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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Online-PR</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>„Nicht mehr die Bravo ist es, die Jugendliche anspricht.“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines Kübler</dc:creator>
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16 interessierte Vertreter der Handwerkskammern Baden-W&#252;rttemberg, ein Referent mit vielschichtiger Erfahrung in der Jugendkommunikation und eine inspirierende Location &#252;ber den D&#228;chern von Stuttgart – perfekte Voraussetzungen f&#252;r einen fruchtbaren Workshop.
Und darum ging es genau: Pressesprecher und andere Kommunikationsverantwortliche der Handwerkskammern waren der Einladung vom Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstag e.V. (BWHT) gefolgt und kamen einen Tag nach Stuttgart, [...]]]></description>
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<p><strong>16 interessierte Vertreter der Handwerkskammern Baden-W&#252;rttemberg, ein Referent mit vielschichtiger Erfahrung in der Jugendkommunikation und eine inspirierende Location &#252;ber den D&#228;chern von Stuttgart – perfekte Voraussetzungen f&#252;r einen fruchtbaren Workshop.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3249" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC09534-300x224.jpg" alt="DSC09534-300x224 in " width="300" height="224" />Und darum ging es genau: Pressesprecher und andere Kommunikationsverantwortliche der Handwerkskammern waren der Einladung vom Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstag e.V. (BWHT) gefolgt und kamen einen Tag nach Stuttgart, um sich zum Thema Jugendansprache weiterzubilden. Unter dem Motto „Der professionelle Auftritt bei Jugendmessen“ hat Daniel Barkowski, seit 2008 Projektleiter der YOU, kurzweilig &#252;ber die Trends und Erfolgsfaktoren im Umgang mit einer jugendlichen Zielgruppe berichtet. Die YOU ist Europas gr&#246;&#223;te Jugendmesse und lockt jeden Sommer bis zu 150.000 Jugendliche auf das Messegel&#228;nde Berlin. Aber wie macht man Jugendliche auf die Messe aufmerksam? Wie weckt man ihr Interesse? „Durch das Internet sind Jugendliche jetzt ihre eigenen Redakteure. Es ist l&#228;ngst nicht mehr die Bravo, die die Jugendlichen am besten erreicht“, erkl&#228;rt Barkowski den Teilnehmern und macht deutlich, dass soziale Medien bei jungen Menschen mittlerweile eine gr&#246;&#223;ere Bedeutung haben als klassische Printmedien. Nahezu 100 Prozent der M&#228;dchen und Jungen zwischen 15 und 17 Jahren nutzen das Internet und suchen sich dort aktiv alle Informationen, die sie ben&#246;tigen. Und genau dort sollte man sie abholen. Die Pr&#228;senz auf verschiedenen Social-Media-Kan&#228;len h&#228;lt Barkowski f&#252;r die Aktivierung von Jugendlichen sehr wichtig. Und das funktioniert nur mit zielgruppengerechtem Inhalt „Stellen Sie sich breiter auf“, r&#228;t Barkowski den Anwesenden und f&#252;gt hinzu: „Sie sollten sich nicht nur auf Ihre Nische konzentrieren.“ So kommt der Referent beispielsweise spontan auf die Idee, das Interesse der Jugendlichen mit einer Autogrammstunde vom VfB Stuttgart zu wecken. „Jugendliche sind heutzutage von vorne herein schon mehr gewillt, auf coole Events zu gehen. Denn damit haben Sie etwas, das sie auf Facebook posten k&#246;nnen, um Eindruck zu machen“, f&#252;gt Barkowski hinzu. Und er &#252;berzeugte. W&#228;hrend anfangs einige Teilnehmer daran zweifelten, ob sich Barkowskis Erfahrungen aus Berlin so einfach auf Reutlingen, Karlsruhe und Co. &#252;bertragen lassen, setzte nach und nach immer mehr zustimmendes Nicken ein. Nat&#252;rlich kann man die Ma&#223;nahmen der YOU nicht 1:1 &#252;bernehmen, aber man kann sich daran orientieren und sie auf die eigenen Ziele herunter brechen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3264" style="border: 1px solid black;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/handwerks-power.jpg" alt="Handwerks-power in " width="342" height="210" />Der Workshop war der gelungene Abschluss einer Veranstaltungsreihe, die Sympra seit 2004 mit dem BWHT umgesetzt hat. In bis zu vier Veranstaltungen pro Jahr ging es stets darum, gemeinsam mit den Pressesprechern der Handwerksorganisationen dar&#252;ber zu diskutieren, &#252;ber welche Kan&#228;le Jugendliche am besten angesprochen und f&#252;rs Handwerk begeistert werden k&#246;nnen. Die Workshops waren Teil der Nachwuchskampagne <strong><a href="http://">www.handwerks-power.de</a></strong> des Baden-W&#252;rttembergischen Handwerkstags und der acht Handwerkskammern des Landes, in der Anfangsphase unterst&#252;tzt durch Mittel des Europ&#228;ischen Sozialfonds.</p>
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		<title>„Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden.“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Reiser</dc:creator>
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Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+
In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres Blogs &#252;ber Aktuelles aus den [...]]]></description>
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<p><em><strong>Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3095" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/facebook_vs_google-300x225.jpg" alt="Facebook Vs Google-300x225 in " width="226" height="176" /><strong>In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres <a href="http://blog.schwindt-pr.com/">Blogs</a> &#252;ber Aktuelles aus den verschiedenen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Seit Einf&#252;hrung der Unternehmensseiten ist schwindt-pr auch auf Google+ vertreten. Im Interview mit Sympra-Mitarbeiterin Helen Reiser zieht Annette Schwindt eine erste Bilanz zu den Unternehmensseiten auf Google+ und erkl&#228;rt, warum sie nicht gerne &#196;pfel mit Birnen vergleicht.</strong></p>
<p><em>Seit Anfang November k&#246;nnen auf Google+ Unternehmensseiten angelegt werden. Was war Ihr erster Eindruck der Unternehmensseiten auf Google+?</em></p>
<p>Mein erster Eindruck war: „Ist das jetzt alles?“ Bislang weisen die Seiten nicht mehr Funktionalit&#228;ten auf als die schon bekannten Profile. Gut, ich darf die jetzt nach meinem Unternehmen benennen und ich kann jetzt Hangouts f&#252;r Kunden anbieten. Aber das Ganze ist doch noch sehr im Anfangsstadium. Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden…</p>
<p><em>Sie sind <a href="https://plus.google.com/#110312168010953903557/posts">dort auch schon vertreten</a> und haben innerhalb weniger Tage mehr als 800 Follower gewonnen. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept f&#252;r Unternehmen? Welche Faktoren sorgen daf&#252;r, dass Unternehmensseiten von der Community angenommen werden?</em></p>
<p>Die Anzahl der Follower ist – wie auch auf anderen Plattformen – nicht der prim&#228;re Indikator f&#252;r den Erfolg einer Pr&#228;senz. Vielmehr ist interessant, ob und wie die Seite oder Beitr&#228;ge angenommen und weiterempfohlen werden. Von den &#252;ber 3.000 Followern meines Profils haben noch lange nicht alle meine Seite eingekreist. Und die kamen wiederum von anderen Pr&#228;senzen – Facebook-Fanseite etc. – wo ich mir bereits &#252;ber Jahre einen Namen aufgebaut habe. Solche Zahlen darf man nicht &#252;berbewerten. Die Faktoren, die eine gute Seite machen sind wie immer: Inhalte, Inhalte, Inhalte und gute Vernetzung. Wo liegt der Mehrwert f&#252;r die Follower? Warum sollten sie mir hier auch folgen, wenn sie das vielleicht schon auf Facebook, im Blog und auf Twitter tun? Ich habe das so gel&#246;st, dass ich auf Google+ auch nur Google+ bediene und Facebook auf der Facebook-Fanseite. Im Blog und auf Twitter hingegen gibt es zu allem etwas.</p>
<p><em>Welche Vorteile gegen&#252;ber Facebook-Unternehmensseiten sehen Sie in Google+?</em></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-3111" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" alt="3373973016 428e31b8621 in " width="221" height="309" /></a>Oje, immer dieses Vergleichen von &#196;pfeln mit Birnen… Google+ ist Teil von Google und Facebook ist Facebook. Nat&#252;rlich werden die beiden jetzt noch heftiger um Werbekunden ringen, aber solange die Unternehmensseiten auf Google+ keine verbesserten Funktionalit&#228;ten bieten, sind sie erst mal keine Konkurrenz. Das einzige, was Facebook im Moment nicht kann, sind gesch&#228;ftliche Hangouts (Videocalling auf Facebook geht nur privat und nicht mit mehreren gleichzeitig). Positiv f&#252;r die Onlinereputation ist au&#223;erdem das bevorzugte Google-Ranking von Profilen und Seiten in Google+. Umgekehrt haben Fanseiten derzeit noch sehr viel mehr M&#246;glichkeiten als die Seiten auf Google+. Wenn Google schlau ist, dann sorgen sie f&#252;r bessere Betreuung der Gesch&#228;ftskunden und stabilere Performance als Facebook, denn das frustriert die Gesch&#228;ftskunden dort am meisten. Aber so lange Facebook die Mehrheit der Nutzer hat, pflegt man seine Community nat&#252;rlich erst mal vorwiegend dort.</p>
<p><em>Und was gef&#228;llt Ihnen an Ihrer Facebook-Unternehmensseite besser als bei Google+?</em></p>
<p>Wie gesagt: &#196;pfel und Birnen. Unternehmensseiten auf Google+ sind gerade erst gestartet, Facebook ist schon sieben Jahre alt. Mit iframe-Tabs, eigenen Apps und anderen Diensten, die in die Fanseiten integriert werden k&#246;nnen, hat man dort im Moment noch die gr&#246;&#223;eren kreativen M&#246;glichkeiten. Andererseits wird von vielen daf&#252;r die Pinnwand, die das Herzst&#252;ck von Fanseiten darstellt, vernachl&#228;ssigt. Man rennt nur den Fanzahlen und der n&#228;chsten blinkenden App f&#252;r zehntausende Euros hinterher, statt sich um echte Gespr&#228;che zu k&#252;mmern. In die Falle kann man bei Google+ Seiten (im Moment) gar nicht erst geraten. Au&#223;erdem kann man Unternehmensseiten derzeit nur vom selben Konto aus erstellen, zu dem das pers&#246;nliche Profil geh&#246;rt. Damit kann es gar nicht erst zu den Verwirrungen kommen, die Facebooks Unternehmenskonten verursachen.</p>
<p><em>Sehen Sie schwindt-pr dauerhaft auf beiden Netzwerken? Was w&#252;rden Sie Unternehmen raten?</em></p>
<p>Ja sicher, das ist ja mein Beruf. Ich kann ja nicht andere darin beraten, ob sie Google+ nutzen sollen, wenn ich den Dienst nicht selber kenne. Und es ist auch sehr spannend, die Entwicklung von Anfang an beobachten zu k&#246;nnen. Ob ein Unternehmen auf Google+ pr&#228;sent sein sollte oder nicht, muss man genauso individuell entscheiden wie &#252;ber eine Pr&#228;senz woanders. Es bietet sich aus SEO-Gr&#252;nden nat&#252;rlich an, aber man muss auch Kapazit&#228;ten und das entsprechende Know-how daf&#252;r im Unternehmen haben.</p>
<p><em>Wenn Sie sich f&#252;r eines entscheiden m&#252;ssten, w&#228;re es Facebook oder Google+?</em></p>
<p>Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben. Die sind ja gerade ein paar Tage alt und Facebook gibt es schon viel l&#228;nger. Im Moment kann man das unm&#246;glich sagen.<br />
<em><br />
Vielen Dank, Frau Schwindt!</em></p>
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		<title>9 tips to make your networking efforts work for your business</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/13/9-tips-to-make-your-networking-efforts-work-for-your-business/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim Larochelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[DRPR]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Larochelle]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>

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By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in Australia 
Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation [...]]]></description>
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<p><strong>By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in </strong><strong>Australia </strong></p>
<p><strong>Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation (hopefully positive!) and take action (i.e. buy your products or services, refer you to a friend, subscribe to your newsletter, etc.).</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang.jpg"></a><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2988" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" alt="Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite in " width="549" height="412" /></a></p>
<p>The PR ‘toolbox’, that is all the initiatives and activities at your disposal to raise visibility of your business, can really extend as far as your imagination takes it &#8211; from media coverage, events and awards to social media and everything in between. One activity of this PR mix that should never be underestimated is networking. The face-to-face connections and relationships that arise from networking can be very powerful in creating goodwill towards you and your organisation. But networking can also become a very expensive, time-consuming and useless exercise if not done effectively. Over the past two years, I have really started discovering the power &#8211; and fun – of networking. I am an official member of four groups and I visit many others from time to time. So here are my top nine tips for making your networking efforts successful opportunities for your business.</p>
<p><strong>1. Choose your attitude</strong></p>
<p>We have busy schedules and taking two hours out of our morning or lunch can sometimes feel like an added burden on our already never ending to-do list. At times, we also simply don’t feel ‘in the mood’ to go mingle with strangers and talk about our business. Your negative attitude will transcend, giving an ‘I don’t want to be here’ vibe to others in the group. So before entering the room, choose to be there mentally as much as physically. A good exercise to help clear your mind is the following:</p>
<p>Acknowledge what’s in the background for you and how it makes you feel. Then, consciously put this thought aside. Repeat this acknowledgement exercise until you feel clear and ready to focus on the ‘here and now’. (This is a very good tip I learnt from the coaching course I’m undertaking with Results Coaching Systems… Try this every time you need to give your full attention to something). <strong></strong></p>
<p><strong>2. Dress to impress</strong></p>
<p>If the idea behind networking is to meet people and create relationships, then dressing in a way that is dull and neutral (and ‘invisible’!) really won’t help you stand out from the crowd. Wear something you are comfortable in, but also something that will give others a reason to look at you and, most importantly, remember you. It could be the colour of your clothing, a piece of jewellery, a tie or your shoes!</p>
<p><strong>3. Be prepared</strong></p>
<p>Being prepared means three things:</p>
<ul>
<li>Know the reasons why you are visiting this particular network.       Is it to identify potential clients, learn about a certain topic, recruit       new staff, find suppliers or strategic partners, catch up with friends?</li>
<li>Have an adequate ‘cocktail pitch’ (also known as an elevator       statement… much less glamorous!). This should refer to who you are, what       you do and how you help your clients. It could also tie in with the       reasons why you are visiting the group</li>
<li>Prepare some conversation starters – For example, a hot topic       in the news, an interesting story you just heard, what their interest is       in the event’s speaker, etc.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p><strong>4. Give yourself time to      connect</strong></p>
<p>The most value you can get out of a typical networking function is the 30 minutes before and after the presenter starts speaking. This is when you can meet with others in the room and start building your connections – the whole purpose of networking! So make sure you arrive to the event early and keep your diary free at least 30 minutes to one hour following the function so you can really maximise on the networking opportunity. <strong></strong></p>
<p><strong>5. Smile</strong></p>
<p>Or should I say… SMILE! You never who is looking at you when and there is nothing more attractive then a smiling person. People will want to go talk to you if you appear approachable, happy… with a smile. <strong></strong></p>
<p><strong>6. Work the room</strong></p>
<p>Don’t be shy! Meet and greet as many people as you can. People expect to meet new connections when they go to a networking function so if you introduce yourself to a group of people already talking, it will be welcomed. And if you see someone who’s alone, why not go talk to them? When you introduce yourself, shake hands confidently and call people by their names (as well as being flattering to the person who can see that you paid attention to them, it is a great way to remember their name).</p>
<p><strong>7. Authenticity,      curiosity &amp; interest</strong></p>
<p>Networking is not about selling. Do not expect to go to a networking function and come back with business leads. If you do, it’s a bonus – wonderful but a bonus only. The purpose of networking is to develop connections and relationships, which in the longer term can become great sources of referrals, partners, clients, employees or even just friends! Yes they are business events and therefore it is normal to discuss what your business is about, but the pushy sales statements should stay out of the equation. Focus on <em>building trust</em> first by being genuinely interested in them, being curious and asking them questions (work and non-work related, as you see fit).</p>
<p><strong>8. Nurture your      relationships</strong></p>
<p>For contacts made at networking functions to become referrals, partners, clients, employees or friends, they need to be nurtured. Ways to take these connections beyond the event itself include catching up with them face-to-face or connecting with them via LinkedIn. For example, you could have a goal to organise a coffee catch up with at least one person met at each event. To help you remember who you met at the event and add a personal touch next time you liaise with them, you might like to write down &#8211; in your database or on the person’s business card &#8211; where and when you met the person and one thing they said about themselves or something particular they were wearing that will help trigger your memory.</p>
<p><strong>9. Be generous</strong></p>
<p>There’s a great <em>Network or perish: Learn the secrets of master networkers </em>published by the Worth Knowing Series. In this book, eight networking gurus including global networking specialist Robyn Henderson give their tips and strategies to enhance your networking skills. Two of these tips summarise what I mean by ‘being generous’: “Reciprocity &#8211; Master networkers understand that what you give out comes back to you tenfold – when you give out positivity, you will receive positivity; when you give out referrals, you will receive referrals; and when you give out negativity, you will receive negativity. Giving without expectation – Master networkers give without remembering and receive without forgetting. They do things for other people, not in the hope of receiving anything in return, but simply to help someone else achieve their goals.”</p>
<p><strong>What is your experience of networking? Have you found it a worthwhile PR exercise for yourself and your business? I am curious to read your comments!<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles flie&#223;t – oder was Bewegtbild in Bewegung setzt (2/2)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[av medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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Im  ersten Teil des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter" src="http://www.sympra.de/uploads/tx_templavoila/KOMPETENZEN_Strategie-Beratung.jpg" alt="KOMPETENZEN Strategie-Beratung in " width="528" height="159" /></p>
<p>Im  <a href="http://blog.sympra.de/2011/03/14/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-12/" target="_blank">ersten Teil</a> des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert wird im Web, denn mit keinem anderen Medium lassen sich komplexe  Zusammenh&#228;nge oder Abl&#228;ufe so hocheffizient aufzeigen. Kein anderes Element kann  so sehr emotionalisieren wie ein Film. Heute will ich von ihm wissen, was es bei  so einer Unternehmensdarstellung zu beachten gibt.</p>
<p><em>Stackelberg: Na ja, von daher ist das also gar nichts Neues. Gut gemachte Videospots erzielen immer ihre Wirkung. Qualitativ neu sind aber die modernen Kommunikationsmittel. Mit welchen Medien man kommuniziert und in welche Kan&#228;le man sie hineinspielt, das ist anders. Die Auswahl ist gr&#246;&#223;er und die Videospots sind zug&#228;nglicher, auch f&#252;r kleinere Unternehmen. Sie k&#246;nnen mit guten Aktionen Erfolg haben und Aufmerksamkeit generieren. Zus&#228;tzlich stellen Onlineportale, wie das von newsaktuell, mit gro&#223;er Reichweite (2,7 Millionen Page Visits) die Videospots als Footage-Material f&#252;r TV-Sender, Blogs und andere Internetangebote in einer umfangreichen Multimediadatenbank bereit. F&#252;r uns nat&#252;rlich besonders interessant: Journalisten nutzen diese Portale – der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=205" target="_blank">ARD/ZDF-Online-Studie 2010</a> zufolge – mittlerweile zu 86 Prozent zur Recherche nach Bildmaterial. Was also m&#252;ssen die Unternehmen bei ihrer Selbstdarstellung beachten oder wo gibt es noch Defizite?</em></p>
<p>Hankowiak: Aus unserer Sicht ist heute die eigene Homepage das zentrale Kommunikationsmedium jedes Unternehmens. Daher sollte sie nicht nur professionell gestaltet, sondern immer auf einem aktuellen Stand sein: Mit aussagef&#228;higen Texten, guten Bildern und nat&#252;rlich mit Videobeitr&#228;gen. Im zweiten Schritt sollten sich Unternehmen genau &#252;berlegen, in welche Kan&#228;le sie noch kommunizieren wollen. Im B2B-Gesch&#228;ft w&#228;re das national z.B. &#252;ber Xing, international z.B. &#252;ber LinkedIn. F&#252;r den Bereich Corporate Branding kommen zunehmend Facebook oder die VZ-Netzwerke in Frage, vor allem dann, wenn auch j&#252;ngere Zielgruppen angesprochen werden sollen. Hier gilt: Die Unternehmen m&#252;ssen einfach zeigen, warum es sich lohnt, bei ihnen zu arbeiten oder bei ihnen zu kaufen.</p>
<p><em>Stackelberg: Wir bieten ja mit unserem Konzept </em><a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom" target="_blank">Social Media Newsroom</a> <em>ein Werkzeug an, mit dem praktisch alle diese Anforderungen, insbesondere auch die weitgehend automatisierte Verteilung in Netzwerke und auf Plattformen, erf&#252;llt werden. Die Anwender sind begeistert. Aber viele Interessenten schrecken vor den Kosten zur&#252;ck, weil wir Ihnen noch weniger eindeutig als bei der klassischen PR sagen k&#246;nnen, wie viele Produkte mehr sie dadurch auf dem Markt platzieren k&#246;nnen …</em></p>
<p>Hankowiak: … und das ist deshalb ja auch keine neue Herausforderung. Oft genug verstehen auch heute noch Unternehmer und vor allem „Zahlenmenschen“ nicht, warum man zeitgem&#228;&#223; kommunizieren sollte. Diese gilt es zu &#252;berzeugen wo der Mehrwert f&#252;r ihr Unternehmen liegt. Ich hatte neulich ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch mit einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines mittelst&#228;ndischen Unternehmens f&#252;r Informationstechnologien. Er sagte selber, dass er von Werbung eigentlich nichts versteht. Seine Welt besteht aus technischen L&#246;sungen, aus h&#246;chstem Ingenieurwissen  und wirtschaftlichen Herausforderungen. Nach einem eher negativen Erlebnis im Bereich Corporate Design wird er das Thema Unternehmenskommunikation zur Chefsache machen, denn ihm ist auch klargeworden, dass er mit seiner unemotionalen Homepage etwas machen muss, denn er k&#246;nnte derzeit etwa 100 Ingenieure einstellen, die er aber nicht bekommt. Dabei bietet das spannende und innovative Unternehmen sehr viel f&#252;r Mitarbeiter. Das wird aber (noch nicht) kommuniziert.</p>
<p><em><a href="http://www.facebook.com/Sympra"><img class="size-medium wp-image-2724 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/03/sympra_welcome_fb-300x191.jpg" alt="Sympra Welcome Fb-300x191 in " width="300" height="191" /></a></em>Die gute Nachricht ist aber auch, dass sich diese &#220;berzeugungsarbeit heute viel einfacher gestaltet. Wenn Sie n&#228;mlich das Facebook-Profil eines Unternehmens anschauen, sehen Sie auch immer gleich, wie intensiv dort kommuniziert wird. Und ob die Nutzer mit Form und Inhalten zufrieden sind, weil &#252;ber den offenen R&#252;ckkanal direkt Response vom Empf&#228;nger kommt.</p>
<p><em>Stackelberg: Sich aber nur an anderen zu orientieren, ist unserer Erfahrung nach gef&#228;hrlich.</em></p>
<p>Hankowiak: Klar. Wenn ein Unternehmer zum Wettbewerber schielt, weil der auf Bewegtbild und Social Media setzt und vielleicht schon die Themenf&#252;hrerschaft in bestimmten Bereichen &#252;bernommen hat – dann ist es (fast) schon zu sp&#228;t. Aber lieber jetzt &#252;ber die m&#246;glichen Alleinstellungsmerkmale und gute Ideen nachdenken als gar nicht, denn moderne Kommunikationsformen wie Bewegtbild und die Nutzung von Social Media sind unterdessen Standard. Wie man’s richtig macht, zeigen z.B. Firmen wie Krones und Kuka, oder auch das Esslinger Stadtmarketing.</p>
<p><em>Stackelberg: Und wer wissen will, wie die Umsetzung aussieht fragt <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=102" target="_blank">Sympra</a> oder <a href="http://www.avmedien.com/avm/kontakt/" target="_blank">AV MEDIEN</a>. Herr Hankowiak, vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</em></p>
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		<title>Alles flie&#223;t – oder was Bewegtbild in Bewegung setzt (1/2)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/03/14/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-12/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/03/14/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-12/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[av medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[corporate video]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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Ein gro&#223;er europ&#228;ischer Versicherungskonzern macht’s vor: F&#252;r die Einf&#252;hrung seiner neuen iPhone-App hat er eines der ersten Werbeangebote mit Apples iAds &#252;berhaupt auf den Markt gebracht – und eine Printanzeige mit einem Werbefilm auf dem iPhone kombiniert.

Bewegtbild interagiert hier quasi mit der Werbung und f&#252;hrt zum Applestore. &#196;hnliche Visionen m&#246;gen Marktforscher schon vor langer Zeit [...]]]></description>
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<p>Ein gro&#223;er europ&#228;ischer Versicherungskonzern macht’s vor: F&#252;r die Einf&#252;hrung seiner neuen iPhone-App hat er eines der ersten Werbeangebote mit Apples iAds &#252;berhaupt auf den Markt gebracht – und eine Printanzeige mit einem Werbefilm auf dem iPhone kombiniert.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/9ohhf0p8CFM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bewegtbild interagiert hier quasi mit der Werbung und f&#252;hrt zum Applestore. &#196;hnliche Visionen m&#246;gen Marktforscher schon vor langer Zeit gehabt haben, aber noch vor ein, zwei Jahren haben die meisten Beobachter eine so schnelle Realisierung nicht erwartet. Zu z&#246;gerlich erschienen die Marktteilnehmer.<br />
Zum Durchbruch verholfen haben dem Bewegtbild im Internet drei Faktoren: eine weitgehend verf&#252;gbare <strong>hohe Bandbreite</strong> f&#252;r ruckelfreie &#220;bertragungen, bedienerfreundliche mobile <strong>Endger&#228;te</strong> und leicht handhabbare <strong>Anwendungen</strong>. <a href="http://zattoo.com/view">Zattoo.com</a> bietet heute kostenlos Internet-TV mit einer beeindruckend gro&#223;en Auswahl an Sendern, das iPad bindet Bewegtbild in statische Inhalte ein und beispielsweise Sevenload bietet Video on Demand mit einer F&#252;lle von TV-Formaten und Musikvideos.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2694  alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/03/AVM_Hankoviak_001-300x229.jpg" alt="AVM Hankoviak 001-300x229 in " width="222" height="169" /></p>
<p>Auch in der Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit ist Bewegtbild in kurzer Zeit zu einem Format avanciert, das die Markenbildung und Profilierung von Unternehmen und deren Sprechern unterst&#252;tzt. Immer h&#228;ufiger wertet es die Homepage eines Unternehmens oder einer Institution auf. Ich habe mich mit Peter Hankowiak, Marketingleiter der <a href="http://www.avmedien.com/" target="_blank">AV MEDIEN Gruppe</a>*, &#252;ber Bewegtbild und Social Media unterhalten.</p>
<p><em>Stackelberg: Als PR-Agentur haben wir im vergangenen Jahr bei Kundenprojekten die Beobachtung gemacht, dass bewegte Bilder rasant an Bedeutung gewinnen, und zwar nicht nur bei internen Pr&#228;sentationen oder zur Vorf&#252;hrung auf Messen, sondern vor allem im Netz. Wie sieht das auf der Produzentenseite aus &#8211; k&#246;nnen Sie das best&#228;tigen?</em></p>
<p>Hankowiak: Durchaus. Eigentlich alle Filmbeitr&#228;ge, die wir heute produzieren – ganz gleich ob f&#252;r Messen, Events oder als Imagefilme – landen auf den Websites der Unternehmen, auf YouTube oder in sozialen Netzwerken. Die Konkurrenz ist gro&#223;, wenn man als Unternehmen wahrgenommen werden will. Ein gelungener Film pr&#228;sentiert die Vorteile des Unternehmens und seiner Leistungen sehr einpr&#228;gsam. Und erreicht &#252;ber das Web und die Nutzung von Social Media sehr viel mehr Zuschauer als fr&#252;her.</p>
<p><em>Stackelberg: Das Web bietet heute aber auch fantastische M&#246;glichkeiten f&#252;r die Verbreitung von Videoclips. Ein gut gemachter Film mag zun&#228;chst auf YouTube hochgeladen, &#252;ber den Facebook-Like-Button in Freundesnetzen bekannt gemacht und &#252;ber Twitter verlinkt werden, um so im Idealfall in wenigen Stunden um den Erdball zu wandern. Social Media ist damit der entscheidende Kapazit&#228;tsverst&#228;rker f&#252;r Bewegtbild.</em></p>
<p>Hankowiak: Das klingt ja grunds&#228;tzlich gut und alle freuen sich. Aber was ist ein gut gemachter Videoclip? Bewegtbild und Social Media in der modernen Kommunikation werfen neue und andere gestalterische und kommunikative Herausforderungen auf – gerade im B2B-Bereich. Was n&#252;tzt es, wenn mit Wackelvideos oder sinnentleerten Social-Media-Aktivit&#228;ten eine Modernit&#228;t gezeigt werden soll, die gar nicht vorhanden ist? Oder v&#246;llig verkehrt kommuniziert wird und der vermeintlichen Aussage jegliche Substanz fehlt? Nutzen, Spa&#223; und Relevanz: Das sind die Gr&#252;nde, warum sich Menschen im Internet mit einer Anwendung, einem Angebot oder einem Videoclip besch&#228;ftigen.</p>
<p><em>Stackelberg: Nun fragen sich neben den gro&#223;en und bekannten Marken wie Coca-Cola, Hugo Boss oder Porsche nat&#252;rlich auch Mittelst&#228;ndler, St&#228;dte und Gemeinden, Ministerien und die gro&#223;e Zahl der B2B-Unternehmen, ob und was sie im Bereich Social Media und Bewegtbild machen sollen. Worauf kommt es an?</em></p>
<p>Hankowiak: Hier gilt wie im klassischen Marketing und in der PR: Gute Strategien und Konzepte wollen wohl &#252;berlegt sein und haben ihren Preis. Nat&#252;rlich gibt es Gl&#252;cksf&#228;lle und &#252;berzeugende Ideen, die sich viral verbreiten. So wie der amerikanische Mixer-Hersteller, der so angetan von seinem Produkt war, das er darin nicht nur Gem&#252;se und Eisw&#252;rfel, sondern sogar Holz zerkleinert hat. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qg1ckCkm8YI" target="_blank">Video</a> dazu war auf YouTube so erfolgreich, dass das Unternehmen daraus eine Serie entwickelte und alles M&#246;gliche shredderte, bis hin zum iPhone.</p>
<p><em>Stackelberg: Solche Beispiele sind aber, wie Sie sagen, singul&#228;re Gl&#252;cksf&#228;lle. In den meisten F&#228;llen geht es doch darum, Bedingungen zu schaffen, die einen Erfolg vielleicht nicht garantieren k&#246;nnen, aber doch mit h&#246;herer Aussicht auf Erfolg erm&#246;glichen. Im ersten Schritt sollte man sich &#252;berlegen, welche Kundengruppen denn Produkte und Dienstleistungen bei diesem Anbieter kaufen sollen. Was sind die Gr&#252;nde, wof&#252;r steht das Unternehmen? Letzten Endes geht es um die filmische Umsetzung des USP – witzig und kurzweilig, anschaulich und unterhaltsam.</em></p>
<p>Hankowiak: Ja, es ist ein B&#252;ndel von Fragen, das zu beantworten ist. Dass sich viele aktuelle Themen, sei es Ideenf&#252;hrerschaft, attraktiver Arbeitgeber oder Innovationsf&#252;hrer filmisch umsetzen lassen, ist fast schon selbstverst&#228;ndlich. Mit keinem anderen Medium lassen sich komplexe Zusammenh&#228;nge oder Abl&#228;ufe so hocheffizient aufzeigen. Kein anderes Element kann so sehr emotionalisieren wie ein Film.</p>
<p>(<a href="http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/" target="_blank">-&gt;Teil 2</a>)</p>
<p>* Aktuell hat AV MEDIEN die Fashion Show von HUGO BOSS in Berlin gedreht, die &#252;brigens Live auf der Unternehmenshomepage und bei Facebook zu sehen war. Dar&#252;ber hinaus produziert die AV MEDIEN Gruppe Spielfilme, Imagefilme, Web-TV, Magazinbeitr&#228;ge und News, aber auch Features &#252;ber Kultur und Lokales, Reisemagazine, Stadtportraits, Veranstaltungsfilme, und vieles mehr f&#252;r alle gro&#223;en Sendeanstalten in Deutschland. Mit 45 festangestellten Spezialisten aus den Bereichen Fernsehen, Spielfilm, Industriefilm und Postproduktion geh&#246;rt sie zu den gro&#223;en Filmproduzenten hierzulande.</p>
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		<title>Unternehmen bewegen sich – ihre Kommunikation darf’s auch</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/03/10/unternehmen-bewegen-sich-ihre-kommunikation-darfs-auch/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/03/10/unternehmen-bewegen-sich-ihre-kommunikation-darfs-auch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Mutschlechner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[av medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
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Print- und Onlinekommunikation sind inzwischen zusammengewachsen, genauso wie sich seit geraumer Zeit auch Bewegtbild mit anderen Kommunikationsformen vermischt: Rundfunksender oder Nachrichtendienste nutzen mittlerweile verst&#228;rkt Videoinhalte, um der Zielgruppe n&#228;her zu kommen, sich vielschichtiger darzustellen und um Mehrwert zu bieten. Journalisten, potenzielle Kunden und auch Bewerber suchen nicht mehr nur nach Texten im Internet, sondern genauso [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-2685 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/03/sympra_film.jpg" alt="Sympra Film in " width="285" height="189" />Print- und Onlinekommunikation sind inzwischen zusammengewachsen, genauso wie sich seit geraumer Zeit auch Bewegtbild mit anderen Kommunikationsformen vermischt: Rundfunksender oder Nachrichtendienste nutzen mittlerweile verst&#228;rkt Videoinhalte, um der Zielgruppe n&#228;her zu kommen, sich vielschichtiger darzustellen und um Mehrwert zu bieten. Journalisten, potenzielle Kunden und auch Bewerber suchen nicht mehr nur nach Texten im Internet, sondern genauso nach Bildern und Videos. Bewegtbildangebote dienen als Erg&#228;nzung von redaktionellen Inhalten und erreichen durch ihre einfache Verbreitung &#252;ber Online-Portale neue Zielgruppen.</p>
<p>Betrachtet man die St&#228;rken, die der Film gegen&#252;ber dem Text hat, ist der Trend zum Bewegtbild nicht verwunderlich. Ein gut gemachter Unternehmensfilm ist meist ansprechender als eine noch so sch&#246;n gestaltete Unternehmensbrosch&#252;re – denn den Film kann ich mit allen Sinnen erfahren. Ich<em> h&#246;re</em> die Stimme des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers, <em>sehe</em> ihn und die Kollegen, das Arbeitsumfeld und vielleicht auch die angebotenen Produkte. Dies emotionalisiert viel st&#228;rker als die meisten anderen PR-Instrumente, ist aber trotzdem noch glaubhaft, denn: &#8220;Ich sehe es ja mit eigenen Augen&#8221;.</p>
<p>&#8220;Corporate Video ist nicht nur ein Trend, sondern ein wichtiges PR-Instrument. Und ein lohnendes noch dazu, denn ein und derselbe Film kann vielseitig wiederverwertet werden, sei es online auf der Unternehmenswebsite, im eigenen YouTube-Channel oder ganz klassisch am Messestand,&#8221; meint auch Helmut v. Stackelberg.</p>
<p>Und die <a href="http://www.website-monitoring.com/blog/2010/05/17/youtube-facts-and-figures-history-statistics/" target="_blank">Zahlen</a> von YouTube unterstreichen die Bedeutsamkeit von Bewegtbildangeboten: YouTube ist die zweitgr&#246;&#223;te Suchmaschine weltweit, 2010 hat YouTube mehr als 2 Milliarden Views pro Tag erzielt, 24 Stunden Videomaterial werden pro Minute hochgeladen. Zahlen, die zukunftsweisend sind, denn auch k&#252;nftig werden bewegte Bilder weiter auf dem Vormarsch sein:  Hohe Bandbreiten, ausgereifte Soft- und Hardware (wie z. B. das iPad) er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeiten f&#252;r Filme innerhalb des Kommunikations-Mix. Diese Filme sind immer mehr auf ihren Ausstrahlungsort – das Web 2.0 – angepasst und animieren zum Mitmachen (z. B. <a href="http://www.youtube.com/user/tippexperience" target="_blank">Tipp-Ex</a>-Werbung)</p>
<p>F&#252;r diverse Kunden setzen wir Bewegtbild in der Kommunikation ein und integrieren es strategisch in das PR-Konzept. Und weil wir nat&#252;rlich mit gutem Beispiel voran gehen wollen, haben wir von unserem Partner, der <a href="http://www.avmedien.com/" target="_blank">AV MEDIEN Gruppe</a> in Stuttgart, auch einen Unternehmensfilm f&#252;r Sympra produzieren lassen.</p>
<p>We proudly present:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/q0_5cen0kx8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir freuen uns, wenn der Film gef&#228;llt und sind gespannt auf die Kommentare und Meinungen!</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/03/10/unternehmen-bewegen-sich-ihre-kommunikation-darfs-auch/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		</item>
		<item>
		<title>MiPo’11: Wann flie&#223;en die Informationen im Unternehmen?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/12/25/mipo11-wann-fliessen-die-informationen-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/12/25/mipo11-wann-fliessen-die-informationen-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[MiPo'11]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Karsten Wendland]]></category>

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		<description><![CDATA[

3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen
Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die MiPo, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2622 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" alt=" in " width="250" height="372" /></a><strong><span style="color: #000000;">Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die <a href="http://www.mipo11.de">MiPo</a>, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media effizient und  effektiv nutzen. Die Konferenz wird von der Hochschule Aalen organisiert und  findet in Merklingen statt.</span></strong></p>
<p>In modernen Intranets flie&#223;en  – auch dank Web-2.0-Technologien – die richtigen Informationen zu den richtigen  Empf&#228;ngern. &#220;ber innovative Mitarbeiterportale k&#246;nnen Mitarbeitende mehr  voneinander erfahren, in Gruppenr&#228;umen zusammen arbeiten, pers&#246;nliche  Angelegenheiten des Berufslebens durch „self services“ erledigen und sich sozial  vernetzen. Doch: Den Verhei&#223;ungen und W&#252;nschen rund um Intranet,  Mitarbeiterportal, Social Media und Enterprise 2.0 steht eine Realit&#228;t  gegen&#252;ber, in der Anspruch und Wirklichkeit oft weit  auseinandergehen.</p>
<p>„Als Gr&#252;nde f&#252;r ausbleibende  Erfolge im Intranet oder f&#252;r erst gar nicht begonnene Projekte wird oftmals die  Unternehmenskultur angef&#252;hrt, die noch nicht soweit sei, dass innovative  Intranets ihre Potenziale entfalten und die Informationen flie&#223;en lassen  k&#246;nnten“, erkl&#228;rt Karsten Wendland, Professor f&#252;r Medieninformatik im  Studienschwerpunkt Technische Redaktion an der Hochschule Aalen und Initiator  der MiPo’11. Auch verhindern komplexe IT-Strukturen die zielgerichtete und  unbeschwerte Erprobung neuer Ans&#228;tze, die die Informationsfl&#252;sse im Unternehmen  innovativ reorganisieren sollen. Die Stelle des f&#252;r Social Media  Verantwortlichen ist in vielen F&#228;llen nicht vorgesehen oder nicht  besetzt.</p>
<p>Die 3. Fachkonferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis setzt die Reihe der  MiPo-Konferenzen fort und legt einen Schwerpunkt auf das Thema  Informationsfl&#252;sse im Unternehmen. Die Tagung soll Fachleuten und Interessierten  aus Unternehmen, Wissenschaft und Dienstleistung die M&#246;glichkeit bieten, sich zu  aktuellen Fragestellungen und L&#246;sungsans&#228;tzen auszutauschen und Antworten und  L&#246;sungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden k&#246;nnen. In  zahlreichen Praxisbeispielen und Expertenvortr&#228;gen geht es um Themen wie  Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Social Media im Unternehmen, Tools und  Prozesse f&#252;r die Content-Generierung, Nutzen von „Open-Innovation”-Netzwerken,  Markenkommunikation im Social Web oder Mitarbeiter-Coaching f&#252;r die  Partizipation am Informationsfluss. Projektleiter berichten aus Projekten in  ihren Unternehmen, Wissenschaftler aus Forschungsprojekten und Experten der  Dienstleistungsbranche diskutieren mit kritischem Blick aktuelle Themen und  Trends.</p>
<p>Die MiPo&#8217;11 richtet sich an  Projektleiter von Intranet- und Mitarbeiterportal-Projekten, Verantwortliche f&#252;r  Unternehmenskommunikation und HR, F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer,  Informationsarchitekten und Konzeptioner sowie IT-Leiter.</p>
<p><strong>Sympra unterst&#252;tzt die MiPo&#8217;11 als Sponsor. Veronika H&#246;ber wird zum Thema &#8220;Planung erm&#246;glicht Spontaneit&#228;t: Tools und Prozesse f&#252;r  Mitarbeiter im Workflow der Content-Generierung im Web 2.0. Theorie und  Praxis&#8221; referieren; Veit Mathauer erl&#228;utert in seinem Tutorial die &#8220;Phasen der Social-Media-Einf&#252;hrung im Unternehmen: Empfehlungen aus Sicht einer Agentur&#8221;.</strong></p>
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		<title>Sympra bringt Esslingen ins Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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Die Stadtmarketing &#38; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. 
Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist [...]]]></description>
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<p><strong>Die Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. </strong></p>
<p>Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist eine lange Tradition als Handelsstadt auf und war zudem die erste und gr&#246;&#223;te Industriestadt im ehemaligen K&#246;nigreich W&#252;rttemberg. Bekannt ist sie u. a. f&#252;r ihre historische Altstadt, die Burg (die eigentlich eine Stadtmauer ist), ihren Weihnachtsmarkt, ihre Hochschulen und ihre Hightech-Industrie.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2610" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" alt="04 Large in " width="330" height="211" /></a></p>
<p>Die Stadt mit ihrem spezifischen Profil im Wettbewerb der St&#228;dte und Standorte zu positionieren und attraktiver zu machen (z. B. f&#252;r Besucher, Touristen, Einkaufskunden, Kulturinteressierte und Unternehmen), ist die Aufgabe der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH. Nach innen geht es darum, die Identifikation der B&#252;rger und Unternehmer mit der eigenen Stadt zu steigern, indem diese beispielsweise miteinander vernetzt werden. Bisher nutzte die EST daf&#252;r insbesondere klassische Medien wie Brosch&#252;ren, Pressearbeit, Events, Messen und die Website. Zum Jahresende sollte der Bereich Social Media als Teil der Kommunikationsstrategie des Stadtmarketings komplett neu aufgebaut werden. Nach einem Pitchverfahren entschied sich Esslingen f&#252;r Sympra als Partner f&#252;r diese Aufgabe.</p>
<p><strong>Neue Plattformen f&#252;r neue Zielgruppen</strong></p>
<p>„Wir wollen &#252;ber Social Media die Bekanntheit unserer Stadt erh&#246;hen, ihr Profil sch&#228;rfen“, erkl&#228;rt Michael Metzler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der EST, „und das vor allem bei einer j&#252;ngeren Zielgruppe.“ Konkret peilt er Internetnutzer zwischen 18 und 45 Jahren an. Dazu geh&#246;ren Esslinger B&#252;rger und Neub&#252;rger, Studierende, Einkaufskunden, Veranstaltungsg&#228;nger, Touristen, aber auch &#252;berregionales Publikum, ehemalige Hochsch&#252;ler der Stadt und ehemalige B&#252;rger der Stadt in aller Welt. Sie will Metzler regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Veranstaltungen in der Stadt, &#252;ber Sehensw&#252;rdigkeiten und Einkaufsgelegenheiten, aber auch &#252;ber die Aktivit&#228;ten der Industrie und der Hochschulen informieren. Als soziale Plattformen entschieden sich Metzler und sein Team f&#252;r Facebook und Twitter: „Aufgrund unserer beschr&#228;nkten Ressourcen m&#252;ssen wir unsere Aktivit&#228;ten konzentrieren.“</p>
<p>Sympra entwickelte zun&#228;chst zusammen mit Michael Metzler die Social-Media-Strategie f&#252;r das Esslinger Stadtmarketing. Im n&#228;chsten Schritt standen mehrere Schulungsangebote auf der Agenda. Acht Mitarbeiter der Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sollten jeweils zu ihren Themen posten und twittern und brauchten daher Informationen dar&#252;ber, wie Social Media im Allgemeinen und Facebook und Twitter im Besonderen funktionieren. Parallel dazu gestalteten und programmierten die Kollegen der Sympra-Partneragentur Lingner die Twitter- und die Facebookseite, letztere mit umfangreichem Welcome-Tab inklusive einem Video &#252;ber die Stadt (&#252;brigens gedreht von AV MEDIEN, dem Sympra-Partner f&#252;r Bewegtbild).</p>
<p><strong>Auf die Inhalte kommt es an</strong></p>
<p>In einer Stadt wie Esslingen gibt es t&#228;glich eine gro&#223;e Zahl von Themen, &#252;ber die es sich lohnt zu berichten. Ende November beginnt allj&#228;hrlich der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt, der alleine schon ausreicht Stoff bietet, um insbesondere zum Jahresende die Timeline zu f&#252;llen. Da Metzler Social Media als strategische Kommunikationstools versteht, soll zwar ausreichend Platz f&#252;r spontane Postings und Tweets gegeben sein, wichtige Themen sollen aber geplant und redaktionell vorbereitet werden. Daher hat Sympra einen Redaktionsplan aufgestellt, der alle wesentlichen Highlights im Jahresverlauf enth&#228;lt und der auch Vorschl&#228;ge f&#252;r redaktionelle Aufh&#228;nger unterbreitet. Dieser grobe Plan wird in Redaktionssitzungen, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden, aktualisiert, konkretisiert und die Themen auf die Mitarbeiter im Stadtmarketing verteilt. Michael Metzler erkl&#228;rt: „Dies klingt zwar etwas b&#252;rokratisch, doch so stellen wir sicher, dass wir Facebook und Twitter als wichtige Kan&#228;le in unserer Kommunikation effektiv spielen.“ Mit der Verteilung der thematischen Zust&#228;ndigkeiten ist auch gew&#228;hrleistet, dass Fragen und Kommentare schnell bearbeitet werden. Wie reagiert werden soll und was beim Posten zu beachten ist, regeln die Social Media Guidelines, die Sympra f&#252;r das Esslinger Web-2.0-Team erstellt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2597" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" alt="Esslingen-am-Neckar 1292275497897 in " width="532" height="350" /></a></p>
<p>Im November hat Sympra die Social Media Relations im Outsourcing &#252;bernommen, im Dezember entstehen Postings und Tweets in Zusammenarbeit zwischen Sympra und den Esslinger Kollegen, ab Januar 2011 m&#252;ssen diese selbst f&#252;r Informationen auf Facebook und Twitter sorgen.</p>
<p>Nach einem Monat l&#228;sst sich ein erstes Res&#252;mee der Aktivit&#228;ten im Social Web ziehen:</p>
<ul>
<li>Die Facebookseite kommt sehr gut an. Rund 750 Freunde haben sich in den ersten vier Wochen mit der Seite vernetzt und erhalten die Postings in ihrer Timeline.</li>
<li>Die Pinnwand ist offen f&#252;r alle und dies wird genutzt; bisher gab es keinen Fall von Missbrauch.</li>
<li>Der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt ist nicht nur ein Highlight bei den realen Veranstaltungen der Stadt; er ist auch ein Topthema auf Facebook.</li>
<li>Dem Stadtmarketing Esslingen ist es gelungen, sich mit privaten Esslingen-Seite auf Facebook zu vernetzen, um die Freunde auf das Angebot der EST hinzuweisen.</li>
<li>Facebook-Marketing bedeutet, st&#228;ndig zu beobachten, was es Neues gibt, z. B. bei den Richtlinien f&#252;r Gewinnspiele.</li>
<li>Die Zahl der Follower auf Twitter w&#228;chst best&#228;ndig und das Redaktionsteam sammelt inzwischen am Follower-Friday (#ff) Empfehlungen f&#252;r den Account.</li>
<li>Die Mitarbeiter der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sind inzwischen begeisterte Nutzer von Facebook und Twitter und freuen sich &#252;ber den Dialog mit der Community.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p>Um sich selbst ein Bild der Aktivit&#228;ten von Esslingen am Neckar 2.0 zu machen:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/esslingen.am.neckar">www.facebook.com/esslingen.am.neckar</a><a href="http://www.twitter.com/esslingentweets"><br />
</a><a href="http://www.twitter.com/EsslingenTweets">www.twitter.com/EsslingenTweets</a></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/12/13/sympra-bringt-esslingen-ins-social-web/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Kreativit&#228;t vor Ort</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/11/22/kreativitaet-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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In der Veranstaltungsreihe „Kreativit&#228;t vor Ort“ l&#228;dt die Wirtschaftsinitiative Baden-W&#252;rttemberg: connected (bwcon) zu einem Mitgliedsunternehmen ein, um Neues &#252;ber dessen Aktivit&#228;ten und Themen zu erfahren. Am 18. November war  Sympra  Gastgeber und auf dem Programm stand „Neues aus der Welt der Social Media“. Ganz im Sinne des Web 2.0, dessen Kennzeichen Vernetzung und Teilen von [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">In der Veranstaltungsreihe „Kreativit&#228;t vor Ort“ l&#228;dt die Wirtschaftsinitiative <a href="http://www.bwcon.de">Baden-W&#252;rttemberg: connected (bwcon)</a> zu einem Mitgliedsunternehmen ein, um Neues &#252;ber dessen Aktivit&#228;ten und Themen zu erfahren. Am 18. November war  Sympra  Gastgeber und auf dem Programm stand „Neues aus der Welt der Social Media“. Ganz im Sinne des Web 2.0, dessen Kennzeichen Vernetzung und Teilen von Wissen sind, hat Sympra den Abend zusammen mit drei Kooperationspartnern gestaltet. <a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/2.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2581" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/2.jpg" alt="2 in " width="576" height="383" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach einer Begr&#252;&#223;ung von Nadja Haase, bwcon, und einer Einf&#252;hrung von Veronika H&#246;ber, Sympra, sprachen Tobias Hurrle und Christian Laurin von <a href="http://www.lingner.com">Lingner Consulting New Media</a> aus Jagsthausen &#252;ber <strong>Social Media Storytelling. </strong>Trockene Fakten gen&#252;gten nicht, wenn es darum geht, ein Unternehmen erlebbar zu machen, so f&#252;hrten sie aus. Hier seien vielmehr spannende, emotionale Storys gefragt, die &#252;ber die sachliche Berichterstattung in Tageszeitungen, E-Newslettern und Pressemitteilungen hinausgehen. Storys, die informieren und mitrei&#223;en – in Worten und in Bildern. Wie es konkret aussieht, Geschichten &#252;ber ein Unternehmen – dazuhin &#252;ber eines aus dem B2B-Bereich – zu erz&#228;hlen, zeigten die beiden am Beispiel ihres Kunden Krones auf. Der Anbieter von Getr&#228;nkeabf&#252;llanlagen setzt unterschiedliche Formate ein, um Kunden, (potenzielle) Mitarbeiter und Lieferanten &#252;ber sich und seine Produkte zu informieren. Seit mehr als 20 Jahren geh&#246;rt Bewegtbild dazu; Krones ist auf Facebook und Twitter aktiv und hat ein interaktives Online-Kundenmagazin. (Es d&#252;rfte auch eines der ersten Unternehmen sein, das einen Social Media Officer besch&#228;ftigt). Tobias Hurrle: „Krones ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, wie ein Investitionsg&#252;terhersteller &#252;ber soziale Medien in einen offenen Dialog mit Kunden und Mitarbeitern gehen kann, um sie das Unternehmen erleben zu lassen.“<a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/1.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2582" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/1.jpg" alt="1 in " width="576" height="383" /></a>Mit dem <strong>Social Media Newsroom</strong> stellte Sympra-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<strong> </strong>Veit Mathauer eine Plattform vor, auf der Unternehmen und Institutionen ihre Social-Media-Aktivit&#228;ten zusammenf&#252;hren und von wo aus sie verschiedene Web-2.0-Dienste bedienen k&#246;nnen. Bei der erfolgreichen Kommunikation 2.0 gehe es vor allem darum, so Mathauer, den Dialog mit Journalisten, Kunden, Bloggern und anderen Multiplikatoren zu f&#252;hren und ihren jeweiligen Bed&#252;rfnissen gerecht zu werden. Am Beispiel des <a href="www.newsroom.sympra.de">Sympra-Newsrooms</a> zeigt er auf, wie Blogpostings, YouTube-Videos, Flickr-Bilder, Twitter-Tweets, Sideshare-Pr&#228;sentationen, Bookmarks und weitere Dienste, die seine Agentur nutzt, aggregiert werden. Beitr&#228;ge k&#246;nnen auf Wunsch automatisiert getwittert oder auf Facebook gepostet werden. Veit Mathauer demonstrierte, wie auch Inhalte von Websites oder Blogs Dritter aufgenommen und mit Schlagw&#246;rtern versehen werden; hier wird der Newsroom zu einem wichtigen Werkzeug f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung. <a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/3.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2583" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/3.jpg" alt="3 in " width="576" height="384" /></a></p>
<p>Dr. Martina G&#246;hring, centrestage, und Viola Ploski, Know How!, behandelten in ihrem Vortrag das Thema <strong>Social Learning. </strong>Plattformen im Web 2.0 und ihre Prinzipien und Funktionsweisen erfordern neue Kompetenzen bei den Anwendern in Unternehmen: Nur wer sich bei Social Media auskennt, akzeptiert die Tools und setzt sie effizient ein. Zum anderen erm&#246;glichen soziale Medien ganz neue Arten der Wissensverarbeitung und des Lernens. Dr. Martina G&#246;hring beeindruckte die Zuh&#246;rer mit ihrer „sozialen Suche“ &#252;ber Twitter, Slideshare und Blogs, die in vielen F&#228;llen deutlich effizienter und effektiver ist als eine Google-Suche. Viola Ploski schilderte anhand von Praxisbeispielen, wie Social Learning im Unternehmen eingef&#252;hrt und umgesetzt werden kann. „Die klassischen Pr&#228;senzseminare werden immer mehr von Blended-Learning-Ans&#228;tzen abgel&#246;st, bei denen zus&#228;tzlich E-Learning und Lernen in sozialen Netzen auf dem Lehrplan stehen“, so die Weiterbildungsexpertin. In einem international t&#228;tigen Gro&#223;unternehmen setzen Know How! und centrestage dieses Konzept aktuell um und machen so mehrere Hundert Mitarbeiter fit f&#252;r den Einsatz von Social-Web-Werkzeugen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/4.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2584" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/4.jpg" alt="4 in " width="576" height="383" /></a></p>
<p>Beim anschlie&#223;enden Get-together hatten die rund 50 G&#228;ste die M&#246;glichkeit, die Themen mit den Referenten zu diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.centrestage.de/">www.lingner.com<br />
www.sympra.de<br />
www.centrestage.de</a><a href="http://www.knowhow.de/"><br />
www.knowhow.de</a><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/"><br />
www.blog.change-zweinull.de</a></p>
<p>Weitere Bilder von der Veranstaltung findet man auf der <a href="http://www.flickr.com/photos/8269151@N08/sets/72157625423987434/">Facebookseite von bwcon.</a></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/11/22/kreativitaet-vor-ort/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerung statt Anarchie: Moderne Unternehmen brauchen einen Chief Social Media Officer (CSMO)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chief Social Media Officer]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Aalen]]></category>
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Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi-265x300.jpg" alt="Multi-265x300 in " width="265" height="300" /></a>Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf Flickr hoch; der Wettbewerb ist bereits ins Web 2.0 eingestiegen; die klassischen Printmedien, jahrzehntelang Garanten f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen, schw&#228;cheln; &#252;ber das Unternehmen wird im Web l&#228;ngst diskutiert; und jetzt kommen auch noch die Fachabteilungen – HR, Marketing, Vertrieb – und einige Auslandst&#246;chter und monieren, dass sie jetzt endlich 2.0-Plattformen nutzen wollen.</p>
<p>Dass diese Anforderungen in der Kommunikationsabteilung auflaufen, ist typisch: So richtig will sich niemand mit Web-2.0-Strategien besch&#228;ftigen, schon gar nicht Ressourcen f&#252;r die Umsetzung freimachen – und irgendwie ist das ja auch Kommunikation, also Sache von denen, die im Unternehmen daf&#252;r zust&#228;ndig sind.</p>
<p>In der Praxis f&#252;hrt dies oft dazu, so meine Erfahrung aus zahlreichen Beratungsprojekten, dass das Thema Social Media aufgrund mangelnder Ressourcen, aufgrund mangelnder Kenntnis oder aufgrund mangelnder Lust entweder auf die lange Bank oder auf den Schreibtisch des Werkstudenten geschoben werden.</p>
<p>Moment mal? Der Werkstudent als Verantwortlicher f&#252;r den Unternehmensauftritt auf Plattformen mit Millionen Nutzern wie Facebook, Twitter und YouTube? Genau dies. Noch immer verkennen gestandene Kommunikationsprofis (alter Schule), dass ein Posting oder ein Tweet deutlich mehr Menschen erreichen kann als die Meldung in einem Fachmagazin. Von den Chancen strategisch angelegter Social Media Relations gar nicht zu reden.</p>
<p>Unternehmen ab einer bestimmten Gr&#246;&#223;e m&#252;ssen daher einen Verantwortlichen f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten engagieren, einen <strong>Chief Social Media Officer (CSMO)</strong>. Dar&#252;ber habe ich vor Kurzem auf der <a href="http://www.informatik2010.de">Informatik 2010</a> in Leipzig in einem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland von der Hochschule Aalen mit Unternehmensvertretern und Beratern diskutiert. Gemeinsam haben wir ein Idealprofil f&#252;r dieses neue Berufsbild entworfen.</p>
<p>Demnach hat der CSMO folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Erstellen einer Social-Media-Strategie</li>
<li>Information der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und der Mitarbeiter</li>
<li>Erstellen der Social-Media-Guidelines</li>
<li>„Entzaubern des Web 2.0“</li>
<li>Auswahl geeigneter Plattformen, Aufbau von Communities</li>
<li>Themenscouting, Aufbereiten von Themen und Formaten</li>
<li>Social Media Relations</li>
<li>Kreieren von Ideen</li>
<li>Monitoring und Benchmarking der Social-Media-Aktivit&#228;ten</li>
<li>Beraten der Gesch&#228;ftsleitung und der Fachabteilungen</li>
<li>Vorantreiben von Change 2.0 hin zum Enterprise 2.0</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Diesen Aufgaben kann er gerecht werden, wenn er mit allen relevanten Unternehmensbereichen gut vernetzt ist, sich formelle und informelle Netzwerke im Unternehmen aufgebaut hat, die Zielgruppen und die Prinzipien der Informationsrezeption kennt und Themen aufbereiten kann. Dies wiederum sind auch die klassischen Anforderungen an die Unternehmenskommunikatoren.</p>
<p>Daher liegt es nahe, den CSMO ebenfalls in der Unternehmenskommunikation anzusiedeln – allerdings mit umfangreicheren Befugnissen, als die, &#252;ber die ein Pressesprecher in der Regel verf&#252;gt. Der CSMO steuert die <strong>gesamten</strong> Social Media Relations des Unternehmens, muss also auch den Fachabteilungen (HR, Vertrieb, Marketing usw.) weisungsbefugt sein. Er bestimmt die Strategie und die Leitlinien f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten, die niemals partizipativ entstehen d&#252;rfen, wohl aber zur Partizipation in der Umsetzung motivieren sollen. Die IT-Abteilung versteht seine Anliegen, er die der IT-Abteilung (vielleicht eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen in seinem Job!).</p>
<p>Gefragt ist also eine F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit, eine mit Berufs- und Lebenserfahrung, intern oder von extern rekrutiert – und social-media-affin!</p>
<p><strong>Ist die Vorstellung, dass k&#252;nftig der CSMO alle Social-Media-Aktivit&#228;ten im Unternehmen steuert, realistisch? Gibt es &#252;berhaupt Menschen, die dem Anforderungsprofil komplett entsprechen k&#246;nnen? Oder sollte Social Media ganz klassisch der Unternehmenskommunikation als eine Disziplin untergeordnet werden? Ihre/Eure Meinung dazu interessiert mich!</strong></p>
<p>PS. Die Pr&#228;sentationen der Mitdiskutanten auf der Informatik 2010, Prof. Dr. Karsten Wendland, Dorina Gumm, Lutz Hirsch, Joachim Heinz und Franziska H&#228;mmerle, gibt es zum Anschauen und Download auf <a href="http://www.slideshare.net/csmo10/presentations">Slideshare.net</a></p>
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