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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Qualität</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Gute Social Media Guidelines sollten&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege Martin Kurth und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante [...]]]></description>
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<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1756 " src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200.jpg" alt="Designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200 in " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht jede Regel ist sinnvoll (Bildquelle: photocase.de, designer111)</p></div>
<p>Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege <a href="http://blog.sympra.de/martin-kurth">Martin Kurth</a> und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante Social Media Guidelines, f&#252;r Unternehmen wichtig sind und wie sie aussehen k&#246;nnten.</p>
<p>Herausgekommen sind dabei auch einige nicht kundenspezifische, ganz allgemeine Erkenntnisse, die ich zur Diskussion stellen m&#246;chte. Zuallererst die &#220;berzeugung, dass Social Media Guidelines auf keinen Fall ein strategisches Vakuum beg&#252;nstigen d&#252;rfen. Sie sind Leitplanken f&#252;r die Onlinekommunikation durch Mitarbeiter, sie ersetzen aber nicht kreative Ideen und eine stimmige Kommunikationsstrategie. Meines Erachtens lauert hier eine Falle: Gerade kleinere und mittelst&#228;ndische Unternehmen d&#252;rfen nicht dem Irrglauben erliegen, dass es mit Social Media Guidelines getan sei. Die Richtlinien sind lediglich die Basis, der N&#228;hrboden, auf dem kreative Konzepte erarbeitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Je intensiver ich mich mit dem Thema Social Media Guidelines besch&#228;ftige und mit Kunden dar&#252;ber spreche, desto mehr kristallisieren sich einige Anforderungen an solche Richtlinien heraus, die auf jeden Fall erf&#252;llt sein sollten, damit die Regeln ihrem Zweck auch wirklich dienen k&#246;nnen.</p>
<p>Es handelt sich dabei um folgende Punkte:</p>
<p><strong>Social Media Guidelines gelten f&#252;r alle Mitarbeiter.</strong> Vom Pf&#246;rtner bis zum Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Sie lassen sich konkret im Alltag umsetzen und gelten innerhalb und, was Unternehmensbelange betrifft, durchaus auch au&#223;erhalb der Arbeitszeit. Sie warnen Mitarbeiter vor Gefahren, die sich aus unvorsichtiger Kommunikation &#252;ber Unternehmensthemen im Social Web ergeben k&#246;nnen und warnen vor den m&#246;glichen Folgen. Insofern ist erste Aufgabe von Social Media Guidelines das Verhindern von Fehlern.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines schaffen Sicherheit.</strong> Ist die Nutzung von Twitter, Facebook, Xing und &#228;hnlichen Plattformen w&#228;hrend der Arbeitszeit erlaubt oder nicht? Die Publikation welcher Informationen ist tabu? Was muss ein nicht in der &#214;ffentlichkeitsarbeit t&#228;tiger Mitarbeiter beachten, wenn in Blogs oder auf Twitter &#252;ber sein Unternehmen und dessen Produkte diskutiert wird? Darf er sich an der Diskussion beteiligen und wie? Unter welchen Voraussetzungen darf ein Mitarbeiter einen Account oder eine Gruppe zu einer Marke oder einem Thema des Unternehmens er&#246;ffnen? Welche Verantwortlichkeiten gelten?</p>
<p><strong>Social Media Guidelines motivieren.</strong> Scharf motivierte Richtlinien mit Formulierungen wie &#8220;nur autorisierte Pressesprecher des Unternehmens d&#252;rfen sich &#228;u&#223;ern&#8221; oder &#8220;Anfragen sind an die Unternehmenskommunikation weiterzuleiten&#8221; sind nicht zielf&#252;hrend. Wie positiv formulierte Social Media Guidelines aussehen k&#246;nnen, zeigen unter anderem Unternehmen wie SAP oder Kodak.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines sind informativ und hilfreich.</strong> Richtlinien zur Social-Media-Nutzung sollten leicht verst&#228;ndlich auch den weniger internetaffinen Mitarbeitern verdeutlichen, dass eine unbedachte Bemerkung im Web sehr viel leichter weite Kreise zieht als im Offline-Leben. Sie m&#252;ssen weniger Vorschriften- als Ratgebercharakter haben und f&#252;r den Leser einen konkreten Nutzen entfalten. Kodak macht es vor und bettet die Richtlinien gleich in ein informatives Booklet ein. Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r interne Kommunikation. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, dass Mitarbeiter in den Guidelines Kontaktdaten einer Person oder eines Teams vorfinden, das auch f&#252;r kleinere R&#252;ckfragen zur Interpretation der Richtlinien erreichbar ist.</p>
<p>Mich interessieren Ihre Ideen und Erfahrungen: Gibt es in Ihrem Unternehmen (bald) Social Media Guidelines? Welche Anforderungen sollten solche Regelwerke noch erf&#252;llen? Ich freue mich auf Input in den Kommentaren.</p>
<p>Zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kodak.com/US/images/en/corp/aboutKodak/onlineToday/Kodak_SocialMediaTips_Aug14.pdf" target="_blank">Social Media Guidelines von Kodak</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Guidelines von SAP:</li>
</ul>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View SAP Social Media Participation Guidelines 2009 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/17249115/SAP-Social-Media-Participation-Guidelines-2009">SAP Social Media Participation Guidelines 2009</a> <object id="doc_54283125236753" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_54283125236753" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="flashvars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_54283125236753" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_54283125236753"></embed></object></p>
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		<title>Welcher Branche vertrauen die Deutschen?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/11/13/welcher-branche-vertrauen-die-deutschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Gobmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Vertrauen ist zur wichtigen W&#228;hrung im Urteil von Personen und Institutionen geworden. Zum einen weil unsere Gesellschaft so komplex geworden ist, dass sie niemand mehr versteht und zum anderen weil durch das Internet s&#228;mtliche Prozesse und Verhaltensweisen transparent sind“, erl&#228;utert Klaus-Peter Sch&#246;ppner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von TNS Emnid. Da das Schaffen von Vertrauen eine zentrale Aufgabe der [...]]]></description>
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<p>„Vertrauen ist zur wichtigen W&#228;hrung im Urteil von Personen und Institutionen geworden. Zum einen weil unsere Gesellschaft so komplex geworden ist, dass sie niemand mehr versteht und zum anderen weil durch das Internet s&#228;mtliche Prozesse und Verhaltensweisen transparent sind“, erl&#228;utert Klaus-Peter Sch&#246;ppner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von TNS Emnid. Da das Schaffen von Vertrauen eine zentrale Aufgabe der PR ist, betrachtet unser Branchenverband, die GPRA, zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Emnid ab sofort viermal j&#228;hrlich die Vertrauenswerte von Unternehmen und Institutionen. Dabei beleuchtet der Index acht verschiedene Branchen:</p>
<p>- Gesundheitsbranche<br />
- Automobilbranche<br />
- Energie- und Wasser¬versorger<br />
- Informationstechnologie<br />
- Finanzbranche<br />
- Lebensmittelindustrie<br />
- Chemische Industrie<br />
- Verkehrs- und Transportunternehmen</p>
<p>Die Ergebnisse der ersten Erhebung zeigen, dass die Deutschen der Lebensmittelbranche das meiste Vertrauen schenken. Grund zum Jubeln gibt es jedoch bei einem Indexwert von 42,1 von 100 m&#246;glichen Punkten keinen. Klare Verlierer des GPRA-Vertrauensindex sind die krisengesch&#252;ttelte Finanzbranche und die Energieindustrie. Bei der Betrachtung der Einzelergebnisse wird deutlich, dass beide unter einem massiven Glaubw&#252;rdigkeitsproblem leiden: Nur rund 20 % Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung vertrauen den Aussagen dieser Branchen</p>
<p>Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer computergest&#252;tzten pers&#246;nlichen Befragung (CAPI) erhoben. Dabei wurden vier verschiedene Bereiche von Vertrauen &#252;berpr&#252;ft.</p>
<div id="attachment_1611" class="wp-caption alignnone" style="width: 372px"><img class="size-medium wp-image-1611" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Ehrlichkeit-300x225.jpg" alt="Ehrlichkeit-300x225 in " width="362" height="272" /><p class="wp-caption-text">Vertrauensindex Teilbereich Ehrlichkeit</p></div>
<div id="attachment_1613" class="wp-caption alignnone" style="width: 373px"><img class="size-medium wp-image-1613" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Verantwortung1-300x225.jpg" alt="Verantwortung1-300x225 in " width="363" height="273" /><p class="wp-caption-text">Vertrauensindex Teilbereich Gesellschaftliche Verantwortung</p></div>
<div id="attachment_1614" class="wp-caption alignnone" style="width: 373px"><img class="size-medium wp-image-1614" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Mitarbeiter-300x225.jpg" alt="Mitarbeiter-300x225 in " width="363" height="273" /><p class="wp-caption-text">Vertrauensindex Teilbereich Umgang mit Mitarbeitern</p></div>
<div id="attachment_1615" class="wp-caption alignnone" style="width: 373px"><img class="size-medium wp-image-1615" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Kunden-300x225.jpg" alt="Kunden-300x225 in " width="363" height="274" /><p class="wp-caption-text">Vertrauensindex Teilbereich Umgang mit Kunden</p></div>
<p>Der Indexwert gewichtet die vier Dimensionen und stellt so das Vertrauensniveau der deutschen Bev&#246;lkerung dar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1610" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt.bmp" alt="Unbenannt in "  /></p>
<p>Aus dieser Studie kann man aus der Sicht der PR nun zweierlei Schl&#252;sse ziehen.<br />
- Leistungen und Verhalten der einzelnen Branchen sind nicht zufriedenstellend<br />
- Leistungen und Verhalten der Branchen sind zwar zufriedenstellend, werden allerdings nicht oder schlecht nach au&#223;en transportiert.<br />
Im ersten Fall k&#246;nnen auch PR und Werbung nicht viel ausrichten. Ein m&#252;ndiger B&#252;rger wird sich kein X f&#252;r ein U vormachen lassen und Vertrauen nur dann aussprechen, wenn er es auch f&#252;r berechtigt h&#228;lt. Die PR-Branche kann nur hoffen, dass es sich um den zweiten Fall handelt. Dann bedarf es allerdings neben einer Verbesserung der Qualit&#228;t weiterer missionarischer Anstrengungen gegen&#252;ber den Kunden, um ihnen die Leistungen professioneller PR-Arbeit klar zu machen.</p>
<p>Mehr dazu: <a href="http://www.pr-guide.de/index.php?id=384">http://www.pr-guide.de/index.php?id=384</a></p>
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		<title>To pay or not to pay</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/05/15/to-pay-or-not-to-pay/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 18:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Deutsche Verlage wissen es genau: Paid Content hat keine Zukunft. Das ist die Quintessenz einer Veranstaltung der dpa-Tochter news aktuell am 12. Mai in Berlin. Demnach sehen deutsche Verlage bezahlte Inhalte nicht als Modell, um im Internet Geld zu verdienen. Einen Tag vorher nimmt der Newsletter der „werben &#38; verkaufen“ Absichtserkl&#228;rungen von News Corp [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/05/339550_r_by_christian-evertsbusch_pixeliode.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1075" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/05/339550_r_by_christian-evertsbusch_pixeliode-300x271.jpg" alt="339550 R By Christian-evertsbusch Pixeliode-300x271 in " width="300" height="271" /></a> Deutsche Verlage wissen es genau: Paid Content hat keine Zukunft. Das ist die Quintessenz einer Veranstaltung der dpa-Tochter news aktuell am 12. Mai in Berlin. Demnach sehen deutsche Verlage bezahlte Inhalte nicht als Modell, um im Internet Geld zu verdienen. Einen Tag vorher nimmt der Newsletter der „werben &amp; verkaufen“ Absichtserkl&#228;rungen von News Corp und des Wall Street Journal zum Anlass ein „Ende der Gratiskultur“ zu vermelden. Was jetzt? Und worum geht’s eigentlich?</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich das Internet gerade bei jungen Lesern zum Leitmedium entwickelt. Jugendliche und junge Erwachsene lesen immer weniger gedruckte Zeitungen, beziehen Informationen haupts&#228;chlich aus dem Internet. Werbegelder wandern von print zu online und die Abonnentenzahlen der Printmedien sinken. Das ist ein weltweiter Trend, der unterschiedlich starkt ausgepr&#228;gt ist. In den USA sind bereits einige Zeitungen eingestellt worden oder erscheinen nur noch online, in Deutschland geht diese Entwicklung langsamer und zeitverz&#246;gert voran – aber sie ist da. Und macht den Verlagen Angst. Denn Inhalte im Internet, zum Beispiel Nachrichten jeder Art, sind – meist – kostenlos. Versuche, das zu &#228;ndern, sind wiederholt gescheitert. Die New York Times stellte beispielsweise im Jahr 2007 ein zwei Jahre dauerndes Modell ein, bei dem Artikel von Kolumnisten und archivierte Beitr&#228;ge in einem Abo-Modell bezahlt wurden. <a href="http://news.cnet.com/8301-10784_3-9780063-7.html?tag=mncol;txt">Die Abonnentenziele wurden wohl erreicht, die Einnahmen waren dennoch wohl zu gering, verglichen mit denen, die durch Werbung erzielt wurden.</a></p>
<p>In diese Kerbe hat Uwe Vork&#246;tter, Noch-Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, bei der Veranstaltung in Berlin geschlagen: „Mit Paid Content Geld zu verdienen, war vor einigen Jahren ein sch&#246;ner Traum. Jetzt stellen sich einige hin und sagen, wir wollen diesen Traum nochmal tr&#228;umen. Auch die werden wieder aufwachen und merken, dass es nicht funktioniert&#8221;. Der Schl&#252;ssel zum Erfolg f&#252;r die Verlage ist ihm zufolge, das Nutzen von Synergien, also das „Austauschen von Inhalten“ da „wo sich Identit&#228;ten verschiedener Titel nicht ber&#252;hren“. Frank Thomsen, Chefredakteur von stern.de sieht’s &#228;hnlich und h&#228;lt ein „Kartell f&#252;r Paid Content“ gar f&#252;r „Selbstmord“. „Nur wenn wir guten Journalismus machen, werden wir &#252;berhaupt die Chance haben, gekauft zu werden“. <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344/1404418/news_aktuell_gmbh">Mehr dazu. </a></p>
<p>Was veranlasst das Wall Street Journal, es dennoch wieder mit einem Bezahlmodell zu versuchen? Warum widerspricht der Chefredakteur von InternetWorldBusiness, Dominik Grollmann in seiner t&#228;glichen Kolumne der geballten Meinungsmacht von FR, stern.de und Zeit-Magazin? Was l&#228;sst die w&amp;v glauben, dass Bezahlmodelle im Kommen sind? Vielleicht w&#252;rden manche sagen, es ist schiere Verzweiflung, andere vielleicht, fehlende Kreativit&#228;t – vielleicht ist die Antwort aber auch irgendwo denjenigen, die jetzt Paid Content am Kommen sehen und der dezidierten Skepsis der Chefredakteure.</p>
<p>Die Bereitschaft f&#252;r Dienste im Web zu zahlen, steigt. &#220;berall da, wo ein besonderer Zusatznutzen geboten wird. Gerade erst hat die Online-Community Xing eine starke Zunahme der zahlenden Mitglieder vermeldet. F&#252;r Musik- und Software-Downloads zahlen Menschen ebenfalls wie selbstverst&#228;ndlich. Dominik Grollmann f&#252;hrt noch <a href="http://utf.rdir.de/form.do?agnCI=337&amp;agnFN=fullview&amp;agnUID=9d.1471.7ap.448r0.3r21na5bee" target="_blank">weitere Dienste auf</a>, und empfiehlt Verlagen, &#252;ber solche Dienstleistungen nach zudenken. Dass User aber f&#252;r News zahlen, bezweifelt er, da die zu sehr daran gew&#246;hnt seien, dass die kostenlos sind.</p>
<p>Doch je mehr hochwertige Inhalte f&#252;r das Web produziert werden, je mehr hier Qualit&#228;t zu finden ist, desto mehr k&#246;nnte die Bereitschaft steigen, auch f&#252;r solche Online-Artikel zu zahlen. Immerhin akzeptieren Leser heute schon, dass der Zugriff auf Archivartikel bei den gro&#223;en Tages- und Wirtschaftszeitungen Geld kostet. Guter Journalismus muss auch zuk&#252;nftig honoriert werden. Warum sollte ein Mix aus Premium-Informationen und Basis-News langfristig nicht funktionieren. Nischen-Anbieter wie der Branchendienst. www.ibusiness.de machen es vor. Vielleicht funktioniert Paid Content ja doch?</p>
<p>Ein kleines Update:<br />
Mittlerweile mehren sich die Stimmen aus Verlagsh&#228;usern, die sich offen oder indirekt pro Bezahlmodelle f&#252;r Premium-Content im Internet aussprechen. So h&#228;lt WAZ-Chef Bodo Hombach eine Diskussion &#252;ber Bezahlmodelle im Internet in Deutschland f&#252;r &#8220;&#252;berf&#228;llig&#8221;</p>
<p><a href="http://www.newsroom.de/news/detail/%24FTEQFPGOKQIM"></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter probt den Ernstfall am Stuttgarter Flughafen</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/04/27/twitter-probt-den-ernstfall-am-stuttgarter-flughafen/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/04/27/twitter-probt-den-ernstfall-am-stuttgarter-flughafen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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&#8220;Dicke Rauchwolke &#252;ber dem Flughafen Stuttgart. Was ist denn da los?&#8221; Mit dieser &#252;ber den Microblogging-Dienst Twitter ver&#246;ffentlichten Meldung sorgte ha75 am fr&#252;hen Montagnachmittag  f&#252;r einige Aufregung und Besorgnis.
Innerhalb weniger Minuten hatten andere Twitter-Nutzer das Ereignis aufgegriffen und somit an &#252;ber 3.000 Follower verbreitet.  F&#252;r die (Gott sei Dank!) schnelle Entwarnung sorgte Twitter-Nutzer orngnrvrhng nur [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3625/3479059585_32e5955b4c_m.jpg" alt="3479059585 32e5955b4c M in " width="180" height="240" /></p>
<p>&#8220;<span id="msgtxt1628138527" class="msgtxt de">Dicke Rauchwolke &#252;ber dem <strong>Flughafen</strong> <strong>Stuttgart</strong>. Was ist denn da los?&#8221; Mit dieser &#252;ber den Microblogging-Dienst Twitter ver&#246;ffentlichten Meldung sorgte <a title="Twitter-Profil ha75" href="http://twitter.com/ha75" target="_blank">ha75</a> am fr&#252;hen Montagnachmittag  f&#252;r einige Aufregung und Besorgnis.</span></p>
<p><span class="msgtxt de">Innerhalb weniger Minuten hatten andere Twitter-Nutzer das Ereignis aufgegriffen und somit an &#252;ber 3.000 Follower verbreitet.  F&#252;r die (Gott sei Dank!) schnelle Entwarnung sorgte Twitter-Nutzer</span> <a title="Twitter-Profil orngnrvrhng" href="http://twitter.com/orngnrvrhng" target="_blank">orngnrvrhng</a> nur sechs Minuten nach der ersten Meldung zum Thema:  &#8220;<span id="msgtxt1628154737" class="msgtxt de">Brand&#252;bung: <a onclick="pageTracker._trackPageview('/exit/link/1628154737')" rel="nofollow" href="http://www.flughafen-stuttgart.de/sys/index.php?section_id=8&amp;id=1&amp;news_id=652" target="_blank">http://www.<strong>flughafen</strong>-<strong>stuttgart</strong>.de/sys/index.php?section_id=8&amp;id=1&amp;news_id=652&#8243;<br />
</a></span></p>
<p>Er hatte sich als Erstes die M&#252;he gemacht und auf der Website des Flughafens recherchiert – und damit die imagin&#228;ren Flammen im Keim erstickt. Doch nicht alle haben diese Brand&#252;bung bestanden: Einige der nachfolgenden Tweets wurden ohne die einfache Gegenrecherche auf der Website des Flughafens abgesetzt. Und fast schon entt&#228;uscht, dass da nicht mehr passiert war, klang einer der Tweets in der Folge:  &#8220;<span id="msgtxt1628163975" class="msgtxt de">Ach nur ne &#220;bung, manchmal macht man sich einfach zuviel Sorgen.&#8221; </span></p>
<p><span class="msgtxt de">F&#252;r einen verantwortungsvollen Umgang mit Twitter gilt die Devise: Wenn bei Twitter &#8220;Breaking News&#8221; auftauchen &#8211; erst recherchieren, dann weiterverbreiten!<br />
</span></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2009/04/27/twitter-probt-den-ernstfall-am-stuttgarter-flughafen/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>PR: Physical vs. Virtual</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/04/02/pr-physical-vs-virtual/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaye Carleton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Quality]]></category>

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		<description><![CDATA[



Blog postings. E-mail newsletters. Text messages. Notices from social networks (“Janie Smith wrote on your wall”). Electronic press kits. The virtual is everywhere.
But things you can actually hold in your hand — a press clipping, a press kit, a creative promo item — become more important these days in PR because, let’s face it, the [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-884 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/04/sprachrohr_kallejipp_.jpg" alt="Sprachrohr Kallejipp in " width="524" height="524" /><br />
<br/><br/><br/><br/><br/><br />
Blog postings. E-mail newsletters. Text messages. Notices from social networks (“Janie Smith wrote on your wall”). Electronic press kits. The virtual is everywhere.</p>
<p>But things you can actually hold in your hand — a press clipping, a press kit, a creative promo item — become more important these days in PR because, let’s face it, the virtual is here one minute, gone and forgotten the next.</p>
<p>PR is all too often perceived as an ethereal business, and because the virtual is so fleeting, the chances of having our PR efforts viewed as momentary manipulation rather than strategic positioning are greatly increased. For PR to live only in the virtual world seems much too risky, and, in this way, I worry that PR could become an “at-risk” industry. After all, in the virtual world, worlds collide as blogger after blogger becomes both publicist and reporter. Church and state meld into one. I contend that unless there’s something physical and sustainable about PR, it simply perpetuates the “it’s only smoke and mirrors” syndrome we’ve endeavored to counteract for years.</p>
<p>And while at the moment we’re fascinated with all things virtual—YouTube postings, tweets, tags, BlogTalkRadio and more—and with virtual being touted as “the future is now,” I say, “Just say no.”</p>
<p>Virtual is more than a fad, for sure. It’s never going to go away. But it will be “weighted” differently. And going forward, I predict it will be “back to the future” with old-school PR trappings being viewed once more as the glue, as the basis of substance.</p>
<p>The mix of real and virtual is actually moving PR (and the rest of the world) forward, to be sure. In our industry, the blog posting by a respected writer, for instance, adds readership and reinforces the print magazine review, which in turn sparks a discussion in an online forum, which piques the interest of a television producer. More likely though, at least for now, it works in reverse. A newspaper article prompts a television segment and both get repurposed as virtual content, in the land where content is king.</p>
<p>But the virtual on its own is a mere puff of smoke.</p>
<p>To me, with the proliferation of all these blogs and with so many people blogging, blog translates as blahhhhhhhhhhhhhh.</p>
<p>Much of this blahhhhhhhhh bloggggggggggging comes from people who have no existing platform, reputation or relevance. All they have is an opinion (and we know about opinions being like a certain part of our anatomy&#8230;everyone’s got one). But that doesn’t mean we really want to know everyone’s opinion, because opinions mean nothing, basically, unless they’re coming from someone we already respect. It’s all too much in real time all the time. In the virtual world people spill their guts, most of which aren’t relevant, interesting, compelling or newsworthy. The old-school PR talent of positioning something so it “becomes” newsworthy is ignored, discarded, deemed unnecessary. Oh, Lord, I crave an editorial hand in the matter, a gatekeeper. I haven’t the time or the inclination to sort through so much self-indulgent crap.  Who does?</p>
<p>To be fair, I do not count blogs powered by traditional news media, which lend the voices credibility. And there are some online-only news and magazine-style sites that are credible — <a href="http://www.salon.com" target="_blank">Salon</a>, <a href="http://www.slate.com" target="_blank">Slate</a> and the <a href="http://www.huffingtonpost.com" target="_blank">Huffington Post</a>, to name a few. We’ve come to respect and enjoy them because they were purposeful in how they built their reputations — a result, by the way, of traditional PR. They are also professionally edited. They’re the exception, however, swimming in the sea of blah bloggers.</p>
<p>So while some bloggers might actually build their reputation from blogging — and I do believe that’s true, that some people we’ve never heard of before will elevate their positions by blogging and develop a following — the majority of bloggers, blogs and blog content is indiscriminate chatter — hot air that simply leaves me cold.</p>
<p>I see one of our primary functions as PR professionals as crafting timely stories that have real-world news value. That might be an entertainment piece that inspires fans to look at an idol in a new way; it might be a feature story that hits a nerve among a particular readership; it might be a profile of an industry leader who has something to say to a wide audience.</p>
<p>Regardless, to make a strong impact, the results have to be tangible in some way. Give me a newspaper or magazine clipping, a video clip, a permalink to a radio show. And if a blogger wants to post about what he read, place a link to the story from the blog, all well and good! We’ll keep him on the publicity list. But chances are good the blogger won’t be the primary media target for quite some time to come, if at all. The mix of physical and virtual is fine, but I’ll take the physical first and foremost for optimal media exposure. And so will our clients.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2009/04/02/pr-physical-vs-virtual/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Establishing a common belief</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/03/24/here-and-now-establishing-a-common-belief/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/03/24/here-and-now-establishing-a-common-belief/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaye Carleton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>

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The view from the U.S. (and of the U.S.) just got whole lot better with the inauguration of our new president, Barack Obama. Even though the stock market keeps plummeting and the nation’s financial brain trust warns of more impending disasters, hope springs eternal.
Indeed, 2008 was a tough business year here—and all around the world—and [...]]]></description>
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<p>The view from the U.S. (and of the U.S.) just got whole lot better with the inauguration of our new president, Barack Obama. Even though the stock market keeps plummeting and the nation’s financial brain trust warns of more impending disasters, hope springs eternal.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.artinfo24.com/pictures/barack_obama_poster.jpg" alt="Barack Obama Poster in " width="185" height="277" />Indeed, 2008 was a tough business year here—and all around the world—and the forecast for 2009 doesn’t seem much better. Still, small things, like Obama signing an executive order to close Guantánamo within the next year and mandating that going forward our governmental processes include a responsible level of transparency, make a big difference, even if the “action” associated with those declarations hasn’t yet been implemented.</p>
<p>Sometimes just saying it makes it so, if who is speaking is believed to be credible by a majority of those listening.</p>
<p>Building a consensus is, after all, what each of us does everyday for each and every one of our accounts. Many times, however, spurred by anxious clients, a short-term result — hard-won editorial coverage, a well-received event with a big buzz factor, a media tour that opens a couple of stubborn press doors — can blur our sense of what PR is really about: establishing a common belief first within an inner circle of influencers and then transferring it into an entire market, so much so that simply saying something makes it feel and appear like an action has already taken place.</p>
<p>This is the promised land in both politics and in PR, and getting there requires a devotion worthy of pilgrims on the journey. What’s essential to “getting there” is taking advantage of high-visibility opportunities and putting one foot in front of the other,  a common message, clear communication, an honest connection, unshakeable confidence and a promise of changing how we view the world or at least some small part of it. And most of all it demands unwavering leadership.</p>
<p>As PR specialists we often redirect the path of a campaign and thereby relinquish our vision for it and leadership of it to the client, for any number of reasons, not the least of which is our desire to “please” the client. Witnessing Obama’s textbook single-minded, stay-in-the-moment, be-always-engaged, go-in-a-straight-line campaign, with its equal measures of vision, truth-telling, caution, optimism, inspiration and integrity, was the single most impressive demonstration of consensus-building I’ve ever witnessed. It has prompted me to recommit myself to the betterment of my agency, my profession and my country.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2009/03/24/here-and-now-establishing-a-common-belief/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Sympra ist CMS-zertifiziert!</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/02/26/sympra-ist-cms-zertifiziert/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/02/26/sympra-ist-cms-zertifiziert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

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Seit Dienstag vergangener Woche d&#252;rfen wir uns offiziell als „zertifiziert nach dem internationalen Consultancy Management Standard (CMS II)“ bezeichnen. In einem eint&#228;gigen Assessment untersuchte der Auditor Stefan Mayer von der unabh&#228;ngigen Pr&#252;forganisation DNV, ob wir in allen relevanten Bereichen unseres Unternehmens den hohen CMS-Anforderungen gerecht werden. Wir wurden es und sind nun eine von vier [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/02/icco_logo_150x151px.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-757 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/02/icco_logo_150x151px.jpg" alt="Icco Logo 150x151px in " width="150" height="151" /></a></p>
<p>Seit Dienstag vergangener Woche d&#252;rfen wir uns offiziell als <strong>„zertifiziert nach dem internationalen Consultancy Management Standard (CMS II)“</strong> bezeichnen. In einem eint&#228;gigen Assessment untersuchte der Auditor Stefan Mayer von der unabh&#228;ngigen Pr&#252;forganisation <a href="http://www.dnv.com">DNV</a>, ob wir in allen relevanten Bereichen unseres Unternehmens den hohen CMS-Anforderungen gerecht werden. Wir wurden es und sind nun eine von vier zertifizierten Agenturen in Deutschland. Darauf sind wir stolz!</p>
<p>Wir haben in den vergangenen zw&#246;lf Monaten viel Zeit in dieses Projekt investiert. Vier Mal tagte der CMS-Arbeitskreis der GPRA, dem ich angeh&#246;re und in dem wir vier Agenturchefs uns &#252;ber Erfahrungen beim Thema Qualit&#228;tsmanagement austauschten. Eine dreik&#246;pfige CMS-Taskforce bei Sympra ging ein halbes Jahr lang anhand des Kriterienkatalogs sukzessive alle Bereiche unserer Agentur durch, pr&#252;fte, stellte Schwachstellen fest, entwickelte die passenden Ma&#223;nahmen, definierte Prozesse, dokumentierte, kommunizierte. Im Nachhinein betrachtet war es ein enormer Aufwand – lohnt sich der?</p>
<p>Ja, er lohnt sich: f&#252;r unsere Kunden, f&#252;r unsere Partner, f&#252;r unsere Mitarbeiter und f&#252;r Sympra. Das CMS-System stellt bestimmte Anforderungen an Workflows und Steuerungsinstrumente in den Bereichen F&#252;hrung und Kommunikation, Unternehmensplanung, Unternehmensentwicklung, Finanzsysteme, Durchf&#252;hrung von Projekten und Kampagnen, Kundenzufriedenheit, New Business sowie Personalmanagement. Das bedeutet zum Beispiel, dass alle Mitarbeiter die Unternehmensziele kennen und verfolgen m&#252;ssen, dass Verantwortungsbereiche f&#252;r jeden Mitarbeiter eindeutig festzulegen sind, dass ein hohes Ma&#223; an Transparenz bei allen Arbeiten sichergestellt sein soll. Manches ist eigentlich selbstverst&#228;ndlich, geht im Alltag dann aber doch unter oder wurde nie schriftlich fixiert.</p>
<p><strong>Definierte Prozesse f&#252;r effizientes Arbeiten</strong></p>
<p>Im Audit mussten wir auch den Nachweis erbringen, dass wir die Zufriedenheit unserer Kunden regelm&#228;&#223;ig messen und gegebenenfalls Verbesserungsma&#223;nahmen einleiten. Im Herbst vergangenen Jahres befragten wir daher schriftlich alle Kunden, ob sie mit unseren Leistungen einverstanden sind oder ob Room for Improvement besteht. Trotz generell guter oder sehr guter Noten haben wir an manchen Stellen Kritik erfahren, die uns bis dahin unbekannt war und die Anlass zur Optimierung gab.</p>
<p>Besonders lobend erw&#228;hnte der Auditor die interne Information und Kommunikation bei Sympra. Hierzu setzen wir seit l&#228;ngerem einen internen Blog ein, in dem t&#228;glich News &#252;ber Kunden, die Branche, Lieferanten oder Partner zu lesen sind; Anweisungen sind als „wichtig“ getaggt. Das f&#252;r das Tagesgesch&#228;ft relevante Wissen in unserer Agentur ist in einem Wiki („symwiki“) dokumentiert und allen Mitarbeitern – auch in den B&#252;ros in M&#252;nchen und Berlin – zug&#228;nglich: Hier finden (nicht nur) neue Mitarbeiter alles Wissenswerte f&#252;r den Einstieg bei Sympra, Redakteure die Adressen von Verteildiensten und die Durchwahlnummern der Kollegen, hier liegen Anleitungen, um Statistiken mit unserer Agentursoftware zu erstellen, Checklisten, Locationadressen und Link zu W&#228;hrungsrechnern. Sehr zufrieden war der Auditor auch mit den Auswertungen, die wir „auf Knopfdruck“ f&#252;r jeden Kunden und jedes Projekt erstellen k&#246;nnen, um Informationen &#252;ber angefallene Stunden- und Kostenaufw&#228;nde zu erhalten. Hierf&#252;r setzen wir seit 1995 eine IT-L&#246;sung f&#252;r PR-Agenturen ein.</p>
<p>Das Projekt CMS sind wir angegangen, um die Grundlagen f&#252;r noch effizienteres Arbeiten zu schaffen und um die Qualit&#228;t unserer Beratung und Umsetzung zu steigern. Auch der Aufbau neuer Gesch&#228;ftsbereiche wie Social Media Relations oder Medizintechnik-PR folgt den Anforderungen des Standards in der Kategorie New Business. Wir haben schlanke Prozesse definiert, um auch in schwierigen Zeiten auf Budgetstraffungen (bislang sind wir erfreulicherweise davon verschont) vorbereitet zu sein.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/02/qhandbuch4.jpg"></a><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/02/qhandbuch2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-large wp-image-765" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/02/qhandbuch2-1024x621.jpg" alt="Qhandbuch2-1024x621 in " width="561" height="341" /></a></p>
<p>Mit der CMS-Zertifizierung setzen wir die Sympra-Qualit&#228;tsoffensive fort. Hohe Qualit&#228;t zu erreichen ist bereits in den 1992 aufgestellten Leitlinien unserer Agentur fest verankert. In den vergangenen Jahren haben wir unser <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=138" target="_blank">Qualit&#228;tsmanagementsystem</a> immer weiter verfeinert, zuletzt in einem f&#252;r alle Mitarbeiter verbindlichen Handbuch (und nat&#252;rlich im symwiki) dokumentiert. Dass wir mit unserem Bestreben erfolgreich sind, zeigen zum einen unsere langj&#228;hrigen Kundenbeziehungen, zum anderen unser herausragendes Abschneiden in den letzten <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=138" target="_blank">Qualit&#228;tsrankings</a> (Platz 1 und Platz 7 bundesweit).</p>
<p>In Deutschland ist es den Mitgliedern des Wirtschaftsverbands GPRA (Gesellschaft PR-Agenturen Deutschland e. V.) vorbehalten, sich nach CMS zertifizieren zu lassen; international ist die Zertifizierung Agenturen in &#214;sterreich, der Tschechischen Republik, Finnland, Indien, Irland, Norwegen, Slowakei, der Schweiz, der T&#252;rkei und Gro&#223;britannien von ihren nationalen Agenturverb&#228;nden vorgeschrieben oder empfohlen. Der speziell auf Public-Relations-Agenturen zugeschnittene Consultancy Management Standard wurde 1997 von der International Communications Consultancy Organisation (ICCO), dem Dachverband der nationalen PR-Agenturverb&#228;nde, in Zusammenarbeit mit dem britischen Agenturverband PRCA entwickelt. Er umfasst auch Elemente anderer anerkannter Zertifizierungen von Qualit&#228;tsmanagementsystemen wie zum Beispiel DIN ISO 9001:2008.</p>
<p>Weitere Informationen zum Consultancy Management Standard (CMS II) auf der <a href="http://www.iccopr.com/content/view/125/83/" target="_blank">Website der ICCO</a>.</p>
<p class="symFlietext">
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2009/02/26/sympra-ist-cms-zertifiziert/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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