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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Social Networking</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Torj&#228;ger und Torh&#252;ter in der Kommunikation &#8211; Die Social Communication Scorecard</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2012/01/10/torjaeger-und-torhueter-in-der-kommunikation-die-social-communication-scorecard/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Muecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[interpersonale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communication Scorecard; Daniel Mücke]]></category>

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Wer sind die wichtigen Spieler beim Fu&#223;ball? Der St&#252;rmer, der die Tore schie&#223;t? Der Torwart, der die Tore verhindert? Oder vielleicht doch jemand ganz anderes?

&#196;hnliche Fragen stellen sich in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen oder in Kommunikationsagenturen. Die Unternehmenskommunikation oder auch Agenturen fertigen ein Produkt an: Kommunikation. Und meistens wird die Qualit&#228;t der Kommunikation nur am Ende [...]]]></description>
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<p>Wer sind die wichtigen Spieler beim Fu&#223;ball? Der St&#252;rmer, der die Tore schie&#223;t? Der Torwart, der die Tore verhindert? Oder vielleicht doch jemand ganz anderes?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3230" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/snasoccer-1024x7181.jpg" alt="Snasoccer-1024x7181 in " width="526" height="368" /></p>
<p>&#196;hnliche Fragen stellen sich in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen oder in Kommunikationsagenturen. Die Unternehmenskommunikation oder auch Agenturen fertigen ein Produkt an: Kommunikation. Und meistens wird die Qualit&#228;t der Kommunikation nur am Ende festgestellt. Wie oft ist unsere Presseinformation abgedruckt worden? Wie viele Menschen haben das Event besucht? Oder: Welche Umsatzsteigerung haben wir durch unsere kommunikativen Anstrengungen erzielt? Was aber bislang nicht oder kaum untersucht war, ist der Weg hin zur Kommunikationsleistung. Wie sehen die Austauschbeziehungen innerhalb einer Abteilung oder eines Unternehmens aus? Findet gen&#252;gend Austausch statt – oder gar zu viel? Wenn im Vorfeld – also bei der Entstehung der Kommunikationsleistung – Missst&#228;nde nicht erkannt werden, kann auch das Endprodukt nicht optimal sein. Wie soll ein Entscheidungstr&#228;ger optimal entscheiden, wenn er gar nicht alle relevanten Informationen erh&#228;lt? Wie kann ein Unternehmen in einer Krise schnell reagieren, wenn die wichtigen Informationen &#252;ber zu viele Stationen wandern m&#252;ssen, um am richtigen Punkt anzukommen? Wer sind &#252;berhaupt die Menschen, die als Meinungsf&#252;hrer innerhalb der Abteilung fungieren? Sind das immer nur die Chefs? Wohl eher nicht. Die Frage lautet also: Wer sind die wichtigen Akteure in Kommunikationsabteilungen? Und was sind die Indikatoren daf&#252;r, dass man wichtig ist? Hierarchie?</p>
<p>Die Dissertation <a href="http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&amp;seitentyp=produkt&amp;pk=63237&amp;concordeid=262137" target="_blank">„Analyse und Bewertung von Kommunikationsleistungen – Die Social Communication Scorecard als Instrument zur Erfassung und Beurteilung interpersonaler Netzwerke in Kommunikationsabteilungen“</a> entwickelt daher einen Ansatz, mit dem die oben genannten Fragen beantwortet werden k&#246;nnen. Dazu werden folgende Aspekte bearbeitet:</p>
<p>- Was muss (Unternehmens-) Kommunikation &#252;berhaupt leisten? Was sind Aufgaben und Ziele?</p>
<p>- Gibt es Ans&#228;tze und Methoden, die das Potenzial haben, die Black Box „Kommunikationsabteilung” zu &#246;ffnen und den Entstehungsprozess von Kommunikationsleistungen sicht- und messbar zu machen?</p>
<p>- Wenn nicht: Wie kann man eine Abteilung oder ein ganzes Unternehmen beschreiben? Und welche Messmethoden gibt es f&#252;r die interpersonalen Beziehungen in solchen Gebilden?</p>
<p><a href="http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&amp;seitentyp=produkt&amp;pk=63237&amp;concordeid=262137" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3236 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2012/01/cover.jpg" alt="Cover in " width="277" height="393" /></a></p>
<p>Da es f&#252;r die Messung von interpersonaler Kommunikation bislang kaum Ideen gab, entwickelt die Arbeit einen neuen Ansatz („Social Communication Scorecard”), der es zum einen erm&#246;glicht, interpersonale Kommunikationsbeziehungen sichtbar zu machen. Dazu beschreibt die Arbeit die Unternehmenskommunikation als ein Netzwerk aus einzelnen Akteuren. F&#252;r die Analyse wird daher die soziale Netzwerkanalyse als Instrument herangezogen. Dadurch erm&#246;glicht die „Social Communication Scorecard” die Bewertung der Beschaffenheit des betrachteten Objekts! Sie liefert Indikatoren f&#252;r die Definition von „Wichtigkeit” einzelner Personen und gleichzeitig auch Messgr&#246;&#223;en zur Bestimmung dieser Auspr&#228;gungen.</p>
<p>Wer ist also nun der wichtigste Spieler beim Fu&#223;ball? Die Antwort ist ein klares „Es kommt drauf an!” Diese Antwort gilt auch f&#252;r Kommunikation. Nat&#252;rlich ist derjenige wichtig, der Kommunikationsbeziehungen zu externen Stakeholdern unterh&#228;lt (Boundary Spanner). Mindestens genauso wichtig ist aber auch derjenige, der intern den Informationsfluss am Laufen h&#228;lt (Bridge) oder aber auch derjenige, der andere vom Informationsfluss abschneiden kann (Gatekeeper). Und ebenfalls wichtig ist die Information, ob es isolierte Personen im Unternehmen gibt – grunds&#228;tzlich oder aber auch bei bestimmten Themen! Erst wenn man wei&#223;, wer auf den oben beschrieben Positionen sitzt, kann man anfangen dar&#252;ber nachzudenken, ob das auch die passende Person ist. Ist ein Boundary Spanner beispielsweise fachlich &#252;berhaupt in der Lage, sich mit Journalisten auseinanderzusetzen? Ist es ratsam, dass manche Positionen vom Informationsfluss abgeschnitten sein k&#246;nnen, wenn nur eine Person (Gatekeeper) ausf&#228;llt, z. B. krankheitsbedingt.</p>
<p>Die Identifikation und Beurteilung des Netzwerks Unternehmenskommunikation mit der „Social Communication Scorecard“ er&#246;ffnet damit eine neue Dimension der Evaluation von Kommunikation, indem der Entstehungsprozess der kommunikativen Leistung beleuchtet wird. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich das Instrument auch als Planungstool einsetzen, dass wichtige (Kommunikations-)Positionen bereits in der Strategiephase auf dem Radar hat.</p>
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		<title>„Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden.“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Reiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[schwindt pr]]></category>

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Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+
In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres Blogs &#252;ber Aktuelles aus den [...]]]></description>
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<p><em><strong>Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3095" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/facebook_vs_google-300x225.jpg" alt="Facebook Vs Google-300x225 in " width="226" height="176" /><strong>In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres <a href="http://blog.schwindt-pr.com/">Blogs</a> &#252;ber Aktuelles aus den verschiedenen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Seit Einf&#252;hrung der Unternehmensseiten ist schwindt-pr auch auf Google+ vertreten. Im Interview mit Sympra-Mitarbeiterin Helen Reiser zieht Annette Schwindt eine erste Bilanz zu den Unternehmensseiten auf Google+ und erkl&#228;rt, warum sie nicht gerne &#196;pfel mit Birnen vergleicht.</strong></p>
<p><em>Seit Anfang November k&#246;nnen auf Google+ Unternehmensseiten angelegt werden. Was war Ihr erster Eindruck der Unternehmensseiten auf Google+?</em></p>
<p>Mein erster Eindruck war: „Ist das jetzt alles?“ Bislang weisen die Seiten nicht mehr Funktionalit&#228;ten auf als die schon bekannten Profile. Gut, ich darf die jetzt nach meinem Unternehmen benennen und ich kann jetzt Hangouts f&#252;r Kunden anbieten. Aber das Ganze ist doch noch sehr im Anfangsstadium. Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden…</p>
<p><em>Sie sind <a href="https://plus.google.com/#110312168010953903557/posts">dort auch schon vertreten</a> und haben innerhalb weniger Tage mehr als 800 Follower gewonnen. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept f&#252;r Unternehmen? Welche Faktoren sorgen daf&#252;r, dass Unternehmensseiten von der Community angenommen werden?</em></p>
<p>Die Anzahl der Follower ist – wie auch auf anderen Plattformen – nicht der prim&#228;re Indikator f&#252;r den Erfolg einer Pr&#228;senz. Vielmehr ist interessant, ob und wie die Seite oder Beitr&#228;ge angenommen und weiterempfohlen werden. Von den &#252;ber 3.000 Followern meines Profils haben noch lange nicht alle meine Seite eingekreist. Und die kamen wiederum von anderen Pr&#228;senzen – Facebook-Fanseite etc. – wo ich mir bereits &#252;ber Jahre einen Namen aufgebaut habe. Solche Zahlen darf man nicht &#252;berbewerten. Die Faktoren, die eine gute Seite machen sind wie immer: Inhalte, Inhalte, Inhalte und gute Vernetzung. Wo liegt der Mehrwert f&#252;r die Follower? Warum sollten sie mir hier auch folgen, wenn sie das vielleicht schon auf Facebook, im Blog und auf Twitter tun? Ich habe das so gel&#246;st, dass ich auf Google+ auch nur Google+ bediene und Facebook auf der Facebook-Fanseite. Im Blog und auf Twitter hingegen gibt es zu allem etwas.</p>
<p><em>Welche Vorteile gegen&#252;ber Facebook-Unternehmensseiten sehen Sie in Google+?</em></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-3111" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" alt="3373973016 428e31b8621 in " width="221" height="309" /></a>Oje, immer dieses Vergleichen von &#196;pfeln mit Birnen… Google+ ist Teil von Google und Facebook ist Facebook. Nat&#252;rlich werden die beiden jetzt noch heftiger um Werbekunden ringen, aber solange die Unternehmensseiten auf Google+ keine verbesserten Funktionalit&#228;ten bieten, sind sie erst mal keine Konkurrenz. Das einzige, was Facebook im Moment nicht kann, sind gesch&#228;ftliche Hangouts (Videocalling auf Facebook geht nur privat und nicht mit mehreren gleichzeitig). Positiv f&#252;r die Onlinereputation ist au&#223;erdem das bevorzugte Google-Ranking von Profilen und Seiten in Google+. Umgekehrt haben Fanseiten derzeit noch sehr viel mehr M&#246;glichkeiten als die Seiten auf Google+. Wenn Google schlau ist, dann sorgen sie f&#252;r bessere Betreuung der Gesch&#228;ftskunden und stabilere Performance als Facebook, denn das frustriert die Gesch&#228;ftskunden dort am meisten. Aber so lange Facebook die Mehrheit der Nutzer hat, pflegt man seine Community nat&#252;rlich erst mal vorwiegend dort.</p>
<p><em>Und was gef&#228;llt Ihnen an Ihrer Facebook-Unternehmensseite besser als bei Google+?</em></p>
<p>Wie gesagt: &#196;pfel und Birnen. Unternehmensseiten auf Google+ sind gerade erst gestartet, Facebook ist schon sieben Jahre alt. Mit iframe-Tabs, eigenen Apps und anderen Diensten, die in die Fanseiten integriert werden k&#246;nnen, hat man dort im Moment noch die gr&#246;&#223;eren kreativen M&#246;glichkeiten. Andererseits wird von vielen daf&#252;r die Pinnwand, die das Herzst&#252;ck von Fanseiten darstellt, vernachl&#228;ssigt. Man rennt nur den Fanzahlen und der n&#228;chsten blinkenden App f&#252;r zehntausende Euros hinterher, statt sich um echte Gespr&#228;che zu k&#252;mmern. In die Falle kann man bei Google+ Seiten (im Moment) gar nicht erst geraten. Au&#223;erdem kann man Unternehmensseiten derzeit nur vom selben Konto aus erstellen, zu dem das pers&#246;nliche Profil geh&#246;rt. Damit kann es gar nicht erst zu den Verwirrungen kommen, die Facebooks Unternehmenskonten verursachen.</p>
<p><em>Sehen Sie schwindt-pr dauerhaft auf beiden Netzwerken? Was w&#252;rden Sie Unternehmen raten?</em></p>
<p>Ja sicher, das ist ja mein Beruf. Ich kann ja nicht andere darin beraten, ob sie Google+ nutzen sollen, wenn ich den Dienst nicht selber kenne. Und es ist auch sehr spannend, die Entwicklung von Anfang an beobachten zu k&#246;nnen. Ob ein Unternehmen auf Google+ pr&#228;sent sein sollte oder nicht, muss man genauso individuell entscheiden wie &#252;ber eine Pr&#228;senz woanders. Es bietet sich aus SEO-Gr&#252;nden nat&#252;rlich an, aber man muss auch Kapazit&#228;ten und das entsprechende Know-how daf&#252;r im Unternehmen haben.</p>
<p><em>Wenn Sie sich f&#252;r eines entscheiden m&#252;ssten, w&#228;re es Facebook oder Google+?</em></p>
<p>Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben. Die sind ja gerade ein paar Tage alt und Facebook gibt es schon viel l&#228;nger. Im Moment kann man das unm&#246;glich sagen.<br />
<em><br />
Vielen Dank, Frau Schwindt!</em></p>
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		<title>Co-Working via Google Plus – eine Zwischenbilanz</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/19/co-working-via-google-plus-eine-zwischenbilanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[symprablog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[


Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: wie alles begann.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser [...]]]></description>
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<p style="line-height: normal;"><img class="alignleft size-full wp-image-3003" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/google-plus-logo.png" alt="Google-plus-logo in " width="150" height="150" /></p>
<p>Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: <a title="Google Plus im Business-Alltag - ein Selbstversuch" href="http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/" target="_blank">wie alles begann</a>.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser macht es ihn nicht.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: G+ hat unsch&#228;tzbare Vorteile. F&#252;r uns der herausragendste: Das Hin-und-Her-Mailen von Meinungen, Ansichten und Vorschl&#228;gen hat ein Ende. Die klare Zuordnung von Kommentaren zu Postings schafft Transparenz. Der Lebhaftigkeit der digitalen Diskussionen scheint dies gut zu tun.</p>
<p>Das Hin-und-Her-Mailen von Texten und Redaktionspl&#228;nen dagegen hat kein Ende. Und damit w&#228;ren wir auch gleich beim ersten Hindernis, das zwischen G+ und dem Anspruch einer sinnvollen Co-Working-Plattform liegt. G+ l&#228;sst keine Anh&#228;nge zu, die nicht Link, Video oder Foto sind.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Google+_Screenshot1.jpg" alt="Google Screenshot1 in " width="173" height="131" />Zweiter gro&#223;er Haken: Mein Circle „Sympra Blog-Redaktion“ sammelt f&#252;r mich die Postings der Redaktionsmitglieder auf einen Blick. Im Prinzip gut, aber eben auch nicht. Denn im Stream des Circles tauchen jegliche (&#246;ffentliche) Postings der Redaktionsmitglieder auf. Damit besteht st&#228;ndig die Gefahr, zwischen interessanten Links, Beitr&#228;gen zur Klarnamen-Debatte und witzigen Web-Schnipseln die f&#252;r unser Blog relevanten Postings zu &#252;bersehen. Das einzige Mittel, das mir bislang in den Sinn kommt, um den Blog-Stream zu bereinigen, ist, den Redaktionsmitgliedern &#246;ffentliche Postings zu verbieten. Aber kann das der Sinn von G+ sein? (Falls jemand alternative Ideen zur Stream-„Hygiene“ hat, nur her damit!)</p>
<p>Nein, am Ende eines mehrw&#246;chigen G+-Fiebers setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch: Google Plus ist (nur) ein weiteres soziales Netzwerk. Viele Gr&#252;nde, es zum Co-Working-Instrument der Wahl zu machen, gibt es nicht. Vielleicht Zeit, jetzt schon eine Schlussbilanz zu ziehen, die Co-Working-Werkzeuge einzupacken und zur n&#228;chsten Plattform zu ziehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>9 tips to make your networking efforts work for your business</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/13/9-tips-to-make-your-networking-efforts-work-for-your-business/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2011/08/13/9-tips-to-make-your-networking-efforts-work-for-your-business/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim Larochelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[DRPR]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Larochelle]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>

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		<description><![CDATA[

By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in Australia 
Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation [...]]]></description>
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<p><strong>By Kim Larochelle, DRPR, Sydney &#8211; Sympra&#8217;s partner agency in </strong><strong>Australia </strong></p>
<p><strong>Public Relations (PR) is about raising visibility of your business to create greater awareness and eventually, understanding for what you stand for. The idea is that through this long-term process, your target market will start believing and feeling a certain way towards your organisation (hopefully positive!) and take action (i.e. buy your products or services, refer you to a friend, subscribe to your newsletter, etc.).</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang.jpg"></a><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2988" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite.jpg" alt="Menschenmenge-bei-einem-Empfang-Blogbreite in " width="549" height="412" /></a></p>
<p>The PR ‘toolbox’, that is all the initiatives and activities at your disposal to raise visibility of your business, can really extend as far as your imagination takes it &#8211; from media coverage, events and awards to social media and everything in between. One activity of this PR mix that should never be underestimated is networking. The face-to-face connections and relationships that arise from networking can be very powerful in creating goodwill towards you and your organisation. But networking can also become a very expensive, time-consuming and useless exercise if not done effectively. Over the past two years, I have really started discovering the power &#8211; and fun – of networking. I am an official member of four groups and I visit many others from time to time. So here are my top nine tips for making your networking efforts successful opportunities for your business.</p>
<p><strong>1. Choose your attitude</strong></p>
<p>We have busy schedules and taking two hours out of our morning or lunch can sometimes feel like an added burden on our already never ending to-do list. At times, we also simply don’t feel ‘in the mood’ to go mingle with strangers and talk about our business. Your negative attitude will transcend, giving an ‘I don’t want to be here’ vibe to others in the group. So before entering the room, choose to be there mentally as much as physically. A good exercise to help clear your mind is the following:</p>
<p>Acknowledge what’s in the background for you and how it makes you feel. Then, consciously put this thought aside. Repeat this acknowledgement exercise until you feel clear and ready to focus on the ‘here and now’. (This is a very good tip I learnt from the coaching course I’m undertaking with Results Coaching Systems… Try this every time you need to give your full attention to something). <strong></strong></p>
<p><strong>2. Dress to impress</strong></p>
<p>If the idea behind networking is to meet people and create relationships, then dressing in a way that is dull and neutral (and ‘invisible’!) really won’t help you stand out from the crowd. Wear something you are comfortable in, but also something that will give others a reason to look at you and, most importantly, remember you. It could be the colour of your clothing, a piece of jewellery, a tie or your shoes!</p>
<p><strong>3. Be prepared</strong></p>
<p>Being prepared means three things:</p>
<ul>
<li>Know the reasons why you are visiting this particular network.       Is it to identify potential clients, learn about a certain topic, recruit       new staff, find suppliers or strategic partners, catch up with friends?</li>
<li>Have an adequate ‘cocktail pitch’ (also known as an elevator       statement… much less glamorous!). This should refer to who you are, what       you do and how you help your clients. It could also tie in with the       reasons why you are visiting the group</li>
<li>Prepare some conversation starters – For example, a hot topic       in the news, an interesting story you just heard, what their interest is       in the event’s speaker, etc.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p><strong>4. Give yourself time to      connect</strong></p>
<p>The most value you can get out of a typical networking function is the 30 minutes before and after the presenter starts speaking. This is when you can meet with others in the room and start building your connections – the whole purpose of networking! So make sure you arrive to the event early and keep your diary free at least 30 minutes to one hour following the function so you can really maximise on the networking opportunity. <strong></strong></p>
<p><strong>5. Smile</strong></p>
<p>Or should I say… SMILE! You never who is looking at you when and there is nothing more attractive then a smiling person. People will want to go talk to you if you appear approachable, happy… with a smile. <strong></strong></p>
<p><strong>6. Work the room</strong></p>
<p>Don’t be shy! Meet and greet as many people as you can. People expect to meet new connections when they go to a networking function so if you introduce yourself to a group of people already talking, it will be welcomed. And if you see someone who’s alone, why not go talk to them? When you introduce yourself, shake hands confidently and call people by their names (as well as being flattering to the person who can see that you paid attention to them, it is a great way to remember their name).</p>
<p><strong>7. Authenticity,      curiosity &amp; interest</strong></p>
<p>Networking is not about selling. Do not expect to go to a networking function and come back with business leads. If you do, it’s a bonus – wonderful but a bonus only. The purpose of networking is to develop connections and relationships, which in the longer term can become great sources of referrals, partners, clients, employees or even just friends! Yes they are business events and therefore it is normal to discuss what your business is about, but the pushy sales statements should stay out of the equation. Focus on <em>building trust</em> first by being genuinely interested in them, being curious and asking them questions (work and non-work related, as you see fit).</p>
<p><strong>8. Nurture your      relationships</strong></p>
<p>For contacts made at networking functions to become referrals, partners, clients, employees or friends, they need to be nurtured. Ways to take these connections beyond the event itself include catching up with them face-to-face or connecting with them via LinkedIn. For example, you could have a goal to organise a coffee catch up with at least one person met at each event. To help you remember who you met at the event and add a personal touch next time you liaise with them, you might like to write down &#8211; in your database or on the person’s business card &#8211; where and when you met the person and one thing they said about themselves or something particular they were wearing that will help trigger your memory.</p>
<p><strong>9. Be generous</strong></p>
<p>There’s a great <em>Network or perish: Learn the secrets of master networkers </em>published by the Worth Knowing Series. In this book, eight networking gurus including global networking specialist Robyn Henderson give their tips and strategies to enhance your networking skills. Two of these tips summarise what I mean by ‘being generous’: “Reciprocity &#8211; Master networkers understand that what you give out comes back to you tenfold – when you give out positivity, you will receive positivity; when you give out referrals, you will receive referrals; and when you give out negativity, you will receive negativity. Giving without expectation – Master networkers give without remembering and receive without forgetting. They do things for other people, not in the hope of receiving anything in return, but simply to help someone else achieve their goals.”</p>
<p><strong>What is your experience of networking? Have you found it a worthwhile PR exercise for yourself and your business? I am curious to read your comments!<br />
</strong></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/08/13/9-tips-to-make-your-networking-efforts-work-for-your-business/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Google+ im Business-Alltag &#8211; ein Selbstversuch</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[symprablog]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt TNW sieht gro&#223;es Potenzial Co-Working Potenzial . Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.
Der [...]]]></description>
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<p><a href="https://plus.google.com/"><img class="size-full wp-image-2904 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+_logo2.png" alt="Google Logo2 in " width="330" height="100" /></a>Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">TNW sieht</a><a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/"> gro&#223;es Potenzial Co-Working</a> <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">Potenzial </a>. Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.<span id="more-2897"></span></p>
<p>Der Start ist etwas holprig. Der passende Circle ist rasch gebildet. Aber schon das Teilen des Redaktionsplans wirft erste Probleme auf. Zwar bietet Google+ den kurzen Weg zu Google Docs. Aber das Teilen von Dokumenten abseits von Bildern, Videos, Links und Geo Tags ist nicht vorgesehen. Auch Hyperlinks werden nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleiben drei Varianten. Den Redaktionsplan 1.0-m&#228;&#223;ig auf dem Server ablegen &#8211; das w&#228;ren diesem Selbstversuch kaum angemessen. Oder den Redaktionsplan in Google Docs ablegen und via Google+ &#252;ber einen Weblink teilen &#8211; dann braucht es aber eben auch nicht mehr als den Link, um den heiligen Redaktionsplan einzusehen oder zu &#228;ndern. Oder schlie&#223;lich den Redaktionsplan in Google Docs erstellen und die Zugangsberechtigung per E-Mail erteilen.</p>
<p>Wir entscheiden uns am Ende f&#252;r die dritte, die  Zwitter-Variante: Der Redaktionsplan liegt zur Bearbeitung durch die Redaktionsmitglieder in Google Docs. Die Berechtigung dazu erfolgt aber &#252;ber die gute alte E-Mail.</p>
<p>Fazit nach Tag eins: Da ist noch Luft nach oben. To be continued&#8230;</p>
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		<title>Neu gelernt</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/06/03/neu-gelernt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[eLecture]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[HTW Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Know How! AG]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[

In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.
Audivisuell on demand
Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich [...]]]></description>
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<p>In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.</p>
<p><strong>Audivisuell on demand</strong></p>
<p>Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich neu entwickelndes Berufsbild erschlie&#223;en und bedarfsorientiertes und praxisrelevantes Wissen zu den Einsatzm&#246;glichkeiten von Social Media in Unternehmen vermitteln. Experten aus der Praxis dozieren in sogenannten eLectures zu unterschiedlichen Web-2.0-Themen; ich sprach &#252;ber den Nutzen von Social-Media-Guidelines und welche Inhalte diese haben sollten. Der Vortrag wird auf Video aufgenommen und mit den begleitenden PowerPoint-Charts auf der Plattform Lecturnity synchronisiert. Die Studierenden k&#246;nnen sich nun jederzeit die Online-Vorlesungen anschauen, sich virtuell dazu austauschen und Informationen herunterladen. Die Inhalte sind pr&#252;fungsrelevant, wollen die Teilnehmer die Weiterbildung mit einem Zertifikat abschlie&#223;en. Die EU f&#246;rdert das Projekt mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds (ESF). Nachhaltigkeit wird unter anderem durch die Wiederverwendung an anderen Hochschulen erreicht.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/PwFQU78TXKI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">eLectures der HTW Dresden: <a href="http://social-media-experten.de/">http://social-media-experten.de</a></span></p>
<p><strong>Innovation by 3D-Collaboration</strong></p>
<p>Open Innovation war das Thema, das Prof. Dr. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn in Zusammenarbeit mit der MFG Baden-W&#252;rttemberg und Sympra in der virtuellen Welt Second Life durchgef&#252;hrt hat. F&#252;r uns schon das dritte Weiterbildungsprojekt dieser Art (2009 auf Twinity, 2010 auf Second Life). Open Innovation steht f&#252;r die Einbeziehung von Menschen au&#223;erhalb des Unternehmens in den Innovationsprozess. Experten aus Beratungsfirmen gaben an den drei Abenden Einblicke, wie diese neue Art der Ideenfindung bereits heute in der Praxis funktioniert, welche Ergebnisse dabei entstehen (sogar Autos werden so auf den Markt gebracht!) und was von rechtlicher Seite her zu beachten ist. Das Ganze fand im virtuellen H&#246;rsaal statt; die Zuh&#246;rer lie&#223;en sich dort von ihren Avataren vertreten. Perspektivenwechsel, r&#228;umliches H&#246;ren &#252;ber den Kopfh&#246;rer und unterschiedliche M&#246;glichkeiten, um sich mit einem oder mehreren Teilnehmern zu unterhalten (per Chat, akustisch, via integrierter Twitterwall) f&#252;hrten schon nach kurzer Zeit dazu, dass man sich tats&#228;chlich in der virtuellen Welt glaubte – man sprich von Immersion, dem Eintauchen in die k&#252;nstliche Umgebung. Die Teilnehmer bzw. deren Avatare fanden sich schlie&#223;lich zu Arbeitsgruppen zusammen, um auf Basis ausgew&#228;hlter Methoden gemeinsam neue Produkte f&#252;r eine Restaurantkette und einen Automobilzulieferer zu kreieren. Den Abschluss bildete das Get-Together in der Lounge, wo die Avatare in Gr&#252;ppchen zusammenstanden und &#252;ber den Vortrag und die Workshops diskutierten, oder chillten und groovten.</p>
<p><strong><img src="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/images/Screenshot03.png" alt="Screenshot03 in " width="625" height="322" /></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Open Innovation by 3D Collaboration: <a href="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/">http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de</a></span></p>
<p><strong>E-Learning und Blended Learning f&#252;r Office 2010</strong></p>
<p>Bislang war es in der betrieblichen Weiterbildung so: Wer den Umgang mit einer neuen Software oder einem Upgrade erlernen wollte, buchte einen oder mehrere Schulungstage. Entweder au&#223;er Haus bei einem Schulungsanbieter oder in einem Hotel, oder ein Trainer kam ins Unternehmen und erz&#228;hlte einen Tag lang Wissenswertes &#252;ber das neue Werkzeug. Die Teilnehmer schrieben eifrig mit, erhielten am Ende umfangreiche Schulungsunterlagen, vielleicht sogar ein Buch, auf jeden Fall ein Zertifikat.  Ob das Gelernte durch solch einen Crashkurs auch nachhaltig sitzen bleibt – eher unwahrscheinlich, trotz hohem Aufwand und erheblichen Opportunit&#228;tskosten. Unser Kunde Know How! AG, Spezialist f&#252;r E-Learning-L&#246;sungen, vertritt daher einen alternativen Weg, Neues zu erlernen, z. B. den Umstieg auf das MS-Office 2010: Blended Learning. Das Konzept umfasst eine Kick-off-Veranstaltung f&#252;r alle Mitarbeiter, in der die Philosophie der Software und einige grundlegende Dinge erkl&#228;rt werden. Das Erlernen der einzelnen Funktionen erfolgt dann aber in Form von E-Learning-Elementen, die der Mitarbeiter individuell und je nach Wissensdurst oder aktuellem Bedarf an seinem PC &#252;ben und erlernen kann. Mit diesem Ansatz ist der Lernerfolg nachweisbar h&#246;her, die Kosten deutlich geringer. Gro&#223;e Konzerne haben die Vorteile erkannt und schulen auf diese Weise inzwischen Zehntausende von Mitarbeitern; jetzt sollen auch mittelst&#228;ndische Unternehmen vom Blended Learning  profitieren. (Um das Thema bei dieser Zielgruppe bekannt zu machen, hat die Know How! AG Sympra mit Pressearbeit und Social Media Relations beauftragt.) Klar, dass auch wir hier bei Sympra die E-Learning-Software getestet und viele neue Funktionen gelernt haben.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" alt="Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter 1306417938901 in " width="596" height="357" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Blended Learning f&#252;r den Umstieg auf Office 2010: <a href="http://www.elearning-office2010.de/">http://www.elearning-office2010.de</a></span></p>
<p><strong>Ein Fazit</strong></p>
<p>Ein direkter Vergleich der drei Methoden entspr&#228;che dem zwischen &#196;pfeln und Birnen, denn bei allen drei Projekten steht jeweils ein anderes Ziel im Vordergrund. Bei den Dresdner eLectures geht vor allem um den zeit- und ortsunabh&#228;ngigen Genuss von Vorlesungen, gehalten von Fachleuten, die nicht so ohne weiteres zu einer realen Vorlesung z. B. nach Dresden kommen k&#246;nnen. Second Life, schon lange totgesagt, zeigt, dass sich eine virtuelle Welt weniger f&#252;r den Zeitvertreib, sehr gut aber f&#252;r Aus- und Weiterbildung eignet. Die Plattform bietet inzwischen viele M&#246;glichkeiten, in einer sehr realit&#228;tsnahen Umgebung zu lernen: So konnten wir die Charts zur Vorlesung auf einer gro&#223;en Leinwand &#252;ber dem Referenten sehen, in der Arbeitsgruppe haben wir an einem Whiteboard unsere Ideen auf Post-its geschrieben und angepinnt; beeindruckt hat mich aber vor allem, dass ich mich vor und w&#228;hrend der Vorlesung und der Gruppenarbeit mit meinen Zuh&#246;rern bzw. Co-Referenten unterhalten konnte, am Sch&#246;nsten war dies beim Chillout in der Lounge, wo wir in Gr&#252;ppchen miteinander plauderten und einige Themen vertieften. Und zum Thema E-Learning: Das ist definitiv die Zukunft, eigentlich bereits die Gegenwart! Lernen im Kontext realer Aufgaben, wann ich Zeit und Lust dazu habe (mit der Umstieghilfe vor allem in dem Moment in dem ich das Wissen brauche!), abgestimmt auf meinen individuellen Kenntnistand – das ist dem Frontalunterricht bei weitem &#252;berlegen. (Ich erinnere mich noch an solche grausame Halbtages-Sessions bei Sympra, in denen mir Excel n&#228;her gebracht werden sollte – bis heute ohne nachhaltigen Erfolg.)</p>
<p>Eines haben alle drei Ans&#228;tze gemeinsam: Das Lernerlebnis und das Lernergebnis sind deutlich besser als bei traditionellen Methoden. Und: Lernen macht wieder Spa&#223;!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MiPo’11: Wann flie&#223;en die Informationen im Unternehmen?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/12/25/mipo11-wann-fliessen-die-informationen-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[MiPo'11]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Karsten Wendland]]></category>

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		<description><![CDATA[

3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen
Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die MiPo, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2622 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" alt=" in " width="250" height="372" /></a><strong><span style="color: #000000;">Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die <a href="http://www.mipo11.de">MiPo</a>, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media effizient und  effektiv nutzen. Die Konferenz wird von der Hochschule Aalen organisiert und  findet in Merklingen statt.</span></strong></p>
<p>In modernen Intranets flie&#223;en  – auch dank Web-2.0-Technologien – die richtigen Informationen zu den richtigen  Empf&#228;ngern. &#220;ber innovative Mitarbeiterportale k&#246;nnen Mitarbeitende mehr  voneinander erfahren, in Gruppenr&#228;umen zusammen arbeiten, pers&#246;nliche  Angelegenheiten des Berufslebens durch „self services“ erledigen und sich sozial  vernetzen. Doch: Den Verhei&#223;ungen und W&#252;nschen rund um Intranet,  Mitarbeiterportal, Social Media und Enterprise 2.0 steht eine Realit&#228;t  gegen&#252;ber, in der Anspruch und Wirklichkeit oft weit  auseinandergehen.</p>
<p>„Als Gr&#252;nde f&#252;r ausbleibende  Erfolge im Intranet oder f&#252;r erst gar nicht begonnene Projekte wird oftmals die  Unternehmenskultur angef&#252;hrt, die noch nicht soweit sei, dass innovative  Intranets ihre Potenziale entfalten und die Informationen flie&#223;en lassen  k&#246;nnten“, erkl&#228;rt Karsten Wendland, Professor f&#252;r Medieninformatik im  Studienschwerpunkt Technische Redaktion an der Hochschule Aalen und Initiator  der MiPo’11. Auch verhindern komplexe IT-Strukturen die zielgerichtete und  unbeschwerte Erprobung neuer Ans&#228;tze, die die Informationsfl&#252;sse im Unternehmen  innovativ reorganisieren sollen. Die Stelle des f&#252;r Social Media  Verantwortlichen ist in vielen F&#228;llen nicht vorgesehen oder nicht  besetzt.</p>
<p>Die 3. Fachkonferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis setzt die Reihe der  MiPo-Konferenzen fort und legt einen Schwerpunkt auf das Thema  Informationsfl&#252;sse im Unternehmen. Die Tagung soll Fachleuten und Interessierten  aus Unternehmen, Wissenschaft und Dienstleistung die M&#246;glichkeit bieten, sich zu  aktuellen Fragestellungen und L&#246;sungsans&#228;tzen auszutauschen und Antworten und  L&#246;sungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden k&#246;nnen. In  zahlreichen Praxisbeispielen und Expertenvortr&#228;gen geht es um Themen wie  Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Social Media im Unternehmen, Tools und  Prozesse f&#252;r die Content-Generierung, Nutzen von „Open-Innovation”-Netzwerken,  Markenkommunikation im Social Web oder Mitarbeiter-Coaching f&#252;r die  Partizipation am Informationsfluss. Projektleiter berichten aus Projekten in  ihren Unternehmen, Wissenschaftler aus Forschungsprojekten und Experten der  Dienstleistungsbranche diskutieren mit kritischem Blick aktuelle Themen und  Trends.</p>
<p>Die MiPo&#8217;11 richtet sich an  Projektleiter von Intranet- und Mitarbeiterportal-Projekten, Verantwortliche f&#252;r  Unternehmenskommunikation und HR, F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer,  Informationsarchitekten und Konzeptioner sowie IT-Leiter.</p>
<p><strong>Sympra unterst&#252;tzt die MiPo&#8217;11 als Sponsor. Veronika H&#246;ber wird zum Thema &#8220;Planung erm&#246;glicht Spontaneit&#228;t: Tools und Prozesse f&#252;r  Mitarbeiter im Workflow der Content-Generierung im Web 2.0. Theorie und  Praxis&#8221; referieren; Veit Mathauer erl&#228;utert in seinem Tutorial die &#8220;Phasen der Social-Media-Einf&#252;hrung im Unternehmen: Empfehlungen aus Sicht einer Agentur&#8221;.</strong></p>
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		<item>
		<title>Sympra bringt Esslingen ins Social Web</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/12/13/sympra-bringt-esslingen-ins-social-web/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen am Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Stadtmarketing &#38; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. 
Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Die Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. </strong></p>
<p>Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist eine lange Tradition als Handelsstadt auf und war zudem die erste und gr&#246;&#223;te Industriestadt im ehemaligen K&#246;nigreich W&#252;rttemberg. Bekannt ist sie u. a. f&#252;r ihre historische Altstadt, die Burg (die eigentlich eine Stadtmauer ist), ihren Weihnachtsmarkt, ihre Hochschulen und ihre Hightech-Industrie.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2610" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" alt="04 Large in " width="330" height="211" /></a></p>
<p>Die Stadt mit ihrem spezifischen Profil im Wettbewerb der St&#228;dte und Standorte zu positionieren und attraktiver zu machen (z. B. f&#252;r Besucher, Touristen, Einkaufskunden, Kulturinteressierte und Unternehmen), ist die Aufgabe der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH. Nach innen geht es darum, die Identifikation der B&#252;rger und Unternehmer mit der eigenen Stadt zu steigern, indem diese beispielsweise miteinander vernetzt werden. Bisher nutzte die EST daf&#252;r insbesondere klassische Medien wie Brosch&#252;ren, Pressearbeit, Events, Messen und die Website. Zum Jahresende sollte der Bereich Social Media als Teil der Kommunikationsstrategie des Stadtmarketings komplett neu aufgebaut werden. Nach einem Pitchverfahren entschied sich Esslingen f&#252;r Sympra als Partner f&#252;r diese Aufgabe.</p>
<p><strong>Neue Plattformen f&#252;r neue Zielgruppen</strong></p>
<p>„Wir wollen &#252;ber Social Media die Bekanntheit unserer Stadt erh&#246;hen, ihr Profil sch&#228;rfen“, erkl&#228;rt Michael Metzler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der EST, „und das vor allem bei einer j&#252;ngeren Zielgruppe.“ Konkret peilt er Internetnutzer zwischen 18 und 45 Jahren an. Dazu geh&#246;ren Esslinger B&#252;rger und Neub&#252;rger, Studierende, Einkaufskunden, Veranstaltungsg&#228;nger, Touristen, aber auch &#252;berregionales Publikum, ehemalige Hochsch&#252;ler der Stadt und ehemalige B&#252;rger der Stadt in aller Welt. Sie will Metzler regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Veranstaltungen in der Stadt, &#252;ber Sehensw&#252;rdigkeiten und Einkaufsgelegenheiten, aber auch &#252;ber die Aktivit&#228;ten der Industrie und der Hochschulen informieren. Als soziale Plattformen entschieden sich Metzler und sein Team f&#252;r Facebook und Twitter: „Aufgrund unserer beschr&#228;nkten Ressourcen m&#252;ssen wir unsere Aktivit&#228;ten konzentrieren.“</p>
<p>Sympra entwickelte zun&#228;chst zusammen mit Michael Metzler die Social-Media-Strategie f&#252;r das Esslinger Stadtmarketing. Im n&#228;chsten Schritt standen mehrere Schulungsangebote auf der Agenda. Acht Mitarbeiter der Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sollten jeweils zu ihren Themen posten und twittern und brauchten daher Informationen dar&#252;ber, wie Social Media im Allgemeinen und Facebook und Twitter im Besonderen funktionieren. Parallel dazu gestalteten und programmierten die Kollegen der Sympra-Partneragentur Lingner die Twitter- und die Facebookseite, letztere mit umfangreichem Welcome-Tab inklusive einem Video &#252;ber die Stadt (&#252;brigens gedreht von AV MEDIEN, dem Sympra-Partner f&#252;r Bewegtbild).</p>
<p><strong>Auf die Inhalte kommt es an</strong></p>
<p>In einer Stadt wie Esslingen gibt es t&#228;glich eine gro&#223;e Zahl von Themen, &#252;ber die es sich lohnt zu berichten. Ende November beginnt allj&#228;hrlich der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt, der alleine schon ausreicht Stoff bietet, um insbesondere zum Jahresende die Timeline zu f&#252;llen. Da Metzler Social Media als strategische Kommunikationstools versteht, soll zwar ausreichend Platz f&#252;r spontane Postings und Tweets gegeben sein, wichtige Themen sollen aber geplant und redaktionell vorbereitet werden. Daher hat Sympra einen Redaktionsplan aufgestellt, der alle wesentlichen Highlights im Jahresverlauf enth&#228;lt und der auch Vorschl&#228;ge f&#252;r redaktionelle Aufh&#228;nger unterbreitet. Dieser grobe Plan wird in Redaktionssitzungen, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden, aktualisiert, konkretisiert und die Themen auf die Mitarbeiter im Stadtmarketing verteilt. Michael Metzler erkl&#228;rt: „Dies klingt zwar etwas b&#252;rokratisch, doch so stellen wir sicher, dass wir Facebook und Twitter als wichtige Kan&#228;le in unserer Kommunikation effektiv spielen.“ Mit der Verteilung der thematischen Zust&#228;ndigkeiten ist auch gew&#228;hrleistet, dass Fragen und Kommentare schnell bearbeitet werden. Wie reagiert werden soll und was beim Posten zu beachten ist, regeln die Social Media Guidelines, die Sympra f&#252;r das Esslinger Web-2.0-Team erstellt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2597" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" alt="Esslingen-am-Neckar 1292275497897 in " width="532" height="350" /></a></p>
<p>Im November hat Sympra die Social Media Relations im Outsourcing &#252;bernommen, im Dezember entstehen Postings und Tweets in Zusammenarbeit zwischen Sympra und den Esslinger Kollegen, ab Januar 2011 m&#252;ssen diese selbst f&#252;r Informationen auf Facebook und Twitter sorgen.</p>
<p>Nach einem Monat l&#228;sst sich ein erstes Res&#252;mee der Aktivit&#228;ten im Social Web ziehen:</p>
<ul>
<li>Die Facebookseite kommt sehr gut an. Rund 750 Freunde haben sich in den ersten vier Wochen mit der Seite vernetzt und erhalten die Postings in ihrer Timeline.</li>
<li>Die Pinnwand ist offen f&#252;r alle und dies wird genutzt; bisher gab es keinen Fall von Missbrauch.</li>
<li>Der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt ist nicht nur ein Highlight bei den realen Veranstaltungen der Stadt; er ist auch ein Topthema auf Facebook.</li>
<li>Dem Stadtmarketing Esslingen ist es gelungen, sich mit privaten Esslingen-Seite auf Facebook zu vernetzen, um die Freunde auf das Angebot der EST hinzuweisen.</li>
<li>Facebook-Marketing bedeutet, st&#228;ndig zu beobachten, was es Neues gibt, z. B. bei den Richtlinien f&#252;r Gewinnspiele.</li>
<li>Die Zahl der Follower auf Twitter w&#228;chst best&#228;ndig und das Redaktionsteam sammelt inzwischen am Follower-Friday (#ff) Empfehlungen f&#252;r den Account.</li>
<li>Die Mitarbeiter der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sind inzwischen begeisterte Nutzer von Facebook und Twitter und freuen sich &#252;ber den Dialog mit der Community.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p>Um sich selbst ein Bild der Aktivit&#228;ten von Esslingen am Neckar 2.0 zu machen:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/esslingen.am.neckar">www.facebook.com/esslingen.am.neckar</a><a href="http://www.twitter.com/esslingentweets"><br />
</a><a href="http://www.twitter.com/EsslingenTweets">www.twitter.com/EsslingenTweets</a></p>
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		<title>Kreativit&#228;t vor Ort</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/11/22/kreativitaet-vor-ort/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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In der Veranstaltungsreihe „Kreativit&#228;t vor Ort“ l&#228;dt die Wirtschaftsinitiative Baden-W&#252;rttemberg: connected (bwcon) zu einem Mitgliedsunternehmen ein, um Neues &#252;ber dessen Aktivit&#228;ten und Themen zu erfahren. Am 18. November war  Sympra  Gastgeber und auf dem Programm stand „Neues aus der Welt der Social Media“. Ganz im Sinne des Web 2.0, dessen Kennzeichen Vernetzung und Teilen von [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">In der Veranstaltungsreihe „Kreativit&#228;t vor Ort“ l&#228;dt die Wirtschaftsinitiative <a href="http://www.bwcon.de">Baden-W&#252;rttemberg: connected (bwcon)</a> zu einem Mitgliedsunternehmen ein, um Neues &#252;ber dessen Aktivit&#228;ten und Themen zu erfahren. Am 18. November war  Sympra  Gastgeber und auf dem Programm stand „Neues aus der Welt der Social Media“. Ganz im Sinne des Web 2.0, dessen Kennzeichen Vernetzung und Teilen von Wissen sind, hat Sympra den Abend zusammen mit drei Kooperationspartnern gestaltet. <a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/2.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2581" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/2.jpg" alt="2 in " width="576" height="383" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach einer Begr&#252;&#223;ung von Nadja Haase, bwcon, und einer Einf&#252;hrung von Veronika H&#246;ber, Sympra, sprachen Tobias Hurrle und Christian Laurin von <a href="http://www.lingner.com">Lingner Consulting New Media</a> aus Jagsthausen &#252;ber <strong>Social Media Storytelling. </strong>Trockene Fakten gen&#252;gten nicht, wenn es darum geht, ein Unternehmen erlebbar zu machen, so f&#252;hrten sie aus. Hier seien vielmehr spannende, emotionale Storys gefragt, die &#252;ber die sachliche Berichterstattung in Tageszeitungen, E-Newslettern und Pressemitteilungen hinausgehen. Storys, die informieren und mitrei&#223;en – in Worten und in Bildern. Wie es konkret aussieht, Geschichten &#252;ber ein Unternehmen – dazuhin &#252;ber eines aus dem B2B-Bereich – zu erz&#228;hlen, zeigten die beiden am Beispiel ihres Kunden Krones auf. Der Anbieter von Getr&#228;nkeabf&#252;llanlagen setzt unterschiedliche Formate ein, um Kunden, (potenzielle) Mitarbeiter und Lieferanten &#252;ber sich und seine Produkte zu informieren. Seit mehr als 20 Jahren geh&#246;rt Bewegtbild dazu; Krones ist auf Facebook und Twitter aktiv und hat ein interaktives Online-Kundenmagazin. (Es d&#252;rfte auch eines der ersten Unternehmen sein, das einen Social Media Officer besch&#228;ftigt). Tobias Hurrle: „Krones ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, wie ein Investitionsg&#252;terhersteller &#252;ber soziale Medien in einen offenen Dialog mit Kunden und Mitarbeitern gehen kann, um sie das Unternehmen erleben zu lassen.“<a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/1.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2582" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/1.jpg" alt="1 in " width="576" height="383" /></a>Mit dem <strong>Social Media Newsroom</strong> stellte Sympra-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<strong> </strong>Veit Mathauer eine Plattform vor, auf der Unternehmen und Institutionen ihre Social-Media-Aktivit&#228;ten zusammenf&#252;hren und von wo aus sie verschiedene Web-2.0-Dienste bedienen k&#246;nnen. Bei der erfolgreichen Kommunikation 2.0 gehe es vor allem darum, so Mathauer, den Dialog mit Journalisten, Kunden, Bloggern und anderen Multiplikatoren zu f&#252;hren und ihren jeweiligen Bed&#252;rfnissen gerecht zu werden. Am Beispiel des <a href="www.newsroom.sympra.de">Sympra-Newsrooms</a> zeigt er auf, wie Blogpostings, YouTube-Videos, Flickr-Bilder, Twitter-Tweets, Sideshare-Pr&#228;sentationen, Bookmarks und weitere Dienste, die seine Agentur nutzt, aggregiert werden. Beitr&#228;ge k&#246;nnen auf Wunsch automatisiert getwittert oder auf Facebook gepostet werden. Veit Mathauer demonstrierte, wie auch Inhalte von Websites oder Blogs Dritter aufgenommen und mit Schlagw&#246;rtern versehen werden; hier wird der Newsroom zu einem wichtigen Werkzeug f&#252;r die Suchmaschinenoptimierung. <a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/3.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2583" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/3.jpg" alt="3 in " width="576" height="384" /></a></p>
<p>Dr. Martina G&#246;hring, centrestage, und Viola Ploski, Know How!, behandelten in ihrem Vortrag das Thema <strong>Social Learning. </strong>Plattformen im Web 2.0 und ihre Prinzipien und Funktionsweisen erfordern neue Kompetenzen bei den Anwendern in Unternehmen: Nur wer sich bei Social Media auskennt, akzeptiert die Tools und setzt sie effizient ein. Zum anderen erm&#246;glichen soziale Medien ganz neue Arten der Wissensverarbeitung und des Lernens. Dr. Martina G&#246;hring beeindruckte die Zuh&#246;rer mit ihrer „sozialen Suche“ &#252;ber Twitter, Slideshare und Blogs, die in vielen F&#228;llen deutlich effizienter und effektiver ist als eine Google-Suche. Viola Ploski schilderte anhand von Praxisbeispielen, wie Social Learning im Unternehmen eingef&#252;hrt und umgesetzt werden kann. „Die klassischen Pr&#228;senzseminare werden immer mehr von Blended-Learning-Ans&#228;tzen abgel&#246;st, bei denen zus&#228;tzlich E-Learning und Lernen in sozialen Netzen auf dem Lehrplan stehen“, so die Weiterbildungsexpertin. In einem international t&#228;tigen Gro&#223;unternehmen setzen Know How! und centrestage dieses Konzept aktuell um und machen so mehrere Hundert Mitarbeiter fit f&#252;r den Einsatz von Social-Web-Werkzeugen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/4.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2584" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/11/4.jpg" alt="4 in " width="576" height="383" /></a></p>
<p>Beim anschlie&#223;enden Get-together hatten die rund 50 G&#228;ste die M&#246;glichkeit, die Themen mit den Referenten zu diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.centrestage.de/">www.lingner.com<br />
www.sympra.de<br />
www.centrestage.de</a><a href="http://www.knowhow.de/"><br />
www.knowhow.de</a><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/"><br />
www.blog.change-zweinull.de</a></p>
<p>Weitere Bilder von der Veranstaltung findet man auf der <a href="http://www.flickr.com/photos/8269151@N08/sets/72157625423987434/">Facebookseite von bwcon.</a></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/11/22/kreativitaet-vor-ort/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Steuerung statt Anarchie: Moderne Unternehmen brauchen einen Chief Social Media Officer (CSMO)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chief Social Media Officer]]></category>
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		<description><![CDATA[

Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi-265x300.jpg" alt="Multi-265x300 in " width="265" height="300" /></a>Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf Flickr hoch; der Wettbewerb ist bereits ins Web 2.0 eingestiegen; die klassischen Printmedien, jahrzehntelang Garanten f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen, schw&#228;cheln; &#252;ber das Unternehmen wird im Web l&#228;ngst diskutiert; und jetzt kommen auch noch die Fachabteilungen – HR, Marketing, Vertrieb – und einige Auslandst&#246;chter und monieren, dass sie jetzt endlich 2.0-Plattformen nutzen wollen.</p>
<p>Dass diese Anforderungen in der Kommunikationsabteilung auflaufen, ist typisch: So richtig will sich niemand mit Web-2.0-Strategien besch&#228;ftigen, schon gar nicht Ressourcen f&#252;r die Umsetzung freimachen – und irgendwie ist das ja auch Kommunikation, also Sache von denen, die im Unternehmen daf&#252;r zust&#228;ndig sind.</p>
<p>In der Praxis f&#252;hrt dies oft dazu, so meine Erfahrung aus zahlreichen Beratungsprojekten, dass das Thema Social Media aufgrund mangelnder Ressourcen, aufgrund mangelnder Kenntnis oder aufgrund mangelnder Lust entweder auf die lange Bank oder auf den Schreibtisch des Werkstudenten geschoben werden.</p>
<p>Moment mal? Der Werkstudent als Verantwortlicher f&#252;r den Unternehmensauftritt auf Plattformen mit Millionen Nutzern wie Facebook, Twitter und YouTube? Genau dies. Noch immer verkennen gestandene Kommunikationsprofis (alter Schule), dass ein Posting oder ein Tweet deutlich mehr Menschen erreichen kann als die Meldung in einem Fachmagazin. Von den Chancen strategisch angelegter Social Media Relations gar nicht zu reden.</p>
<p>Unternehmen ab einer bestimmten Gr&#246;&#223;e m&#252;ssen daher einen Verantwortlichen f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten engagieren, einen <strong>Chief Social Media Officer (CSMO)</strong>. Dar&#252;ber habe ich vor Kurzem auf der <a href="http://www.informatik2010.de">Informatik 2010</a> in Leipzig in einem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland von der Hochschule Aalen mit Unternehmensvertretern und Beratern diskutiert. Gemeinsam haben wir ein Idealprofil f&#252;r dieses neue Berufsbild entworfen.</p>
<p>Demnach hat der CSMO folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Erstellen einer Social-Media-Strategie</li>
<li>Information der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und der Mitarbeiter</li>
<li>Erstellen der Social-Media-Guidelines</li>
<li>„Entzaubern des Web 2.0“</li>
<li>Auswahl geeigneter Plattformen, Aufbau von Communities</li>
<li>Themenscouting, Aufbereiten von Themen und Formaten</li>
<li>Social Media Relations</li>
<li>Kreieren von Ideen</li>
<li>Monitoring und Benchmarking der Social-Media-Aktivit&#228;ten</li>
<li>Beraten der Gesch&#228;ftsleitung und der Fachabteilungen</li>
<li>Vorantreiben von Change 2.0 hin zum Enterprise 2.0</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Diesen Aufgaben kann er gerecht werden, wenn er mit allen relevanten Unternehmensbereichen gut vernetzt ist, sich formelle und informelle Netzwerke im Unternehmen aufgebaut hat, die Zielgruppen und die Prinzipien der Informationsrezeption kennt und Themen aufbereiten kann. Dies wiederum sind auch die klassischen Anforderungen an die Unternehmenskommunikatoren.</p>
<p>Daher liegt es nahe, den CSMO ebenfalls in der Unternehmenskommunikation anzusiedeln – allerdings mit umfangreicheren Befugnissen, als die, &#252;ber die ein Pressesprecher in der Regel verf&#252;gt. Der CSMO steuert die <strong>gesamten</strong> Social Media Relations des Unternehmens, muss also auch den Fachabteilungen (HR, Vertrieb, Marketing usw.) weisungsbefugt sein. Er bestimmt die Strategie und die Leitlinien f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten, die niemals partizipativ entstehen d&#252;rfen, wohl aber zur Partizipation in der Umsetzung motivieren sollen. Die IT-Abteilung versteht seine Anliegen, er die der IT-Abteilung (vielleicht eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen in seinem Job!).</p>
<p>Gefragt ist also eine F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit, eine mit Berufs- und Lebenserfahrung, intern oder von extern rekrutiert – und social-media-affin!</p>
<p><strong>Ist die Vorstellung, dass k&#252;nftig der CSMO alle Social-Media-Aktivit&#228;ten im Unternehmen steuert, realistisch? Gibt es &#252;berhaupt Menschen, die dem Anforderungsprofil komplett entsprechen k&#246;nnen? Oder sollte Social Media ganz klassisch der Unternehmenskommunikation als eine Disziplin untergeordnet werden? Ihre/Eure Meinung dazu interessiert mich!</strong></p>
<p>PS. Die Pr&#228;sentationen der Mitdiskutanten auf der Informatik 2010, Prof. Dr. Karsten Wendland, Dorina Gumm, Lutz Hirsch, Joachim Heinz und Franziska H&#228;mmerle, gibt es zum Anschauen und Download auf <a href="http://www.slideshare.net/csmo10/presentations">Slideshare.net</a></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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