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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Social Media</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Mit Wiki und Blog: Sympra ist seit 2007 Enterprise 2.0!</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/12/02/mit-wiki-und-blog-sympra-ist-seit-2007-enterprise-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.
Als [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-3118" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" alt="Fotolia 30398186 XS in " width="408" height="294" /></a>Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.</p>
<p>Als ich die Informationen f&#252;r seine Recherche zusammensuchte, war ich an ein paar Stellen selbst &#252;berrascht. Zum Beispiel dar&#252;ber, dass wir bereits <span style="text-decoration: underline;">seit mehr als vier Jahren</span> einen Wiki als Wissensdatenbank nutzen. Im „symWIKI“ haben wir alle Informationen archiviert, die die Kollegen f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit ben&#246;tigen: von den Unternehmensleitlinien, &#252;ber Workflows, Adressen von Lieferanten und Partnern (inkl. Bewertungen), Eventlocations, Anleitungen f&#252;r Serienbriefe, aber auch Best Practises, Ideen, Konzepte, Checklisten &#8230; – aktuell sind dies rund 500 Artikel. Die Artikel werden – tats&#228;chlich! – von allen Mitarbeitern erstellt, gepflegt und aktualisiert. Da wir konkurrierende Informationsmedien (Ordner, Dokumente irgendwo auf dem Server, Zettelk&#228;sten etc.) abgeschafft haben, stehen alle relevanten Information im Wiki. Zudem hatten unsere Assistentinnen die Anweisung bei Fragen – sie erhielten von ihren Kollegen t&#228;glich viele Fragen! – mit dem Hinweis „Schau in den Wiki“ zu beantworten. Das war am Anfang l&#228;stig, heute beginnt die Recherche in der Regel im Wiki.</p>
<p>Unser interner Blog dient als Schwarzes Brett und informiert &#252;ber Aktuelles aus dem Agenturgeschehen, von Kunden und Lieferanten und Wissenswertes aus der Branche, &#252;ber Veranstaltungen etc. Auch auf neue, wichtige Artikel im Wiki wird im Blog hingewiesen. Alle Mitarbeiter d&#252;rfen bzw. sollen bloggen bzw. kommentieren. Wer eine Veranstaltung besucht hat, muss dar&#252;ber zum Wissenstransfer ein Posting verfassen. Da nicht immer alle Mitarbeiter im B&#252;ro sind, dient der Blog als Informationsplattform, aber auch als Wissensdatenbank.</p>
<p>F&#252;r die – eher informelle – Kommunikation zwischen den Sympra-Kollegen nutzen wir zwei „geheime“ Facebook-Gruppen. Eine weitere Facebook-Gruppe setzen wir f&#252;r die Kommunikation mit unseren internationalen Partneragenturen ein. Google+ haben wir als Plattform f&#252;r das Management eines Kundenprojekts getestet, haben dann aber auf Google-Docs umgeschwenkt; Google+ war schlichtweg nicht die Plattform, die bei allen Projektbeteiligten stets im Blickfeld war.</p>
<p>Wiki und Blog sind l&#228;ngst selbstverst&#228;ndliche Werkzeuge f&#252;r Wissensmanagement und interne Information. Die Zeiten, in denen wir wichtige Daten irgendwo in einem Pfad auf dem Server abgelegt haben und alles M&#246;gliche per Mail „an alle“ geschickt haben, sind schon ewig her. Da hat es mich dann doch verwundert, dass Oliver Hein-Behrens am Ende schreibt: „Noch sind Agenturen wie Sympra … beim Thema Social Intranet Ausnahmen in der deutschen PR-Landschaft.“</p>
<p><strong>Der Beitrag „Konversation ohne Vorzimmer“ von Oliver Hein-Behrens ist in der <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/4983-konversation-ohne-vorzimmer/">Dezember-Ausgabe des PRREPORT</a> erschienen.</strong></p>
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		<title>„Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden.“</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/11/17/ich-hatte-erwartet-dass-unternehmensseiten-auf-google-mit-irgendeinem-killerfeature-starten-wuerden/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Reiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
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		<category><![CDATA[schwindt pr]]></category>

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Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+
In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres Blogs &#252;ber Aktuelles aus den [...]]]></description>
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<p><em><strong>Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3095" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/facebook_vs_google-300x225.jpg" alt="Facebook Vs Google-300x225 in " width="226" height="176" /><strong>In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres <a href="http://blog.schwindt-pr.com/">Blogs</a> &#252;ber Aktuelles aus den verschiedenen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Seit Einf&#252;hrung der Unternehmensseiten ist schwindt-pr auch auf Google+ vertreten. Im Interview mit Sympra-Mitarbeiterin Helen Reiser zieht Annette Schwindt eine erste Bilanz zu den Unternehmensseiten auf Google+ und erkl&#228;rt, warum sie nicht gerne &#196;pfel mit Birnen vergleicht.</strong></p>
<p><em>Seit Anfang November k&#246;nnen auf Google+ Unternehmensseiten angelegt werden. Was war Ihr erster Eindruck der Unternehmensseiten auf Google+?</em></p>
<p>Mein erster Eindruck war: „Ist das jetzt alles?“ Bislang weisen die Seiten nicht mehr Funktionalit&#228;ten auf als die schon bekannten Profile. Gut, ich darf die jetzt nach meinem Unternehmen benennen und ich kann jetzt Hangouts f&#252;r Kunden anbieten. Aber das Ganze ist doch noch sehr im Anfangsstadium. Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden…</p>
<p><em>Sie sind <a href="https://plus.google.com/#110312168010953903557/posts">dort auch schon vertreten</a> und haben innerhalb weniger Tage mehr als 800 Follower gewonnen. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept f&#252;r Unternehmen? Welche Faktoren sorgen daf&#252;r, dass Unternehmensseiten von der Community angenommen werden?</em></p>
<p>Die Anzahl der Follower ist – wie auch auf anderen Plattformen – nicht der prim&#228;re Indikator f&#252;r den Erfolg einer Pr&#228;senz. Vielmehr ist interessant, ob und wie die Seite oder Beitr&#228;ge angenommen und weiterempfohlen werden. Von den &#252;ber 3.000 Followern meines Profils haben noch lange nicht alle meine Seite eingekreist. Und die kamen wiederum von anderen Pr&#228;senzen – Facebook-Fanseite etc. – wo ich mir bereits &#252;ber Jahre einen Namen aufgebaut habe. Solche Zahlen darf man nicht &#252;berbewerten. Die Faktoren, die eine gute Seite machen sind wie immer: Inhalte, Inhalte, Inhalte und gute Vernetzung. Wo liegt der Mehrwert f&#252;r die Follower? Warum sollten sie mir hier auch folgen, wenn sie das vielleicht schon auf Facebook, im Blog und auf Twitter tun? Ich habe das so gel&#246;st, dass ich auf Google+ auch nur Google+ bediene und Facebook auf der Facebook-Fanseite. Im Blog und auf Twitter hingegen gibt es zu allem etwas.</p>
<p><em>Welche Vorteile gegen&#252;ber Facebook-Unternehmensseiten sehen Sie in Google+?</em></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-3111" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" alt="3373973016 428e31b8621 in " width="221" height="309" /></a>Oje, immer dieses Vergleichen von &#196;pfeln mit Birnen… Google+ ist Teil von Google und Facebook ist Facebook. Nat&#252;rlich werden die beiden jetzt noch heftiger um Werbekunden ringen, aber solange die Unternehmensseiten auf Google+ keine verbesserten Funktionalit&#228;ten bieten, sind sie erst mal keine Konkurrenz. Das einzige, was Facebook im Moment nicht kann, sind gesch&#228;ftliche Hangouts (Videocalling auf Facebook geht nur privat und nicht mit mehreren gleichzeitig). Positiv f&#252;r die Onlinereputation ist au&#223;erdem das bevorzugte Google-Ranking von Profilen und Seiten in Google+. Umgekehrt haben Fanseiten derzeit noch sehr viel mehr M&#246;glichkeiten als die Seiten auf Google+. Wenn Google schlau ist, dann sorgen sie f&#252;r bessere Betreuung der Gesch&#228;ftskunden und stabilere Performance als Facebook, denn das frustriert die Gesch&#228;ftskunden dort am meisten. Aber so lange Facebook die Mehrheit der Nutzer hat, pflegt man seine Community nat&#252;rlich erst mal vorwiegend dort.</p>
<p><em>Und was gef&#228;llt Ihnen an Ihrer Facebook-Unternehmensseite besser als bei Google+?</em></p>
<p>Wie gesagt: &#196;pfel und Birnen. Unternehmensseiten auf Google+ sind gerade erst gestartet, Facebook ist schon sieben Jahre alt. Mit iframe-Tabs, eigenen Apps und anderen Diensten, die in die Fanseiten integriert werden k&#246;nnen, hat man dort im Moment noch die gr&#246;&#223;eren kreativen M&#246;glichkeiten. Andererseits wird von vielen daf&#252;r die Pinnwand, die das Herzst&#252;ck von Fanseiten darstellt, vernachl&#228;ssigt. Man rennt nur den Fanzahlen und der n&#228;chsten blinkenden App f&#252;r zehntausende Euros hinterher, statt sich um echte Gespr&#228;che zu k&#252;mmern. In die Falle kann man bei Google+ Seiten (im Moment) gar nicht erst geraten. Au&#223;erdem kann man Unternehmensseiten derzeit nur vom selben Konto aus erstellen, zu dem das pers&#246;nliche Profil geh&#246;rt. Damit kann es gar nicht erst zu den Verwirrungen kommen, die Facebooks Unternehmenskonten verursachen.</p>
<p><em>Sehen Sie schwindt-pr dauerhaft auf beiden Netzwerken? Was w&#252;rden Sie Unternehmen raten?</em></p>
<p>Ja sicher, das ist ja mein Beruf. Ich kann ja nicht andere darin beraten, ob sie Google+ nutzen sollen, wenn ich den Dienst nicht selber kenne. Und es ist auch sehr spannend, die Entwicklung von Anfang an beobachten zu k&#246;nnen. Ob ein Unternehmen auf Google+ pr&#228;sent sein sollte oder nicht, muss man genauso individuell entscheiden wie &#252;ber eine Pr&#228;senz woanders. Es bietet sich aus SEO-Gr&#252;nden nat&#252;rlich an, aber man muss auch Kapazit&#228;ten und das entsprechende Know-how daf&#252;r im Unternehmen haben.</p>
<p><em>Wenn Sie sich f&#252;r eines entscheiden m&#252;ssten, w&#228;re es Facebook oder Google+?</em></p>
<p>Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben. Die sind ja gerade ein paar Tage alt und Facebook gibt es schon viel l&#228;nger. Im Moment kann man das unm&#246;glich sagen.<br />
<em><br />
Vielen Dank, Frau Schwindt!</em></p>
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		<title>Co-Working via Google Plus – eine Zwischenbilanz</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/19/co-working-via-google-plus-eine-zwischenbilanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[symprablog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[


Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: wie alles begann.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="line-height: normal;"><img class="alignleft size-full wp-image-3003" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/google-plus-logo.png" alt="Google-plus-logo in " width="150" height="150" /></p>
<p>Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: <a title="Google Plus im Business-Alltag - ein Selbstversuch" href="http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/" target="_blank">wie alles begann</a>.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser macht es ihn nicht.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: G+ hat unsch&#228;tzbare Vorteile. F&#252;r uns der herausragendste: Das Hin-und-Her-Mailen von Meinungen, Ansichten und Vorschl&#228;gen hat ein Ende. Die klare Zuordnung von Kommentaren zu Postings schafft Transparenz. Der Lebhaftigkeit der digitalen Diskussionen scheint dies gut zu tun.</p>
<p>Das Hin-und-Her-Mailen von Texten und Redaktionspl&#228;nen dagegen hat kein Ende. Und damit w&#228;ren wir auch gleich beim ersten Hindernis, das zwischen G+ und dem Anspruch einer sinnvollen Co-Working-Plattform liegt. G+ l&#228;sst keine Anh&#228;nge zu, die nicht Link, Video oder Foto sind.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Google+_Screenshot1.jpg" alt="Google Screenshot1 in " width="173" height="131" />Zweiter gro&#223;er Haken: Mein Circle „Sympra Blog-Redaktion“ sammelt f&#252;r mich die Postings der Redaktionsmitglieder auf einen Blick. Im Prinzip gut, aber eben auch nicht. Denn im Stream des Circles tauchen jegliche (&#246;ffentliche) Postings der Redaktionsmitglieder auf. Damit besteht st&#228;ndig die Gefahr, zwischen interessanten Links, Beitr&#228;gen zur Klarnamen-Debatte und witzigen Web-Schnipseln die f&#252;r unser Blog relevanten Postings zu &#252;bersehen. Das einzige Mittel, das mir bislang in den Sinn kommt, um den Blog-Stream zu bereinigen, ist, den Redaktionsmitgliedern &#246;ffentliche Postings zu verbieten. Aber kann das der Sinn von G+ sein? (Falls jemand alternative Ideen zur Stream-„Hygiene“ hat, nur her damit!)</p>
<p>Nein, am Ende eines mehrw&#246;chigen G+-Fiebers setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch: Google Plus ist (nur) ein weiteres soziales Netzwerk. Viele Gr&#252;nde, es zum Co-Working-Instrument der Wahl zu machen, gibt es nicht. Vielleicht Zeit, jetzt schon eine Schlussbilanz zu ziehen, die Co-Working-Werkzeuge einzupacken und zur n&#228;chsten Plattform zu ziehen.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/08/19/co-working-via-google-plus-eine-zwischenbilanz/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		</item>
		<item>
		<title>9 tips to make your networking efforts work for your business</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/13/9-tips-to-make-your-networking-efforts-work-for-your-business/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim Larochelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[DRPR]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Larochelle]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>

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By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in Australia 
Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation [...]]]></description>
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<p><strong>By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in </strong><strong>Australia </strong></p>
<p><strong>Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation (hopefully positive!) and take action (i.e. buy your products or services, refer you to a friend, subscribe to your newsletter, etc.).</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang.jpg"></a><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2988" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" alt="Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite in " width="549" height="412" /></a></p>
<p>The PR ‘toolbox’, that is all the initiatives and activities at your disposal to raise visibility of your business, can really extend as far as your imagination takes it &#8211; from media coverage, events and awards to social media and everything in between. One activity of this PR mix that should never be underestimated is networking. The face-to-face connections and relationships that arise from networking can be very powerful in creating goodwill towards you and your organisation. But networking can also become a very expensive, time-consuming and useless exercise if not done effectively. Over the past two years, I have really started discovering the power &#8211; and fun – of networking. I am an official member of four groups and I visit many others from time to time. So here are my top nine tips for making your networking efforts successful opportunities for your business.</p>
<p><strong>1. Choose your attitude</strong></p>
<p>We have busy schedules and taking two hours out of our morning or lunch can sometimes feel like an added burden on our already never ending to-do list. At times, we also simply don’t feel ‘in the mood’ to go mingle with strangers and talk about our business. Your negative attitude will transcend, giving an ‘I don’t want to be here’ vibe to others in the group. So before entering the room, choose to be there mentally as much as physically. A good exercise to help clear your mind is the following:</p>
<p>Acknowledge what’s in the background for you and how it makes you feel. Then, consciously put this thought aside. Repeat this acknowledgement exercise until you feel clear and ready to focus on the ‘here and now’. (This is a very good tip I learnt from the coaching course I’m undertaking with Results Coaching Systems… Try this every time you need to give your full attention to something). <strong></strong></p>
<p><strong>2. Dress to impress</strong></p>
<p>If the idea behind networking is to meet people and create relationships, then dressing in a way that is dull and neutral (and ‘invisible’!) really won’t help you stand out from the crowd. Wear something you are comfortable in, but also something that will give others a reason to look at you and, most importantly, remember you. It could be the colour of your clothing, a piece of jewellery, a tie or your shoes!</p>
<p><strong>3. Be prepared</strong></p>
<p>Being prepared means three things:</p>
<ul>
<li>Know the reasons why you are visiting this particular network.       Is it to identify potential clients, learn about a certain topic, recruit       new staff, find suppliers or strategic partners, catch up with friends?</li>
<li>Have an adequate ‘cocktail pitch’ (also known as an elevator       statement… much less glamorous!). This should refer to who you are, what       you do and how you help your clients. It could also tie in with the       reasons why you are visiting the group</li>
<li>Prepare some conversation starters – For example, a hot topic       in the news, an interesting story you just heard, what their interest is       in the event’s speaker, etc.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p><strong>4. Give yourself time to      connect</strong></p>
<p>The most value you can get out of a typical networking function is the 30 minutes before and after the presenter starts speaking. This is when you can meet with others in the room and start building your connections – the whole purpose of networking! So make sure you arrive to the event early and keep your diary free at least 30 minutes to one hour following the function so you can really maximise on the networking opportunity. <strong></strong></p>
<p><strong>5. Smile</strong></p>
<p>Or should I say… SMILE! You never who is looking at you when and there is nothing more attractive then a smiling person. People will want to go talk to you if you appear approachable, happy… with a smile. <strong></strong></p>
<p><strong>6. Work the room</strong></p>
<p>Don’t be shy! Meet and greet as many people as you can. People expect to meet new connections when they go to a networking function so if you introduce yourself to a group of people already talking, it will be welcomed. And if you see someone who’s alone, why not go talk to them? When you introduce yourself, shake hands confidently and call people by their names (as well as being flattering to the person who can see that you paid attention to them, it is a great way to remember their name).</p>
<p><strong>7. Authenticity,      curiosity &amp; interest</strong></p>
<p>Networking is not about selling. Do not expect to go to a networking function and come back with business leads. If you do, it’s a bonus – wonderful but a bonus only. The purpose of networking is to develop connections and relationships, which in the longer term can become great sources of referrals, partners, clients, employees or even just friends! Yes they are business events and therefore it is normal to discuss what your business is about, but the pushy sales statements should stay out of the equation. Focus on <em>building trust</em> first by being genuinely interested in them, being curious and asking them questions (work and non-work related, as you see fit).</p>
<p><strong>8. Nurture your      relationships</strong></p>
<p>For contacts made at networking functions to become referrals, partners, clients, employees or friends, they need to be nurtured. Ways to take these connections beyond the event itself include catching up with them face-to-face or connecting with them via LinkedIn. For example, you could have a goal to organise a coffee catch up with at least one person met at each event. To help you remember who you met at the event and add a personal touch next time you liaise with them, you might like to write down &#8211; in your database or on the person’s business card &#8211; where and when you met the person and one thing they said about themselves or something particular they were wearing that will help trigger your memory.</p>
<p><strong>9. Be generous</strong></p>
<p>There’s a great <em>Network or perish: Learn the secrets of master networkers </em>published by the Worth Knowing Series. In this book, eight networking gurus including global networking specialist Robyn Henderson give their tips and strategies to enhance your networking skills. Two of these tips summarise what I mean by ‘being generous’: “Reciprocity &#8211; Master networkers understand that what you give out comes back to you tenfold – when you give out positivity, you will receive positivity; when you give out referrals, you will receive referrals; and when you give out negativity, you will receive negativity. Giving without expectation – Master networkers give without remembering and receive without forgetting. They do things for other people, not in the hope of receiving anything in return, but simply to help someone else achieve their goals.”</p>
<p><strong>What is your experience of networking? Have you found it a worthwhile PR exercise for yourself and your business? I am curious to read your comments!<br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Integrierte, crossmediale und vernetzte Kommunikation verlangt Arbeitsteilung</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/07/22/integrierte-crossmediale-und-vernetzte-kommunikation-verlangt-arbeitsteilung/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Christine Schindler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Marie-Christine Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[PR im Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Sparringpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#8220;PR-Schaffende &#252;bernehmen immer mehr Verantwortung und ihr Aufgabengebiet wird breiter&#8221;, zu diesem Befund kommt der k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte European Communications Monitor 2011. Die „Eierlegende Woll-Milch-Sau“ kennen wir noch nicht und so ist es naheliegend, dass eine integrierte, crossmediale und vernetzte Kommunikation auf Arbeitsteilung beruht. Ob ein Unternehmen oder eine Organisation die Dienste von PR-Agenturen in Anspruch [...]]]></description>
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<div id="attachment_2931" class="wp-caption aligncenter" style="width: 380px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/07/PR2_0_Wuerfel.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2931" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/07/PR2_0_Wuerfel.jpg" alt="PR2 0 Wuerfel in " width="370" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Der PR 2.0-W&#252;rfel von mcschindler: vernetzt, integriert, crossmedial</p></div>
<p style="text-align: left;">&#8220;PR-Schaffende &#252;bernehmen immer mehr Verantwortung und ihr Aufgabengebiet wird breiter&#8221;, zu diesem Befund kommt der k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte <a href="http://www.communicationmonitor.eu/">European Communications Monitor 2011</a>. Die „Eierlegende Woll-Milch-Sau“ kennen wir noch nicht und so ist es naheliegend, dass eine <a href="http://www.mcschindler.com/2011/07/10/pr-2-0-wuerfel-integriert-crossmedial-vernetzt/">integrierte, crossmediale und vernetzte Kommunikation</a> auf Arbeitsteilung beruht. Ob ein Unternehmen oder eine Organisation die Dienste von PR-Agenturen in Anspruch nimmt oder eigene Fachleute einsetzt, ist oft eine Frage der Philosophie. Nat&#252;rlich gibt es auch harte Faktoren, die in die Evaluation einflie&#223;en m&#252;ssen, schlie&#223;lich geht es darum, die anstehenden Aufgaben in der Kommunikation effizient und effektiv zu erledigen. Durch die ver&#228;nderten Aufgaben, welche die PR im Social Web mit sich bringt, kommen Agenturen mit spezialisierten Mitarbeitern ins Spiel. Gerade wenn es darum geht, die neuen Kommunikationsm&#246;glichkeiten in die integrierte Kommunikation einzubetten, tragen sie in einer Phase der Orientierung dazu bei, die Komplexit&#228;t zu reduzieren und Wege aufzuzeigen.</p>
<p>Doch wo k&#246;nnen Agenturen zum Einsatz kommen? Die Aufgabenbereiche, die zwischen Unternehmen und Agentur verteilt werden k&#246;nnen, lassen sich entlang dem Prozess von Planung, Umsetzung und Evaluation in sechs Bl&#246;cke unterteilen:</p>
<ol>
<li><strong>Strategie- und Produktentwicklung:</strong> Definition der Unternehmensziele und Entwicklung der darauf abgestimmten Kommunikationsziele. Die PR im  Social Web zwingt Unternehmen auch, sich mit kulturellen und strukturellen Fragen auseinander zu setzen.</li>
<li><strong>Enablement:</strong> Die Mitarbeiter m&#252;ssen optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet werden; Guidelines, Schulungen und Coachings geh&#246;ren zum Ma&#223;nahmen Mix.</li>
<li><strong>Ideen &amp; Inhalte: </strong>Der Kampf um die Aufmerksamkeit ist online besonders gro&#223;. Entsprechend wichtig sind eine solide Konzeption, au&#223;ergew&#246;hnliche Kreativleistungen und die Entwicklung von nutzwertigen Inhalten aller Art.</li>
<li><strong>(Technische) Umsetzung: </strong>Auch wenn mit dem Social Web die technischen H&#252;rden gesunken sind, braucht eine professionelle Realisation meist noch Fachleute, dies beispielsweise bei Websites, Unternehmensvideos und weiteren Corporate Publishing-Erzeugnissen.</li>
<li><strong>Beziehungspflege und Dialog:</strong> Die M&#246;glichkeiten zur Vernetzung und Beziehungspflege sind vielf&#228;ltig und verlockend. Der Aufbau eines direkten Drahtes zu Schl&#252;sseljournalisten und zu Stakeholdern im <a href="http://www.mcschindler.com/2010/01/20/die-musik-spielt-im-vormedialen-raum/">vormedialen Raum</a> verlangt nach einem gezielten Vorgehen.</li>
<li><strong>Monitoring und Analyse: </strong>Kommunikation mit Social Web beginnt mit Zuh&#246;ren. Die Evaluation steht am Anfang und Ende jedes Kommunikationsprozesses. Spezialisten wissen, wie man ein Online-Monitoring aufbaut.<br />
<span style="color: #ffffff">x</span></li>
</ol>
<p>Bis anhin wurden in traditionellem PR-Verst&#228;ndnis nach au&#223;en gerichtete Kommunikationsaufgaben eher von Externen &#252;bernommen, dies betraf insbesondere die Medienarbeit. Die Anforderungen der direkten und dialogischen Kommunikation im Social Web erfordern eine Korrektur in dieser Gewichtung. Die Unternehmen m&#252;ssen in ihrem kommunikativen Handeln n&#228;her an ihre Zielgruppen heranr&#252;cken und ihren Schwerpunkt in Richtung Beziehungspflege und Dialog verschieben. F&#252;r die Zuhilfenahme von Agenturen sprechen bei den einzelnen Aufgabenbereichen folgende Gr&#252;nde:</p>
<ul>
<li>Im Vorfeld der Strategie- und Produktentwicklung k&#246;nnen sie &#252;ber Social-Media-Audits eine unabh&#228;ngige Bestandsaufnahme &#252;ber die Themen, W&#252;nsche und Kommunikationspr&#228;ferenzen der Zielgruppen beisteuern.</li>
<li>Bei der Strategieentwicklung k&#246;nnen sie, ohne die innerhalb des Unternehmens mehr oder minder ausgepr&#228;gte Betriebsblindheit, eine Au&#223;enperspektive einnehmen und in die Entscheidungsfindung einweben helfen.</li>
<li>Unternehmen, die sich gerade erst an das Social Web herantrauen, k&#246;nnen von der praktischen Erfahrung von Agenturen im Umgang mit den Instrumenten und den Eigenarten der Online-Interaktion profitieren. Experten aus Agenturen k&#246;nnen als Trainer und Coaches helfen, die Mitarbeiter des Unternehmens an die Social-Media-Praxis heranzuf&#252;hren.</li>
<li>Bei der Themenentwicklung und der redaktionellen Ausarbeitung sowie Content-Erstellung sind Agenturen traditionell gut aufgestellt und k&#246;nnen auch f&#252;r die Social-Media-Kommunikation entsprechende Leistungen &#252;bernehmen. Im laufenden Dialog wird aber auch von den Unternehmen selbst mehr Engagement bei der spontanen Erstellung von teilbaren Inhalten verlangt. Entsprechende Kompetenz muss also auch dort vorhanden sein.<br />
<span style="color: #ffffff">x</span></li>
</ul>
<p>Der wesentliche Bereich, aus dem sich PR-Agenturen bis auf einige T&#228;tigkeiten in der Social-Web-Kommunikation heraushalten sollten, ist der eigentliche Dialog, das Gespr&#228;ch von Mensch zu Mensch. Denn Authentizit&#228;t und pers&#246;nlichen Einsatz kann man nicht delegieren oder outsourcen. Im Rahmen der Analyse und vorbereitender Ma&#223;nahmen k&#246;nnen Agenturen selbstverst&#228;ndlich die Identifikation der Beeinflusser &#252;bernehmen, wenn es aber um den spontanen Dialog geht, um den fachlichen Austausch oder die Beantwortung von konkreten Fragen, sind die Mitarbeiter des Unternehmens am Zug.</p>
<p>Mit der Umgewichtung der Aufgaben r&#252;cken die Unternehmen n&#228;her an ihre Bezugsgruppen heran und k&#246;nnen so unmittelbarer mit ihnen interagieren. Die externen Berater unterst&#252;tzen hingegen weniger operativ, sondern st&#228;rker strategisch, &#252;berdies &#252;bernehmen sie vermehrt die Rolle eines Sparringspartners. Als solcher r&#252;cken sie n&#228;her an gesch&#228;ftsstrategische Entscheidungsprozesse in Unternehmen heran, das sollten sie jedenfalls, um ihre Aufgabe f&#252;r beide Seiten Nutzen stiftend zu erf&#252;llen. Damit sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen sie einiges in Weiterbildung und Fachlekt&#252;re investieren, denn an den rasanten technologischen Entwicklungen und den ver&#228;nderten Kommunikationsabl&#228;ufen dran zu bleiben. Dies kostet Zeit, ist aber auch matchentscheidend um im Beratungsgesch&#228;ft am Ball zu bleiben.</p>
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		<title>Google+ im Business-Alltag &#8211; ein Selbstversuch</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[symprablog]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt TNW sieht gro&#223;es Potenzial Co-Working Potenzial . Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.
Der [...]]]></description>
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<p><a href="https://plus.google.com/"><img class="size-full wp-image-2904 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+_logo2.png" alt="Google Logo2 in " width="330" height="100" /></a>Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">TNW sieht</a><a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/"> gro&#223;es Potenzial Co-Working</a> <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">Potenzial </a>. Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.<span id="more-2897"></span></p>
<p>Der Start ist etwas holprig. Der passende Circle ist rasch gebildet. Aber schon das Teilen des Redaktionsplans wirft erste Probleme auf. Zwar bietet Google+ den kurzen Weg zu Google Docs. Aber das Teilen von Dokumenten abseits von Bildern, Videos, Links und Geo Tags ist nicht vorgesehen. Auch Hyperlinks werden nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleiben drei Varianten. Den Redaktionsplan 1.0-m&#228;&#223;ig auf dem Server ablegen &#8211; das w&#228;ren diesem Selbstversuch kaum angemessen. Oder den Redaktionsplan in Google Docs ablegen und via Google+ &#252;ber einen Weblink teilen &#8211; dann braucht es aber eben auch nicht mehr als den Link, um den heiligen Redaktionsplan einzusehen oder zu &#228;ndern. Oder schlie&#223;lich den Redaktionsplan in Google Docs erstellen und die Zugangsberechtigung per E-Mail erteilen.</p>
<p>Wir entscheiden uns am Ende f&#252;r die dritte, die  Zwitter-Variante: Der Redaktionsplan liegt zur Bearbeitung durch die Redaktionsmitglieder in Google Docs. Die Berechtigung dazu erfolgt aber &#252;ber die gute alte E-Mail.</p>
<p>Fazit nach Tag eins: Da ist noch Luft nach oben. To be continued&#8230;</p>
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		<title>Neu gelernt</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/06/03/neu-gelernt/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/06/03/neu-gelernt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[eLecture]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[HTW Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Know How! AG]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[

In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.
Audivisuell on demand
Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich [...]]]></description>
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<p>In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.</p>
<p><strong>Audivisuell on demand</strong></p>
<p>Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich neu entwickelndes Berufsbild erschlie&#223;en und bedarfsorientiertes und praxisrelevantes Wissen zu den Einsatzm&#246;glichkeiten von Social Media in Unternehmen vermitteln. Experten aus der Praxis dozieren in sogenannten eLectures zu unterschiedlichen Web-2.0-Themen; ich sprach &#252;ber den Nutzen von Social-Media-Guidelines und welche Inhalte diese haben sollten. Der Vortrag wird auf Video aufgenommen und mit den begleitenden PowerPoint-Charts auf der Plattform Lecturnity synchronisiert. Die Studierenden k&#246;nnen sich nun jederzeit die Online-Vorlesungen anschauen, sich virtuell dazu austauschen und Informationen herunterladen. Die Inhalte sind pr&#252;fungsrelevant, wollen die Teilnehmer die Weiterbildung mit einem Zertifikat abschlie&#223;en. Die EU f&#246;rdert das Projekt mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds (ESF). Nachhaltigkeit wird unter anderem durch die Wiederverwendung an anderen Hochschulen erreicht.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/PwFQU78TXKI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">eLectures der HTW Dresden: <a href="http://social-media-experten.de/">http://social-media-experten.de</a></span></p>
<p><strong>Innovation by 3D-Collaboration</strong></p>
<p>Open Innovation war das Thema, das Prof. Dr. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn in Zusammenarbeit mit der MFG Baden-W&#252;rttemberg und Sympra in der virtuellen Welt Second Life durchgef&#252;hrt hat. F&#252;r uns schon das dritte Weiterbildungsprojekt dieser Art (2009 auf Twinity, 2010 auf Second Life). Open Innovation steht f&#252;r die Einbeziehung von Menschen au&#223;erhalb des Unternehmens in den Innovationsprozess. Experten aus Beratungsfirmen gaben an den drei Abenden Einblicke, wie diese neue Art der Ideenfindung bereits heute in der Praxis funktioniert, welche Ergebnisse dabei entstehen (sogar Autos werden so auf den Markt gebracht!) und was von rechtlicher Seite her zu beachten ist. Das Ganze fand im virtuellen H&#246;rsaal statt; die Zuh&#246;rer lie&#223;en sich dort von ihren Avataren vertreten. Perspektivenwechsel, r&#228;umliches H&#246;ren &#252;ber den Kopfh&#246;rer und unterschiedliche M&#246;glichkeiten, um sich mit einem oder mehreren Teilnehmern zu unterhalten (per Chat, akustisch, via integrierter Twitterwall) f&#252;hrten schon nach kurzer Zeit dazu, dass man sich tats&#228;chlich in der virtuellen Welt glaubte – man sprich von Immersion, dem Eintauchen in die k&#252;nstliche Umgebung. Die Teilnehmer bzw. deren Avatare fanden sich schlie&#223;lich zu Arbeitsgruppen zusammen, um auf Basis ausgew&#228;hlter Methoden gemeinsam neue Produkte f&#252;r eine Restaurantkette und einen Automobilzulieferer zu kreieren. Den Abschluss bildete das Get-Together in der Lounge, wo die Avatare in Gr&#252;ppchen zusammenstanden und &#252;ber den Vortrag und die Workshops diskutierten, oder chillten und groovten.</p>
<p><strong><img src="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/images/Screenshot03.png" alt="Screenshot03 in " width="625" height="322" /></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Open Innovation by 3D Collaboration: <a href="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/">http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de</a></span></p>
<p><strong>E-Learning und Blended Learning f&#252;r Office 2010</strong></p>
<p>Bislang war es in der betrieblichen Weiterbildung so: Wer den Umgang mit einer neuen Software oder einem Upgrade erlernen wollte, buchte einen oder mehrere Schulungstage. Entweder au&#223;er Haus bei einem Schulungsanbieter oder in einem Hotel, oder ein Trainer kam ins Unternehmen und erz&#228;hlte einen Tag lang Wissenswertes &#252;ber das neue Werkzeug. Die Teilnehmer schrieben eifrig mit, erhielten am Ende umfangreiche Schulungsunterlagen, vielleicht sogar ein Buch, auf jeden Fall ein Zertifikat.  Ob das Gelernte durch solch einen Crashkurs auch nachhaltig sitzen bleibt – eher unwahrscheinlich, trotz hohem Aufwand und erheblichen Opportunit&#228;tskosten. Unser Kunde Know How! AG, Spezialist f&#252;r E-Learning-L&#246;sungen, vertritt daher einen alternativen Weg, Neues zu erlernen, z. B. den Umstieg auf das MS-Office 2010: Blended Learning. Das Konzept umfasst eine Kick-off-Veranstaltung f&#252;r alle Mitarbeiter, in der die Philosophie der Software und einige grundlegende Dinge erkl&#228;rt werden. Das Erlernen der einzelnen Funktionen erfolgt dann aber in Form von E-Learning-Elementen, die der Mitarbeiter individuell und je nach Wissensdurst oder aktuellem Bedarf an seinem PC &#252;ben und erlernen kann. Mit diesem Ansatz ist der Lernerfolg nachweisbar h&#246;her, die Kosten deutlich geringer. Gro&#223;e Konzerne haben die Vorteile erkannt und schulen auf diese Weise inzwischen Zehntausende von Mitarbeitern; jetzt sollen auch mittelst&#228;ndische Unternehmen vom Blended Learning  profitieren. (Um das Thema bei dieser Zielgruppe bekannt zu machen, hat die Know How! AG Sympra mit Pressearbeit und Social Media Relations beauftragt.) Klar, dass auch wir hier bei Sympra die E-Learning-Software getestet und viele neue Funktionen gelernt haben.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" alt="Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter 1306417938901 in " width="596" height="357" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Blended Learning f&#252;r den Umstieg auf Office 2010: <a href="http://www.elearning-office2010.de/">http://www.elearning-office2010.de</a></span></p>
<p><strong>Ein Fazit</strong></p>
<p>Ein direkter Vergleich der drei Methoden entspr&#228;che dem zwischen &#196;pfeln und Birnen, denn bei allen drei Projekten steht jeweils ein anderes Ziel im Vordergrund. Bei den Dresdner eLectures geht vor allem um den zeit- und ortsunabh&#228;ngigen Genuss von Vorlesungen, gehalten von Fachleuten, die nicht so ohne weiteres zu einer realen Vorlesung z. B. nach Dresden kommen k&#246;nnen. Second Life, schon lange totgesagt, zeigt, dass sich eine virtuelle Welt weniger f&#252;r den Zeitvertreib, sehr gut aber f&#252;r Aus- und Weiterbildung eignet. Die Plattform bietet inzwischen viele M&#246;glichkeiten, in einer sehr realit&#228;tsnahen Umgebung zu lernen: So konnten wir die Charts zur Vorlesung auf einer gro&#223;en Leinwand &#252;ber dem Referenten sehen, in der Arbeitsgruppe haben wir an einem Whiteboard unsere Ideen auf Post-its geschrieben und angepinnt; beeindruckt hat mich aber vor allem, dass ich mich vor und w&#228;hrend der Vorlesung und der Gruppenarbeit mit meinen Zuh&#246;rern bzw. Co-Referenten unterhalten konnte, am Sch&#246;nsten war dies beim Chillout in der Lounge, wo wir in Gr&#252;ppchen miteinander plauderten und einige Themen vertieften. Und zum Thema E-Learning: Das ist definitiv die Zukunft, eigentlich bereits die Gegenwart! Lernen im Kontext realer Aufgaben, wann ich Zeit und Lust dazu habe (mit der Umstieghilfe vor allem in dem Moment in dem ich das Wissen brauche!), abgestimmt auf meinen individuellen Kenntnistand – das ist dem Frontalunterricht bei weitem &#252;berlegen. (Ich erinnere mich noch an solche grausame Halbtages-Sessions bei Sympra, in denen mir Excel n&#228;her gebracht werden sollte – bis heute ohne nachhaltigen Erfolg.)</p>
<p>Eines haben alle drei Ans&#228;tze gemeinsam: Das Lernerlebnis und das Lernergebnis sind deutlich besser als bei traditionellen Methoden. Und: Lernen macht wieder Spa&#223;!</p>
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		<title>Open Innovation by 3D Collaboration</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/05/02/open-innovation-by-3d-collaboration/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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Am 3. Mai 2011 startet die Weiterbildung zum Thema Open Innovation in der virtuellen Welt Second Life. Sympra ist Partner der Veranstaltungsreihe, die vom Studiengang Electronic Business der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg organisiert wird. Um was es geht, erf&#228;hrt man in diesem Video:

Weitere Informationen gibt es auf der Website zum Forschungsprojekt.


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<p>Am 3. Mai 2011 startet die Weiterbildung zum Thema Open Innovation in der virtuellen Welt Second Life. Sympra ist Partner der Veranstaltungsreihe, die vom Studiengang Electronic Business der Hochschule Heilbronn und der MFG Baden-W&#252;rttemberg organisiert wird. Um was es geht, erf&#228;hrt man in diesem Video:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/EaASZ0XPMuQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a href="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/">Website zum Forschungsprojekt</a>.</p>
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		<title>Bitte lesen: „PR im Social Web“!</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/04/17/bitte-lesen-pr-im-social-web/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/04/17/bitte-lesen-pr-im-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 12:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marie-Christine Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[PR im Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tapio Liller]]></category>

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Neu auf dem Markt ist das Buch „PR im Social Web – das Handbuch f&#252;r Kommunikationsprofis“ der beiden Autoren Marie-Christine Schindler und Tapio Liller, beide wohl bekannt in der Webcommunity, mit hoher Reputation. Zurecht, wie ich jetzt wieder bei der Lekt&#252;re ihres Werks feststellen durfte.
Die beiden Autoren geben einen sehr sch&#246;nen und umfassenden Ein- und [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://farm2.static.flickr.com/1314/5169039653_115861932e.jpg" alt="5169039653 115861932e in " width="267" height="348" /></p>
<p><strong>Neu auf dem Markt ist das Buch </strong><strong>„PR im Social Web – das Handbuch f&#252;r Kommunikationsprofis“ der beiden Autoren</strong><strong> Marie-Christine Schindler und Tapio Liller, beide wohl bekannt in der Webcommunity, mit hoher Reputation. Zurecht, wie ich jetzt wieder bei der Lekt&#252;re ihres Werks feststellen durfte.</strong></p>
<p>Die beiden Autoren geben einen sehr sch&#246;nen und umfassenden Ein- und &#220;berblick in die Cluetrain-PR (den Begriff pr&#228;gte – wie ich hier erfuhr– unser ehemaliger Sympra-Kollege Thomas Pleil, Professor an der Hochschule Darmstadt, der das lesenswerte Vorwort beigesteuert hat).</p>
<p>Im Grundlagenteil setzen sich Schindler und Liller mit dem vom Social Web getriebenen Wandel in der Kommunikation und in den Medien und dessen Einfluss auf die Public Relations auseinander. Ja, wer sich mit sozialen Medien besch&#228;ftigt, kennt das alles, hat das alles schon mal geh&#246;rt und gelesen – selten aber in so kompakter und trotzdem umfassender Weise.</p>
<p>Im Praxisteil geht es dann konkret um die Umsetzung der Social Media Relations. Die Kapitel befassen sich mit Medienarbeit und Blogger Relations, Monitoring, Corporate Publishing, Events im Social Web, HR 2.0, Produkt-PR und Kundendienst auf 2.0-Plattformen. Sehr gut finde ich die Beispiele dargestellt – bekannte wie Jako oder Ritter Sport und viele (mir) bisher nicht bekannte. Da Marie-Christine Schindler in der Schweiz wirkt, kommen von dort zahlreiche erfrischende Success Stories.</p>
<p>Insbesondere das Kapitel Corporate Publishing hat es mir angetan, weil die Autoren anschaulich zeigen, wie z. B. Blogs als wichtige Plattformen f&#252;r das Storytelling eingesetzt werden und wie so die verschiedenen Interessensgruppen an ein Unternehmen gebunden werden k&#246;nnen. Ausgezeichnet auch die Beschreibung, wie Shitstorms entstehen und was man tun kann (oder auch nicht), wenn man als Unternehmen selbst davon getroffen wird. Praxisnah die Empfehlungen, wie Social Media eingef&#252;hrt werden sollten, was bei Organisation und Prozessen zu ber&#252;cksichtigen ist. Ein Kapitel zum Recht im Social Web (geschrieben von einem Juristen) und ein umfangreicher Anhang nebst Glossar runden das Ganze ab.</p>
<p>F&#252;r mich als Agenturchef interessant waren die Ausf&#252;hrungen in Kapitel 11, wie sich das PR-Business durch Web 2.0 ver&#228;ndern wird. Hier konnte ich einige neue Argumente finden, die ich bei den n&#228;chsten Kundengespr&#228;chen garantiert einsetzen werde.</p>
<p>Bei manchen Kapiteln h&#228;tte ich mir eine strengere Gliederung oder eine Durchnummerierung gew&#252;nscht. &#220;berg&#228;nge und Ausf&#252;hrungen wirken zuweilen etwas spontan, Haupt- und Unter&#252;berschriften sind nicht immer gut voneinander zu unterscheiden. F&#252;r einige der Screenshots gen&#252;gte nicht die Brille, ich brauchte zus&#228;tzlich eine Lupe. Aber das sind Mini-Wermuts-Tr&#246;pfchen, denn: „PR im Social Web“ ist ein klasse Fachbuch und uneingeschr&#228;nkt zu empfehlen. Wer sich erstmals mit der Materie besch&#228;ftigt, findet viele aktuelle Informationen, Tipps, Beispiele, konkrete Handlungsempfehlungen. Wer sich mit dem Thema Social Media Relations auskennt, kann sein Wissen und seine Strategien mit diesem Buch abgleichen, verifizieren – und vermutlich in vielen F&#228;llen auch optimieren. Das Buch hat absolut das Zeug zum Standardwerk.</p>
<p><em> PR im Social Web: Das Handbuch f&#252;r Kommunikationsprofis von Marie-Christine Schindler und Tapio Liller ist erschienen bei o’reillys und kostet EUR 29,90 (ISBN 978-3-89721-563-4)</em></p>
<p><em><img class="alignleft" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSC-TLeuODpEeOUu2jITohIPARCpPP0JutSS4eVnRFTShzQAe8TDznYdQ" alt=" in " width="41" height="41" />Zum Buch gibt es &#252;brigens auch eine <a href="http://www.facebook.com/PRimSocialWeb">Facebook-Seite.</a><br />
</em></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/04/17/bitte-lesen-pr-im-social-web/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles flie&#223;t – oder was Bewegtbild in Bewegung setzt (2/2)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[av medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[corporate video]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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Im  ersten Teil des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter" src="http://www.sympra.de/uploads/tx_templavoila/KOMPETENZEN_Strategie-Beratung.jpg" alt="KOMPETENZEN Strategie-Beratung in " width="528" height="159" /></p>
<p>Im  <a href="http://blog.sympra.de/2011/03/14/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-12/" target="_blank">ersten Teil</a> des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert wird im Web, denn mit keinem anderen Medium lassen sich komplexe  Zusammenh&#228;nge oder Abl&#228;ufe so hocheffizient aufzeigen. Kein anderes Element kann  so sehr emotionalisieren wie ein Film. Heute will ich von ihm wissen, was es bei  so einer Unternehmensdarstellung zu beachten gibt.</p>
<p><em>Stackelberg: Na ja, von daher ist das also gar nichts Neues. Gut gemachte Videospots erzielen immer ihre Wirkung. Qualitativ neu sind aber die modernen Kommunikationsmittel. Mit welchen Medien man kommuniziert und in welche Kan&#228;le man sie hineinspielt, das ist anders. Die Auswahl ist gr&#246;&#223;er und die Videospots sind zug&#228;nglicher, auch f&#252;r kleinere Unternehmen. Sie k&#246;nnen mit guten Aktionen Erfolg haben und Aufmerksamkeit generieren. Zus&#228;tzlich stellen Onlineportale, wie das von newsaktuell, mit gro&#223;er Reichweite (2,7 Millionen Page Visits) die Videospots als Footage-Material f&#252;r TV-Sender, Blogs und andere Internetangebote in einer umfangreichen Multimediadatenbank bereit. F&#252;r uns nat&#252;rlich besonders interessant: Journalisten nutzen diese Portale – der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=205" target="_blank">ARD/ZDF-Online-Studie 2010</a> zufolge – mittlerweile zu 86 Prozent zur Recherche nach Bildmaterial. Was also m&#252;ssen die Unternehmen bei ihrer Selbstdarstellung beachten oder wo gibt es noch Defizite?</em></p>
<p>Hankowiak: Aus unserer Sicht ist heute die eigene Homepage das zentrale Kommunikationsmedium jedes Unternehmens. Daher sollte sie nicht nur professionell gestaltet, sondern immer auf einem aktuellen Stand sein: Mit aussagef&#228;higen Texten, guten Bildern und nat&#252;rlich mit Videobeitr&#228;gen. Im zweiten Schritt sollten sich Unternehmen genau &#252;berlegen, in welche Kan&#228;le sie noch kommunizieren wollen. Im B2B-Gesch&#228;ft w&#228;re das national z.B. &#252;ber Xing, international z.B. &#252;ber LinkedIn. F&#252;r den Bereich Corporate Branding kommen zunehmend Facebook oder die VZ-Netzwerke in Frage, vor allem dann, wenn auch j&#252;ngere Zielgruppen angesprochen werden sollen. Hier gilt: Die Unternehmen m&#252;ssen einfach zeigen, warum es sich lohnt, bei ihnen zu arbeiten oder bei ihnen zu kaufen.</p>
<p><em>Stackelberg: Wir bieten ja mit unserem Konzept </em><a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom" target="_blank">Social Media Newsroom</a> <em>ein Werkzeug an, mit dem praktisch alle diese Anforderungen, insbesondere auch die weitgehend automatisierte Verteilung in Netzwerke und auf Plattformen, erf&#252;llt werden. Die Anwender sind begeistert. Aber viele Interessenten schrecken vor den Kosten zur&#252;ck, weil wir Ihnen noch weniger eindeutig als bei der klassischen PR sagen k&#246;nnen, wie viele Produkte mehr sie dadurch auf dem Markt platzieren k&#246;nnen …</em></p>
<p>Hankowiak: … und das ist deshalb ja auch keine neue Herausforderung. Oft genug verstehen auch heute noch Unternehmer und vor allem „Zahlenmenschen“ nicht, warum man zeitgem&#228;&#223; kommunizieren sollte. Diese gilt es zu &#252;berzeugen wo der Mehrwert f&#252;r ihr Unternehmen liegt. Ich hatte neulich ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch mit einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines mittelst&#228;ndischen Unternehmens f&#252;r Informationstechnologien. Er sagte selber, dass er von Werbung eigentlich nichts versteht. Seine Welt besteht aus technischen L&#246;sungen, aus h&#246;chstem Ingenieurwissen  und wirtschaftlichen Herausforderungen. Nach einem eher negativen Erlebnis im Bereich Corporate Design wird er das Thema Unternehmenskommunikation zur Chefsache machen, denn ihm ist auch klargeworden, dass er mit seiner unemotionalen Homepage etwas machen muss, denn er k&#246;nnte derzeit etwa 100 Ingenieure einstellen, die er aber nicht bekommt. Dabei bietet das spannende und innovative Unternehmen sehr viel f&#252;r Mitarbeiter. Das wird aber (noch nicht) kommuniziert.</p>
<p><em><a href="http://www.facebook.com/Sympra"><img class="size-medium wp-image-2724 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/03/sympra_welcome_fb-300x191.jpg" alt="Sympra Welcome Fb-300x191 in " width="300" height="191" /></a></em>Die gute Nachricht ist aber auch, dass sich diese &#220;berzeugungsarbeit heute viel einfacher gestaltet. Wenn Sie n&#228;mlich das Facebook-Profil eines Unternehmens anschauen, sehen Sie auch immer gleich, wie intensiv dort kommuniziert wird. Und ob die Nutzer mit Form und Inhalten zufrieden sind, weil &#252;ber den offenen R&#252;ckkanal direkt Response vom Empf&#228;nger kommt.</p>
<p><em>Stackelberg: Sich aber nur an anderen zu orientieren, ist unserer Erfahrung nach gef&#228;hrlich.</em></p>
<p>Hankowiak: Klar. Wenn ein Unternehmer zum Wettbewerber schielt, weil der auf Bewegtbild und Social Media setzt und vielleicht schon die Themenf&#252;hrerschaft in bestimmten Bereichen &#252;bernommen hat – dann ist es (fast) schon zu sp&#228;t. Aber lieber jetzt &#252;ber die m&#246;glichen Alleinstellungsmerkmale und gute Ideen nachdenken als gar nicht, denn moderne Kommunikationsformen wie Bewegtbild und die Nutzung von Social Media sind unterdessen Standard. Wie man’s richtig macht, zeigen z.B. Firmen wie Krones und Kuka, oder auch das Esslinger Stadtmarketing.</p>
<p><em>Stackelberg: Und wer wissen will, wie die Umsetzung aussieht fragt <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=102" target="_blank">Sympra</a> oder <a href="http://www.avmedien.com/avm/kontakt/" target="_blank">AV MEDIEN</a>. Herr Hankowiak, vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</em></p>
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