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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Gefahren im Netz? Alles wie immer – oder was?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/06/09/gefahren-im-netz-alles-wie-immer-oder-was/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirenprogramme]]></category>
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So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls [...]]]></description>
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<div id="attachment_2055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2055" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Gefahr_hinter_der_T&#252;r-300x225.jpg" alt="Gefahr Hinter Der T 252 R-300x225 in " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Gefahr lauert hinter der T&#252;r?</p></div>
<p>So ein E-Mail-Archiv hat schon etwas f&#252;r sich. Beim „Digging in the time line“ – trendig formuliert – oder dem „W&#252;hlen im Newsletter-Archiv“, klassisch formuliert, findet sich so manches. Und ganz ehrlich: Als ich davon las, dass Viren und W&#252;rmer gestern waren und dass moderne Attacken aus dem Internet auf den Webbrowser zielen und Firewalls im Handumdrehen umgehen, w&#228;hnte ich mich im Hier und Jetzt. Doch tats&#228;chlich ist die <a href="http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_gipfeltreffen_der_hacker_elite_black_hat_und_defcon_2007_story-39001544-39157038-1.htm">Meldung aus dem August 2007</a>.</p>
<p>Die Gefahr von Viren und W&#252;rmern ist einfach allgemein bekannt mittlerweile. Daf&#252;r spricht auch das Ergebnis einer Befragung auf der Website <a href="http://www.free-av.de/">www.free-av.de</a>, die vom Anbieter Avira betrieben wird. Demzufolge surft nur knapp jeder Zehnte ungesch&#252;tzt durchs Web. Nur 569 von 5811 Teilnehmern geben an, keine Antivirensoftware zu verwenden. Virenschutz geh&#246;rt sicherlich fast zur Grundausstattung von PCs. Allerdings bedeutet das Vorhandensein von Antivirensoftware noch nicht gleich Sicherheit. Denn erstens sch&#252;tzen die vorhandenen Programme unterschiedlich gut, zweitens m&#252;ssen die Signaturen regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden und drittens gibt es ganz andere Gef&#228;hrdungen, die &#252;ber den grundlegenden Virenschutz hinaus gehen.</p>
<p>Und auch beim anderen Thema gibt es eine gewisse Konstanz, denn moderne Angriffsmethoden nutzen ganz selbstverst&#228;ndlich das Internet als Ausgangspunkt ihrer betr&#252;gerischen oder zerst&#246;rerischen Aktivit&#228;ten. So leiten sie nichtsahnende Anwender von vertrauensw&#252;rdig erscheinenden Webseiten, denen die gef&#228;lschten Websites vorgelagert sind, zu Seiten, bei denen ihnen das Fell &#252;ber die Ohren gezogen wird, sprich ihre digitale Identit&#228;t gestohlen wird.</p>
<p>Auch nicht ganz neu ist der Weg &#252;ber soziale Netze. Aber hier lauern st&#228;ndig neue Gefahren. Ganz aktuell ist eine Masche, die der Sicherheitsanbeiter Sophos aufgedeckt hat. Dieses Mal ist es die vor wenigen Wochen eingef&#252;hrte „Gef&#228;llt mir“-Funktion von Facebook, die gezielt missbraucht wurde. Hundertausende Facebook-Nutzer sollen von den Netzbetr&#252;gern gezielt angegriffen worden sein. <a href="http://www.sophos.com/pressoffice/news/articles/2010/06/clickjacking.html">„Clickjacking“</a> wird das Verfahren genannt, bei dem Nutzer dazu gebracht werden sollen einen manipulierten Link anzuklicken. Tun sie das, kommen sie auf eine einfache Seite mit der Aufforderung „Click here to continue“. Sobald man irgendwo auf dieser Seite einen der Mausklick ausl&#246;st, wird im Hintergrund die „Gef&#228;llt-mir“-Schaltfl&#228;che aktiviert und mit dieser Nachricht auf der eigenen Facebook-Seite ver&#246;ffentlicht. Jeder neugierige Facebook-Freund, der den vermeintlich vertrauensw&#252;rdigen Link anklickt, wird unverz&#252;glich infiziert.</p>
<p>Das Problem ist evident: Je mehr Facebook &amp; Co. die einzelnen Internetseiten miteinander verkn&#252;pfen, desto potenzierter kann die Gefahr erfolgreicher Webattacken sein. Darum m&#252;ssen auch die Anbieter gerade der stark frequentierten Seiten und sozialen Netze ihre Systeme mit den besten Sicherheitsmechanismen ausstatten und die Nutzer &#252;ber m&#246;gliche Gefahren informieren. Dazu geh&#246;ren gut erkl&#228;rte und leicht auffindbare Sicherheitseinstellungen. Dazu geh&#246;rt aber unbedingt auch eine Sicherheitssoftware, die neben dem grundlegenden Viren- und W&#252;rmerschutz auch Websites kontrolliert und neueste Angriffsarten wirkungsvoll und umfassend abwehrt.</p>
<p>Und last but not least: Wo Antivirensoftware drauf steht, sollte auch Antivirensoftware drin sein. Was nicht zwangsl&#228;ufig so ist. So verbirgt sich beispielsweise ein neuer Sch&#228;dling mit dem Namen Trojan.FakeAV.KZO hinter dem gef&#228;lschten Virenschutzprogramm „ByteDefender“. Die &#196;hnlichkeit mit dem Anbieter <a href="www.bitdefender.de">BitDefender</a> ist gewollt. Statt PCs zu sch&#252;tzen, sch&#228;digt „ByteDefender“ jedoch fremde Rechner. Wer sich vertippt, ist schnell gefangen, hat im Nu die gef&#228;lschte Software auf seinem Rechner und wird nahezu gen&#246;tigt, das Programm zu erwerben, um sich vor vermeintlichen Schadprogrammen auf dem Rechner zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Nur wer achtsam durch die Online-Welt surft und aktuelle und umfassende Schutzsoftware installiert hat, ist weitgehend sicher. Guten Schutz bieten dabei oft schon kostenlose Antivirenprogramme, wie die Fachzeitschriften chip und c&#8217;t in ihren aktuellen Print-Ausgaben festgestellt haben. Besonders hervorgehoben haben die Redakteure der c&#8217;t ein Programm aus Tschechien: &#8220;<a href="http://www2.avast.de/">Avast</a> bietet nicht nur einen ausgezeichneten Virenschutz, sondern mit Web-Scanner und Verhaltenserkennung das einzige runde, kostenlose Sicherheitspaket.&#8221;
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		<title>Mit der Cyber-DNA gegen Cyberspionage?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/02/04/mit-der-cyber-dna-gegen-cyberspionage/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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Im neuen Roman von Frank Sch&#228;tzing Limit jagt eine der Hauptpersonen Cyberkriminelle in China. Beim Lesen des Romans, der immerhin im Jahr 2025 spielt, habe ich mich gefragt, warum der Autor sich nicht neue Arten von Cyberattacken ausgedacht hat, so sehr &#228;hneln seine Fiktionen aktuellen Analysen – und Geschehnissen. China und die USA spielen dabei [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/02/iStock_000005356215Small1.jpg"></a><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/02/iStock_000005356215Small.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1786 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/02/iStock_000005356215Small-300x199.jpg" alt="IStock 000005356215Small-300x199 in " width="300" height="194" /></a>Im neuen Roman von Frank Sch&#228;tzing Limit jagt eine der Hauptpersonen Cyberkriminelle in China. Beim Lesen des Romans, der immerhin im Jahr 2025 spielt, habe ich mich gefragt, warum der Autor sich nicht neue Arten von Cyberattacken ausgedacht hat, so sehr &#228;hneln seine Fiktionen aktuellen Analysen – und Geschehnissen. China und die USA spielen dabei eine wichtige Rolle, aber Wirtschaftsspionage im Internet ist ein globales Problem.</p>
<p>Die Auseinandersetzung zwischen Google und der chinesischen Regierung scheint auf den ersten Blick auch eher wie das Phantasieprodukt eines begabten Schriftstellers zu wirken. Die chinesische Regierung hat demnach gezielt Hacker beauftragt, Daten &#252;ber B&#252;rgerrechtler auszuspionieren &#8211; und das offensichtlich erfolgreich. Sie hat das vehement bestritten, Google scheint indes so sicher, dass es sein China-Gesch&#228;ft in Frage gestellt hat.</p>
<p>Dieser weltweit bekannt gewordene Fall illustriert einen Trend. Neben Google wurden im Dezember 2009 34 weitere amerikanische Unternehmen h&#246;chstwahrscheinlich von China aus attackiert. Im Sommer 2009 griffen Hacker 100 amerikanische Unternehmen &#252;ber manipulierte PDF-Dokumente an, allerdings ohne Erfolg, so <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_sicherheitsforscher_bringen_google_attacke_mit_frueheren_angriffen_in_verbindung_story-39001024-41525608-1.htm">Eli Jellenc, Vorstand der internationalen Abteilung f&#252;r Cyber Intelligence bei Verisign iDefense</a>.  Und Ende Januar erst wurde ein Bericht bekannt, demzufolge die nordamerikanischen &#214;lfirmen Marathon Oil, ExxonMobil und ConocoPhilips Opfer von Hackern wurden. Laut Christian Science Monitor haben Unbekannte schon im Jahr 2008 vertrauliche Informationen &#252;ber &#214;lvorkommen und E-Mail-Passw&#246;rter gestohlen. <a href="http://www.csmonitor.com/USA/2010/0125/US-oil-industry-hit-by-cyberattacks-Was-China-involved">Ein Angriff konnte nach China zur&#252;ckverfolgt werden</a>.</p>
<p>Es geht nicht darum, einen Cyberwar von China gegen US-amerikanische Unternehmen zu konstruieren. Internetspionage erfolgt sicherlich in vielf&#228;ltige Richtungen – und ist auch nicht neu. Was aber irritiert, ist die Tatsache, dass die verwandten Methoden immer perfider werden. Bei der Attacke, die darauf abzielte, Zugang zu pers&#246;nlichen Informationen der chinesischen Dissidenten zu erlangen, gaben sich die Angreifer als Freunde von Mitarbeitern aus. So hat McAfee-CTO George Kurtz der Financial Times erkl&#228;rt, die Hacker h&#228;tten sich vor den Angriffen informiert, wer die verantwortlichen Personen in den Unternehmen seien und wie man sie kontaktieren k&#246;nne.<a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_google_angreifer_gaben_sich_als_freunde_von_mitarbeitern_aus_story-39001024-41526279-1.htm"> Jemand habe sich die M&#252;he gemacht, unter den Freunden nach potenziellen &#8220;Mithelfern&#8221; zu suchen.</a> &#220;ber eine Instant-Messaging-L&#246;sung h&#228;tten sie Malware an die Opfer geschickt.</p>
<p>In dem Fall der attackierten &#214;lfirmen sei es sogar so, „dass ausl&#228;ndische Geheimdienste die Kontrolle &#252;ber wesentliche Teile ihrer Netzwerke“ &#252;bernommen h&#228;tten, so eine Quelle. Was die Verantwortlichen dort nicht glauben wollten, aber wahr sei, <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_auch_oelfirmen_wurden_opfer_von_cyberspionage_story-39001024-41526340-1.htm">weil der „Sch&#228;dling nicht wie ein normaler Virus“ funktionierte</a>. Etwas so Raffiniertes und Hartn&#228;ckiges haben wir noch nie gesehen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:gestohlene-co2-zertifikate-hacker-greifen-emissionshaendler-an/50069112.html">Gestern brachte die FTD als Aufmachermeldung</a>, dass Hacker das europ&#228;ische Register f&#252;r den Emissionshandel gepl&#252;ndert haben. Die Kriminellen stahlen Verschmutzungsrechte und verkauften sie weiter. Laut Candid W&#252;st von Symantec hat der Markt f&#252;r Cyber Warfare und Wirtschaftsspionage im Jahr 2009 ein weltweites Budget von 8,12 Millionen US-Dollar. Er bezieht sich auf Zahlen von <a href="http://www.companiesandmarkets.com/overview-p10.aspx">Companiesandmarkets</a>. Die j&#252;ngsten F&#228;lle lassen annehmen, dass die Tendenz weiter deutlich nach oben zeigt.</p>
<p>Was also dagegen tun? Vielleicht hat das Pentagon demn&#228;chst das unschlagbare Mittel gefunden. Denn seit Ende Januar sucht eine neue gegr&#252;ndete <a href="http://www.wired.com/dangerroom/2010/01/pentagon-searches-for-digital-dna-to-identify-hackers/">„Cyber-Genom“-Arbeitsgruppe</a> nach der eindeutigen, nicht zu widerlegenden digitalen DNA der Hacker. Was das genau sein soll und wie sich die Wissenschaftler des Pentagon diesem Thema ann&#228;hern, liest sich so spannend wie der neue Roman von Frank Sch&#228;tzing ab Seite 346. Doch das ist eine andere Geschichte &#8211; f&#252;r den n&#228;chsten Blog.
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		<item>
		<title>Gute Social Media Guidelines sollten&#8230;</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege Martin Kurth und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante [...]]]></description>
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<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1756 " src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200.jpg" alt="Designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200 in " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht jede Regel ist sinnvoll (Bildquelle: photocase.de, designer111)</p></div>
<p>Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege <a href="http://blog.sympra.de/martin-kurth">Martin Kurth</a> und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante Social Media Guidelines, f&#252;r Unternehmen wichtig sind und wie sie aussehen k&#246;nnten.</p>
<p>Herausgekommen sind dabei auch einige nicht kundenspezifische, ganz allgemeine Erkenntnisse, die ich zur Diskussion stellen m&#246;chte. Zuallererst die &#220;berzeugung, dass Social Media Guidelines auf keinen Fall ein strategisches Vakuum beg&#252;nstigen d&#252;rfen. Sie sind Leitplanken f&#252;r die Onlinekommunikation durch Mitarbeiter, sie ersetzen aber nicht kreative Ideen und eine stimmige Kommunikationsstrategie. Meines Erachtens lauert hier eine Falle: Gerade kleinere und mittelst&#228;ndische Unternehmen d&#252;rfen nicht dem Irrglauben erliegen, dass es mit Social Media Guidelines getan sei. Die Richtlinien sind lediglich die Basis, der N&#228;hrboden, auf dem kreative Konzepte erarbeitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Je intensiver ich mich mit dem Thema Social Media Guidelines besch&#228;ftige und mit Kunden dar&#252;ber spreche, desto mehr kristallisieren sich einige Anforderungen an solche Richtlinien heraus, die auf jeden Fall erf&#252;llt sein sollten, damit die Regeln ihrem Zweck auch wirklich dienen k&#246;nnen.</p>
<p>Es handelt sich dabei um folgende Punkte:</p>
<p><strong>Social Media Guidelines gelten f&#252;r alle Mitarbeiter.</strong> Vom Pf&#246;rtner bis zum Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Sie lassen sich konkret im Alltag umsetzen und gelten innerhalb und, was Unternehmensbelange betrifft, durchaus auch au&#223;erhalb der Arbeitszeit. Sie warnen Mitarbeiter vor Gefahren, die sich aus unvorsichtiger Kommunikation &#252;ber Unternehmensthemen im Social Web ergeben k&#246;nnen und warnen vor den m&#246;glichen Folgen. Insofern ist erste Aufgabe von Social Media Guidelines das Verhindern von Fehlern.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines schaffen Sicherheit.</strong> Ist die Nutzung von Twitter, Facebook, Xing und &#228;hnlichen Plattformen w&#228;hrend der Arbeitszeit erlaubt oder nicht? Die Publikation welcher Informationen ist tabu? Was muss ein nicht in der &#214;ffentlichkeitsarbeit t&#228;tiger Mitarbeiter beachten, wenn in Blogs oder auf Twitter &#252;ber sein Unternehmen und dessen Produkte diskutiert wird? Darf er sich an der Diskussion beteiligen und wie? Unter welchen Voraussetzungen darf ein Mitarbeiter einen Account oder eine Gruppe zu einer Marke oder einem Thema des Unternehmens er&#246;ffnen? Welche Verantwortlichkeiten gelten?</p>
<p><strong>Social Media Guidelines motivieren.</strong> Scharf motivierte Richtlinien mit Formulierungen wie &#8220;nur autorisierte Pressesprecher des Unternehmens d&#252;rfen sich &#228;u&#223;ern&#8221; oder &#8220;Anfragen sind an die Unternehmenskommunikation weiterzuleiten&#8221; sind nicht zielf&#252;hrend. Wie positiv formulierte Social Media Guidelines aussehen k&#246;nnen, zeigen unter anderem Unternehmen wie SAP oder Kodak.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines sind informativ und hilfreich.</strong> Richtlinien zur Social-Media-Nutzung sollten leicht verst&#228;ndlich auch den weniger internetaffinen Mitarbeitern verdeutlichen, dass eine unbedachte Bemerkung im Web sehr viel leichter weite Kreise zieht als im Offline-Leben. Sie m&#252;ssen weniger Vorschriften- als Ratgebercharakter haben und f&#252;r den Leser einen konkreten Nutzen entfalten. Kodak macht es vor und bettet die Richtlinien gleich in ein informatives Booklet ein. Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r interne Kommunikation. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, dass Mitarbeiter in den Guidelines Kontaktdaten einer Person oder eines Teams vorfinden, das auch f&#252;r kleinere R&#252;ckfragen zur Interpretation der Richtlinien erreichbar ist.</p>
<p>Mich interessieren Ihre Ideen und Erfahrungen: Gibt es in Ihrem Unternehmen (bald) Social Media Guidelines? Welche Anforderungen sollten solche Regelwerke noch erf&#252;llen? Ich freue mich auf Input in den Kommentaren.</p>
<p>Zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kodak.com/US/images/en/corp/aboutKodak/onlineToday/Kodak_SocialMediaTips_Aug14.pdf" target="_blank">Social Media Guidelines von Kodak</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Guidelines von SAP:</li>
</ul>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View SAP Social Media Participation Guidelines 2009 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/17249115/SAP-Social-Media-Participation-Guidelines-2009">SAP Social Media Participation Guidelines 2009</a> <object id="doc_54283125236753" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_54283125236753" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="flashvars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_54283125236753" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_54283125236753"></embed></object>
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		<item>
		<title>Holzauge sei wachsam: IT-Sicherheitstrends f&#252;r 2010</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/08/holzauge-sei-wachsam-it-sicherheitstrends-fuer-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Trends 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[

Der Citibank werden durch Hackerangriff angeblich mehrere zehn Millionen Dollar gestohlen, Aufst&#228;ndische im Irak hacken US-Beobachtungsdrohnen, Trend Micro prognostiziert Angriffe auf Cloud-Computing-Dienste und Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec erwartet wegen Breitbandausbau zur Fu&#223;ball-WM verst&#228;rkte Cyberattacken in S&#252;dafrika. J&#252;ngst bekannt gewordene Vorf&#228;lle gehen in dieselbe Richtung wie Trendvorhersagen f&#252;hrender IT-Sicherheitsunternehmen f&#252;r das Jahr 2010. Je vernetzter die Welt, desto [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_fbi_untersucht_cyberangriff_auf_citibank_story-39001024-41524914-1.htm"><img class="alignleft size-full wp-image-1717" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/DSC00216.jpg" alt="DSC00216 in " width="246" height="328" />Der Citibank werden durch Hackerangriff angeblich mehrere zehn Millionen Dollar gestohlen</a>, <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_irakische_aufstaendische_fangen_videos_von_us_aufklaerungsflugzeugen_ab_story-39001024-41524660-1.htm">Aufst&#228;ndische im Irak hacken US-Beobachtungsdrohnen</a>, <a href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20091210115600.html">Trend Micro prognostiziert Angriffe auf Cloud-Computing-Dienste</a> und Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec erwartet wegen Breitbandausbau zur Fu&#223;ball-WM verst&#228;rkte Cyberattacken in S&#252;dafrika. J&#252;ngst bekannt gewordene Vorf&#228;lle gehen in dieselbe Richtung wie Trendvorhersagen f&#252;hrender IT-Sicherheitsunternehmen f&#252;r das Jahr 2010. Je vernetzter die Welt, desto gef&#228;hrdeter und gef&#228;hrlicher ihre Infrastruktur.</p>
<p>Dass soziale Netzwerke wie Facebook, die VZ-Familie oder Twitter ein beliebtes Ziel von Hackern sind, ist eigentlich schon ein alter Hut. Anbieter von IT-Sicherheitssoftware haben dies schon f&#252;r dieses Jahr  vorausgesagt und sehen darin auch einen der Trends f&#252;r 2010. Dass sie besonders beim Shooting-Star Twitter leichtes Spiel haben, zeigte nicht zuletzt die erfolgreiche Attacke der <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2009/12/18/twitter-hacker-iran/cyber-army-iranische-cyber-armee-hackt-internet-attacke-mikroblog.html">Iranian Cyber Army</a>. Am 18. Dezember 2009 hatten die offenbar regimetreuen Hacker die Homepage des Mikroblogging-Dienstes gekapert und f&#252;r eineinhalb Stunden auf deren Seite umgeleitet. Twitter d&#252;rfte im kommenden Jahr eines der beliebtesten und verwundbarsten Ziele f&#252;r Hackerattacken sein, nicht zuletzt  da die Kontakte und die in Nachrichten enthaltenen Links hoch vertrauensw&#252;rdig sind. (Dem zum Opfer gefallen ist &#252;brigens auch der Autor dieses Beitrags, als er eine direkte Nachricht von einem Kontakt erhielt und den Link anklickte).</p>
<p>Vorauszusagen, was konkret die gef&#228;hrlichsten Cyberattacken sein und welche Ziele sich Cyberkriminelle tats&#228;chlich ausw&#228;hlen werden, hat nat&#252;rlich einen Touch von Kaffeesatzlesen. Aber dennoch lassen sich Trends fortschreiben und Schl&#252;sse aus neuesten Entwicklungen der Schadsoftware-Technologie ziehen.</p>
<p><strong>Breitband bereitet Weg f&#252;r Internetkriminalit&#228;t</strong></p>
<p>Eine der plakativsten Prognosen stellte Symantec auf: Demnach ebnet die Kombination aus Fu&#223;ballweltmeisterschaft in S&#252;dafrika und hohen Breitbandkapazit&#228;ten den Weg f&#252;r einen dramatischen Anstieg an Online-Kriminalit&#228;t. Der Anbieter habe eine neue Dimension an sch&#228;dlichen Aktivit&#228;ten im Internet in L&#228;ndern ausgemacht, die schnelleren, g&#252;nstigeren und leicht verf&#252;gbaren Breitbandzugang eingef&#252;hrt haben. 2009 erh&#246;hten S&#252;dafrika und einige ostafrikanische L&#228;nder, aber auch Tunesien dank neuer Unterseekabel die Internetkapazit&#228;t erheblich. Ein Blick auf das Internet-Barometer best&#228;tigt dies. Das Online-Tool des Internet-Providers Interoute zeigt Herkunfts- und Zielland von Online-Attacken an: S&#252;dafrika und Tunesien sind demnach heute schon die L&#228;nder in Afrika mit den meisten Attacken. <a href="http://barometer.interoute.com/barom_attacks_main.php">Am 29.12.2009 waren es beispielsweise 5.515 in S&#252;dafrika und 3.893 in Tunesien.</a></p>
<p><strong>Cloud-Computing-Dienste als neue Spielwiese f&#252;r Sicherheitsanbieter?</strong></p>
<p>Trend Micro sieht, dass Cloud Computing und Virtualisierung Unternehmen erhebliche  Kosten einspart. Gleichzeitig aber bef&#252;rchtet der Anbieter von Sicherheitssoftware, dass Unternehmensserver aus der traditionellen Umgebung herausgenommen und dadurch angreifbarer w&#252;rden. Trend Micro geht davon aus, dass Cyberkriminelle dabei entweder die Anbindung zur Cloud anvisieren oder aber das Cloud-Datenzentrum selbst. Damit redet Trend Micro den &#196;ngsten vieler Mittelst&#228;ndler das Wort, die sich aus Angst vor Datenverlust nicht auf Cloud Computing einlassen wollen. Sicherlich wird Virtualisierung und Cloud Computing auch in 2010 eines der Top-Themen der IT-Branche sein – und mit der Zahl der Installationen nehmen auch die m&#246;glichen Angriffsziele zu. Wie gef&#228;hrdet Cloud-Computing-Dienste tats&#228;chlich sind, h&#228;ngt aber immer vom einzelnen Cloud-Anbieter und dessen Infrastruktur ab. Klassische Telekommunikationsnetzbetreiber sind sicherlich im Vorteil, weil deren Infrastruktur „schon immer“ sehr leistungsf&#228;hig und ausfallsicher sein muss. Ob Cloud-Computing-Dienste tats&#228;chlich gef&#228;hrdet sein werden, wird sich erst im Lauf des Jahres herausstellen.</p>
<p><strong>Ein neuer und ein fast schon alter Bekannter</strong></p>
<p>Last but not least finden sich in den einschl&#228;gigen Sicherheitsvorhersagen zwei alte Bekannte, teilweise im neuen Gewand. Microsoft ist mit seinem Betriebssystem immer f&#252;r eine Warnung gut. Das mit gro&#223;em Erfolg gelaunchte Windows 7 sei in der Standardkonfiguration weniger sicher als Vista, und Microsoft habe bereits die ersten Sicherheitspatches f&#252;r das neue Betriebssystem ver&#246;ffentlicht. Angreifer w&#252;rden nach Schwachpunkten suchen und f&#252;ndig werden. Diese apodiktisch anmutende Aussage ist sicherlich berechtigt und dennoch verliert Microsoft als Ziel m&#246;glicherweise tendenziell an Attraktivit&#228;t. Soziale Netzwerke gewinnen weiter an Beliebtheit und bieten Cyberkriminellen eine F&#252;lle von personenbezogenen Informationen. Die Tendenz, die eigene Privatsph&#228;re nicht wirklich zu sch&#252;tzen, kommt diesen sehr entgegen. Auch wenn die Betreiber sozialer Netze sicherlich bestrebt sein werden, ihre Sicherheitseinstellungen zu verbessern, wird es letztlich an jedem einzelnen Nutzer liegen, wie leicht er es den Cyber-Angreifern macht.</p>
<p><strong>Holzauge sei wachsam</strong></p>
<p>Dass f&#252;r jeden viel auf dem Spiel steht, beschreibt ein Zeit-Autor in einem Artikel zum Datenschutz: <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-12/soziale-netzwerkanalyse?page=1">„Was verraten soziale Netzwerke? Alles“</a>. IT-Sicherheit und Schutz der Privatsph&#228;re, ob f&#252;r Unternehmen oder Einzelpersonen h&#228;ngen eng zusammen. Der letzte Satz seines Artikels soll auch diesen Beitrag beenden: „Der Satz, <a href="http://www.thenetworkthinker.com/2009/09/one-web-day.html">den Programmierer Krebs in seinem Blog geschrieben hat</a>, sollte daher eigentlich als st&#228;ndige Erinnerung auf all diesen Netzwerken prangen: &#8220;Remember&#8230; The technology that gives You the power to organize, also gives Them the power to watch.&#8221;
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		<title>E-Mail Nummer 53</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/04/21/e-mail-nummer-53/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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E-Mail-Spam ist nicht nur &#228;rgerlich, sondern auch ein Klimakiller. Das belegt die Studie &#8220;Carbon Footprint of Spam&#8221; des Sicherheitsexperten McAfee in Zusammenarbeit mit Umweltforschern von ICF. Den Berechnungen zufolge betr&#228;gt die Energie, die jahrlich aufgewandt wird, um die unn&#252;tzen E-Mails zu verschicken, zu &#252;bertragen und schlie&#223;lich auzusortieren 33 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Das entspricht der Energie, [...]]]></description>
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<div id="attachment_918" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-918" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/04/img_3056_kur1-150x150.jpg" alt="Img 3056 Kur1-150x150 in " width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Spam</p></div>
<p>E-Mail-Spam ist nicht nur &#228;rgerlich, sondern auch ein Klimakiller. Das belegt die Studie &#8220;Carbon Footprint of Spam&#8221; des Sicherheitsexperten McAfee in Zusammenarbeit mit Umweltforschern von ICF. Den Berechnungen zufolge betr&#228;gt die Energie, die jahrlich aufgewandt wird, um die unn&#252;tzen E-Mails zu verschicken, zu &#252;bertragen und schlie&#223;lich auzusortieren 33 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Das entspricht der Energie, die 2,4 Millionen Haushalte pro Jahr verbrauchen. Oder dem Gesamtaussto&#223; an Treibhausgasen, den 3,1 Millionen Pkws mit &#252;ber 250 Millionen Liter Treibstoff verursachen. Mein Vorschlag: Die Anbieter von EDV-Sicherheitsl&#246;sungen sollten bei der n&#228;chsten CeBIT auf der green IT World ausstellen.</p>
<p>Nach Angaben des E-Mail-Sicherheitsspezialisten eleven ist insgesamt das Spamaufkommen seit Mitte 2005 um 10.000 (in Worten: zehntausend!) Prozent gestiegen. Wie gro&#223; die Spam-Plage in der Praxis ist, zeigt ein Blick in die EDV-Statistik bei Sympra: Von Ausrei&#223;ern abgesehen sind pro Monat rund 90.000 E-Mails an Sympra adressiert. Das macht rein rechnerisch gesehen bei 18 Mitarbeitern rund 5.000 Nachrichten pro Nase und Woche. Das &#252;bersteigt selbst die Kapazit&#228;ten unserer Heavy-User, die f&#228;hig und willig sind, aus beinahe jeder Lebenslage und &#252;ber jedes Endger&#228;t elektronische Post zu empfangen und zu versenden. Deshalb schauen wir uns hier bei Sympra nur noch jede 53. E-Mail an. Denn 98 Prozent aller Mails, die bei uns aufschlagen sind Spam. Zur Beruhigung: Bei der Auswahl, welche E-Mails wir lesen, hilft uns ein Spamfilter.</p>
<p><a title="Link McAfee" href="http://newsroom.mcafee.com/article_print.cfm?article_id=3499" target="_blank"> McAfee, Inc. Research Reveals the Environmental Impact of Spam</a>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2009%2F04%2F21%2Fe-mail-nummer-53%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Valentinstag 2.0: Das B&#246;se ist immer und &#252;berall</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/02/14/valentinstag-20-das-boese-ist-immer-und-ueberall/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/02/14/valentinstag-20-das-boese-ist-immer-und-ueberall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 23:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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Online-Gefahren lauern an allen Ecken auf den modernen Menschen. F&#252;r den multikommunikativen Internet-Wanderer von heute mit Vorliebe dort, wo er (oder sie) sich sicher und behaglich f&#252;hlt – oder sogar gro&#223;e Gef&#252;hle sucht. Tummelpl&#228;tze f&#252;r Online-Betr&#252;ger sind denn auch soziale Netzwerke, vertrauensw&#252;rdige Websites und Online-Partnerb&#246;rsen.
Valentinstag – Liebende machen sich Geschenke, neben echten Blumenstr&#228;u&#223;en, immer &#246;fter [...]]]></description>
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<p class="symFlietext">Online-Gefahren lauern an allen Ecken auf den modernen Menschen. F&#252;r den multikommunikativen Internet-Wanderer von heute mit Vorliebe dort, wo er (oder sie) sich sicher und behaglich f&#252;hlt – oder sogar gro&#223;e Gef&#252;hle sucht. Tummelpl&#228;tze f&#252;r Online-Betr&#252;ger sind denn auch soziale Netzwerke, vertrauensw&#252;rdige Websites und Online-Partnerb&#246;rsen.</p>
<p class="symFlietext"><img class="alignleft" src="http://www.pctools.com/res/images/askdrgreene/puppies.png" alt="Puppies in " width="361" height="400" />Valentinstag – Liebende machen sich Geschenke, neben echten Blumenstr&#228;u&#223;en, immer &#246;fter auch virtuelle in E-Mails, E-Cards oder &#252;ber Botschaften in sozialen Netzwerken wie Facebook, Myspace, Wer-kennt-wen, StudiVZ, etc. Menschen, die auf der Partnersuche sind, bem&#252;hen sich m&#246;glicherweise gerade jetzt um einen neuen Partner – in den genannten Communities oder aber auf ausgewiesenen Partnersuche-Plattformen f&#252;r Erwachsene. Und geben im Bestreben, sich zu pr&#228;sentieren viel Privates preis. Was es Cyberkriminellen sehr leicht macht, zum Beispiel an pers&#246;nliche Daten wie den Geburtstagstermin zu kommen. Solche Informationen k&#246;nnen ohne gro&#223;e Schwierigkeiten missbraucht werden. Datenverluste oder sogar finanzielle Sch&#228;den drohen.</p>
<p class="symFlietext">Wer sich in sozialen Netzwerken mit Unbekannten anfreundet, sollte auf der Hut sein. Der vermeintlich gute neue Bekannte kann sich unversehens als Online-Betr&#252;ger entpuppen, der ihn beispielsweise dazu verleiten will, Links anzuklicken, die zu „get&#252;rkten“ Webseiten f&#252;hren oder den Nutzer auffordern, Dateien mit sch&#228;dlicher Software herunterzuladen. Diese Links leiten den Internet-Wanderer nur scheinbar zu bekannten Websites, tats&#228;chlich lenken sie ihn auf eine betr&#252;gerische Website. Dort verbergen sich hinter der vermeintlich vertrauensseligen Fassade sch&#228;dliche Programme, mit denen sich Kriminelle Zugang zu dessen PC und den dort gespeicherten pers&#246;nlichen Daten verschaffen.</p>
<p class="symFlietext">E-Mails und E-Cards mit Liebensgr&#252;&#223;en zum Valentinstag enthalten h&#228;ufig gef&#228;hrliche Schadsoftware. Aktuell geht ein Wurm namens Waledac um, von dem der Anbieter von Sicherheitssoftware PC Tools schon im Januar berichtete. Zum Gl&#252;ck sind seine vergifteten Liebesnachrichten wie „meandyou.exe“ oder „onlyyou.exe” nicht auf Deutsch. Das schreckt hier bei uns dann doch hoffentlich die Allermeisten davor ab, diese Anh&#228;nge zu &#246;ffnen. Denn in diesen Anh&#228;ngen lauert das B&#246;se – immer und &#252;berall.<span> </span></p>
<p class="symFlietext">Wer mehr wissen m&#246;chte zu Online-Gefahren und wie man sich dagegen sch&#252;tzen kann, der schaue im folgenden ganz sicher bei <a href="http://www.pctools.com/askdrgreene/" target="_blank">Dr. Greene</a> von PC Tools nach.</p>
<p><!--EndFragment-->
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