x225 in " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Gefahr lauert hinter der T&#252;r?</p></div>
<p>So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls im Handumdrehen umgehen, w&#228;hnte ich mich im Hier und Jetzt. Doch tats&#228;chlich ist die <a href="http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_gipfeltreffen_der_hacker_elite_black_hat_und_defcon_2007_story-39001544-39157038-1.htm">Meldung aus dem August 2007</a>.</p>
<p>Die Gefahr von Viren und W&#252;rmern ist einfach allgemein bekannt mittlerweile. Daf&#252;r spricht auch das Ergebnis einer Befragung auf der Website <a href="http://www.free-av.de/">www.free-av.de</a>, die vom Anbieter Avira betrieben wird. Demzufolge surft nur knapp jeder Zehnte ungesch&#252;tzt durchs Web. Nur 569 von 5811 Teilnehmern geben an, keine Antivirensoftware zu verwenden. Virenschutz geh&#246;rt sicherlich fast zur Grundausstattung von PCs. Allerdings bedeutet das Vorhandensein von Antivirensoftware noch nicht gleich Sicherheit. Denn erstens sch&#252;tzen die vorhandenen Programme unterschiedlich gut, zweitens m&#252;ssen die Signaturen regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden und drittens gibt es ganz andere Gef&#228;hrdungen, die &#252;ber den grundlegenden Virenschutz hinaus gehen.</p>
<p>Und auch beim anderen Thema gibt es eine gewisse Konstanz, denn moderne Angriffsmethoden nutzen ganz selbstverst&#228;ndlich das Internet als Ausgangspunkt ihrer betr&#252;gerischen oder zerst&#246;rerischen Aktivit&#228;ten. So leiten sie nichtsahnende Anwender von vertrauensw&#252;rdig erscheinenden Webseiten, denen die gef&#228;lschten Websites vorgelagert sind, zu Seiten, bei denen ihnen das Fell &#252;ber die Ohren gezogen wird, sprich ihre digitale Identit&#228;t gestohlen wird.</p>
<p>Auch nicht ganz neu ist der Weg &#252;ber soziale Netze. Aber hier lauern st&#228;ndig neue Gefahren. Ganz aktuell ist eine Masche, die der Sicherheitsanbeiter Sophos aufgedeckt hat. Dieses Mal ist es die vor wenigen Wochen eingef&#252;hrte „Gef&#228;llt mir“-Funktion von Facebook, die gezielt missbraucht wurde. Hundertausende Facebook-Nutzer sollen von den Netzbetr&#252;gern gezielt angegriffen worden sein. <a href="http://www.sophos.com/pressoffice/news/articles/2010/06/clickjacking.html">„Clickjacking“</a> wird das Verfahren genannt, bei dem Nutzer dazu gebracht werden sollen einen manipulierten Link anzuklicken. Tun sie das, kommen sie auf eine einfache Seite mit der Aufforderung „Click here to continue“. Sobald man irgendwo auf dieser Seite einen der Mausklick ausl&#246;st, wird im Hintergrund die „Gef&#228;llt-mir“-Schaltfl&#228;che aktiviert und mit dieser Nachricht auf der eigenen Facebook-Seite ver&#246;ffentlicht. Jeder neugierige Facebook-Freund, der den vermeintlich vertrauensw&#252;rdigen Link anklickt, wird unverz&#252;glich infiziert.</p>
<p>Das Problem ist evident: Je mehr Facebook &amp; Co. die einzelnen Internetseiten miteinander verkn&#252;pfen, desto potenzierter kann die Gefahr erfolgreicher Webattacken sein. Darum m&#252;ssen auch die Anbieter gerade der stark frequentierten Seiten und sozialen Netze ihre Systeme mit den besten Sicherheitsmechanismen ausstatten und die Nutzer &#252;ber m&#246;gliche Gefahren informieren. Dazu geh&#246;ren gut erkl&#228;rte und leicht auffindbare Sicherheitseinstellungen. Dazu geh&#246;rt aber unbedingt auch eine Sicherheitssoftware, die neben dem grundlegenden Viren- und W&#252;rmerschutz auch Websites kontrolliert und neueste Angriffsarten wirkungsvoll und umfassend abwehrt.</p>
<p>Und last but not least: Wo Antivirensoftware drauf steht, sollte auch Antivirensoftware drin sein. Was nicht zwangsl&#228;ufig so ist. So verbirgt sich beispielsweise ein neuer Sch&#228;dling mit dem Namen Trojan.FakeAV.KZO hinter dem gef&#228;lschten Virenschutzprogramm „ByteDefender“. Die &#196;hnlichkeit mit dem Anbieter <a href="www.bitdefender.de">BitDefender</a> ist gewollt. Statt PCs zu sch&#252;tzen, sch&#228;digt „ByteDefender“ jedoch fremde Rechner. Wer sich vertippt, ist schnell gefangen, hat im Nu die gef&#228;lschte Software auf seinem Rechner und wird nahezu gen&#246;tigt, das Programm zu erwerben, um sich vor vermeintlichen Schadprogrammen auf dem Rechner zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Nur wer achtsam durch die Online-Welt surft und aktuelle und umfassende Schutzsoftware installiert hat, ist weitgehend sicher. Guten Schutz bieten dabei oft schon kostenlose Antivirenprogramme, wie die Fachzeitschriften chip und c&#8217;t in ihren aktuellen Print-Ausgaben festgestellt haben. Besonders hervorgehoben haben die Redakteure der c&#8217;t ein Programm aus Tschechien: &#8220;<a href="http://www2.avast.de/">Avast</a> bietet nicht nur einen ausgezeichneten Virenschutz, sondern mit Web-Scanner und Verhaltenserkennung das einzige runde, kostenlose Sicherheitspaket.&#8221;</p>
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		<title>iPhone-Apps: Marketing aus dem Baukasten?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/11/12/iphone-apps-marketing-aus-dem-baukasten/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/11/12/iphone-apps-marketing-aus-dem-baukasten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dimitri Rybak</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[


Seit Anfang November 2009 arbeite ich bei Sympra an meiner Diplomarbeit „Unternehmenskommunikation auf mobilen Endger&#228;ten (im speziellen iPhone) im Zeitalter des Web 2.0“. Dabei m&#246;chte ich unter Anderem herausfinden, unter welchen Umst&#228;nden iPhone-Apps Unternehmen tats&#228;chlich Vorteile im Bereich Marketing und PR verschaffen k&#246;nnen.
Was sind &#252;berhaupt diese „Apps“? Kleine Applikationen, Programme, die entweder kostenlos oder gegen [...]]]></description>
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<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3599/3388643060_70af49ef79.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3599/3388643060_70af49ef79.jpg" alt="3388643060 70af49ef79 in " width="300" height="193" /></a></p>
<p>Seit Anfang November 2009 arbeite ich bei Sympra an meiner Diplomarbeit „Unternehmenskommunikation auf mobilen Endger&#228;ten (im speziellen iPhone) im Zeitalter des Web 2.0“. Dabei m&#246;chte ich unter Anderem herausfinden, unter welchen Umst&#228;nden iPhone-Apps Unternehmen tats&#228;chlich Vorteile im Bereich Marketing und PR verschaffen k&#246;nnen.</p>
<p>Was sind &#252;berhaupt diese „Apps“? Kleine Applikationen, Programme, die entweder kostenlos oder gegen eine Geb&#252;hr auf dem Ger&#228;t installiert werden und dem Nutzer dann Zusatzfunktionen bieten.</p>
<p>Ein neuer Vertriebsweg f&#252;r Software entsteht, und die Dynamik ist wirklich beeindruckend, wie einige Zahlen belegen: Mehr als zwei Milliarden Mal haben Nutzer bereits Applikationen f&#252;r das iPhone aus dem App Store von Apple heruntergeladen. Mittlerweile existieren dort mehr als 100.000 Apps. T&#228;glich werden rund 6,6 Millionen Apps heruntergeladen.</p>
<p>Diese Zahlen versprechen ein enormes Potenzial. Dennoch nutzen die wenigsten Unternehmen bislang Apps als neuen Kommunikationskanal. Zu teuer die Entwicklung, zu gro&#223; die Herausforderungen beim Bekanntmachen der App, zu gro&#223; das insgesamt einzukalkulierende Risiko.</p>
<p>Eine L&#246;sung f&#252;r kleine Unternehmen k&#246;nnten Baukastensysteme sein. Bei meiner Recherche bin ich auf ein solches gesto&#223;en: http://swebapps.com ist eine Online-Plattform zur Entwicklung eigener Apps mit wenigen Klicks. Kosteng&#252;nstig kann ein Unternehmen seine eigene Anwendung  innerhalb weniger Minuten erstellen. Wie das geht, zeigt das Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="240" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="center" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7105210&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="240" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7105210&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" align="center"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7105210">SwebApps 2.0</a> from <a href="http://vimeo.com/user2136875">Magaly Chocano</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auf der Plattform sind zahlreiche Funktionen abrufbar. Interaktiver R&#252;ckkanal, Einbindung von Twitter – alles kein Problem. Doch was das Baukastensystem nicht liefert, ist die passende Strategie.</p>
<p>Dabei ist gerade die besonders wichtig. W&#228;hrend Baukasten-Apps f&#252;r Gro&#223;unternehmen uninteressant sind, fehlt bei den in Frage kommenden kleinen und mittleren Firmen h&#228;ufig das Know-how in Sachen Mobile Marketing. Beratungsbedarf gibt es insbesondere in Sachen</p>
<ul>
<li>Nutzer-Demografie und Affinit&#228;t der Zielgruppen:<br />
Besteht eine gewisse Deckungsgleichheit zwischen den typischen iPhone-Nutzern und den anzusprechenden potenziellen Kunden?</li>
<li>emotionale Strahlkraft der Marke oder Einzigartigkeit/Nutzerwert der App:<br />
Eine iPhone-Applikation, die lediglich die im Web verf&#252;gbaren Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung wiederk&#228;ut d&#252;rfte nicht attraktiv genug sein, um auch nur den Hauch einer Chance im Dschungel der Vielfalt haben, die in Apples App-Store herrscht</li>
<li>Einbindung in einen PR-/Marketing-Mix:<br />
Eine App allein wird nicht viel bewegen, wenn sie nicht von begleitenden Ma&#223;nahmen gest&#252;tzt wird. Social Media Relations und Aktivit&#228;ten in Social Networks sind beispielsweise dazu geeignet, iPhone-Apps erfolgreich zu machen.</li>
</ul>
<p><br/><br />
Nicht unwahrscheinlich, dass das Angebot an vorgefertigten Modulen f&#252;r Apps k&#252;nftig weiter w&#228;chst. Ich sehe hier einen &#228;hnlichen Markt wie f&#252;r Content-Management-Systeme wie Joomla. Auch sie erm&#246;glichen ein komfortables Ver&#246;ffentlichen von Inhalten – befreien den Websitebetreiber allerdings genauso wenig von der Notwendigkeit, Strategie und Konzept zu erstellen.</p>
<p>(Foto: mindonfire | flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Softwaredownload: Ausweitung der Kampfzone</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/07/21/softwaredownload-ausweitung-der-kampfzone/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/07/21/softwaredownload-ausweitung-der-kampfzone/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaredownload]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wie in vielen Bereichen der Gesellschaft und des Wirtschaftslebens schafft die Online-Revolution auch beim Kauf von Software eine neue Realit&#228;t. Und lehrt uns: Kaufen ist nicht gleich kaufen! Denn wem rechtm&#228;&#223;ig online erworbene Software geh&#246;rt, ist seit zwei widersprechenden richterlichen Entscheidungen umstritten.
Wer heute eine Software online gekauft hat, kann bis auf weiteres nicht sicher sein, [...]]]></description>
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<div id="attachment_1269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/07/Downloads_download2.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1269" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/07/Downloads_download2-300x207.jpg" alt="Downloads Download2-300x207 in " width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Bitkom</p></div>
<p>Wie in vielen Bereichen der Gesellschaft und des Wirtschaftslebens schafft die Online-Revolution auch beim Kauf von Software eine neue Realit&#228;t. Und lehrt uns: Kaufen ist nicht gleich kaufen! Denn wem rechtm&#228;&#223;ig online erworbene Software geh&#246;rt, ist seit zwei widersprechenden richterlichen Entscheidungen umstritten.</p>
<p>Wer heute eine Software online gekauft hat, kann bis auf weiteres nicht sicher sein, dass er sie auch jederzeit weiterverkaufen kann. Die Hersteller der Software wollen sich die Verf&#252;gungshoheit dar&#252;ber bewahren – und weiten die Kampfzone &#252;ber den Besitz geistigen Eigentums aus. Umstritten sind nicht nur Urheberrechte, illegale Downloads von Musik und Filmen, sondern eben auch der rechtm&#228;&#223;ig Erwerb von Software.</p>
<p>Der Markt f&#252;r Online-Downloads w&#228;chst mit enormem Tempo. Vor kurzem hat der ITK-Branchenverband BITKOM prognostiziert, dass die Deutschen 245 Millionen Euro – und damit &#252;ber zwanzig Prozent mehr als im Jahr 2008 – f&#252;r Musik-, Spiele- und Softwaredowloads ausgeben werden. Einen nicht unbetr&#228;chtlichen Teil davon machen die reinen Softwarek&#228;ufe aus.</p>
<p>Dank einer Spitzfindigkeit in der Definition von Software, die von einem anderen Rechner heruntergeladen wird, rechnen sich die Hersteller gute Chancen aus, den Weiterverkauf der Software unterbinden zu k&#246;nnen. Zwar hatte der Bundesgerichtshof im Jahr 2000 entschieden, dass in einem OEM-Paket (&#252;blicherweise ein neuer Rechner und Software) erworbene Software nach dem Herunternehmen vom Rechner vom rechtm&#228;&#223;igen K&#228;ufer wieder ver&#228;u&#223;ert werden darf. Doch online von einem zentralen Server geladene Software ist anders. Sie „entsteht“ erst auf dem Rechner des Empf&#228;ngers, wenn sie entpackt und ge&#246;ffnet wird. Gerichte in M&#252;nchen und Hamburg bewerten es aktuell unterschiedlich, ob die Software g&#228;nzlich vom Hersteller heruntergeladen wurde oder ob bei Volumenlizenzen Masterkopien mit zus&#228;tzlichen Kopierrechten verkauft wurden.</p>
<p>Im umstrittenen Fall hatte ein Unternehmen eine Softwarelizenz f&#252;r 100 Mitarbeiter erworben. Weil die Gesch&#228;fte schlechter liefen als erwartet, ben&#246;tigte es aber nur 50 Kopien. Die anderen 50 sollten verkauft werden. Hiergegen legte der Hersteller Einspruch ein. In seinem Rechtsverst&#228;ndnis schafft der Onlinebezug der Masterkopie, von der aus weitere Mitarbeiterl&#246;sungen erstellt werden k&#246;nnen, kein materielles Werkst&#252;ck. Erst die Kopie auf dem jeweiligen Rechner w&#252;rde zur gew&#252;nschten Software. Der Hersteller argumentiert, nur ein Recht verkauft zu haben. Verbreitungsrechte gehen aber nicht automatisch auf den Erwerber &#252;ber. Der Softwareanbieter hat demnach kein Werkst&#252;ck verkauft und ein Weiterverkauf ist nicht erlaubt. Weder f&#252;r eine Privatperson noch f&#252;r eine Firma.</p>
<p>Wenn diese Ansicht h&#246;chstrichterlich best&#228;tigt werden sollte, dann ist die simple Gleichung „ich kaufe etwas, also besitze ich es auch“, nur noch beschr&#228;nkt g&#252;ltig. Und bis dahin gilt: Wer jetzt Software online in Deutschland erwirbt, kann bis auf weiteres nicht sicher sein, dass er sie weiterverkaufen kann.</p>
<p><strong>Aktualisierung vom 27.07:</strong> Ende letzter Woche hat der Branchenverband BITKOM in einer Pressemitteilung mit dem Titel: &#8220;Aufgepasst bei Software-Schn&#228;ppchen aus zweiter Hand&#8221; vor den Fallstricken beim Erwerb von gebrauchten Software-Lizenzen gewarnt. Bernhard Rohleder, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM): „In vielen F&#228;llen k&#246;nnen Software-Lizenzen nicht auf andere Nutzer &#252;bertragen werden.“ Nach den neuesten Gerichtsurteilen haben die Software-Hersteller ein klares Mitspracherecht. Weiter unten werden die neuesten Gerichtsurteile zur Thematik vorgestellt.</p>
<p>Mehr unter dazu auf <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_60461.aspx">www.bitkom.org</a></p>
<p>Ein sehr ausf&#252;hrlicher Beitrag von Bernd Reder dazu auch in Network Computing online:</p>
<p><a href="http://www.networkcomputing.de/bitkom-vorsicht-bei-software-schnaeppchen-aus-zweiter-hand/">http://www.networkcomputing.de/bitkom-vorsicht-bei-software-schnaeppchen-aus-zweiter-hand/</a></p>
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