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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Mit Wiki und Blog: Sympra ist seit 2007 Enterprise 2.0!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[

Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.
Als [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-3118" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_30398186_XS.jpg" alt="Fotolia 30398186 XS in " width="408" height="294" /></a>Vor ein paar Tagen rief mich der Redakteur Oliver Hein-Behrens an, der f&#252;r den PRREPORT einen Beitrag &#252;ber Social Media im Unternehmen, und da insbesondere auch in Public-Relations-Agenturen, recherchierte. Von Prof. Dr. Thomas Pleil von der Hochschule Darmstadt wusste er, dass wir bei Sympra seit einiger Zeit 2.0-Plattformen f&#252;r die interne Kommunikation im Einsatz haben.</p>
<p>Als ich die Informationen f&#252;r seine Recherche zusammensuchte, war ich an ein paar Stellen selbst &#252;berrascht. Zum Beispiel dar&#252;ber, dass wir bereits <span style="text-decoration: underline;">seit mehr als vier Jahren</span> einen Wiki als Wissensdatenbank nutzen. Im „symWIKI“ haben wir alle Informationen archiviert, die die Kollegen f&#252;r ihre t&#228;gliche Arbeit ben&#246;tigen: von den Unternehmensleitlinien, &#252;ber Workflows, Adressen von Lieferanten und Partnern (inkl. Bewertungen), Eventlocations, Anleitungen f&#252;r Serienbriefe, aber auch Best Practises, Ideen, Konzepte, Checklisten &#8230; – aktuell sind dies rund 500 Artikel. Die Artikel werden – tats&#228;chlich! – von allen Mitarbeitern erstellt, gepflegt und aktualisiert. Da wir konkurrierende Informationsmedien (Ordner, Dokumente irgendwo auf dem Server, Zettelk&#228;sten etc.) abgeschafft haben, stehen alle relevanten Information im Wiki. Zudem hatten unsere Assistentinnen die Anweisung bei Fragen – sie erhielten von ihren Kollegen t&#228;glich viele Fragen! – mit dem Hinweis „Schau in den Wiki“ zu beantworten. Das war am Anfang l&#228;stig, heute beginnt die Recherche in der Regel im Wiki.</p>
<p>Unser interner Blog dient als Schwarzes Brett und informiert &#252;ber Aktuelles aus dem Agenturgeschehen, von Kunden und Lieferanten und Wissenswertes aus der Branche, &#252;ber Veranstaltungen etc. Auch auf neue, wichtige Artikel im Wiki wird im Blog hingewiesen. Alle Mitarbeiter d&#252;rfen bzw. sollen bloggen bzw. kommentieren. Wer eine Veranstaltung besucht hat, muss dar&#252;ber zum Wissenstransfer ein Posting verfassen. Da nicht immer alle Mitarbeiter im B&#252;ro sind, dient der Blog als Informationsplattform, aber auch als Wissensdatenbank.</p>
<p>F&#252;r die – eher informelle – Kommunikation zwischen den Sympra-Kollegen nutzen wir zwei „geheime“ Facebook-Gruppen. Eine weitere Facebook-Gruppe setzen wir f&#252;r die Kommunikation mit unseren internationalen Partneragenturen ein. Google+ haben wir als Plattform f&#252;r das Management eines Kundenprojekts getestet, haben dann aber auf Google-Docs umgeschwenkt; Google+ war schlichtweg nicht die Plattform, die bei allen Projektbeteiligten stets im Blickfeld war.</p>
<p>Wiki und Blog sind l&#228;ngst selbstverst&#228;ndliche Werkzeuge f&#252;r Wissensmanagement und interne Information. Die Zeiten, in denen wir wichtige Daten irgendwo in einem Pfad auf dem Server abgelegt haben und alles M&#246;gliche per Mail „an alle“ geschickt haben, sind schon ewig her. Da hat es mich dann doch verwundert, dass Oliver Hein-Behrens am Ende schreibt: „Noch sind Agenturen wie Sympra … beim Thema Social Intranet Ausnahmen in der deutschen PR-Landschaft.“</p>
<p><strong>Der Beitrag „Konversation ohne Vorzimmer“ von Oliver Hein-Behrens ist in der <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/4983-konversation-ohne-vorzimmer/">Dezember-Ausgabe des PRREPORT</a> erschienen.</strong></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/12/02/mit-wiki-und-blog-sympra-ist-seit-2007-enterprise-2-0/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>„Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden.“</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helen Reiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
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		<category><![CDATA[schwindt pr]]></category>

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Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+
In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres Blogs &#252;ber Aktuelles aus den [...]]]></description>
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<p><em><strong>Annette Schwindt &#252;ber Unternehmensseiten bei Facebook und Google+</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3095" style="border: 5px solid white;" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/facebook_vs_google-300x225.jpg" alt="Facebook Vs Google-300x225 in " width="226" height="176" /><strong>In Deutschland kennt kaum jemand Facebook so gut wie Annette Schwindt. Die Beraterin f&#252;r Kommunikation und Bloggerin ber&#228;t mit ihrer Ein-Frau-Agentur schwindt-pr rund um das Thema Onlinekommunikation. Als Autorin von „Das Facebook-Buch“ hat sie sich als Facebook-Expertin etabliert und h&#228;lt die Leser ihres <a href="http://blog.schwindt-pr.com/">Blogs</a> &#252;ber Aktuelles aus den verschiedenen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Seit Einf&#252;hrung der Unternehmensseiten ist schwindt-pr auch auf Google+ vertreten. Im Interview mit Sympra-Mitarbeiterin Helen Reiser zieht Annette Schwindt eine erste Bilanz zu den Unternehmensseiten auf Google+ und erkl&#228;rt, warum sie nicht gerne &#196;pfel mit Birnen vergleicht.</strong></p>
<p><em>Seit Anfang November k&#246;nnen auf Google+ Unternehmensseiten angelegt werden. Was war Ihr erster Eindruck der Unternehmensseiten auf Google+?</em></p>
<p>Mein erster Eindruck war: „Ist das jetzt alles?“ Bislang weisen die Seiten nicht mehr Funktionalit&#228;ten auf als die schon bekannten Profile. Gut, ich darf die jetzt nach meinem Unternehmen benennen und ich kann jetzt Hangouts f&#252;r Kunden anbieten. Aber das Ganze ist doch noch sehr im Anfangsstadium. Ich hatte erwartet, dass Unternehmensseiten auf Google+ mit irgendeinem Killerfeature starten w&#252;rden…</p>
<p><em>Sie sind <a href="https://plus.google.com/#110312168010953903557/posts">dort auch schon vertreten</a> und haben innerhalb weniger Tage mehr als 800 Follower gewonnen. Was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept f&#252;r Unternehmen? Welche Faktoren sorgen daf&#252;r, dass Unternehmensseiten von der Community angenommen werden?</em></p>
<p>Die Anzahl der Follower ist – wie auch auf anderen Plattformen – nicht der prim&#228;re Indikator f&#252;r den Erfolg einer Pr&#228;senz. Vielmehr ist interessant, ob und wie die Seite oder Beitr&#228;ge angenommen und weiterempfohlen werden. Von den &#252;ber 3.000 Followern meines Profils haben noch lange nicht alle meine Seite eingekreist. Und die kamen wiederum von anderen Pr&#228;senzen – Facebook-Fanseite etc. – wo ich mir bereits &#252;ber Jahre einen Namen aufgebaut habe. Solche Zahlen darf man nicht &#252;berbewerten. Die Faktoren, die eine gute Seite machen sind wie immer: Inhalte, Inhalte, Inhalte und gute Vernetzung. Wo liegt der Mehrwert f&#252;r die Follower? Warum sollten sie mir hier auch folgen, wenn sie das vielleicht schon auf Facebook, im Blog und auf Twitter tun? Ich habe das so gel&#246;st, dass ich auf Google+ auch nur Google+ bediene und Facebook auf der Facebook-Fanseite. Im Blog und auf Twitter hingegen gibt es zu allem etwas.</p>
<p><em>Welche Vorteile gegen&#252;ber Facebook-Unternehmensseiten sehen Sie in Google+?</em></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-3111" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/11/3373973016_428e31b8621.jpg" alt="3373973016 428e31b8621 in " width="221" height="309" /></a>Oje, immer dieses Vergleichen von &#196;pfeln mit Birnen… Google+ ist Teil von Google und Facebook ist Facebook. Nat&#252;rlich werden die beiden jetzt noch heftiger um Werbekunden ringen, aber solange die Unternehmensseiten auf Google+ keine verbesserten Funktionalit&#228;ten bieten, sind sie erst mal keine Konkurrenz. Das einzige, was Facebook im Moment nicht kann, sind gesch&#228;ftliche Hangouts (Videocalling auf Facebook geht nur privat und nicht mit mehreren gleichzeitig). Positiv f&#252;r die Onlinereputation ist au&#223;erdem das bevorzugte Google-Ranking von Profilen und Seiten in Google+. Umgekehrt haben Fanseiten derzeit noch sehr viel mehr M&#246;glichkeiten als die Seiten auf Google+. Wenn Google schlau ist, dann sorgen sie f&#252;r bessere Betreuung der Gesch&#228;ftskunden und stabilere Performance als Facebook, denn das frustriert die Gesch&#228;ftskunden dort am meisten. Aber so lange Facebook die Mehrheit der Nutzer hat, pflegt man seine Community nat&#252;rlich erst mal vorwiegend dort.</p>
<p><em>Und was gef&#228;llt Ihnen an Ihrer Facebook-Unternehmensseite besser als bei Google+?</em></p>
<p>Wie gesagt: &#196;pfel und Birnen. Unternehmensseiten auf Google+ sind gerade erst gestartet, Facebook ist schon sieben Jahre alt. Mit iframe-Tabs, eigenen Apps und anderen Diensten, die in die Fanseiten integriert werden k&#246;nnen, hat man dort im Moment noch die gr&#246;&#223;eren kreativen M&#246;glichkeiten. Andererseits wird von vielen daf&#252;r die Pinnwand, die das Herzst&#252;ck von Fanseiten darstellt, vernachl&#228;ssigt. Man rennt nur den Fanzahlen und der n&#228;chsten blinkenden App f&#252;r zehntausende Euros hinterher, statt sich um echte Gespr&#228;che zu k&#252;mmern. In die Falle kann man bei Google+ Seiten (im Moment) gar nicht erst geraten. Au&#223;erdem kann man Unternehmensseiten derzeit nur vom selben Konto aus erstellen, zu dem das pers&#246;nliche Profil geh&#246;rt. Damit kann es gar nicht erst zu den Verwirrungen kommen, die Facebooks Unternehmenskonten verursachen.</p>
<p><em>Sehen Sie schwindt-pr dauerhaft auf beiden Netzwerken? Was w&#252;rden Sie Unternehmen raten?</em></p>
<p>Ja sicher, das ist ja mein Beruf. Ich kann ja nicht andere darin beraten, ob sie Google+ nutzen sollen, wenn ich den Dienst nicht selber kenne. Und es ist auch sehr spannend, die Entwicklung von Anfang an beobachten zu k&#246;nnen. Ob ein Unternehmen auf Google+ pr&#228;sent sein sollte oder nicht, muss man genauso individuell entscheiden wie &#252;ber eine Pr&#228;senz woanders. Es bietet sich aus SEO-Gr&#252;nden nat&#252;rlich an, aber man muss auch Kapazit&#228;ten und das entsprechende Know-how daf&#252;r im Unternehmen haben.</p>
<p><em>Wenn Sie sich f&#252;r eines entscheiden m&#252;ssten, w&#228;re es Facebook oder Google+?</em></p>
<p>Fragen Sie mich nochmal, wenn sich Google+ Unternehmensseiten etwas mehr etabliert haben. Die sind ja gerade ein paar Tage alt und Facebook gibt es schon viel l&#228;nger. Im Moment kann man das unm&#246;glich sagen.<br />
<em><br />
Vielen Dank, Frau Schwindt!</em></p>
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		<title>Co-Working via Google Plus – eine Zwischenbilanz</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/08/19/co-working-via-google-plus-eine-zwischenbilanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: wie alles begann.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="line-height: normal;"><img class="alignleft size-full wp-image-3003" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/google-plus-logo.png" alt="Google-plus-logo in " width="150" height="150" /></p>
<p>Vier Wochen Selbstversuch, vier Wochen Redaktionssitzungen dieses Blogs via Google Plus. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. (F&#252;r alle, die diesen Selbstversuch von Anfang an miterleben m&#246;chten: <a title="Google Plus im Business-Alltag - ein Selbstversuch" href="http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/" target="_blank">wie alles begann</a>.) An dieser Stelle herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle, die es schon immer gewusst haben: Ja, sie haben Recht. G+ ver&#228;ndert zwar den organisatorischen Alltag unserer Blog-Redaktion, besser macht es ihn nicht.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: G+ hat unsch&#228;tzbare Vorteile. F&#252;r uns der herausragendste: Das Hin-und-Her-Mailen von Meinungen, Ansichten und Vorschl&#228;gen hat ein Ende. Die klare Zuordnung von Kommentaren zu Postings schafft Transparenz. Der Lebhaftigkeit der digitalen Diskussionen scheint dies gut zu tun.</p>
<p>Das Hin-und-Her-Mailen von Texten und Redaktionspl&#228;nen dagegen hat kein Ende. Und damit w&#228;ren wir auch gleich beim ersten Hindernis, das zwischen G+ und dem Anspruch einer sinnvollen Co-Working-Plattform liegt. G+ l&#228;sst keine Anh&#228;nge zu, die nicht Link, Video oder Foto sind.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/08/Google+_Screenshot1.jpg" alt="Google Screenshot1 in " width="173" height="131" />Zweiter gro&#223;er Haken: Mein Circle „Sympra Blog-Redaktion“ sammelt f&#252;r mich die Postings der Redaktionsmitglieder auf einen Blick. Im Prinzip gut, aber eben auch nicht. Denn im Stream des Circles tauchen jegliche (&#246;ffentliche) Postings der Redaktionsmitglieder auf. Damit besteht st&#228;ndig die Gefahr, zwischen interessanten Links, Beitr&#228;gen zur Klarnamen-Debatte und witzigen Web-Schnipseln die f&#252;r unser Blog relevanten Postings zu &#252;bersehen. Das einzige Mittel, das mir bislang in den Sinn kommt, um den Blog-Stream zu bereinigen, ist, den Redaktionsmitgliedern &#246;ffentliche Postings zu verbieten. Aber kann das der Sinn von G+ sein? (Falls jemand alternative Ideen zur Stream-„Hygiene“ hat, nur her damit!)</p>
<p>Nein, am Ende eines mehrw&#246;chigen G+-Fiebers setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch: Google Plus ist (nur) ein weiteres soziales Netzwerk. Viele Gr&#252;nde, es zum Co-Working-Instrument der Wahl zu machen, gibt es nicht. Vielleicht Zeit, jetzt schon eine Schlussbilanz zu ziehen, die Co-Working-Werkzeuge einzupacken und zur n&#228;chsten Plattform zu ziehen.</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2011/08/19/co-working-via-google-plus-eine-zwischenbilanz/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Google+ im Business-Alltag &#8211; ein Selbstversuch</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/07/15/google-im-business-alltag-ein-selbstversuch/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bernthaler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt TNW sieht gro&#223;es Potenzial Co-Working Potenzial . Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.
Der [...]]]></description>
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<p><a href="https://plus.google.com/"><img class="size-full wp-image-2904 alignleft" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+_logo2.png" alt="Google Logo2 in " width="330" height="100" /></a>Das ganze Netz redet &#252;ber Google+. Gef&#252;hlt zumindest. Und die Diskussion treibt die erstaunlichsten Bl&#252;ten. Immer h&#228;ufiger wird Google+ als Ernst zu nehmende Business-L&#246;sung gehandelt. Nicht zuletzt <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">TNW sieht</a><a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/"> gro&#223;es Potenzial Co-Working</a> <a title="How Google+ could become an essential business tool" href="http://thenextweb.com/google/2011/07/13/how-google-could-become-an-essential-business-tool/" target="_blank">Potenzial </a>. Wir wollen es genauer wissen und starten den Selbstversuch. In den kommenden Wochen organisiert sich die Redaktion dieses Blogs &#252;ber Google+.<span id="more-2897"></span></p>
<p>Der Start ist etwas holprig. Der passende Circle ist rasch gebildet. Aber schon das Teilen des Redaktionsplans wirft erste Probleme auf. Zwar bietet Google+ den kurzen Weg zu Google Docs. Aber das Teilen von Dokumenten abseits von Bildern, Videos, Links und Geo Tags ist nicht vorgesehen. Auch Hyperlinks werden nicht unterst&#252;tzt.</p>
<p>Bleiben drei Varianten. Den Redaktionsplan 1.0-m&#228;&#223;ig auf dem Server ablegen &#8211; das w&#228;ren diesem Selbstversuch kaum angemessen. Oder den Redaktionsplan in Google Docs ablegen und via Google+ &#252;ber einen Weblink teilen &#8211; dann braucht es aber eben auch nicht mehr als den Link, um den heiligen Redaktionsplan einzusehen oder zu &#228;ndern. Oder schlie&#223;lich den Redaktionsplan in Google Docs erstellen und die Zugangsberechtigung per E-Mail erteilen.</p>
<p>Wir entscheiden uns am Ende f&#252;r die dritte, die  Zwitter-Variante: Der Redaktionsplan liegt zur Bearbeitung durch die Redaktionsmitglieder in Google Docs. Die Berechtigung dazu erfolgt aber &#252;ber die gute alte E-Mail.</p>
<p>Fazit nach Tag eins: Da ist noch Luft nach oben. To be continued&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Neu gelernt</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/06/03/neu-gelernt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.
Audivisuell on demand
Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich [...]]]></description>
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<p>In den vergangenen drei Wochen habe ich neue Formen der Wissensvermittlung ausprobiert  – in allen drei F&#228;llen mit digitaler Unterst&#252;tzung.</p>
<p><strong>Audivisuell on demand</strong></p>
<p>Die beiden Hochschulen HTW Dresden und TU Dresden haben unter Leitung von Prof. Dr. Ralph Sonntag Ende 2010 ein neues Ausbildungsangebot f&#252;r Studierende im Bereich Social Media gestartet. Die Ausbildung soll fr&#252;hzeitig ein sich neu entwickelndes Berufsbild erschlie&#223;en und bedarfsorientiertes und praxisrelevantes Wissen zu den Einsatzm&#246;glichkeiten von Social Media in Unternehmen vermitteln. Experten aus der Praxis dozieren in sogenannten eLectures zu unterschiedlichen Web-2.0-Themen; ich sprach &#252;ber den Nutzen von Social-Media-Guidelines und welche Inhalte diese haben sollten. Der Vortrag wird auf Video aufgenommen und mit den begleitenden PowerPoint-Charts auf der Plattform Lecturnity synchronisiert. Die Studierenden k&#246;nnen sich nun jederzeit die Online-Vorlesungen anschauen, sich virtuell dazu austauschen und Informationen herunterladen. Die Inhalte sind pr&#252;fungsrelevant, wollen die Teilnehmer die Weiterbildung mit einem Zertifikat abschlie&#223;en. Die EU f&#246;rdert das Projekt mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds (ESF). Nachhaltigkeit wird unter anderem durch die Wiederverwendung an anderen Hochschulen erreicht.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/PwFQU78TXKI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">eLectures der HTW Dresden: <a href="http://social-media-experten.de/">http://social-media-experten.de</a></span></p>
<p><strong>Innovation by 3D-Collaboration</strong></p>
<p>Open Innovation war das Thema, das Prof. Dr. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn in Zusammenarbeit mit der MFG Baden-W&#252;rttemberg und Sympra in der virtuellen Welt Second Life durchgef&#252;hrt hat. F&#252;r uns schon das dritte Weiterbildungsprojekt dieser Art (2009 auf Twinity, 2010 auf Second Life). Open Innovation steht f&#252;r die Einbeziehung von Menschen au&#223;erhalb des Unternehmens in den Innovationsprozess. Experten aus Beratungsfirmen gaben an den drei Abenden Einblicke, wie diese neue Art der Ideenfindung bereits heute in der Praxis funktioniert, welche Ergebnisse dabei entstehen (sogar Autos werden so auf den Markt gebracht!) und was von rechtlicher Seite her zu beachten ist. Das Ganze fand im virtuellen H&#246;rsaal statt; die Zuh&#246;rer lie&#223;en sich dort von ihren Avataren vertreten. Perspektivenwechsel, r&#228;umliches H&#246;ren &#252;ber den Kopfh&#246;rer und unterschiedliche M&#246;glichkeiten, um sich mit einem oder mehreren Teilnehmern zu unterhalten (per Chat, akustisch, via integrierter Twitterwall) f&#252;hrten schon nach kurzer Zeit dazu, dass man sich tats&#228;chlich in der virtuellen Welt glaubte – man sprich von Immersion, dem Eintauchen in die k&#252;nstliche Umgebung. Die Teilnehmer bzw. deren Avatare fanden sich schlie&#223;lich zu Arbeitsgruppen zusammen, um auf Basis ausgew&#228;hlter Methoden gemeinsam neue Produkte f&#252;r eine Restaurantkette und einen Automobilzulieferer zu kreieren. Den Abschluss bildete das Get-Together in der Lounge, wo die Avatare in Gr&#252;ppchen zusammenstanden und &#252;ber den Vortrag und die Workshops diskutierten, oder chillten und groovten.</p>
<p><strong><img src="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/images/Screenshot03.png" alt="Screenshot03 in " width="625" height="322" /></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Open Innovation by 3D Collaboration: <a href="http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de/">http://forschungsprojekt2011.hs-heilbronn.de</a></span></p>
<p><strong>E-Learning und Blended Learning f&#252;r Office 2010</strong></p>
<p>Bislang war es in der betrieblichen Weiterbildung so: Wer den Umgang mit einer neuen Software oder einem Upgrade erlernen wollte, buchte einen oder mehrere Schulungstage. Entweder au&#223;er Haus bei einem Schulungsanbieter oder in einem Hotel, oder ein Trainer kam ins Unternehmen und erz&#228;hlte einen Tag lang Wissenswertes &#252;ber das neue Werkzeug. Die Teilnehmer schrieben eifrig mit, erhielten am Ende umfangreiche Schulungsunterlagen, vielleicht sogar ein Buch, auf jeden Fall ein Zertifikat.  Ob das Gelernte durch solch einen Crashkurs auch nachhaltig sitzen bleibt – eher unwahrscheinlich, trotz hohem Aufwand und erheblichen Opportunit&#228;tskosten. Unser Kunde Know How! AG, Spezialist f&#252;r E-Learning-L&#246;sungen, vertritt daher einen alternativen Weg, Neues zu erlernen, z. B. den Umstieg auf das MS-Office 2010: Blended Learning. Das Konzept umfasst eine Kick-off-Veranstaltung f&#252;r alle Mitarbeiter, in der die Philosophie der Software und einige grundlegende Dinge erkl&#228;rt werden. Das Erlernen der einzelnen Funktionen erfolgt dann aber in Form von E-Learning-Elementen, die der Mitarbeiter individuell und je nach Wissensdurst oder aktuellem Bedarf an seinem PC &#252;ben und erlernen kann. Mit diesem Ansatz ist der Lernerfolg nachweisbar h&#246;her, die Kosten deutlich geringer. Gro&#223;e Konzerne haben die Vorteile erkannt und schulen auf diese Weise inzwischen Zehntausende von Mitarbeitern; jetzt sollen auch mittelst&#228;ndische Unternehmen vom Blended Learning  profitieren. (Um das Thema bei dieser Zielgruppe bekannt zu machen, hat die Know How! AG Sympra mit Pressearbeit und Social Media Relations beauftragt.) Klar, dass auch wir hier bei Sympra die E-Learning-Software getestet und viele neue Funktionen gelernt haben.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2830" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/05/Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter_1306417938901.png" alt="Know-How-AG-E-Learning-Lernsoftware-Seminare-Beratung-Qualifizierung-E-Learning-Anbieter 1306417938901 in " width="596" height="357" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Blended Learning f&#252;r den Umstieg auf Office 2010: <a href="http://www.elearning-office2010.de/">http://www.elearning-office2010.de</a></span></p>
<p><strong>Ein Fazit</strong></p>
<p>Ein direkter Vergleich der drei Methoden entspr&#228;che dem zwischen &#196;pfeln und Birnen, denn bei allen drei Projekten steht jeweils ein anderes Ziel im Vordergrund. Bei den Dresdner eLectures geht vor allem um den zeit- und ortsunabh&#228;ngigen Genuss von Vorlesungen, gehalten von Fachleuten, die nicht so ohne weiteres zu einer realen Vorlesung z. B. nach Dresden kommen k&#246;nnen. Second Life, schon lange totgesagt, zeigt, dass sich eine virtuelle Welt weniger f&#252;r den Zeitvertreib, sehr gut aber f&#252;r Aus- und Weiterbildung eignet. Die Plattform bietet inzwischen viele M&#246;glichkeiten, in einer sehr realit&#228;tsnahen Umgebung zu lernen: So konnten wir die Charts zur Vorlesung auf einer gro&#223;en Leinwand &#252;ber dem Referenten sehen, in der Arbeitsgruppe haben wir an einem Whiteboard unsere Ideen auf Post-its geschrieben und angepinnt; beeindruckt hat mich aber vor allem, dass ich mich vor und w&#228;hrend der Vorlesung und der Gruppenarbeit mit meinen Zuh&#246;rern bzw. Co-Referenten unterhalten konnte, am Sch&#246;nsten war dies beim Chillout in der Lounge, wo wir in Gr&#252;ppchen miteinander plauderten und einige Themen vertieften. Und zum Thema E-Learning: Das ist definitiv die Zukunft, eigentlich bereits die Gegenwart! Lernen im Kontext realer Aufgaben, wann ich Zeit und Lust dazu habe (mit der Umstieghilfe vor allem in dem Moment in dem ich das Wissen brauche!), abgestimmt auf meinen individuellen Kenntnistand – das ist dem Frontalunterricht bei weitem &#252;berlegen. (Ich erinnere mich noch an solche grausame Halbtages-Sessions bei Sympra, in denen mir Excel n&#228;her gebracht werden sollte – bis heute ohne nachhaltigen Erfolg.)</p>
<p>Eines haben alle drei Ans&#228;tze gemeinsam: Das Lernerlebnis und das Lernergebnis sind deutlich besser als bei traditionellen Methoden. Und: Lernen macht wieder Spa&#223;!</p>
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		<title>Alles flie&#223;t – oder was Bewegtbild in Bewegung setzt (2/2)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2011/03/16/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-22/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut von Stackelberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[av medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
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Im  ersten Teil des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter" src="http://www.sympra.de/uploads/tx_templavoila/KOMPETENZEN_Strategie-Beratung.jpg" alt="KOMPETENZEN Strategie-Beratung in " width="528" height="159" /></p>
<p>Im  <a href="http://blog.sympra.de/2011/03/14/alles-fliesst-oder-was-bewegtbild-in-bewegung-setzt-12/" target="_blank">ersten Teil</a> des Interviews wollte ich von Peter Hankowiak von  AV MEDIEN wissen, ob eigentlich noch der klassische Unternehmensfilm (f&#252;r z.B.  die Messe) gedreht wird oder ob er als Produzent nicht doch immer auch das Web  2.0 im Hinterkopf hat. Im Grunde genommen landet jeder Film, der heute  produziert wird im Web, denn mit keinem anderen Medium lassen sich komplexe  Zusammenh&#228;nge oder Abl&#228;ufe so hocheffizient aufzeigen. Kein anderes Element kann  so sehr emotionalisieren wie ein Film. Heute will ich von ihm wissen, was es bei  so einer Unternehmensdarstellung zu beachten gibt.</p>
<p><em>Stackelberg: Na ja, von daher ist das also gar nichts Neues. Gut gemachte Videospots erzielen immer ihre Wirkung. Qualitativ neu sind aber die modernen Kommunikationsmittel. Mit welchen Medien man kommuniziert und in welche Kan&#228;le man sie hineinspielt, das ist anders. Die Auswahl ist gr&#246;&#223;er und die Videospots sind zug&#228;nglicher, auch f&#252;r kleinere Unternehmen. Sie k&#246;nnen mit guten Aktionen Erfolg haben und Aufmerksamkeit generieren. Zus&#228;tzlich stellen Onlineportale, wie das von newsaktuell, mit gro&#223;er Reichweite (2,7 Millionen Page Visits) die Videospots als Footage-Material f&#252;r TV-Sender, Blogs und andere Internetangebote in einer umfangreichen Multimediadatenbank bereit. F&#252;r uns nat&#252;rlich besonders interessant: Journalisten nutzen diese Portale – der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=205" target="_blank">ARD/ZDF-Online-Studie 2010</a> zufolge – mittlerweile zu 86 Prozent zur Recherche nach Bildmaterial. Was also m&#252;ssen die Unternehmen bei ihrer Selbstdarstellung beachten oder wo gibt es noch Defizite?</em></p>
<p>Hankowiak: Aus unserer Sicht ist heute die eigene Homepage das zentrale Kommunikationsmedium jedes Unternehmens. Daher sollte sie nicht nur professionell gestaltet, sondern immer auf einem aktuellen Stand sein: Mit aussagef&#228;higen Texten, guten Bildern und nat&#252;rlich mit Videobeitr&#228;gen. Im zweiten Schritt sollten sich Unternehmen genau &#252;berlegen, in welche Kan&#228;le sie noch kommunizieren wollen. Im B2B-Gesch&#228;ft w&#228;re das national z.B. &#252;ber Xing, international z.B. &#252;ber LinkedIn. F&#252;r den Bereich Corporate Branding kommen zunehmend Facebook oder die VZ-Netzwerke in Frage, vor allem dann, wenn auch j&#252;ngere Zielgruppen angesprochen werden sollen. Hier gilt: Die Unternehmen m&#252;ssen einfach zeigen, warum es sich lohnt, bei ihnen zu arbeiten oder bei ihnen zu kaufen.</p>
<p><em>Stackelberg: Wir bieten ja mit unserem Konzept </em><a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom" target="_blank">Social Media Newsroom</a> <em>ein Werkzeug an, mit dem praktisch alle diese Anforderungen, insbesondere auch die weitgehend automatisierte Verteilung in Netzwerke und auf Plattformen, erf&#252;llt werden. Die Anwender sind begeistert. Aber viele Interessenten schrecken vor den Kosten zur&#252;ck, weil wir Ihnen noch weniger eindeutig als bei der klassischen PR sagen k&#246;nnen, wie viele Produkte mehr sie dadurch auf dem Markt platzieren k&#246;nnen …</em></p>
<p>Hankowiak: … und das ist deshalb ja auch keine neue Herausforderung. Oft genug verstehen auch heute noch Unternehmer und vor allem „Zahlenmenschen“ nicht, warum man zeitgem&#228;&#223; kommunizieren sollte. Diese gilt es zu &#252;berzeugen wo der Mehrwert f&#252;r ihr Unternehmen liegt. Ich hatte neulich ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch mit einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines mittelst&#228;ndischen Unternehmens f&#252;r Informationstechnologien. Er sagte selber, dass er von Werbung eigentlich nichts versteht. Seine Welt besteht aus technischen L&#246;sungen, aus h&#246;chstem Ingenieurwissen  und wirtschaftlichen Herausforderungen. Nach einem eher negativen Erlebnis im Bereich Corporate Design wird er das Thema Unternehmenskommunikation zur Chefsache machen, denn ihm ist auch klargeworden, dass er mit seiner unemotionalen Homepage etwas machen muss, denn er k&#246;nnte derzeit etwa 100 Ingenieure einstellen, die er aber nicht bekommt. Dabei bietet das spannende und innovative Unternehmen sehr viel f&#252;r Mitarbeiter. Das wird aber (noch nicht) kommuniziert.</p>
<p><em><a href="http://www.facebook.com/Sympra"><img class="size-medium wp-image-2724 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2011/03/sympra_welcome_fb-300x191.jpg" alt="Sympra Welcome Fb-300x191 in " width="300" height="191" /></a></em>Die gute Nachricht ist aber auch, dass sich diese &#220;berzeugungsarbeit heute viel einfacher gestaltet. Wenn Sie n&#228;mlich das Facebook-Profil eines Unternehmens anschauen, sehen Sie auch immer gleich, wie intensiv dort kommuniziert wird. Und ob die Nutzer mit Form und Inhalten zufrieden sind, weil &#252;ber den offenen R&#252;ckkanal direkt Response vom Empf&#228;nger kommt.</p>
<p><em>Stackelberg: Sich aber nur an anderen zu orientieren, ist unserer Erfahrung nach gef&#228;hrlich.</em></p>
<p>Hankowiak: Klar. Wenn ein Unternehmer zum Wettbewerber schielt, weil der auf Bewegtbild und Social Media setzt und vielleicht schon die Themenf&#252;hrerschaft in bestimmten Bereichen &#252;bernommen hat – dann ist es (fast) schon zu sp&#228;t. Aber lieber jetzt &#252;ber die m&#246;glichen Alleinstellungsmerkmale und gute Ideen nachdenken als gar nicht, denn moderne Kommunikationsformen wie Bewegtbild und die Nutzung von Social Media sind unterdessen Standard. Wie man’s richtig macht, zeigen z.B. Firmen wie Krones und Kuka, oder auch das Esslinger Stadtmarketing.</p>
<p><em>Stackelberg: Und wer wissen will, wie die Umsetzung aussieht fragt <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=102" target="_blank">Sympra</a> oder <a href="http://www.avmedien.com/avm/kontakt/" target="_blank">AV MEDIEN</a>. Herr Hankowiak, vielen Dank f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MiPo’11: Wann flie&#223;en die Informationen im Unternehmen?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/12/25/mipo11-wann-fliessen-die-informationen-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/12/25/mipo11-wann-fliessen-die-informationen-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[MiPo'11]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Karsten Wendland]]></category>

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3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen
Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die MiPo, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media [...]]]></description>
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<p><strong>3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis in Merklingen</strong></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2622 alignright" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_26416738_XS_connected.JPG" alt=" in " width="250" height="372" /></a><strong><span style="color: #000000;">Am 19. und 20. Januar 2011  findet zum dritten Mal die <a href="http://www.mipo11.de">MiPo</a>, die Fachkonferenz zu Mitarbeiterportalen in der  Unternehmenspraxis, statt. Die Referenten der zweit&#228;gigen Veranstaltung  besch&#228;ftigen sich insbesondere damit, wie Mitarbeiter in Unternehmen und  Organisationen motiviert werden k&#246;nnen, dass sie Social Media effizient und  effektiv nutzen. Die Konferenz wird von der Hochschule Aalen organisiert und  findet in Merklingen statt.</span></strong></p>
<p>In modernen Intranets flie&#223;en  – auch dank Web-2.0-Technologien – die richtigen Informationen zu den richtigen  Empf&#228;ngern. &#220;ber innovative Mitarbeiterportale k&#246;nnen Mitarbeitende mehr  voneinander erfahren, in Gruppenr&#228;umen zusammen arbeiten, pers&#246;nliche  Angelegenheiten des Berufslebens durch „self services“ erledigen und sich sozial  vernetzen. Doch: Den Verhei&#223;ungen und W&#252;nschen rund um Intranet,  Mitarbeiterportal, Social Media und Enterprise 2.0 steht eine Realit&#228;t  gegen&#252;ber, in der Anspruch und Wirklichkeit oft weit  auseinandergehen.</p>
<p>„Als Gr&#252;nde f&#252;r ausbleibende  Erfolge im Intranet oder f&#252;r erst gar nicht begonnene Projekte wird oftmals die  Unternehmenskultur angef&#252;hrt, die noch nicht soweit sei, dass innovative  Intranets ihre Potenziale entfalten und die Informationen flie&#223;en lassen  k&#246;nnten“, erkl&#228;rt Karsten Wendland, Professor f&#252;r Medieninformatik im  Studienschwerpunkt Technische Redaktion an der Hochschule Aalen und Initiator  der MiPo’11. Auch verhindern komplexe IT-Strukturen die zielgerichtete und  unbeschwerte Erprobung neuer Ans&#228;tze, die die Informationsfl&#252;sse im Unternehmen  innovativ reorganisieren sollen. Die Stelle des f&#252;r Social Media  Verantwortlichen ist in vielen F&#228;llen nicht vorgesehen oder nicht  besetzt.</p>
<p>Die 3. Fachkonferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis setzt die Reihe der  MiPo-Konferenzen fort und legt einen Schwerpunkt auf das Thema  Informationsfl&#252;sse im Unternehmen. Die Tagung soll Fachleuten und Interessierten  aus Unternehmen, Wissenschaft und Dienstleistung die M&#246;glichkeit bieten, sich zu  aktuellen Fragestellungen und L&#246;sungsans&#228;tzen auszutauschen und Antworten und  L&#246;sungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden k&#246;nnen. In  zahlreichen Praxisbeispielen und Expertenvortr&#228;gen geht es um Themen wie  Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Social Media im Unternehmen, Tools und  Prozesse f&#252;r die Content-Generierung, Nutzen von „Open-Innovation”-Netzwerken,  Markenkommunikation im Social Web oder Mitarbeiter-Coaching f&#252;r die  Partizipation am Informationsfluss. Projektleiter berichten aus Projekten in  ihren Unternehmen, Wissenschaftler aus Forschungsprojekten und Experten der  Dienstleistungsbranche diskutieren mit kritischem Blick aktuelle Themen und  Trends.</p>
<p>Die MiPo&#8217;11 richtet sich an  Projektleiter von Intranet- und Mitarbeiterportal-Projekten, Verantwortliche f&#252;r  Unternehmenskommunikation und HR, F&#252;hrungskr&#228;fte und Unternehmer,  Informationsarchitekten und Konzeptioner sowie IT-Leiter.</p>
<p><strong>Sympra unterst&#252;tzt die MiPo&#8217;11 als Sponsor. Veronika H&#246;ber wird zum Thema &#8220;Planung erm&#246;glicht Spontaneit&#228;t: Tools und Prozesse f&#252;r  Mitarbeiter im Workflow der Content-Generierung im Web 2.0. Theorie und  Praxis&#8221; referieren; Veit Mathauer erl&#228;utert in seinem Tutorial die &#8220;Phasen der Social-Media-Einf&#252;hrung im Unternehmen: Empfehlungen aus Sicht einer Agentur&#8221;.</strong></p>
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		<item>
		<title>Sympra bringt Esslingen ins Social Web</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/12/13/sympra-bringt-esslingen-ins-social-web/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen am Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Stadtmarketing &#38; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. 
Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist [...]]]></description>
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<p><strong>Die Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH (EST) der Stadt Esslingen am Neckar erweitert ihre Kommunikationsstrategie und ist seit Kurzem auf Facebook und Twitter aktiv. Dank Sympra. </strong></p>
<p>Wer die Stadt Esslingen am Neckar nicht kennen sollte: Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die ehemals Freie Reichsstadt, knapp 20 Kilometer &#246;stlich von Stuttgart. Sie weist eine lange Tradition als Handelsstadt auf und war zudem die erste und gr&#246;&#223;te Industriestadt im ehemaligen K&#246;nigreich W&#252;rttemberg. Bekannt ist sie u. a. f&#252;r ihre historische Altstadt, die Burg (die eigentlich eine Stadtmauer ist), ihren Weihnachtsmarkt, ihre Hochschulen und ihre Hightech-Industrie.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2610" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/04_large.jpg" alt="04 Large in " width="330" height="211" /></a></p>
<p>Die Stadt mit ihrem spezifischen Profil im Wettbewerb der St&#228;dte und Standorte zu positionieren und attraktiver zu machen (z. B. f&#252;r Besucher, Touristen, Einkaufskunden, Kulturinteressierte und Unternehmen), ist die Aufgabe der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH. Nach innen geht es darum, die Identifikation der B&#252;rger und Unternehmer mit der eigenen Stadt zu steigern, indem diese beispielsweise miteinander vernetzt werden. Bisher nutzte die EST daf&#252;r insbesondere klassische Medien wie Brosch&#252;ren, Pressearbeit, Events, Messen und die Website. Zum Jahresende sollte der Bereich Social Media als Teil der Kommunikationsstrategie des Stadtmarketings komplett neu aufgebaut werden. Nach einem Pitchverfahren entschied sich Esslingen f&#252;r Sympra als Partner f&#252;r diese Aufgabe.</p>
<p><strong>Neue Plattformen f&#252;r neue Zielgruppen</strong></p>
<p>„Wir wollen &#252;ber Social Media die Bekanntheit unserer Stadt erh&#246;hen, ihr Profil sch&#228;rfen“, erkl&#228;rt Michael Metzler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der EST, „und das vor allem bei einer j&#252;ngeren Zielgruppe.“ Konkret peilt er Internetnutzer zwischen 18 und 45 Jahren an. Dazu geh&#246;ren Esslinger B&#252;rger und Neub&#252;rger, Studierende, Einkaufskunden, Veranstaltungsg&#228;nger, Touristen, aber auch &#252;berregionales Publikum, ehemalige Hochsch&#252;ler der Stadt und ehemalige B&#252;rger der Stadt in aller Welt. Sie will Metzler regelm&#228;&#223;ig &#252;ber Veranstaltungen in der Stadt, &#252;ber Sehensw&#252;rdigkeiten und Einkaufsgelegenheiten, aber auch &#252;ber die Aktivit&#228;ten der Industrie und der Hochschulen informieren. Als soziale Plattformen entschieden sich Metzler und sein Team f&#252;r Facebook und Twitter: „Aufgrund unserer beschr&#228;nkten Ressourcen m&#252;ssen wir unsere Aktivit&#228;ten konzentrieren.“</p>
<p>Sympra entwickelte zun&#228;chst zusammen mit Michael Metzler die Social-Media-Strategie f&#252;r das Esslinger Stadtmarketing. Im n&#228;chsten Schritt standen mehrere Schulungsangebote auf der Agenda. Acht Mitarbeiter der Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sollten jeweils zu ihren Themen posten und twittern und brauchten daher Informationen dar&#252;ber, wie Social Media im Allgemeinen und Facebook und Twitter im Besonderen funktionieren. Parallel dazu gestalteten und programmierten die Kollegen der Sympra-Partneragentur Lingner die Twitter- und die Facebookseite, letztere mit umfangreichem Welcome-Tab inklusive einem Video &#252;ber die Stadt (&#252;brigens gedreht von AV MEDIEN, dem Sympra-Partner f&#252;r Bewegtbild).</p>
<p><strong>Auf die Inhalte kommt es an</strong></p>
<p>In einer Stadt wie Esslingen gibt es t&#228;glich eine gro&#223;e Zahl von Themen, &#252;ber die es sich lohnt zu berichten. Ende November beginnt allj&#228;hrlich der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt, der alleine schon ausreicht Stoff bietet, um insbesondere zum Jahresende die Timeline zu f&#252;llen. Da Metzler Social Media als strategische Kommunikationstools versteht, soll zwar ausreichend Platz f&#252;r spontane Postings und Tweets gegeben sein, wichtige Themen sollen aber geplant und redaktionell vorbereitet werden. Daher hat Sympra einen Redaktionsplan aufgestellt, der alle wesentlichen Highlights im Jahresverlauf enth&#228;lt und der auch Vorschl&#228;ge f&#252;r redaktionelle Aufh&#228;nger unterbreitet. Dieser grobe Plan wird in Redaktionssitzungen, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden, aktualisiert, konkretisiert und die Themen auf die Mitarbeiter im Stadtmarketing verteilt. Michael Metzler erkl&#228;rt: „Dies klingt zwar etwas b&#252;rokratisch, doch so stellen wir sicher, dass wir Facebook und Twitter als wichtige Kan&#228;le in unserer Kommunikation effektiv spielen.“ Mit der Verteilung der thematischen Zust&#228;ndigkeiten ist auch gew&#228;hrleistet, dass Fragen und Kommentare schnell bearbeitet werden. Wie reagiert werden soll und was beim Posten zu beachten ist, regeln die Social Media Guidelines, die Sympra f&#252;r das Esslinger Web-2.0-Team erstellt hat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2597" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/12/Esslingen-am-Neckar_1292275497897.png" alt="Esslingen-am-Neckar 1292275497897 in " width="532" height="350" /></a></p>
<p>Im November hat Sympra die Social Media Relations im Outsourcing &#252;bernommen, im Dezember entstehen Postings und Tweets in Zusammenarbeit zwischen Sympra und den Esslinger Kollegen, ab Januar 2011 m&#252;ssen diese selbst f&#252;r Informationen auf Facebook und Twitter sorgen.</p>
<p>Nach einem Monat l&#228;sst sich ein erstes Res&#252;mee der Aktivit&#228;ten im Social Web ziehen:</p>
<ul>
<li>Die Facebookseite kommt sehr gut an. Rund 750 Freunde haben sich in den ersten vier Wochen mit der Seite vernetzt und erhalten die Postings in ihrer Timeline.</li>
<li>Die Pinnwand ist offen f&#252;r alle und dies wird genutzt; bisher gab es keinen Fall von Missbrauch.</li>
<li>Der Mittelalter- und Weihnachtsmarkt ist nicht nur ein Highlight bei den realen Veranstaltungen der Stadt; er ist auch ein Topthema auf Facebook.</li>
<li>Dem Stadtmarketing Esslingen ist es gelungen, sich mit privaten Esslingen-Seite auf Facebook zu vernetzen, um die Freunde auf das Angebot der EST hinzuweisen.</li>
<li>Facebook-Marketing bedeutet, st&#228;ndig zu beobachten, was es Neues gibt, z. B. bei den Richtlinien f&#252;r Gewinnspiele.</li>
<li>Die Zahl der Follower auf Twitter w&#228;chst best&#228;ndig und das Redaktionsteam sammelt inzwischen am Follower-Friday (#ff) Empfehlungen f&#252;r den Account.</li>
<li>Die Mitarbeiter der Esslinger Stadtmarketing &amp; Tourismus GmbH sind inzwischen begeisterte Nutzer von Facebook und Twitter und freuen sich &#252;ber den Dialog mit der Community.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span></li>
</ul>
<p>Um sich selbst ein Bild der Aktivit&#228;ten von Esslingen am Neckar 2.0 zu machen:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/esslingen.am.neckar">www.facebook.com/esslingen.am.neckar</a><a href="http://www.twitter.com/esslingentweets"><br />
</a><a href="http://www.twitter.com/EsslingenTweets">www.twitter.com/EsslingenTweets</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerung statt Anarchie: Moderne Unternehmen brauchen einen Chief Social Media Officer (CSMO)</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbilder im Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Social Media Officer]]></category>
		<category><![CDATA[CSMO]]></category>
		<category><![CDATA[effective WEBWORK]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschtec]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[T-Systems Multimedia Solutions]]></category>
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Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2476" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/10/Multi-265x300.jpg" alt="Multi-265x300 in " width="265" height="300" /></a>Aufruhr in den Pressestellen der Nation: Social Media ante portas! Manch Unternehmenskommunikator sp&#252;rt zurzeit Druck gleich von mehreren Seiten. Seine Zielgruppen formieren sich im Social Web, verlagern ihre Aktivit&#228;ten dorthin; die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung meint, „man m&#252;sste da jetzt mal was tun &#8230;“; die Kollegen werden privat und individuell auf Facebook aktiv und laden ihre Urlaubsbilder auf Flickr hoch; der Wettbewerb ist bereits ins Web 2.0 eingestiegen; die klassischen Printmedien, jahrzehntelang Garanten f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen, schw&#228;cheln; &#252;ber das Unternehmen wird im Web l&#228;ngst diskutiert; und jetzt kommen auch noch die Fachabteilungen – HR, Marketing, Vertrieb – und einige Auslandst&#246;chter und monieren, dass sie jetzt endlich 2.0-Plattformen nutzen wollen.</p>
<p>Dass diese Anforderungen in der Kommunikationsabteilung auflaufen, ist typisch: So richtig will sich niemand mit Web-2.0-Strategien besch&#228;ftigen, schon gar nicht Ressourcen f&#252;r die Umsetzung freimachen – und irgendwie ist das ja auch Kommunikation, also Sache von denen, die im Unternehmen daf&#252;r zust&#228;ndig sind.</p>
<p>In der Praxis f&#252;hrt dies oft dazu, so meine Erfahrung aus zahlreichen Beratungsprojekten, dass das Thema Social Media aufgrund mangelnder Ressourcen, aufgrund mangelnder Kenntnis oder aufgrund mangelnder Lust entweder auf die lange Bank oder auf den Schreibtisch des Werkstudenten geschoben werden.</p>
<p>Moment mal? Der Werkstudent als Verantwortlicher f&#252;r den Unternehmensauftritt auf Plattformen mit Millionen Nutzern wie Facebook, Twitter und YouTube? Genau dies. Noch immer verkennen gestandene Kommunikationsprofis (alter Schule), dass ein Posting oder ein Tweet deutlich mehr Menschen erreichen kann als die Meldung in einem Fachmagazin. Von den Chancen strategisch angelegter Social Media Relations gar nicht zu reden.</p>
<p>Unternehmen ab einer bestimmten Gr&#246;&#223;e m&#252;ssen daher einen Verantwortlichen f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten engagieren, einen <strong>Chief Social Media Officer (CSMO)</strong>. Dar&#252;ber habe ich vor Kurzem auf der <a href="http://www.informatik2010.de">Informatik 2010</a> in Leipzig in einem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland von der Hochschule Aalen mit Unternehmensvertretern und Beratern diskutiert. Gemeinsam haben wir ein Idealprofil f&#252;r dieses neue Berufsbild entworfen.</p>
<p>Demnach hat der CSMO folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Erstellen einer Social-Media-Strategie</li>
<li>Information der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und der Mitarbeiter</li>
<li>Erstellen der Social-Media-Guidelines</li>
<li>„Entzaubern des Web 2.0“</li>
<li>Auswahl geeigneter Plattformen, Aufbau von Communities</li>
<li>Themenscouting, Aufbereiten von Themen und Formaten</li>
<li>Social Media Relations</li>
<li>Kreieren von Ideen</li>
<li>Monitoring und Benchmarking der Social-Media-Aktivit&#228;ten</li>
<li>Beraten der Gesch&#228;ftsleitung und der Fachabteilungen</li>
<li>Vorantreiben von Change 2.0 hin zum Enterprise 2.0</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Diesen Aufgaben kann er gerecht werden, wenn er mit allen relevanten Unternehmensbereichen gut vernetzt ist, sich formelle und informelle Netzwerke im Unternehmen aufgebaut hat, die Zielgruppen und die Prinzipien der Informationsrezeption kennt und Themen aufbereiten kann. Dies wiederum sind auch die klassischen Anforderungen an die Unternehmenskommunikatoren.</p>
<p>Daher liegt es nahe, den CSMO ebenfalls in der Unternehmenskommunikation anzusiedeln – allerdings mit umfangreicheren Befugnissen, als die, &#252;ber die ein Pressesprecher in der Regel verf&#252;gt. Der CSMO steuert die <strong>gesamten</strong> Social Media Relations des Unternehmens, muss also auch den Fachabteilungen (HR, Vertrieb, Marketing usw.) weisungsbefugt sein. Er bestimmt die Strategie und die Leitlinien f&#252;r die Web-2.0-Aktivit&#228;ten, die niemals partizipativ entstehen d&#252;rfen, wohl aber zur Partizipation in der Umsetzung motivieren sollen. Die IT-Abteilung versteht seine Anliegen, er die der IT-Abteilung (vielleicht eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen in seinem Job!).</p>
<p>Gefragt ist also eine F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit, eine mit Berufs- und Lebenserfahrung, intern oder von extern rekrutiert – und social-media-affin!</p>
<p><strong>Ist die Vorstellung, dass k&#252;nftig der CSMO alle Social-Media-Aktivit&#228;ten im Unternehmen steuert, realistisch? Gibt es &#252;berhaupt Menschen, die dem Anforderungsprofil komplett entsprechen k&#246;nnen? Oder sollte Social Media ganz klassisch der Unternehmenskommunikation als eine Disziplin untergeordnet werden? Ihre/Eure Meinung dazu interessiert mich!</strong></p>
<p>PS. Die Pr&#228;sentationen der Mitdiskutanten auf der Informatik 2010, Prof. Dr. Karsten Wendland, Dorina Gumm, Lutz Hirsch, Joachim Heinz und Franziska H&#228;mmerle, gibt es zum Anschauen und Download auf <a href="http://www.slideshare.net/csmo10/presentations">Slideshare.net</a></p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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		<title>Twitter-Marketing</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/09/26/twitter-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mathauer]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Salmen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Marketing]]></category>

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„Wer mitmacht gewinnt!“ ist der Untertitel des Sammelbands zum Thema Online-Marketing via Twitter, das in diesen Tagen auf den Markt kam. Die Herausgeber – Sonja Salmen und Helmut Beckmann – stellen darin sehr anschaulich dar, wie Unternehmen und Organisationen vom Einsatz von Social-Media-Plattformen profitieren k&#246;nnen. So wird beispielsweise ausf&#252;hrlich auf die Funktionsweise des Microbloggingdienstes Twitter, [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.sonja-salmen.de/images/twitter_cover.jpg" border="0" alt="Twitter Cover in " width="219" height="311" /><strong>„Wer mitmacht gewinnt!“ </strong>ist der Untertitel des Sammelbands zum Thema Online-Marketing via Twitter, das in diesen Tagen auf den Markt kam. Die Herausgeber – Sonja Salmen und Helmut Beckmann – stellen darin sehr anschaulich dar, wie Unternehmen und Organisationen vom Einsatz von Social-Media-Plattformen profitieren k&#246;nnen. So wird beispielsweise ausf&#252;hrlich auf die Funktionsweise des Microbloggingdienstes Twitter, auf seine Einbindung in Unternehmenskommunikation und Marketing sowie auf verschiedene Tools eingegangen.</p>
<p>Im Praxisteil erfahren die Leser, wie Twitter (und ein paar andere Social-Media-Instrumente) konkret eingesetzt wurden und werden, um neue und alte Zielgruppen mit Informationen zu versorgen. Die Deutsche Telekom berichtet &#252;ber ihre Erfahrungen mit dem Account „telekom_hilft“ und BMW erkl&#228;rt, wie Inhalte f&#252;r die verschiedenen Microbloggingkan&#228;le des Konzerns generiert und verteilt werden. Sympra beschreibt den Weg der Agentur ins Social Web, die Plattformen, die wir nutzen, warum wir das tun und was es uns bringt. Ein weiteres Beispiel beleuchtet den Bildungskongress unseres Kooperationspartner Know How! AG, den wir gemeinsam mithilfe von Social-Media-Relations bekannt gemacht haben; hier spielte unter anderem der strategische Aufbau der Twitter-Gefolgschaft eine wichtige Rolle.</p>
<p>Als Co-Autor kann ich die Lekt&#252;re des Buches nat&#252;rlich nur w&#228;rmstens empfehlen. Wer einen ersten Eindruck von den Inhalten bekommen m&#246;chte, kann auf <a href="http://www.amazon.de/Twitter-Marketing-mitmacht-gewinnt-Klaus-Bl%C3%BCkle/dp/3938062908/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1285008839&amp;sr=1-2">Amazon.de</a> ein wenig im Buch bl&#228;ttern.</p>
<p>Das Buch erscheint in der Steinbeis-Edition als E-Book (978-3-941417-41-0) und als gedruckte Version (978-3-938062-90-6) f&#252;r EUR 29,95.<span style="color: #ff0000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #333333;"><strong>Sympra verlost drei Exemplare des Buchs. Wer bis zum 3. Oktober 2010 via Twitter auf diesen Artikel hinweist oder eine DM an @sympra schickt, nimmt automatisch an der Verlosung teil.</strong></span></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2472" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/09/20101005_Verlosung_Twitter-Buch_Sympra_kl.jpg" alt="20101005 Verlosung Twitter-Buch Sympra Kl in " width="240" height="320" />Nachtrag:  Vielen Dank f&#252;r die vielen Direktnachrichten, Tweets und Re-Tweets zu unserem Gewinnspiel. &#220;ber 40 Teilnehmer haben wir gez&#228;hlt.  Die Gl&#252;cksfee in Form unserer Praktikantin Katharina Dippold hat inzwischen die drei gl&#252;cklichen Gewinner ermittelt. &#220;ber ein Exemplar des Buches d&#252;rfen sich freuen: <a href="http://twitter.com/Suki_Mai">@Suki_Mai</a>, <a href="http://twitter.com/Sm0K1ngGnu">@Sm0K1ngGnu</a> und <a href="http://twitter.com/newsroomweb">@newsroomweb</a>. Wir w&#252;nschen eine spannende Lekt&#252;re!</p>
<script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"></script><fb:like href="http://blog.sympra.de/2010/09/26/twitter-marketing/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="false" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
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