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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Social Networking</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Zum ersten Mal auf einer LAN-Party – und dann gleich eine mit LTE</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/07/19/zum-ersten-mal-auf-einer-lan-party-und-dann-gleich-eine-mit-lte/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/07/19/zum-ersten-mal-auf-einer-lan-party-und-dann-gleich-eine-mit-lte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste LTE&#38;LAN-Party auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.

LAN-Partys, das sind diese Events, bei [...]]]></description>
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<p>Auch mit fortgeschrittenem Alter gibt es immer noch eine Menge Dinge, die ich noch nie gemacht habe, zum Beispiel eine LAN-Party besuchen. Da kam mir die Einladung unseres Kunden Alcatel-Lucent gerade recht: Am vergangenen Wochenende fand die erste <a href="http://www2.alcatel-lucent.com/LTEDemo/news.php?menudir=87"><strong>LTE&amp;LAN-Party</strong></a> auf dem Campus des Unternehmens statt und ich sollte dar&#252;ber berichten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2283" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party1_kl.jpeg" alt=" in " width="600" height="400" align="left" /></p>
<p>LAN-Partys, das sind diese Events, bei denen sich einige Hundert junge Menschen mit ihren PCs in einer Turnhalle einschlie&#223;en, sich von Pizza und Cola ern&#228;hren und sich nach 48 Stunden Dauergedaddel mit schwarzen Ringen unter den Augen und ihrem PC unterm Arm wieder auf den Heimweg machen. Warum man sich zum Computerspielen real treffen muss, wenn das Ganze doch sowieso virtuell und &#252;ber das Web vonstatten gehen kann, hatte ich mich schon immer gefragt. Also, ab nach Zuffenhausen!</p>
<p>Gaming geh&#246;rt zu den Anwendungen, die zu dazu beitragen, dass die Telekommunikationsinfrastruktur immer schneller und leistungsf&#228;higer ausgebaut werden muss. Anspruchsvolle Grafik und komplexe Spielverl&#228;ufe erfordern hohe Bandbreiten und kurze Reaktionszeiten des Netzes. Bislang waren f&#252;rs Spielen immer Kabel notwendig, k&#252;nftig werden auch in Mobilfunknetzen Autorennen, Fu&#223;ballspiele oder Verfolgungsjagden &#252;berall am Notebook m&#246;glich sein. Daf&#252;r soll LTE (Long Term Evolution) sorgen, die 4. Generation (4G) von Mobilfunksystemen, eine Weiterentwicklung der UMTS- und HSDPA-Technologie. Sie erm&#246;glicht Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Downlink (Daten aus dem Web &#252;bertragen) und bis zu 50 Mbit/s im Uplink (Daten &#252;ber das Web zum Server &#252;bertragen). Die sogenannte Latenzzeit, also die Wartezeit bis eine Aktion im Netz ausgef&#252;hrt wird, betr&#228;gt gerade einmal 10 Millisekunden – im Vergleich zu 60 Millisekunden im derzeitigen Mobilfunknetz. Dies ist gerade f&#252;r Gamer wichtig, denn die Positionsdaten m&#252;ssen zwischen den Spielpartnern sehr schnell ausgetauscht werden, damit diese genau wissen, wo sich wer gerade bewegt. Die hohen Bandbreiten sind n&#246;tig, damit Bewegungen ruckelfrei und die virtuellen Welten mit vielen Details dargestellt werden k&#246;nnen. Die Besonderheit der LAN-Party bei Alcatel-Lucent war also, dass zehn der Notebooks mit LTE-Modems ausgestattet waren, also via Mobilfunk in das Spielgeschehen eingebunden waren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2309" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/lanparty_3_548.jpg" alt="Lanparty 3 548 in " width="548" height="365" /></p>
<p>Der gro&#223;e Konferenzzentrum im Alcatel-Lucent-Headquarter war so m&#246;bliert, wie man es von LAN-Partys her kennt: lange Tischreihen, an denen die Teilnehmer vor ihren mitgebrachten PCs, Laptops und Monitoren sa&#223;en. So, wie jeder Radfahrer sein spezielles Bike hat, jeder Kegler seine Schuhe und jeder Minigolfspieler seine pers&#246;nlichen Schl&#228;ger, so bringt auch hier jeder Gamer sein ganz besonderes Equipment mit: Der eine schw&#246;rt auf seinen PC mit gewaltigem Towergeh&#228;use, der andere nutzt eine Tastatur, die ungef&#228;hr doppelt so viele Tasten hat wie meine, der n&#228;chste bringt einen Riesenmonitor mit, wieder ein anderer kann am Besten mit einem R&#246;hrenbildschirm. Die Gamermaus, das habe ich auch gelernt, ist grifffest durch gummibeschichtete Kanten, extrem genau, hat mehrere Umschalter f&#252;r die Bewegungsgeschwindigkeit und l&#228;sst sich durch Einsetzen von Gewichten ganz den individuellen Bed&#252;rfnissen anpassen.</p>
<p>Ich versuche mich in einem Autorennen an einem mit LTE-Modem ausgestatteten Notebook. Wie ich mitbekomme, spielt mit mir Michael, eine Tischreihe vor mir, und ein weiterer Spieler, den ich im Raum nicht ausmachen kann. Ich bin &#252;berhaupt nicht rennerfahren und so ist Michael schon im Ziel, als ich noch im ersten Drittel der Strecke von Leitplanke zu Leitplanke schlittere. Meine drei Finger bewegen sich wahrscheinlich nicht halb so schnell auf den Cursortasten wie die von Michael. Im vierten Rennen lande ich auf Platz zwei, denn Michael schaut parallel zum Rennen ein Video in HD-Qualit&#228;t an. Neben mir besch&#228;ftigt sich eine junge Dame gerade damit, zusammen mit einigen phantastischen Wesen eine Stadt aufzubauen, gleichzeitig die ben&#246;tigten Ressourcen zu beschaffen, gleichzeitig Dinge zu verkaufen und gleichzeitig das Land gegen unfl&#228;tige Angreifer zu verteidigen. Das geht alles arg schnell, der Bildschirm zeigt nicht nur die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven, sondern auch ein ganzes Dashboard an Diagrammen, Anzeigen und Statusanzeigen, die sich, wenigstens gef&#252;hlt, ununterbrochen ver&#228;ndern. Die Dame spielt aber seelenruhig; ich mutma&#223;e, dass sie &#252;ber ihren Kopfh&#246;rer entweder sanfte Kl&#228;nge oder das furchtbare S&#228;belrasseln der Angreifer h&#246;rt. Ach ja: Einen Kopfh&#246;rer haben sie fast alle auf – entweder um Musik zu h&#246;ren oder um den Mitspielern im eigenen Team, dem Clan, Anweisungen zu geben oder vielleicht auch nur, um die heftige Musik im Raum etwas zu d&#228;mpfen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2286 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/07/WLAN-Party2_kl2.jpeg" alt=" in " width="200" height="300" /></p>
<p>Faszinierend ist die gute Stimmung bei allen fast 40 Gamern. René erkl&#228;rt mir, wie toll das gemeinsame Spielerlebnis in der Gruppe ist, wie sch&#246;n, sich mit Freunden und Gleichgesinnten zu treffen und im sportlichen Wettkampf gegeneinander anzutreten. Ich glaube ihm das und kann mir vorstellen, dass es wirklich viel Spa&#223; macht, 30 Stunden mit kurzen Unterbrechungen mit- und gegeneinander zu spielen, zwischendurch was zu essen (der Veranstalter hat daf&#252;r gesorgt, dass es nicht nur Pizza gibt) und zu trinken (Cola war schon nach kurzer Zeit alle), oder auch mal im Ruheraum nebenan eine Weile zu schlafen.</p>
<p>Die Spieler sind alle mindestens 18 Jahre alt, was f&#252;r manche Spiele auch dringend erforderlich ist. J&#252;ngere Spieler oder die Kinder von &#228;lteren Spielern haben im Vorraum die M&#246;glichkeit, sich als Guitar Hero zu versuchen oder mithilfe der Wii zu kegeln und zu golfen.</p>
<p>Sicher: Nicht jedes Computerspiel geh&#246;rt in die Kategorie „besonders wertvoll“, und als Erziehungsberechtigter betrachtet man einige Spiele kritischer als dies der eine oder andere Gamer tut. Ich habe bei meinem Partybesuch aber gelernt, dass es auch eine Menge richtig toller, zum Teil sehr komplexer und anspruchsvoller Spiele gibt; Spiele, die man zusammen mit Menschen spielt, die man soeben zum ersten Mal live getroffen hat und mit denen man nun ein Team bildet. Die Funktionalit&#228;t und Optik der Spiele sind faszinierend, zum Teil haben sie fast Spielfilmqualit&#228;t.</p>
<p>F&#252;r unseren Kunden Alcatel-Lucent ist die Veranstaltung ebenfalls eine interessante Erfahrung, denn die Ingenieure, die die Infrastruktur f&#252;r die Party aufgebaut haben, k&#246;nnen demonstrieren, dass das LTE-Mobilfunknetz den hohen Anforderungen der Spieler standh&#228;lt. Damit sind die Grundlagen daf&#252;r gelegt, dass Onlinegames k&#252;nftig nicht mehr an den gro&#223;en PC zu Hause (oder im B&#252;ro) gebunden sind. Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs sind das Gamerequipment von morgen.</p>
<p><strong>Read the story on Alcatel-Lucent&#8217;s corporate blog: <a href="http://bit.ly/bg1nk9">http://bit.ly/bg1nk9</a></strong>
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		<title>MIKI &#8211; ein neues Format f&#252;r das Social Web</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/07/09/miki-ein-neues-format-fuer-das-social-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Wochen traf ich Marc Frey, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: MIKI. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.
Auf der Website www.my-miki.de geht’s [...]]]></description>
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<p>Vor ein paar Wochen traf ich<strong><strong> Marc Frey</strong></strong>, Vorstand der IntelliMedia AG, der mir sein neuestes Baby vorstellte: <strong><strong>MIKI</strong></strong>. Am Ehesten lie&#223;e sich dieses beschreiben als eine Kombination aus Slideshare-Pr&#228;sentation und YouTube-Video, zu bewegen per Wischen, wie man es vom iPhone her kennt, und integrierbar in Websites, Blogs und andere Web-2.0-Plattformen.</p>
<p>Auf der Website <strong><strong><a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a></strong></strong> geht’s los! F&#252;r private Zwecke ist die Registrierung kostenfrei, f&#252;r kommerzielle Anwendungen fallen Kosten an. Die Plattform bietet ein umfangreiches Layoutprogramm, mit dessen Hilfe ich die einzelnen Seiten meines MIKIs gestalten kann. Hierzu kann ich Bilder, Grafiken, selbst Videos importieren, Textfelder einbauen, Hintergr&#252;nde basteln. Auf jeder Seite links oben fixiert erscheint das Unternehmenslogo oder eine andere Wort-Bild-Marke. MIKIs k&#246;nnen beliebig viele Seiten umfassen, die miteinander verkettet sind. Attraktiv ist die M&#246;glichkeit, auf den Seiten anklickbare Links zu Websites, Mailadressen oder Webshops einzubauen. Letzteres bietet sich zum Beispiel an, wenn Kleidung oder Accessoires eines abgebildeten Models per Mausklick bestellt werden sollen.</p>
<p>Die MIKIs werden auf Websites eingebettet – physikalisch liegen sie auf dem MIKI-Server,  vergleichbar mit den Videos auf dem YouTube-Server. Dies hat den gro&#223;en Vorteil, dass der MIKI-Autor oder -Gestalter stets Herr der Inhalte bleibt, sein MIKI also zentral &#228;ndern kann; jede Korrektur oder Aktualisierung ist in allen einbetteten MIKIs im Web sofort wirksam. So l&#228;uft man nicht Gefahr, dass Seiten verf&#228;lscht oder aus dem Gesamtzusammenhang gerissen werden.</p>
<p>Neben dem Einbetten von MIKIs ist eine sehr interessante M&#246;glichkeit, einzelne Seiten aus anderen MIKIs in ein eigenes MIKI zu verlinken. &#220;bertr&#228;gt man diese Funktion auf YouTube, dann w&#228;re das so, als k&#246;nnte ich mir aus unterschiedlichen Filmen Szenen nach Belieben zu einem eigenen Video “remixen”. Trotzdem beh&#228;lt der Urheber des urspr&#252;nglichen MIKI die volle Kontrolle. Somit ist das MIKI ein echtes Content-Mashup. Mit dieser Funktionen lassen sich &#252;brigens gerade f&#252;r Marken attraktive Plattform-Projekte in Richtung “Brand Communities” realisieren.</p>
<p>„MIKIs sind eine interessante Form, um z. B. auch Inhalte von Printmedien ansprechend und eigenst&#228;ndig im Web zu pr&#228;sentieren und &#252;ber Social Media zu verteilen. Das horizontal angelegte Format kommt bei Designern und Grafikern gut an“, erkl&#228;rt Marc Frey. „MIKIs m&#252;ssen dabei keineswegs Printprodukte substituieren oder sich von ihnen ableiten. So gibt es immer mehr Nutzer, die mit dem MIKI ganze Webseiten erstellen, ja sogar Landingpages.“ Weiterer Pluspunkt: Alle MIKIs stehen auch auf <a href="http://www.my-miki.de/">www.my-miki.de</a> zum Anschauen bereit, mit M&#246;glichkeit zum Bewerten und Empfehlen sowie mit einem Counter, der die Anzahl der Zugriffe anzeigt.</p>
<p>Meine Kollegen und ich waren spontan begeistert von MIKI, und wir haben die ersten eigenen erstellt. Um einen Eindruck zu bekommen, wie das Ganze funktionieren, empfehle ich die Lekt&#252;re unseres MIKIs &#252;ber internationale &#214;ffentlichkeitsarbeit, der auf einem von unserer Grafikerin <a href="http://www.ullasachs.de/">Ulla Sachs</a> gestalteten Flyer basiert:</p>
<p><object id="miki-clientTQRw4RDH" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="base" value="http://my-miki.com/" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashvars" value="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" /><param name="src" value="http://my-miki.com/loader.swf" /><embed id="miki-clientTQRw4RDH" type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="430" src="http://my-miki.com/loader.swf" flashvars="externalHost=my-miki.com&amp;port=0x50&amp;embed_up=0xcc071e&amp;navShadowColor=0x9c9e9f&amp;rss_up=0xcc071e&amp;eye_view_up=0xcc071e&amp;separatorColor=0x1a171b&amp;host=my-miki.com&amp;print_up=0xcc071e&amp;red_flag_up=0xcc071e&amp;history_over=0xffffff&amp;embed_over=0xffffff&amp;red_flag_over=0xffffff&amp;rss_over=0xffffff&amp;eye_view_over=0xffffff&amp;ecommerce_up=0xcc071e&amp;share_up=0xcc071e&amp;link_to_original_up=0xcc071e&amp;site_info_over=0xffffff&amp;share_over=0xffffff&amp;playerType=embed&amp;ecommerce_over=0xffffff&amp;site_info_up=0xcc071e&amp;port=0x50&amp;link_to_original_over=0xffffff&amp;textUpColor=0xffffff&amp;history_up=0xcc071e&amp;print_over=0xffffff&amp;startpage=sympra&amp;textOverColor=0xcccccc&amp;navBgColor=0x9c9e9f&amp;language=de" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" base="http://my-miki.com/" menu="false" quality="high"></embed></object></p>
<p>Sch&#246;n sind auch die MIKIs zum<a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2458"> CWF 2009</a> und zur <a href="http://www.my-miki.de/detail/index/2992">re-publica 2010</a>.</p>
<p>Ich glaube, dass dieses neuartige Format eine Menge Potenzial f&#252;r die Darstellung und Verbreitung von Inhalten im Web bietet, und empfehle, sich die MIKIs mal genauer anzuschauen. F&#252;r Fragen stehen wir bei Sympra gern zur Verf&#252;gung. Und nat&#252;rlich auch, wenn es darum geht, einen MIKI zu gestalten. Anruf (0711/ 947670) oder <a href="mailto:socialmedia@sympra.de">Mail</a> gen&#252;gt!
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		</item>
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		<title>Messen, Events und Social Media Newsrooms</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/06/30/messen-events-und-social-media-newsrooms/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media und Messen]]></category>

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Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite Social Media Newsroom zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a title="Foto: Christian Seidel, pixelio.de" href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.png"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2211" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.jpg" alt="Messe1 in " width="680" height="256" /><br />
Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Newsroom#!/pages/Social-Media-Newsroom/105690659473541?ref=ts">Social Media Newsroom</a> zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen Gruppe von Pionieren zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich, denn viele Unternehmen sind im Social Web bereits recht aktiv und haben erkannt, dass sie &#252;ber Web-2.0-Plattformen ihre Zielgruppen, darunter auch neue, direkt erreichen.</p>
<p>Jedes Unternehmen kann seinen individuellen Nutzen aus einem Social Media Newsroom ziehen. Doch wenn man die Funktionen eines Newsrooms betrachtet (Ver&#246;ffentlichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Pflege des Dialogs mit der interessierten &#214;ffentlichkeit und Aggregation von interessanten Informationen aus dem Social Web), gibt es bestimmte Branchen, die davon besonders profitieren. Dazu geh&#246;ren meines Erachtens Messegesellschaften. F&#252;r sie bildet ein Newsroom eine ideale Plattform, um Informationen der Presse bereitzustellen, um die Aktivit&#228;ten auf Blogs, Facebook, Flickr, Twitter &amp; Co. zu b&#252;ndeln und um ihren Ausstellern zus&#228;tzliche Services anzubieten, zu deren Nutzen und zum Nutzen der Messegesellschaft.</p>
<p><strong>a. Pressebereich 2.0</strong></p>
<p>Im Newsroom findet der Journalist alles, was er f&#252;r die (Vor-)Berichterstattung &#252;ber die Messe ben&#246;tigt: Presseinformationen, Pressebilder (die z. B. in unterschiedlichen Aufl&#246;sungen auf Flickr hinterlegt sind), Messelogos und Pr&#228;sentationen zum Download, Audio- und Video-Postcasts und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Pressestelle. Er kann sich Pressemeldungen per RSS abonnieren und erh&#228;lt Informationen &#252;ber &#214;ffnungszeiten der Messe und die Ausstattung des Pressezentrums. Die Messe Frankfurt ist mit ihrem <a href="http://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/media/willkommen/aktuelles.html">Newsroom</a> hierf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p><strong>b. Social Media Relations</strong></p>
<p>Der Newsroom erweitert die Funktionen des Pressebereichs, indem er ihn mit den verschiedenen 2.0-Plattformen verbindet. Messenews und Postings ausgew&#228;hlter Blogs werden in der Timeline ebenso angezeigt wie Facebook-Beitr&#228;ge oder neue Pr&#228;sentationen auf Slideshare oder Videos von YouTube. Die aktuellen Tweets findet man hier, die Freunde der Facebookseite, Social Bookmarks oder den Link zu iPhone Apps. Vom Newsroom aus werden Informationen aber auch ins Web verteilt. Neue Postings werden getwittert und an Facebook &#252;bermittelt – falls dies gew&#252;nscht ist. Je nach Themenbereich bieten sich auch andere, speziellere Plattformen f&#252;r den Informationsaustausch an, z. B. Themenportale, die Informationen aus dem Newsroom via RSS-Feed beziehen. Auf diese Weise kann die Messeveranstalter seine relevanten Communities direkt mit den neuesten Informationen versorgen.</p>
<p><strong>c. Neue Services f&#252;r die Aussteller</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Newsroom l&#228;sst sich Content von Websites Dritter einbinden. Dies k&#246;nnen beispielsweise Blogs und Websites von Ausstellern sein. In einem speziellen Bereich im Newsroom ist ein Rubrik „Informationen der Aussteller“ denkbar, in dem die neuesten Pressemitteilungen der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen aufgef&#252;hrt sind. Intelligente Importfilter sorgen daf&#252;r, dass nur Inhalte mit passenden Tags &#252;bernommen werden. Auf diese Weise entsteht ein Informationspool um Themen rund um die Messe, der den Journalisten die Recherche erleichtert und der anderen Interessenten zus&#228;tzliche Informationen zu den Messethemen gibt. Meldungen werden, falls gew&#252;nscht, automatisch getwittert und auf weiteren Plattformen gepostet. Die Messegesellschaft profitiert dreifach:</p>
<ul>
<li>Erstens kann sie das Importieren der News zu einem neuen (kostenpflichtigen) Service f&#252;r die Aussteller ausbauen. Aussteller profitieren von diesem zus&#228;tzlichen Verteilkanal  und erh&#246;hen die Reichweite f&#252;r ihre Medienarbeit.</li>
<li>Zweitens erh&#228;lt jede importierte Meldung automatisch eine eigene URL – eine URL der Messegesellschaft. Diese Links bzw. Backlinks erh&#246;hen Linkpopularit&#228;t und Wichtigkeit des Newsrooms bzw. der Website der Messe oder der Messegesellschaft, was sich positiv auf die Positionierung in Suchmaschinen auswirkt. (Allein dieser SEO-Effekt ist schon Grund genug f&#252;r den Einsatz eines Newsrooms.)</li>
<li>Und drittens wandelt sich die reine Messe-Website zu einem Themenportal, welches wiederum eine eigene Community adressiert. Das ist insbesondere deshalb attraktiv, weil sich der personelle Aufwand f&#252;r Redaktion theoretisch bis gegen Null fahren l&#228;sst. Je nach Kapazit&#228;t oder Anlass kann die Messegesellschaft selbst Inhalte zum Newsroom beitragen – muss sie aber nicht. Im Idealfall kann ein solches Portal die Themenf&#252;hrerschaft f&#252;r das Thema der betreffenden Messe einnehmen. Wie so ein Themenportal aussehen k&#246;nnte, hat Sympra im Newsroom in der Rubrik <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/news-von-sympra-partnern">Neues von Sympra-Partnern</a></strong>. Zus&#228;tzlich aggregiert Sympra <em>manuell</em> interessante Postings im <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/social-media-explorer">Social Media Explorer</a></strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<p>Newsrooms bieten sich f&#252;r viele Unternehmen und Institutionen an. Messegesellschaften k&#246;nnten deswegen besonders von ihnen profitieren, weil sie f&#252;r ihre vielen Messen sehr aktiv &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r ganz unterschiedliche Zielgruppen (B2C und B2B) betreiben m&#252;ssen. Denkbar ist ein einziger Newsroom mit jeweils Unterseiten f&#252;r jede Fach- oder Publikumsmesse (wie es die Messe Frankfurt macht) oder ein eigener Newsroom f&#252;r ausgew&#228;hlte Messen (was die Einf&#252;hrung dieser Plattform vereinfacht). Dass Social Media eine wichtige Rolle in der Kommunikation f&#252;r Messen spielt, ist unstrittig. Dass ein Newsroom die ideale Plattform daf&#252;r ist, ebenso wenig.</p>
<p><em>Informationen zur Social-Media-Newsroom-L&#246;sung von Sympra-Team gibt es <a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom">hier</a>.<br />
</em>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F06%2F30%2Fmessen-events-und-social-media-newsrooms%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ciber lavanderia</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/06/06/ciber-lavanderia/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[#ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Agatha]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in Tapachula, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2034" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/cyberlavanderia.jpg" alt="Cyberlavanderia in " width="531" height="352" /></a></p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, was sich der Betreiber des Waschsalons (&#8221;lavanderia&#8221;) in <a href="http://maps.google.de/maps?q=tapachula&amp;rls=com.microsoft:de:IE-SearchBox&amp;oe=UTF-8&amp;rlz=1I7GGLL_de&amp;redir_esc=&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wl">Tapachula</a>, Chiapas, Mexiko, einfallen lie&#223;: Wer warten muss, bis seine W&#228;sche fertig ist, kann ja eine Weile surfen. &#220;berhaupt steht das Internet hier hoch im Kurs, wie ich &#252;ber Pfingsten erneut erleben konnte: Nachbarschaftsl&#228;den, Eisdielen, einfache Hotels &#8211; alle bieten sie Internetzugang an, meist kostenlos. Sogar am Flughafen konnte ich f&#252;r umme surfen. Und um mich herum ohne Ausnahme Menschen mit iPhone, Blackberry oder zwei (!) Handys. In Facebook ist so ziemlich jeder; kaum eine Anzeige ohne Hinweise auf den Twitteraccount des Inserenten.</p>
<p>Apropos Twitter: Wir wurden vom Tropensturm Agatha heftig erwischt, der insbesondere in Guatemala starke Verw&#252;stungen angerichtet hat. Wie die Lage in der Region war und welche Stra&#223;en noch passierbar waren und welche nicht mehr, erfuhr ich &#252;ber Tweets mit #Agatha. Auch die offiziellen Meldungen der Sicherheitsbeh&#246;rden und Aufrufe zum Blutspenden wurden getwittert; die Sondersendungen im Fernsehen beriefen sich ebenfalls auf Twitter.</p>
<p>Und parallel dazu: die Tweets zum #ESC. Dem konnte hier jedoch niemand so recht etwas abgewinnen &#8230;
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F06%2F06%2Fciber-lavanderia%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<item>
		<title>Schwarm, twittere uns ein Lexikon!</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/05/13/schwarm-twittere-uns-ein-lexikon/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[crowd sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmach-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Twick.it]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Vor ein paar Wochen haben wir an dieser Stelle &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns Twick.it aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.
Sean, Twick.it [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong> </strong></p>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir <a href="http://blog.sympra.de/2010/04/16/frag-das-erdferkel/">an dieser Stelle</a> &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns <strong>Twick.it</strong> aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" alt="Twick It 1 in " width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Die Twick.it-Macher Markus M&#246;ller und Sean Kollak.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Sean, Twick.it ist eine „Mitmach-Enzyklop&#228;die“ wie Wikipedia. Was unterscheidet die beiden Konzepte voneinander?</strong><br />
Viel. Der wichtigste Unterschied ist die Begrenzung der Erkl&#228;rung bei Twick.it auf 140 Zeichen. Au&#223;erdem arbeiten bei Wikipedia mehrere Redakteure gemeinsam an der Verbesserung <strong>eines</strong> Artikels. Das f&#252;hrt nicht nur zu sehr langen Artikeln, sondern auch oft zu Streit, dem so genannten Edit War. Bei Twick.it kann jeder zu jedem Thema eine Erkl&#228;rung erstellen. Die Masse der Nutzer entscheidet &#252;ber die beste Erkl&#228;rung. Es gibt also verschiedene Erkl&#228;rungsans&#228;tze zu einem Thema. Um unn&#246;tige L&#246;schdiskussionen auszuschlie&#223;en, gibt es bei Twick.it keine Admins und <a href="http://twick.it/blog/de/tipps4twicks-teil-4-relevanz/"><span style="text-decoration: underline;">nur die Nutzer bestimmen, was relevant ist</span></a>.  Es muss auch nicht alles nach einem neutralen Gesichtspunkt formuliert werden oder durch Referenzen in klassischen Medien nachgewiesen werden. Gerne darf auch auf Blogs und andere ungew&#246;hnliche Quellen verlinkt werden. Au&#223;erdem gibt es keine Hyperlinks, die von Autoren angelegt werden, sondern <a href="http://twick.it/blog/de/semantik-browser/"><span style="text-decoration: underline;">semantische Verkn&#252;pfungen</span></a> , die von der Erkl&#228;rmaschine automatisch generiert werden. Schlie&#223;lich kann der Leser mit dem <a href="http://twick.it/blog/de/twick-it-tool-tip/"><span style="text-decoration: underline;">Twick.it Tool Tipp</span></a> zu jedem Wort eine Erkl&#228;rung anzeigen lassen.</p>
<p><strong>Warum sind Twick.it und &#228;hnliche Plattformen so erfolgreich?</strong><br />
Weil die Nutzer sich selbst einbringen k&#246;nnen. Viele Menschen versp&#252;ren den Wunsch, Spuren im Netz zu hinterlassen. Dahinter stecken sicher nicht nur altruistische Motive, wie Wissen teilen, sondern auch der Wunsch, eine Reputation aufzubauen. Schlie&#223;lich bieten Twick.it und andere Plattformen M&#246;glichkeiten, mein Hobby und meine Interessen mit der ganzen Welt zu teilen. Und es basiert auf freiwilliger Basis: Jeder bringt nur so viel in das Projekt ein, wie er will. Jede kleine Erkl&#228;rung und jede Bewertung ist ein wichtiger Bestandteil eines Wissens-Puzzles, das mit der Zeit gigantisch gro&#223; wird.</p>
<p><strong>Werden die einzelnen Beitr&#228;ge noch einmal von Euch gelesen, bevor sie online gehen?</strong><br />
Nein. Jeder Beitrag ist sofort online, wenn er keine W&#246;rter enth&#228;lt, die auf der schwarzen Liste stehen.</p>
<p><strong>Kann das gutgehen?</strong><br />
Ja. Denn Twick.it basiert auf dem <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"><span style="text-decoration: underline;">Prinzip der Selbstregulierung</span></a>. <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"></a> Jeder Nutzer kann mit einem Klick Missbrauch melden. Es ist zwar einfach, Mist zu schreiben, aber es ist noch einfacher, ihn wieder rauszuschmei&#223;en bzw. abzuwerten. Trolle haben also wenig Spa&#223; an Twick.it.</p>
<p><strong>Gibt es F&#228;lle von Beleidigungen oder &#228;hnlichem?</strong><br />
Nein. Wir sind &#252;berrascht, wie positiv und konstruktiv die Plattform genutzt wird. Auch die Qualit&#228;t der Erkl&#228;rungen ist erstaunlich hoch. Der Grund liegt vermutlich darin, dass sich Nutzer bei uns anmelden m&#252;ssen. Nur wer angemeldet ist, kann auf der Plattform aktiv werden und Erkl&#228;rungen formulieren oder bewerten. Ein weiterer Grund ist, dass es bei uns keine Diskussionsseiten und keine Administratoren gibt. Es geht einzig und allein um die Themen und deren m&#246;glichst pr&#228;zise Erkl&#228;rung. Au&#223;erdem kann niemand sehen, von wem er positiv oder negativ bewertet wurde. So kann auch keiner beleidigt sein.</p>
<p><strong>Kann so etwas bei der Menge an Eintr&#228;gen &#252;berhaupt kontrolliert werden?</strong><br />
Ja. Viele Augen sehen viel. Eine der Twick.it-Seiten, die am h&#228;ufigsten aufgerufen wird, ist eine <a href="http://twick.it/latest_twicks.php"><span style="text-decoration: underline;">Auflistung der letzten 50 Erkl&#228;rungen</span></a>.  Diese Liste kann nur &#252;ber die Pinnwand erreicht werden. Wir sehen daran, dass viele Nutzer Neueintr&#228;ge kontrollieren. Au&#223;erdem kann jeder Nutzer RSS-Feeds zu seinen Lieblingsthemen abonnieren und sich so auf dem Laufenden halten.</p>
<p><strong>Gibt es besonders verwunderliche Eintr&#228;ge?<br />
</strong>Einige, aber nicht viele. Da beschreibt einer „Fliege“ so: „Bsssssssssss“. Oder „Jesus“ als „historischen Schuhdesigner – Marke Jesuslatschen“ – ein Klassiker und eine Anspielung auf den Film „Das Leben des Brian“. Solche Beschreibungen werden nat&#252;rlich nie an erster Stelle im Ranking erscheinen, aber sie vervollst&#228;ndingen das Bild. Anders gesagt: Um Sinn definieren zu k&#246;nnen, muss man auch wissen, was Unsinn ist. Ganz stark ist Twick.it &#252;brigens bei Fachbegriffen aus dem Marketing, regionalen Begriffen und Neudeutsch. In welcher Enzyklop&#228;die findet man schon eine kurze, knackige Erkl&#228;rung f&#252;r H&#252;bbelbummler, Landpomeranze, Lustorgel, wei&#223;w&#228;hlen oder Morgenlatte?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Und wie finanziert sich denn Euer Projekt?</strong><br />
Gar nicht. Markus und ich sehen das einfach als ein teures Hobby an. Wenn wir weiter wie bisher wachsen, wird aber eher fr&#252;her als sp&#228;ter der Punkt kommen, an dem wir auf diese Frage auch eine Antwort pr&#228;sentieren m&#252;ssen. Twick.it &#246;ffnet uns im Moment viele T&#252;ren, bringt uns mit vielen Menschen zusammen, hat neue Freundschaften entstehen lassen. Das sind Dinge, die man nicht bezahlen kann.</p>
<p><strong>Ich stelle mir vor, dass der Betrieb von Twick.it recht arbeitsaufwendig ist. Wie viel Zeit verbringt Ihr mit dem Auf- und Ausbau des Online-Lexikons?</strong><br />
Jede freie Minute. Aber wenn man Spa&#223; an einer Sache hat, ist das nicht weiter tragisch. Twick.it ist mein Baby und ich will, dass es gro&#223; und stark wird. Genau wie bei meinen „richtigen“ Kindern, frage ich mich immer, wie ich es zum jetzigen Zeitpunkt am besten f&#246;rdern kann. Das Problem ist, dass die ToDo-Liste jeden Tag l&#228;nger wird und wir uns auf die wichtigsten Baustellen konzentrieren m&#252;ssen. Immerhin machen Markus und ich bisher alles allein: Programmierung, Support, Kommunikation, Ideenmanagement&#8230;</p>
<p><strong>Was habt Ihr als n&#228;chstes vor? Wie sieht die Zukunft f&#252;r Twick.it aus?</strong><br />
Das h&#228;ngt davon ab, ob es uns gelingt, eine kritische Masse an Nutzern anzusprechen und eine kleine Community zu schaffen. Falls das klappt – und im Augenblick sieht es ganz gut aus – dann wird Twick.it in naher Zukunft auch in anderen Sprachen online gehen. Dar&#252;ber hinaus werden wir schon bald eine mobile Website f&#252;r Smartphones rausbringen. Davon erhoffen wir uns noch mal einen t&#252;chtigen Schub. Das Erfolgsprinzip ist ganz einfach: Je mehr Erkl&#228;rungen wir sammeln, desto gr&#246;&#223;er ist die Relevanz – auch bei Suchmaschinen – und desto mehr Leute machen mit. Wir hoffen auch, dass immer mehr externe Webseiten unseren <a href="http://twick.it/blog/de/so-baue-ich-den-twick-it-tool-tip-auf-meiner-eigenen-seite-ein/"><span style="text-decoration: underline;">Tool Tipp</span></a> als externes Glossar nutzen. Damit bekommt der Leser die Erkl&#228;rung auf den Bildschirm – ohne die aktuelle Website verlassen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Zum Abschluss: Wie kamt Ihr eigentlich auf die Idee, das Projekt zu starten?</strong><br />
Wir haben schon l&#228;nger nach einer M&#246;glichkeit gesucht, eine Web 2.0-Anwendung zu realisieren. Der entscheidende Impuls kam jedoch – wie so oft – ganz zuf&#228;llig. Durch die Mail von einem Kollegen. Eigentlich war es nur eine <a href="http://twick.it/blog/de/die-twick-it-geschichte/"><span style="text-decoration: underline;">Schnapsidee</span></a>: Kann man die Usability von Twitter mit der enzyklop&#228;dischen Struktur von Wikipedia vereinen? Je mehr wir dar&#252;ber nachdachten, umso mehr Potenzial haben wir darin entdeckt. Also haben wir recherchiert, ob nicht schon jemand die gleiche Idee hatte. Da dies nicht der Fall war, haben wir sofort losgelegt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch und weiterhin viel Erfolg, Sean!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><span style="color: #000000;">Am Besten gleich selber mal ausprobieren: <a href="http://www.twick.it/">www.twick.it</a>.</span></em>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F05%2F13%2Fschwarm-twittere-uns-ein-lexikon%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>PR und Social Media: So setzen Sie Ihre Strategie um</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/14/pr-und-social-media-so-setzen-sie-ihre-strategie-um/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/01/14/pr-und-social-media-so-setzen-sie-ihre-strategie-um/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 06:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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Vorsicht, es folgt ein euphorisches Blogposting, das so gar nicht zum derzeitigen Tenor rund um ein ungewisses neues Jahr und die verblassende Freude &#252;ber tolle Tools wie Twitter passt. Sympra hat ein neues Produkt am Start, und dar&#252;ber freuen wir uns. Es hei&#223;t Social Media Newsroom – und es hat nichts mit Hype und einseitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vorsicht, es folgt ein euphorisches Blogposting, das so gar nicht zum derzeitigen Tenor rund um ein ungewisses neues Jahr und die verblassende Freude &#252;ber tolle Tools wie Twitter passt. Sympra hat ein neues Produkt am Start, und dar&#252;ber freuen wir uns. Es hei&#223;t <strong>Social Media Newsroom</strong> – und es hat nichts mit Hype und einseitig auf Twitter &amp; Co. ausgerichteter Kommunikation zu tun. Ganz im Gegenteil f&#252;hrt es endlich zusammen, was zusammengeh&#246;rt. Kommunikation 1.0 und Kommunikation 2.0.</p>
<p>Fest steht: Der gro&#223;e Hype um Twitter und Social Media ist vorbei. Marktschreierische Twitter-Gurus haben 2010 schwere Zeiten vor sich. Integrierte, strategisch fundierte Ans&#228;tze in der Unternehmenskommunikation werden wieder verst&#228;rkt Geh&#246;r finden. Die Stunde der Social-Media-Realisten ist gekommen. Warum voll auf Social Media setzen und Media Relations vernachl&#228;ssigen? Warum dialogorientierte &#214;ffentlichkeitsarbeit forcieren, aber nicht gleichzeitig klassische Medien sehr service- und qualit&#228;tsorientiert mit Material und Storys versorgen? Schlechte Zeiten f&#252;r mit Scheuklappen agierende Experten.</p>
<p>Ich finde: Dialoge sollten Sie nicht zwanghaft auf der trendigsten Plattform, sondern mit Ihren relevanten Medien und Multiplikatoren einfach dort f&#252;hren, wo es diesen am liebsten ist. Und zus&#228;tzlich sollten Sie alle relevanten Informationen zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke, an einem attraktiven, leicht zu durchschauenden Ort im Web b&#252;ndeln. Je nach Ausrichtung nicht nur den old fashioned stuff wie Gesch&#228;ftsberichte und Pressemitteilungen, sondern auch Social-Media-Inhalte, die Ihrer Marke ein Gesicht geben.</p>
<p>An sich Punkte, auf die man sich schnell einigen kann. Doch zwischen Erkenntnis und Umsetzung lag bisher oft ein weiter Weg. Wer sich mit einer Unternehmenswebsite mit veraltetem, schwierig bedienbarem Content-Management-System herumschlagen muss, die das Einstellen von Pressebildern zu einer monatlich Stunden fressenden Herausforderung macht, in die man aufgrund des Aufwands nicht einmal den Praktikanten einarbeiten m&#246;chte, der hat keine Zeit f&#252;r die K&#252;r der Online-Kommunikation. Wer von all den Social-Media-Tools rund um Twitter und Co. gr&#246;&#223;ten Respekt hat und damit – zumindest – zeitlich &#252;berfordert ist, ebenso.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/photocasef88kgnjh1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1732" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/photocasef88kgnjh1.jpg" alt="Photocasef88kgnjh1 in " width="800" height="565" /></a>Es ist immer seltener fehlendes Wollen, es ist oft ein Dilemma der fehlenden Werkzeuge. Weniger ein Problem der Beratung, zumindest zeigt das unser Agenturalltag. Workshops, Zieldefinitionen, dann in der Folge ein integriertes Kommunikationskonzept, das klassische Medienarbeit und, falls sinnvoll, aktuellste Online-PR-Instrumente gleicherma&#223;en einbindet, sind nur die Basis. Sie schaffen zwar die Voraussetzung f&#252;r erfolgreiche und rundum zeitgem&#228;&#223;e Unternehmenskommunikation. Doch wenn anschlie&#223;end im Unternehmen selbst wenig Zeit und keine effizienten Werkzeuge zur Verf&#252;gung stehen, die tagt&#228;glich dabei helfen, den Kontakt zu Redaktionen und zu Bloggern, Twitter-Nutzern, Facebook-Fans und weiteren wichtigen Dialoggruppen gleicherma&#223;en zu halten – Bingo. Dann klappt es nicht. Keine erfolgreiche Strategie ohne konsequente Umsetzung.</p>
<p>Wie w&#228;re es, wenn ein guter Teil dieser Umsetzung v&#246;llig entspannt und effizient verliefe? Da kommt er ins Spiel, der Social Media Newsroom. Als Phantom geistert er bereits seit etwa zwei Jahren durch die PR-Landschaft. Urspr&#252;nglich aus den USA kommend, inzwischen auch hierzulande einige Male pr&#228;sent. Was sich dahinter verbirgt ist eine Website oder ein Teil der vorhandenen Unternehmenswebsite, die oder der gleicherma&#223;en die Aufgabe eines klassischen Pressebereiches mit Service f&#252;r Redaktionen erf&#252;llt und die Anforderungen von Multiplikatoren im Social Web befriedigt.</p>
<h3>Toll am Social Media Newsroom: Er versorgt Journalisten und Blogger</h3>
<p>Klassisch arbeitende Redakteure erhalten in dem neuartigen Newsroom – wenn das die Kommunikationsstrategie so vorsieht – weiterhin ihre Presseinformationen, Fotos und weitere Materialien zum Download. Doch das ist nicht das Besondere. Toll am Social Media Newsroom ist seine Multifunktionalit&#228;t: Blogger und andere Meinungsmacher sollen ebenso wie Redaktionen alles finden, was sie f&#252;r ihre T&#228;tigkeit ben&#246;tigen. Dies konsequent auf Basis von dialogfreundlicher Web-2.0-Technologie. Das ist nicht nur enorm suchmaschinenfreundlich, sondern notwendig, damit alles jederzeit ganz einfach weitergeleitet, empfohlen, geteilt, “geshared”, getwittert werden kann.</p>
<p>Ein guter Social Media Newsroom stellt zudem vollautomatisch zusammen, was Unternehmen oder dessen Vertreter an relevanten Social-Media-Aktivit&#228;ten entfalten. Neue Bilder, Videos, Blogbeitr&#228;ge, Lesezeichen aus Social-Bookmarking-Diensten und Vieles mehr wird vollautomatisch aggregiert. Zudem kann die Unternehmenskommunikation jederzeit manuell Content hinzuf&#252;gen – und zwar sehr viel einfacher als mit jedem Content-Management-System. Auch einfacher als mit Wordpress.</p>
<h3>Warum sich Social Media Newsrooms 2010 durchsetzen werden</h3>
<p>Den Erfolg einiger ganz gelungener Beispiele nicht in Abrede stellend m&#246;chte ich dennoch behaupten: Bis zum heutigen Donnerstag, 14. Januar 2010, hat sich der Social Media Newsroom noch nicht so richtig durchgesetzt. Das hat nicht nur gute Gr&#252;nde. Es wird sich im Laufe des Jahres 2010 auch &#228;ndern. Einige Indizien daf&#252;r:</p>
<p>•	Unternehmen k&#246;nnen den Social Media Newsroom von Sympra ohne Entwicklungsaufwand und ohne EDV-Projekt in ihre bestehende Website integrieren lassen. Konzeption und Umsetzung verlaufen schmerzfrei: Wir machen das in Kooperation mit unserem Technikpartner myON-ID.<br />
•	Der Newsroom l&#228;uft auf externen Servern und ist von der Unternehmensinfrastruktur unabh&#228;ngig. Sicherheit und technische Weiterentwicklung belasten weder die PR- noch die IT-Abteilung.<br />
•	Handgebastelte L&#246;sungen auf Basis von Blog-Software wie Wordpress f&#252;hren zu Kompromissen beim Funktionsumfang und im schlimmsten Fall auch bei der Sicherheit. Ganz zu schweigen vom oft wenig &#252;berzeugenden Design. Probleme, die beim Sympra Social Media Newsroom komplett entfallen. Sieht gut aus, tut gut und geht nicht daneben.<br />
•	Inhalte k&#246;nnen vollautomatisch per RSS von Diensten wie Flickr, Youtube, Blogs oder anderen Quellen aus direkt und in Echtzeit in den Social Media Newsroom importiert werden.<br />
•	Aktuelle Web-Technologie (Ajax) vereinfacht die Bedienung erheblich; selbst die Einbindung weiterer Web-2.0-Dienste in den Newsroom im laufenden Betrieb ist ohne Einschalten von Programmieren m&#246;glich.</p>
<p>Klingt alles ziemlich toll und &#252;berzeugt? Kein Wunder. Wir freuen uns, mit unserem eigenen Newsroom heute offiziell online gegangen zu sein. Und brennen darauf, Ihnen die Funktionalit&#228;t pers&#246;nlich zu demonstrieren und zu besprechen, ob ein Social Media Newsroom auf Basis modernster Web-2.0-Technologie f&#252;r Ihre integrierte Kommunikation nicht auch eine feine Sache w&#228;re.</p>
<p><a href="http://newsroom.sympra.de">http://newsroom.sympra.de</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Holzauge sei wachsam: IT-Sicherheitstrends f&#252;r 2010</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/08/holzauge-sei-wachsam-it-sicherheitstrends-fuer-2010/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/01/08/holzauge-sei-wachsam-it-sicherheitstrends-fuer-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Trends 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Citibank werden durch Hackerangriff angeblich mehrere zehn Millionen Dollar gestohlen, Aufst&#228;ndische im Irak hacken US-Beobachtungsdrohnen, Trend Micro prognostiziert Angriffe auf Cloud-Computing-Dienste und Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec erwartet wegen Breitbandausbau zur Fu&#223;ball-WM verst&#228;rkte Cyberattacken in S&#252;dafrika. J&#252;ngst bekannt gewordene Vorf&#228;lle gehen in dieselbe Richtung wie Trendvorhersagen f&#252;hrender IT-Sicherheitsunternehmen f&#252;r das Jahr 2010. Je vernetzter die Welt, desto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_bericht_fbi_untersucht_cyberangriff_auf_citibank_story-39001024-41524914-1.htm"><img class="alignleft size-full wp-image-1717" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/DSC00216.jpg" alt="DSC00216 in " width="246" height="328" />Der Citibank werden durch Hackerangriff angeblich mehrere zehn Millionen Dollar gestohlen</a>, <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_irakische_aufstaendische_fangen_videos_von_us_aufklaerungsflugzeugen_ab_story-39001024-41524660-1.htm">Aufst&#228;ndische im Irak hacken US-Beobachtungsdrohnen</a>, <a href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20091210115600.html">Trend Micro prognostiziert Angriffe auf Cloud-Computing-Dienste</a> und Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec erwartet wegen Breitbandausbau zur Fu&#223;ball-WM verst&#228;rkte Cyberattacken in S&#252;dafrika. J&#252;ngst bekannt gewordene Vorf&#228;lle gehen in dieselbe Richtung wie Trendvorhersagen f&#252;hrender IT-Sicherheitsunternehmen f&#252;r das Jahr 2010. Je vernetzter die Welt, desto gef&#228;hrdeter und gef&#228;hrlicher ihre Infrastruktur.</p>
<p>Dass soziale Netzwerke wie Facebook, die VZ-Familie oder Twitter ein beliebtes Ziel von Hackern sind, ist eigentlich schon ein alter Hut. Anbieter von IT-Sicherheitssoftware haben dies schon f&#252;r dieses Jahr  vorausgesagt und sehen darin auch einen der Trends f&#252;r 2010. Dass sie besonders beim Shooting-Star Twitter leichtes Spiel haben, zeigte nicht zuletzt die erfolgreiche Attacke der <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2009/12/18/twitter-hacker-iran/cyber-army-iranische-cyber-armee-hackt-internet-attacke-mikroblog.html">Iranian Cyber Army</a>. Am 18. Dezember 2009 hatten die offenbar regimetreuen Hacker die Homepage des Mikroblogging-Dienstes gekapert und f&#252;r eineinhalb Stunden auf deren Seite umgeleitet. Twitter d&#252;rfte im kommenden Jahr eines der beliebtesten und verwundbarsten Ziele f&#252;r Hackerattacken sein, nicht zuletzt  da die Kontakte und die in Nachrichten enthaltenen Links hoch vertrauensw&#252;rdig sind. (Dem zum Opfer gefallen ist &#252;brigens auch der Autor dieses Beitrags, als er eine direkte Nachricht von einem Kontakt erhielt und den Link anklickte).</p>
<p>Vorauszusagen, was konkret die gef&#228;hrlichsten Cyberattacken sein und welche Ziele sich Cyberkriminelle tats&#228;chlich ausw&#228;hlen werden, hat nat&#252;rlich einen Touch von Kaffeesatzlesen. Aber dennoch lassen sich Trends fortschreiben und Schl&#252;sse aus neuesten Entwicklungen der Schadsoftware-Technologie ziehen.</p>
<p><strong>Breitband bereitet Weg f&#252;r Internetkriminalit&#228;t</strong></p>
<p>Eine der plakativsten Prognosen stellte Symantec auf: Demnach ebnet die Kombination aus Fu&#223;ballweltmeisterschaft in S&#252;dafrika und hohen Breitbandkapazit&#228;ten den Weg f&#252;r einen dramatischen Anstieg an Online-Kriminalit&#228;t. Der Anbieter habe eine neue Dimension an sch&#228;dlichen Aktivit&#228;ten im Internet in L&#228;ndern ausgemacht, die schnelleren, g&#252;nstigeren und leicht verf&#252;gbaren Breitbandzugang eingef&#252;hrt haben. 2009 erh&#246;hten S&#252;dafrika und einige ostafrikanische L&#228;nder, aber auch Tunesien dank neuer Unterseekabel die Internetkapazit&#228;t erheblich. Ein Blick auf das Internet-Barometer best&#228;tigt dies. Das Online-Tool des Internet-Providers Interoute zeigt Herkunfts- und Zielland von Online-Attacken an: S&#252;dafrika und Tunesien sind demnach heute schon die L&#228;nder in Afrika mit den meisten Attacken. <a href="http://barometer.interoute.com/barom_attacks_main.php">Am 29.12.2009 waren es beispielsweise 5.515 in S&#252;dafrika und 3.893 in Tunesien.</a></p>
<p><strong>Cloud-Computing-Dienste als neue Spielwiese f&#252;r Sicherheitsanbieter?</strong></p>
<p>Trend Micro sieht, dass Cloud Computing und Virtualisierung Unternehmen erhebliche  Kosten einspart. Gleichzeitig aber bef&#252;rchtet der Anbieter von Sicherheitssoftware, dass Unternehmensserver aus der traditionellen Umgebung herausgenommen und dadurch angreifbarer w&#252;rden. Trend Micro geht davon aus, dass Cyberkriminelle dabei entweder die Anbindung zur Cloud anvisieren oder aber das Cloud-Datenzentrum selbst. Damit redet Trend Micro den &#196;ngsten vieler Mittelst&#228;ndler das Wort, die sich aus Angst vor Datenverlust nicht auf Cloud Computing einlassen wollen. Sicherlich wird Virtualisierung und Cloud Computing auch in 2010 eines der Top-Themen der IT-Branche sein – und mit der Zahl der Installationen nehmen auch die m&#246;glichen Angriffsziele zu. Wie gef&#228;hrdet Cloud-Computing-Dienste tats&#228;chlich sind, h&#228;ngt aber immer vom einzelnen Cloud-Anbieter und dessen Infrastruktur ab. Klassische Telekommunikationsnetzbetreiber sind sicherlich im Vorteil, weil deren Infrastruktur „schon immer“ sehr leistungsf&#228;hig und ausfallsicher sein muss. Ob Cloud-Computing-Dienste tats&#228;chlich gef&#228;hrdet sein werden, wird sich erst im Lauf des Jahres herausstellen.</p>
<p><strong>Ein neuer und ein fast schon alter Bekannter</strong></p>
<p>Last but not least finden sich in den einschl&#228;gigen Sicherheitsvorhersagen zwei alte Bekannte, teilweise im neuen Gewand. Microsoft ist mit seinem Betriebssystem immer f&#252;r eine Warnung gut. Das mit gro&#223;em Erfolg gelaunchte Windows 7 sei in der Standardkonfiguration weniger sicher als Vista, und Microsoft habe bereits die ersten Sicherheitspatches f&#252;r das neue Betriebssystem ver&#246;ffentlicht. Angreifer w&#252;rden nach Schwachpunkten suchen und f&#252;ndig werden. Diese apodiktisch anmutende Aussage ist sicherlich berechtigt und dennoch verliert Microsoft als Ziel m&#246;glicherweise tendenziell an Attraktivit&#228;t. Soziale Netzwerke gewinnen weiter an Beliebtheit und bieten Cyberkriminellen eine F&#252;lle von personenbezogenen Informationen. Die Tendenz, die eigene Privatsph&#228;re nicht wirklich zu sch&#252;tzen, kommt diesen sehr entgegen. Auch wenn die Betreiber sozialer Netze sicherlich bestrebt sein werden, ihre Sicherheitseinstellungen zu verbessern, wird es letztlich an jedem einzelnen Nutzer liegen, wie leicht er es den Cyber-Angreifern macht.</p>
<p><strong>Holzauge sei wachsam</strong></p>
<p>Dass f&#252;r jeden viel auf dem Spiel steht, beschreibt ein Zeit-Autor in einem Artikel zum Datenschutz: <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-12/soziale-netzwerkanalyse?page=1">„Was verraten soziale Netzwerke? Alles“</a>. IT-Sicherheit und Schutz der Privatsph&#228;re, ob f&#252;r Unternehmen oder Einzelpersonen h&#228;ngen eng zusammen. Der letzte Satz seines Artikels soll auch diesen Beitrag beenden: „Der Satz, <a href="http://www.thenetworkthinker.com/2009/09/one-web-day.html">den Programmierer Krebs in seinem Blog geschrieben hat</a>, sollte daher eigentlich als st&#228;ndige Erinnerung auf all diesen Netzwerken prangen: &#8220;Remember&#8230; The technology that gives You the power to organize, also gives Them the power to watch.&#8221;
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		</item>
		<item>
		<title>Soziale Netze werden mobil &#8211; Marketing und PR auch</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/11/26/soziale-netze-werden-mobil-marketing-und-pr-auch/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/11/26/soziale-netze-werden-mobil-marketing-und-pr-auch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[

Noch nie waren die Konvergenztrends in der Kreativwirtschaft so stark wie heute. Diese Erkenntnis pr&#228;gt nicht nur unsere &#214;ffentlichkeitsarbeit zum Creativity World Forum, das am 1. und 2. Dezember in Ludwigsburg stattfindet und von Sympra in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich begleitet wurde, sondern vor allem auch unsere t&#228;gliche Arbeit. Marketing und Public Relations entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1656" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Karsten_Jipp_photocase_funkturm.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1656" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/Karsten_Jipp_photocase_funkturm-300x300.jpg" alt="Karsten Jipp Photocase Funkturm-300x300 in " width="213" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Social Networks werden drahtlos (Karsten Jipp | photocase.de)</p></div>
<p>Noch nie waren die Konvergenztrends in der Kreativwirtschaft so stark wie heute. Diese Erkenntnis pr&#228;gt nicht nur unsere &#214;ffentlichkeitsarbeit zum <a href="http://www.cwf2009.de" target="_blank">Creativity World Forum</a>, das am 1. und 2. Dezember in Ludwigsburg stattfindet und von Sympra in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich begleitet wurde, sondern vor allem auch unsere t&#228;gliche Arbeit. Marketing und Public Relations entwickeln aufgrund von Social Media und Social Networking &#220;berschneidungen, die es in diesem Ma&#223;e bisher nicht gab. Auch Community Management und PR sind sich n&#228;her denn je. Eine weitere Branche, die aus unserer Perspektive immer h&#228;ufiger erkennt, dass die Zusammenarbeit mit einer internetaffinen PR-Agentur neue Marktpotenziale erschlie&#223;en kann, ist die SEO. Die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit: Wir PR-Verantwortlichen wissen, dass ohne Linkbuilding und suchmaschinengerechte Websites die Kommunikationsarbeit viel schwieriger ist, vor allem, weil es heute immer mehr um Pull statt Push geht. Die SEO dagegen sieht immer h&#228;ufiger, dass erfolgreiche Pr&#228;senz im Web sich heutzutage nicht mehr mit rein technischen Mitteln erreichen l&#228;sst. Dazu geh&#246;ren Networking, gute Inhalte, Glaubw&#252;rdigkeit, Transparenz und strategische Planung und Folgenabsch&#228;tzung.</p>
<p>Eine interessante Chance, die sich aus der der immer st&#228;rker werdenden branchen&#252;bergreifenden Zusammenarbeit f&#252;r mich ergab, war die Einladung zur Search Engine Strategies (SES) in Berlin, wo ich gestern zum Thema &#8220;Web meets Location &#8211; Mobile Social Media Relations&#8221; referieren durfte. Zielgruppe: SEO-Experten, eventuell auch einige wenige Kunden von SEOlern (Experten schienen klar in der &#220;berzahl gewesen zu sein).</p>
<p>Da die Slideshare-Folien zum Thema bereits innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 800-mal abgerufen wurden, m&#246;chte ich sie auch hier im Blog zur Verf&#252;gung und zur Diskussion stellen.</p>
<div id="__ss_2581883" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Web meets Location - Mobile Social Media Relations" href="http://www.slideshare.net/sympra/web-meets-location-mobile-social-media-relations-2581883">Web meets Location &#8211; Mobile Social Media Relations</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="342" height="286" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20091125sesberlin-091125073533-phpapp01&amp;stripped_title=web-meets-location-mobile-social-media-relations-2581883" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="342" height="286" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20091125sesberlin-091125073533-phpapp01&amp;stripped_title=web-meets-location-mobile-social-media-relations-2581883" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><br/>Eine kurze Zusammenfassung der Inhalte:</p>
<h3>Location Based Services haben den Hype hinter sich</h3>
<p>Location Based Services, Location Aware Applications sind im Moment stark im Gespr&#228;ch, die Web-2.0-Szene testet sie intensiv. Doch der erste Hype zum Thema LBS liegt schon Jahre zur&#252;ck: Um die Jahrtausendwende hatte die Mobilfunkbranche im Rahmen der Einf&#252;hrung von UMTS versucht, Location Based Services auf den Markt zu bringen. Sie scheiterte kl&#228;glich, da die Endger&#228;te mangels Displayg&#252;te und Prozessorleistung nicht f&#252;r den mobilen Informationsabruf geeignet und auch die Tarife prohibitiv waren. Das Ganze war einfach ein Fr&#252;hstart. Der mediale Hype sorgte daf&#252;r, dass das Thema bis auf Weiteres verheizt war.</p>
<h3>Mobile Social Networks und Games: Der Stand der Dinge</h3>
<p>Hier habe ich im Vortrag einige aktuelle Location Based Services und Location Based Games vorgestellt. Brightkite nannte ich als fr&#252;hes Beispiel, das in j&#252;ngster Zeit leider jegliche Dynamik vermissen l&#228;sst. aka-aki habe ich als Studenten-Startup aus Berlin vorgestellt, das bereits erfolgreich internationalisiert, neues Kapital eingesammelt hat und angek&#252;ndigt hat, sein Location Based Mobile Network und Mobile Gaming zu erweitern. Foursquare erw&#228;hnte ich als aktuell unglaublich popul&#228;ren Dienst, der auf marketingtechnisch interessante Verschmelzungseffekte von virtueller und realer Welt setzt: Wer an einem bestimmten Ort am h&#228;ufigsten eincheckt, ist dort der &#8220;Mayor&#8221;, erh&#228;lt in manchen US-Cafés eine kostenlose Kaffee-Flatrate. Gowalla spielt stark mit dem J&#228;ger- und Sammler-Instinkt, man kann bei diesem Location Based Game unterwegs Gegenst&#228;nde finden, ablegen, eintauschen. Gemeinsam haben all diese Location Based Social Networks und Games, dass sie zugleich Clients f&#252;r Twitter und Facebook sind. (Warum schreibe ich eigentlich nicht gleich auf Englisch?)</p>
<h3>Die Rolle von Google und Facebook bei Mobile Social Networking</h3>
<p>Ein zentraler Punkt im Vortrag waren die mobilen Angebote von Facebook und Google, da ich davon ausgehe, dass diese beiden Internetmarken nicht nur die Entwicklung ma&#223;geblich voran- und die Mobilfunker vor sich hertreiben werden. Ich denke auch, dass die gro&#223;e Schlacht um die Vorherrschaft bei Location Based Marketing sich zwischen Google und Facebook abspielen wird, viele kleinere Anbieter dagegen wieder vom Markt verschwinden werden. In meinem Vortrag habe ich im Wesentlichen erkl&#228;rt, dass Facebook Aufholbedarf hat, da das Social Network im Moment noch keine eingebaute Geo-Funktionalit&#228;t hat, noch nicht &#8220;location aware&#8221; ist. Anzunehmen, dass Facebook demn&#228;chst eine &#220;berraschung aus dem Hut zaubert oder beispielsweise eines der aktuell so erfolgreichen Startups im Segment Location Based Networking kauft.</p>
<p>Kein wirklich schlafender Riese, auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt, ist aus meiner Sicht Google mit seinem Location Based Social Network &#8220;Latitude&#8221;. Ganz leise werden immer neue Funktionen integriert, und auch wenn der Dienst im Moment &#252;berhaupt nicht popul&#228;r ist &#8211; unter anderem, weil Apple Google beim Thema iPhone-Client ausgebremst hat und sicherlich auch wegen der Datenschutzbedenken mancher potenzieller Nutzer &#8211; hat er meines Erachtens noch eine gro&#223;e Zukunft vor sich. Das gilt vor allem, wenn Google die unterschiedlichen Bausteine seines Social Networks zusammenf&#252;gt, als da unter anderem w&#228;ren: Google Profiles, Google Friend Connect, Latitude, Reader und andere mehr.</p>
<h3>Ausblick und Chancen</h3>
<p>Eins ist f&#252;r mich sicher: Der Markt f&#252;r Location Based Social Networking wird innerhalb der n&#228;chsten ein bis zwei Jahre zu einem Massenmarkt werden &#8211; und darin stecken sehr gro&#223;e Chancen f&#252;rs Marketing, aber auch f&#252;r Public Relations. Orte k&#246;nnen von Nutzern mobil verschlagwortet oder mit Anmerkungen angereichert werden. Das k&#246;nnen Fotos, Videos sein, Notizen oder Bewertungen. Unternehmen und Organisationen m&#252;ssen sich fr&#252;hzeitig darauf einstellen, die geobasierten Social Networks und deren Bedeutung zu beobachten &#8211; und zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Instrumenten auf den Zug aufspringen.</p>
<p>Es gilt das Gleiche wie immer: Das Ganze muss im Auge behalten und zu gegebenem Zeitpunkt sorgsam in die Kommunikationsstrategie eingebunden werden. Mobile Social Media werden die Trends verst&#228;rken, die wir im Moment bereits bei Social Media sehen. Mehr Dialog, weniger Privatsph&#228;re, mehr User Generated Content &#8211; das Social Web wird sich durch die Mobilisierung noch schneller drehen. Und unser Job hier bei Sympra wird noch spannender.</p>
<p><strong>Wie wird Mobile Social Media und Networking unsere Kommunikation beeinflussen?<br />
Welche Chancen und Risiken ergeben sich f&#252;r Unternehmen, f&#252;r Marketing und PR?<br />
&#220;ber Anmerkungen und Anregungen w&#252;rde ich mich freuen!</strong>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2009%2F11%2F26%2Fsoziale-netze-werden-mobil-marketing-und-pr-auch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gowalla und Foursquare erobern das Land</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/11/09/gowalla-und-foursquare-erobern-das-land/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Küpers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Gowalla]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die deutsche Geek-Szene hat mal wieder ein neues Spielzeug bekommen, und im Moment kann man h&#228;ufiger folgende Szene auf Berlins Stra&#223;en beobachten: Menschen bleiben vor Lokalen stehen, z&#252;cken ihr iPhone oder Android aus der Tasche, verharren f&#252;r einen einen kleinen Moment an Ort und Stelle, um erst dann das Lokal zu betreten.
Der Grund: Die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1588" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/gowalla.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1588" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/gowalla-300x300.jpg" alt="Gowalla-300x300 in " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gowalla &amp; Co.: Location Based Games</p></div>
<p>Die deutsche Geek-Szene hat mal wieder ein neues Spielzeug bekommen, und im Moment kann man h&#228;ufiger folgende Szene auf Berlins Stra&#223;en beobachten: Menschen bleiben vor Lokalen stehen, z&#252;cken ihr iPhone oder Android aus der Tasche, verharren f&#252;r einen einen kleinen Moment an Ort und Stelle, um erst dann das Lokal zu betreten.</p>
<p>Der Grund: Die beiden Location-Based Social Networks <a href="http://gowalla.com">Gowalla</a> und <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> haben Deutschland erreicht.</p>
<p>Location-Based Social Networks sind zwar in Summe nicht neu, gibt es neben <a href="http://brightkite.com">Brightkite</a> aus den USA mit <a href="http://plazes.com">Plazes</a> einen prominenten Vertreter aus deutschen Landen, aber die zweite Generation ihrer Art weist einen erheblichen Unterschied zu den Vertretern der ersten Generation aus:</p>
<p>Man<span style="text-decoration: line-through;"> nutzt</span> <em><strong>spielt </strong></em>Gowalla und Foursquare!</p>
<p>Beide Services haben zwar mit ihren Vorg&#228;nger im weitesten Sinne den gleichen Nutzen inne &#8211; n&#228;mlich den eigenen Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade aufh&#228;lt &#8211; aber der Anreiz die Applikation wirklich h&#228;ufig zu nutzen ist ein v&#246;llig anderer geworden.</p>
<h3>Der Gaming-Faktor</h3>
<p>Beide Applikationen belohnen ihre Nutzer f&#252;r Aktivit&#228;t und schaffen M&#246;glichkeiten, sich mit seinen Freunden zu vergleichen. Somit entstehen zus&#228;tzlich zum eigentlichen Nutzen zwei weitere Anreize:</p>
<ol>
<li>virtuellen Belohnungen zu sammeln</li>
<li>besser als die eigenen Freunde zu sein</li>
</ol>
<p>Der Ansatz von Gowalla fokussiert sich dabei um virtuelle G&#252;ter und Badges, die man erhalten kann. Je h&#228;ufiger man eincheckt und eigene Orte anlegt, um so mehr Badges kann man freischalten. An jedem Ort gibt es dabei die M&#246;glichkeit neue Items zu sammeln und diese mit anderen zu tauschen.</p>
<p>Diese Items haben dabei eine unterschiedliche Knappheit und somit wird hier auf einen der &#228;ltesten Anreize (J&#228;ger und Sammler) &#252;berhaupt aufgebaut. Wird Gowalla zur Briefmarkensammlung des &#8220;Digital Native&#8221;?</p>
<p>Foursquare setzt ebenfalls auf Badges, um Aktivit&#228;t zu belohnen, hat aber wiederum keine virtuellen G&#252;ter zu bieten, daf&#252;r aber das Konzept der &#8220;Mayors&#8221;. Die Person, die an einem Ort am h&#228;ufigsten eincheckt, ist der Mayor der Location und wird als dieser auch besonders gekennzeichnet.</p>
<p>Beiden Plattformen bieten grunds&#228;tzlich die M&#246;glichkeit, sich mit seinen Freunden zu vergleichen, um zu sehen, wer der Aktivste ist, wobei hier Foursquare durch ein integriertes Leaderboard und das Mayorship-Konzept die Nase leicht vorn hat.</p>
<p>Unabh&#228;ngig von diesen unterschiedlichen Auspr&#228;gungen ist es aber unwahrscheinlich spannend, an sich selbst und Dritten zu beobachten, wie sehr diese Anreize eine Dynamik entwickeln k&#246;nnen und letzten Endes wirklich dazu f&#252;hren, dass eine Applikation h&#228;ufiger genutzt wird.</p>
<p>Ein Prinzip, das sich auch j&#252;ngst erst Volkswagen mit der unwahrscheinlich erfolgreichen Kampagne <a href="http://thefuntheory.com">TheFunTheory.com</a> zu eigenen gemacht hat, bei der in diversen Videos tolle Beispiele gezeigt werden, wie die Nutzung z. B. einer Treppe anstatt einer Rolltreppe oder die Nutzung eines Altglascontainers dadurch erh&#246;ht werden konnte, dass es einfach mehr Spa&#223; macht, es zu tun.</p>
<p>Und genau darum geht es hier: Es macht einfach unwahrscheinlich viel Spa&#223;, mit Gowalla oder Foursqure zu spielen!</p>
<h3>Potenziale f&#252;r Werbetreibende</h3>
<p>Die Frage die sich jetzt nat&#252;rlich stellt, ist: Wie k&#246;nnen auch Unternehmen diese neue Generation von Location-Based Social Networks in Zukunft f&#252;r sich nutzen?</p>
<p>Lassen Sie mich Ihnen dazu drei einfache Beispiele nennen:</p>
<h4>1. Location Based Advertising</h4>
<p>Foursquare erm&#246;glicht es schon heute in einem gewissen Rahmen auf ihrer Plattform zu werben. Hierbei spielen zwei Konzepte von Foursquare eine wichtige Rolle. Einmal das bereits erw&#228;hnte Konzept des &#8220;Mayors&#8221; und zus&#228;tzlich die M&#246;glichkeit, dass Nutzer an jeweiligen Orten Tipps f&#252;r ihre Freunde hinterlassen k&#246;nnen.</p>
<p>Checke ich in einer Location ein und in der N&#228;he hat ein Freund von mir einen Tipp hinterlassen, werde ich benachrichtigt und bekomme den Hinweis auf dem iPhone eingeblendet.</p>
<p>Unternehmen k&#246;nnen auf dieses Konzept aufsetzen und z. B. spezielle Angebote f&#252;r Mayors unterbreiten, die dann nach dem gleichen Prinzip eingeblendet werden, wenn man in der N&#228;he eincheckt.</p>
<p>Das unter Geeks mehr als bekannte <a href="http://www.stoberholz.de/">Cafe St.Oberholz in Berlin</a> hat zum Beispiel bereits von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch gemacht. Am Wochenende habe ich in der N&#228;he des St. Oberholz bei Starbucks eingecheckt und habe daraufhin umgehend die Benachrichtigung bekommen, dass das St. Oberholz mir als Mayor eine Kaffee-Flatrate bieten w&#252;rde.</p>
<p>Das hat mich in dem Moment wirklich positiv &#252;berrascht, und ich denke, hier liegt f&#252;r die Zukunft noch viel Potenzial. Man fragt sich nat&#252;rlich umgehend, wie das mal in Zukunft skalieren soll und wie man eine L&#246;sung findet, dass solche Hinweise nicht als Spam empfunden werden &#8211; aber grunds&#228;tzlich finde ich es auch als Nutzer eine tolle Geschichte, in Abh&#228;ngigkeit von meinem Real-Life Kontext nicht nur Tipps von meinen Freunden zu sehen, sondern durchaus auch kommerzielle Angebote angezeigt zu bekommen.</p>
<h4>2.  Branded Badges</h4>
<p>Beide Dienste setzten darauf, dass man Badges f&#252;r unterschiedlichste Aktivit&#228;ten bekommen kann. Hier liegt nat&#252;rlich die Idee nahe, auch branded Badges f&#252;r Aktivit&#228;ten auszugeben, die direkt mit einem Unternehmen zu tun haben.</p>
<p>So ist Foursquare z. B. eine <a href="http://mashable.com/2009/10/22/bart-and-foursquare/">Kooperation mit BART</a> (Bay Area Rapid Transit) eingegangen und bietet nun zusammen mit dem &#246;ffentlichen Transportsystem spezielle Badges an, die man daf&#252;r bekommt, wenn man die &#246;ffentliche Verkehrsmittel nutzt.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es ein Gewinnspiel und damit die M&#246;glichkeit, Gutscheine zu gewinnen, indem man aktiv Foursquare im Zusammenhang mit BART nutzt.</p>
<p><strong>Was ist hier noch denkbar?</strong></p>
<ul>
<li>adidas gebrandete Badges, wenn ich auf Sportpl&#228;tzen einchecke?</li>
<li>Lufthansa Badges, wenn ich auf Flugh&#228;fen einchecke?</li>
<li>McDonalds Badges, wenn ich bei McDonalds bin?</li>
</ul>
<p><strong>Oder vielleicht &#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Gewinnspiele f&#252;r adidas-Sportartikel?</li>
<li>Meilen bei Miles-And-More von der Lufthansa?</li>
<li>Digitale Gutscheine auf dem iPhone f&#252;r einen Cheeseburger?</li>
</ul>
<p>Hier sind der Fantasie vermutlich keine Grenzen gesetzt, und ich bin sehr gespannt, welche Werbemodelle wir in Zukunft in diesem Kontext noch sehen werden.</p>
<p>An dieser Stelle sei auch nochmal erw&#228;hnt, dass Gowalla bereits das Konzept der &#8220;Trips&#8221; integriert hat und man besondere Badges bekommen kann, wenn man vordefinierte &#8220;Trips&#8221; absolviert hat. Individuelle Trips lassen sich bereits von Nutzern vorschlagen, und der Schritt zu &#8220;Branded Trips&#8221;, die von Unternehmen eingereicht werden, ist da nicht mehr weit.</p>
<h4>3. Virtuelle G&#252;ter</h4>
<p>Bei Gowalla dreht es sich vor allem um die Items, die man sammeln kann und die eine gewisse Knappheit haben. Dieses Konzept kennt man schon lange von z. B. Social Games auf Facebook und wird auch dort bereits kampagnenorientiert eingesetzt.</p>
<p>Ein Unternehmen geht dabei eine Partnerschaft ein und bietet f&#252;r einen bestimmten Zeitraum besondere Items an, die m&#246;glichst besonders &#8220;toll&#8221; sind, ggf. eine gerade laufende Werbekampagne unterst&#252;tzen und den Nutzern die M&#246;glichkeit geben, besondere Items zu erlangen.</p>
<p>Nach einem gewissen Zeitraum X gibt es diese Items nicht mehr, und auch damit wird eine Knappheit erzeugt. Somit entsteht ein Anreiz, bei diesen Kampagnen mitzumachen.</p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Wir stehen von den Nutzerzahlen in Deutschland &#8211; als auch weltweit &#8211; noch ganz am Anfang der Entwicklung, und gerade Foursquare funktioniert in Deutschland aktuell nur f&#252;r Nutzer in Berlin und M&#252;nchen. Dennoch halte ich diese Entwicklung f&#252;r mehr als spannend. Robert Scoble hat sich j&#252;ngst erst dazu hinrei&#223;en lassen, zu behaupten, <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/21/werden-location-based-services-groser-als-twitter/">dass Foursquare mal gr&#246;&#223;er als Twitter wird</a>.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten f&#252;r Werbetreibende sind dabei unwahrscheinlich spannend, da sich eine digitale Kampagne auf einmal an eine physische Pr&#228;senz &#252;ber das GPS-f&#228;hige iPhone koppeln l&#228;sst und dabei alle viralen Kan&#228;le wie Twitter und Facebook bereits integraler Bestandteil dieser Apps sind.</p>
<p>Was f&#252;r den Erfolg gerade in Deutschland noch eine wichtige Rolle spielen wird, ist das ganze Thema &#8220;Privacy&#8221;. Aktuell sind zwar schon M&#246;glichkeiten vorhanden, die Privacy bei Gowalla und Foursquare zu kontrollieren, dennoch glaube ich, dass hier noch viel Verbesserungspotenzial besteht und dass gerade deutsche Nutzer dort hohe Anspr&#252;che haben werden.</p>
<p>Wer Gowalla einmal ausprobieren m&#246;chte, kann dies jederzeit tun und die Applikation auf seinem iPhone oder Android installieren. Foursquare wird sogar zus&#228;tzlich noch auf dem Blackberry unterst&#252;tzt, ist im Moment aber auf Berlin und M&#252;nchen beschr&#228;nkt.
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		<title>Ein Monat voller Social-Media-Events mit Sympra</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[

Twitter in der Unternehmenskommunikation, Social-Media-Strategien, Web 2.0 und Wandel in der Medienbranche &#8211; Themen, die uns bei Sympra in den vergangenen Monaten immer intensiver besch&#228;ftigt haben und die immer st&#228;rker Einzug in Beratungsalltag und Tagesgesch&#228;ft halten. Im zur&#252;ckliegenden Monat durften wir uns &#252;ber mehrere sehr spannende Veranstaltungen zu dem Thema unter Sympra-Beteiligung freuen:

Social Media – [...]]]></description>
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<p>Twitter in der Unternehmenskommunikation, Social-Media-Strategien, Web 2.0 und Wandel in der Medienbranche &#8211; Themen, die uns bei Sympra in den vergangenen Monaten immer intensiver besch&#228;ftigt haben und die immer st&#228;rker Einzug in Beratungsalltag und Tagesgesch&#228;ft halten. Im zur&#252;ckliegenden Monat durften wir uns &#252;ber mehrere sehr spannende Veranstaltungen zu dem Thema unter Sympra-Beteiligung freuen:</p>
<ul>
<li><strong>Social Media – Zukunft der Kommunikation oder Spielzeug f&#252;r Web-Geeks?<br />
Die Wahrheit &#252;ber Twitter, Blogs und soziale Netzwerke</strong><br />
Das Besondere an diesem Event: Es handelte sich um eine Veranstaltung der Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA) in Zusammenarbeit mit den Agenturen komm.passion, talkabout communications, wbpr und Sympra. Vier befreundete (na gut: sicher zudem im Wettbewerb befindliche&#8230;) Agenturen innerhalb der GPRA hatten gemeinsam (!) unter GPRA-Dach ein spannendes Event auf die Beine gestellt, zu dem mehr als 100 Entscheider aus Unternehmen, Medienbranche und Institutionen gekommen waren &#8211; allesamt geladene G&#228;ste &#8211; eine Top-Besucherqualit&#228;t. Meines Erachtens ein tolles Beispiel f&#252;r unternehmens&#252;bergreifende Zusammenarbeit, die ohne Twitter nicht zustande gekommen w&#228;re, denn nur aufgrund von Social Media und Social Networking sind wir Agenturen t&#228;glich so intensiv im Austausch und entwickeln solche Ideen.</li>
<li><strong>Twitter in der Unternehmenskommunikation</strong><br />
Das Event bei der MFG Baden-W&#252;rttemberg (Innovationsagentur des Landes f&#252;r IT und Medien) war &#252;beraus gut besucht, Sympra hat moderiert. Ein spannend besetztes Podium unter anderem mit Uwe Knaus von Daimler (<a href="http://twitter.com/uknaus" target="_blank">@uknaus</a>) diskutierte das Thema aus meiner Sicht wohltuend praxisnah und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Da kam der hemds&#228;rmlige, aber erfolgreiche Einstieg der Sparkasse Pforzheim ebenso zur Sprache wie der Umgang mit Twitter bei einem Gro&#223;konzern wie Daimler. Rechtliche Aspekte von Twitter am Arbeitsplatz wurden ebenso diskutiert wie Kommunikationsstrategisches, begonnen bei der Notwendigkeit, vor dem Loslegen eine Social-Media-Strategie zu entwickeln, bis hin zu technischen Aspekten rund um Twitter-Keywords- und -Tools. Eine tolle Veranstaltung mit tollen Gespr&#228;chen w&#228;hrend des offiziellen Teils und im Anschluss.</li>
<li><strong>Ganzt&#228;giger Kundenworkshop mit einer kompletten Marketingabteilung<br />
</strong>Mit Marketing- und Werbeleuten aus v&#246;llig unterschiedlichen Altersgruppen und mit ganz unterschiedlicher Affinit&#228;t zum Social Web konnte ich in der zweiten Oktoberh&#228;lfte bei einem ganzt&#228;gigen Workshop rund um Social Media und Social Networking diskutieren. Von ganz pers&#246;nlichen Fragen wie &#8220;Wer muss sich wie weit ins Web 2.0 hervorwagen, wenn wir erfolgreich sein wollen?&#8221; bis hin zur Definition unternehmensweit relevanter  Strategieentscheidungen sind wir dabei gekommen. Besonders erfreulich finde ich, dass mit dem Workshop nicht die Diskussion zu Ende war &#8211; sie wurde beim Kunden intern fortgesetzt, und ich bin sehr gespannt auf das, was daraus wird. Ich hoffe nat&#252;rlich, dass wir als Agentur dann auch weiter dabei sein d&#252;rfen.</li>
</ul>
<div id="attachment_1555" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.twitpic.com/ktgqf"><img class="size-medium wp-image-1555" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2009/11/20091103-300x225.jpg" alt="20091103-300x225 in " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Seminarpausen gab es auch! Zum Twittern nat&#252;rlich.</p></div>
<p>Drei Highlights aus einem sehr, sehr interessanten Social-Media-Herbst bei Sympra, und es geht gerade so weiter! Wir freuen uns.</p>
<p><a href="https://twitter.com/jodeleit" target="_blank">@jodeleit</a></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Social Media – Zukunft der Kommunikation oder Spielzeug f&#252;r Web-Geeks?</p>
<p>Die Wahrheit &#252;ber Twitter, Blogs und soziale Netzwerke<br />
<a href="http://www.pr-guide.de/socialmedia" target="_blank">Veranstaltungsinfo, Aufzeichnung und Folien<br />
</a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_bAmvNBkdy0" target="_blank">Interview Monty Metzger mit mir am Rande der Veranstaltung</a></p>
<p>Twitter in der Unternehmenskommunikation<br />
<a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.service/Veranstaltungen/do+it.veranstaltungen+%DCberblick?detailid=3218&amp;start=0&amp;internal_id=891" target="_blank">Veranstaltungsinfo</a><br />
<a href="http://www.1000mikes.com/show/mfg_badenwuerttemberg_live" target="_blank">Audio-Aufzeichnung</a><br />
<a href="http://www.slideshare.net/MFGinnovation" target="_blank">Folien</a>
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