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	<title>Sympra Public Relations Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Weblog von Mitarbeitern der PR-Agentur Sympra GmbH (GPRA)</description>
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		<title>Messen, Events und Social Media Newsrooms</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/06/30/messen-events-und-social-media-newsrooms/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
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Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite Social Media Newsroom zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a title="Foto: Christian Seidel, pixelio.de" href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.png"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2211" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/06/Messe1.jpg" alt="Messe1 in " width="680" height="256" /><br />
Dass Social Media Newsrooms die zeitgem&#228;&#223;e Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Newsroom#!/pages/Social-Media-Newsroom/105690659473541?ref=ts">Social Media Newsroom</a> zusammengestellt. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht, aber auch gleichzeitig Beleg daf&#252;r, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen Gruppe von Pionieren zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich, denn viele Unternehmen sind im Social Web bereits recht aktiv und haben erkannt, dass sie &#252;ber Web-2.0-Plattformen ihre Zielgruppen, darunter auch neue, direkt erreichen.</p>
<p>Jedes Unternehmen kann seinen individuellen Nutzen aus einem Social Media Newsroom ziehen. Doch wenn man die Funktionen eines Newsrooms betrachtet (Ver&#246;ffentlichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Pflege des Dialogs mit der interessierten &#214;ffentlichkeit und Aggregation von interessanten Informationen aus dem Social Web), gibt es bestimmte Branchen, die davon besonders profitieren. Dazu geh&#246;ren meines Erachtens Messegesellschaften. F&#252;r sie bildet ein Newsroom eine ideale Plattform, um Informationen der Presse bereitzustellen, um die Aktivit&#228;ten auf Blogs, Facebook, Flickr, Twitter &amp; Co. zu b&#252;ndeln und um ihren Ausstellern zus&#228;tzliche Services anzubieten, zu deren Nutzen und zum Nutzen der Messegesellschaft.</p>
<p><strong>a. Pressebereich 2.0</strong></p>
<p>Im Newsroom findet der Journalist alles, was er f&#252;r die (Vor-)Berichterstattung &#252;ber die Messe ben&#246;tigt: Presseinformationen, Pressebilder (die z. B. in unterschiedlichen Aufl&#246;sungen auf Flickr hinterlegt sind), Messelogos und Pr&#228;sentationen zum Download, Audio- und Video-Postcasts und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Pressestelle. Er kann sich Pressemeldungen per RSS abonnieren und erh&#228;lt Informationen &#252;ber &#214;ffnungszeiten der Messe und die Ausstattung des Pressezentrums. Die Messe Frankfurt ist mit ihrem <a href="http://www.messefrankfurt.com/frankfurt/de/media/willkommen/aktuelles.html">Newsroom</a> hierf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p><strong>b. Social Media Relations</strong></p>
<p>Der Newsroom erweitert die Funktionen des Pressebereichs, indem er ihn mit den verschiedenen 2.0-Plattformen verbindet. Messenews und Postings ausgew&#228;hlter Blogs werden in der Timeline ebenso angezeigt wie Facebook-Beitr&#228;ge oder neue Pr&#228;sentationen auf Slideshare oder Videos von YouTube. Die aktuellen Tweets findet man hier, die Freunde der Facebookseite, Social Bookmarks oder den Link zu iPhone Apps. Vom Newsroom aus werden Informationen aber auch ins Web verteilt. Neue Postings werden getwittert und an Facebook &#252;bermittelt – falls dies gew&#252;nscht ist. Je nach Themenbereich bieten sich auch andere, speziellere Plattformen f&#252;r den Informationsaustausch an, z. B. Themenportale, die Informationen aus dem Newsroom via RSS-Feed beziehen. Auf diese Weise kann die Messeveranstalter seine relevanten Communities direkt mit den neuesten Informationen versorgen.</p>
<p><strong>c. Neue Services f&#252;r die Aussteller</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Newsroom l&#228;sst sich Content von Websites Dritter einbinden. Dies k&#246;nnen beispielsweise Blogs und Websites von Ausstellern sein. In einem speziellen Bereich im Newsroom ist ein Rubrik „Informationen der Aussteller“ denkbar, in dem die neuesten Pressemitteilungen der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen aufgef&#252;hrt sind. Intelligente Importfilter sorgen daf&#252;r, dass nur Inhalte mit passenden Tags &#252;bernommen werden. Auf diese Weise entsteht ein Informationspool um Themen rund um die Messe, der den Journalisten die Recherche erleichtert und der anderen Interessenten zus&#228;tzliche Informationen zu den Messethemen gibt. Meldungen werden, falls gew&#252;nscht, automatisch getwittert und auf weiteren Plattformen gepostet. Die Messegesellschaft profitiert dreifach:</p>
<ul>
<li>Erstens kann sie das Importieren der News zu einem neuen (kostenpflichtigen) Service f&#252;r die Aussteller ausbauen. Aussteller profitieren von diesem zus&#228;tzlichen Verteilkanal  und erh&#246;hen die Reichweite f&#252;r ihre Medienarbeit.</li>
<li>Zweitens erh&#228;lt jede importierte Meldung automatisch eine eigene URL – eine URL der Messegesellschaft. Diese Links bzw. Backlinks erh&#246;hen Linkpopularit&#228;t und Wichtigkeit des Newsrooms bzw. der Website der Messe oder der Messegesellschaft, was sich positiv auf die Positionierung in Suchmaschinen auswirkt. (Allein dieser SEO-Effekt ist schon Grund genug f&#252;r den Einsatz eines Newsrooms.)</li>
<li>Und drittens wandelt sich die reine Messe-Website zu einem Themenportal, welches wiederum eine eigene Community adressiert. Das ist insbesondere deshalb attraktiv, weil sich der personelle Aufwand f&#252;r Redaktion theoretisch bis gegen Null fahren l&#228;sst. Je nach Kapazit&#228;t oder Anlass kann die Messegesellschaft selbst Inhalte zum Newsroom beitragen – muss sie aber nicht. Im Idealfall kann ein solches Portal die Themenf&#252;hrerschaft f&#252;r das Thema der betreffenden Messe einnehmen. Wie so ein Themenportal aussehen k&#246;nnte, hat Sympra im Newsroom in der Rubrik <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/news-von-sympra-partnern">Neues von Sympra-Partnern</a></strong>. Zus&#228;tzlich aggregiert Sympra <em>manuell</em> interessante Postings im <strong><a href="http://www.newsroom.sympra.de/social-media-explorer">Social Media Explorer</a></strong>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></li>
</ul>
<p>Newsrooms bieten sich f&#252;r viele Unternehmen und Institutionen an. Messegesellschaften k&#246;nnten deswegen besonders von ihnen profitieren, weil sie f&#252;r ihre vielen Messen sehr aktiv &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r ganz unterschiedliche Zielgruppen (B2C und B2B) betreiben m&#252;ssen. Denkbar ist ein einziger Newsroom mit jeweils Unterseiten f&#252;r jede Fach- oder Publikumsmesse (wie es die Messe Frankfurt macht) oder ein eigener Newsroom f&#252;r ausgew&#228;hlte Messen (was die Einf&#252;hrung dieser Plattform vereinfacht). Dass Social Media eine wichtige Rolle in der Kommunikation f&#252;r Messen spielt, ist unstrittig. Dass ein Newsroom die ideale Plattform daf&#252;r ist, ebenso wenig.</p>
<p><em>Informationen zur Social-Media-Newsroom-L&#246;sung von Sympra-Team gibt es <a href="http://newsroom.sympra.de/ber-diesen-newsroom">hier</a>.<br />
</em>
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		<title>Schwarm, twittere uns ein Lexikon!</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/05/13/schwarm-twittere-uns-ein-lexikon/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[crowd sourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmach-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Twick.it]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Vor ein paar Wochen haben wir an dieser Stelle &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns Twick.it aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.
Sean, Twick.it [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong> </strong></p>
<p>Vor ein paar Wochen haben wir <a href="http://blog.sympra.de/2010/04/16/frag-das-erdferkel/">an dieser Stelle</a> &#252;ber die Crowdsourcing-Plattform Aardvard („Erdferkel“) berichtet, die hilft, Fragen zu x-beliebigen Themen von der Webcommunity beantworten zu lassen. Nun ist uns <strong>Twick.it</strong> aufgefallen, auch eine Schwarmintelligenzplattform, die Elemente von Wikipedia und Twitter verkn&#252;pft. Wie das geht, dazu haben wir den Twick.it-Gr&#252;nder Sean Kollak befragt.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-2002" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Twick.it_1.jpg" alt="Twick It 1 in " width="425" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Die Twick.it-Macher Markus M&#246;ller und Sean Kollak.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Sean, Twick.it ist eine „Mitmach-Enzyklop&#228;die“ wie Wikipedia. Was unterscheidet die beiden Konzepte voneinander?</strong><br />
Viel. Der wichtigste Unterschied ist die Begrenzung der Erkl&#228;rung bei Twick.it auf 140 Zeichen. Au&#223;erdem arbeiten bei Wikipedia mehrere Redakteure gemeinsam an der Verbesserung <strong>eines</strong> Artikels. Das f&#252;hrt nicht nur zu sehr langen Artikeln, sondern auch oft zu Streit, dem so genannten Edit War. Bei Twick.it kann jeder zu jedem Thema eine Erkl&#228;rung erstellen. Die Masse der Nutzer entscheidet &#252;ber die beste Erkl&#228;rung. Es gibt also verschiedene Erkl&#228;rungsans&#228;tze zu einem Thema. Um unn&#246;tige L&#246;schdiskussionen auszuschlie&#223;en, gibt es bei Twick.it keine Admins und <a href="http://twick.it/blog/de/tipps4twicks-teil-4-relevanz/"><span style="text-decoration: underline;">nur die Nutzer bestimmen, was relevant ist</span></a>.  Es muss auch nicht alles nach einem neutralen Gesichtspunkt formuliert werden oder durch Referenzen in klassischen Medien nachgewiesen werden. Gerne darf auch auf Blogs und andere ungew&#246;hnliche Quellen verlinkt werden. Au&#223;erdem gibt es keine Hyperlinks, die von Autoren angelegt werden, sondern <a href="http://twick.it/blog/de/semantik-browser/"><span style="text-decoration: underline;">semantische Verkn&#252;pfungen</span></a> , die von der Erkl&#228;rmaschine automatisch generiert werden. Schlie&#223;lich kann der Leser mit dem <a href="http://twick.it/blog/de/twick-it-tool-tip/"><span style="text-decoration: underline;">Twick.it Tool Tipp</span></a> zu jedem Wort eine Erkl&#228;rung anzeigen lassen.</p>
<p><strong>Warum sind Twick.it und &#228;hnliche Plattformen so erfolgreich?</strong><br />
Weil die Nutzer sich selbst einbringen k&#246;nnen. Viele Menschen versp&#252;ren den Wunsch, Spuren im Netz zu hinterlassen. Dahinter stecken sicher nicht nur altruistische Motive, wie Wissen teilen, sondern auch der Wunsch, eine Reputation aufzubauen. Schlie&#223;lich bieten Twick.it und andere Plattformen M&#246;glichkeiten, mein Hobby und meine Interessen mit der ganzen Welt zu teilen. Und es basiert auf freiwilliger Basis: Jeder bringt nur so viel in das Projekt ein, wie er will. Jede kleine Erkl&#228;rung und jede Bewertung ist ein wichtiger Bestandteil eines Wissens-Puzzles, das mit der Zeit gigantisch gro&#223; wird.</p>
<p><strong>Werden die einzelnen Beitr&#228;ge noch einmal von Euch gelesen, bevor sie online gehen?</strong><br />
Nein. Jeder Beitrag ist sofort online, wenn er keine W&#246;rter enth&#228;lt, die auf der schwarzen Liste stehen.</p>
<p><strong>Kann das gutgehen?</strong><br />
Ja. Denn Twick.it basiert auf dem <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"><span style="text-decoration: underline;">Prinzip der Selbstregulierung</span></a>. <a href="http://twick.it/blog/de/wikipedia-fur-doofe/"></a> Jeder Nutzer kann mit einem Klick Missbrauch melden. Es ist zwar einfach, Mist zu schreiben, aber es ist noch einfacher, ihn wieder rauszuschmei&#223;en bzw. abzuwerten. Trolle haben also wenig Spa&#223; an Twick.it.</p>
<p><strong>Gibt es F&#228;lle von Beleidigungen oder &#228;hnlichem?</strong><br />
Nein. Wir sind &#252;berrascht, wie positiv und konstruktiv die Plattform genutzt wird. Auch die Qualit&#228;t der Erkl&#228;rungen ist erstaunlich hoch. Der Grund liegt vermutlich darin, dass sich Nutzer bei uns anmelden m&#252;ssen. Nur wer angemeldet ist, kann auf der Plattform aktiv werden und Erkl&#228;rungen formulieren oder bewerten. Ein weiterer Grund ist, dass es bei uns keine Diskussionsseiten und keine Administratoren gibt. Es geht einzig und allein um die Themen und deren m&#246;glichst pr&#228;zise Erkl&#228;rung. Au&#223;erdem kann niemand sehen, von wem er positiv oder negativ bewertet wurde. So kann auch keiner beleidigt sein.</p>
<p><strong>Kann so etwas bei der Menge an Eintr&#228;gen &#252;berhaupt kontrolliert werden?</strong><br />
Ja. Viele Augen sehen viel. Eine der Twick.it-Seiten, die am h&#228;ufigsten aufgerufen wird, ist eine <a href="http://twick.it/latest_twicks.php"><span style="text-decoration: underline;">Auflistung der letzten 50 Erkl&#228;rungen</span></a>.  Diese Liste kann nur &#252;ber die Pinnwand erreicht werden. Wir sehen daran, dass viele Nutzer Neueintr&#228;ge kontrollieren. Au&#223;erdem kann jeder Nutzer RSS-Feeds zu seinen Lieblingsthemen abonnieren und sich so auf dem Laufenden halten.</p>
<p><strong>Gibt es besonders verwunderliche Eintr&#228;ge?<br />
</strong>Einige, aber nicht viele. Da beschreibt einer „Fliege“ so: „Bsssssssssss“. Oder „Jesus“ als „historischen Schuhdesigner – Marke Jesuslatschen“ – ein Klassiker und eine Anspielung auf den Film „Das Leben des Brian“. Solche Beschreibungen werden nat&#252;rlich nie an erster Stelle im Ranking erscheinen, aber sie vervollst&#228;ndingen das Bild. Anders gesagt: Um Sinn definieren zu k&#246;nnen, muss man auch wissen, was Unsinn ist. Ganz stark ist Twick.it &#252;brigens bei Fachbegriffen aus dem Marketing, regionalen Begriffen und Neudeutsch. In welcher Enzyklop&#228;die findet man schon eine kurze, knackige Erkl&#228;rung f&#252;r H&#252;bbelbummler, Landpomeranze, Lustorgel, wei&#223;w&#228;hlen oder Morgenlatte?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Und wie finanziert sich denn Euer Projekt?</strong><br />
Gar nicht. Markus und ich sehen das einfach als ein teures Hobby an. Wenn wir weiter wie bisher wachsen, wird aber eher fr&#252;her als sp&#228;ter der Punkt kommen, an dem wir auf diese Frage auch eine Antwort pr&#228;sentieren m&#252;ssen. Twick.it &#246;ffnet uns im Moment viele T&#252;ren, bringt uns mit vielen Menschen zusammen, hat neue Freundschaften entstehen lassen. Das sind Dinge, die man nicht bezahlen kann.</p>
<p><strong>Ich stelle mir vor, dass der Betrieb von Twick.it recht arbeitsaufwendig ist. Wie viel Zeit verbringt Ihr mit dem Auf- und Ausbau des Online-Lexikons?</strong><br />
Jede freie Minute. Aber wenn man Spa&#223; an einer Sache hat, ist das nicht weiter tragisch. Twick.it ist mein Baby und ich will, dass es gro&#223; und stark wird. Genau wie bei meinen „richtigen“ Kindern, frage ich mich immer, wie ich es zum jetzigen Zeitpunkt am besten f&#246;rdern kann. Das Problem ist, dass die ToDo-Liste jeden Tag l&#228;nger wird und wir uns auf die wichtigsten Baustellen konzentrieren m&#252;ssen. Immerhin machen Markus und ich bisher alles allein: Programmierung, Support, Kommunikation, Ideenmanagement&#8230;</p>
<p><strong>Was habt Ihr als n&#228;chstes vor? Wie sieht die Zukunft f&#252;r Twick.it aus?</strong><br />
Das h&#228;ngt davon ab, ob es uns gelingt, eine kritische Masse an Nutzern anzusprechen und eine kleine Community zu schaffen. Falls das klappt – und im Augenblick sieht es ganz gut aus – dann wird Twick.it in naher Zukunft auch in anderen Sprachen online gehen. Dar&#252;ber hinaus werden wir schon bald eine mobile Website f&#252;r Smartphones rausbringen. Davon erhoffen wir uns noch mal einen t&#252;chtigen Schub. Das Erfolgsprinzip ist ganz einfach: Je mehr Erkl&#228;rungen wir sammeln, desto gr&#246;&#223;er ist die Relevanz – auch bei Suchmaschinen – und desto mehr Leute machen mit. Wir hoffen auch, dass immer mehr externe Webseiten unseren <a href="http://twick.it/blog/de/so-baue-ich-den-twick-it-tool-tip-auf-meiner-eigenen-seite-ein/"><span style="text-decoration: underline;">Tool Tipp</span></a> als externes Glossar nutzen. Damit bekommt der Leser die Erkl&#228;rung auf den Bildschirm – ohne die aktuelle Website verlassen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Zum Abschluss: Wie kamt Ihr eigentlich auf die Idee, das Projekt zu starten?</strong><br />
Wir haben schon l&#228;nger nach einer M&#246;glichkeit gesucht, eine Web 2.0-Anwendung zu realisieren. Der entscheidende Impuls kam jedoch – wie so oft – ganz zuf&#228;llig. Durch die Mail von einem Kollegen. Eigentlich war es nur eine <a href="http://twick.it/blog/de/die-twick-it-geschichte/"><span style="text-decoration: underline;">Schnapsidee</span></a>: Kann man die Usability von Twitter mit der enzyklop&#228;dischen Struktur von Wikipedia vereinen? Je mehr wir dar&#252;ber nachdachten, umso mehr Potenzial haben wir darin entdeckt. Also haben wir recherchiert, ob nicht schon jemand die gleiche Idee hatte. Da dies nicht der Fall war, haben wir sofort losgelegt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch und weiterhin viel Erfolg, Sean!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><span style="color: #000000;">Am Besten gleich selber mal ausprobieren: <a href="http://www.twick.it/">www.twick.it</a>.</span></em>
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		<title>Forschungsprojekt: Lernen im virtuellen Raum</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/05/06/forschungsprojekt-lernen-im-virtuellen-raum/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[SL]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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Virtuelle Welten als Plattformen f&#252;r die Weiterbildung – zu diesem Thema hat die Hochschule Heilbronn ein Forschungsprojekt initiiert. Ziel ist es, den praktischen Nutzen von virtuellen Welten im betrieblichen Umfeld und bei Weiterbildungen zu erkunden.
Die dazugeh&#246;rige virtuelle Seminarreihe findet im MFG Innovation Park der virtuellen Welt Second Life statt.  Ab Dienstag , den 11. Mai, [...]]]></description>
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<p>Virtuelle Welten als Plattformen f&#252;r die Weiterbildung – zu diesem Thema hat die Hochschule Heilbronn ein Forschungsprojekt initiiert. Ziel ist es, den praktischen Nutzen von virtuellen Welten im betrieblichen Umfeld und bei Weiterbildungen zu erkunden.</p>
<p>Die dazugeh&#246;rige virtuelle Seminarreihe findet im MFG Innovation Park der virtuellen Welt Second Life statt.  Ab Dienstag , den 11. Mai, referieren unter anderem Veit Mathauer und Martin Kurth von Sympra zu ausgew&#228;hlten Marketing-Themen. Die Seminare stellen eine gute Chance dar, erste Erfahrungen mit Second Life zu machen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1982" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/05/Screenshot_hs_heilbronn.jpeg" alt=" in " width="520" height="203" /></p>
<p>Erg&#228;nzt wird die Seminarreihe durch eine virtuelle 3D-Betreuung in Form eines Tutors, Mitschnitte der Fachvortr&#228;ge f&#252;r individuelle Vertiefungsm&#246;glichkeiten sowie ein virtuelles Get-together nach jeder Veranstaltung, bei dem die teilnehmenden Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte miteinander ins Gespr&#228;ch kommen und Kontakte kn&#252;pfen k&#246;nnen.</p>
<p>Das von Prof. Dr. Sonja Salmen von der Hochschule Heilbronn sowie der Medienp&#228;dagogin Katja Bett entwickelte didaktisch-methodische Konzept zur 3D-Seminarreihe beruht auf zwei S&#228;ulen. Zum einen vermitteln anerkannte Fachexperten in 3D-Impulsvortr&#228;gen aktuelles Theorie- und Praxiswissen zu Marketingthemen. Bei diesen Vortr&#228;gen k&#246;nnen Referenten und Teilnehmende live miteinander interagieren. Zum anderen bekommen die Teilnehmenden nach den Vortr&#228;gen die M&#246;glichkeit die vermittelten Inhalte eigenst&#228;ndig oder in kooperativen Arbeitsgruppen anzuwenden. Dieses sogenannte situierte Lernen erm&#246;glicht eine Wissensvertiefung, -anwendung und ein Praxistransfer. Dabei wird zwischen Formen des selbstgesteuerten Lernens (Selfdirected Learning), des gemeinschaftlichen Lernens in Arbeitsgruppen (Collaborative Learning) und des Plenums (Learning Community), in dem sich die Teilnehmenden untereinander vernetzen und so interessensspezifisch ins Gespr&#228;ch kommen k&#246;nnen, unterschieden</p>
<p>Konkret bedeutet das situierte Lernen f&#252;r die Teilnehmenden Aufgabenstellungen zu bearbeiten, die an das neu erworbene Wissen ankn&#252;pfen. So wird auch in der 3D Welt ein m&#246;glichst hoher Realit&#228;tsbezug erreicht. Ebenso erleichtert die Einbindung verschiedener Perspektiven das Gelernte auf andere Anwendungskontexte zu &#252;bertragen. Die Kommunikation mit den anderen Teilnehmenden, bzw. deren Avataren, erm&#246;glicht zudem eine vertiefte Auseinandersetzung mit Inhalten und vermittelt gleichzeitig ein Gef&#252;hl der sozialen Eingebundenheit. Lernen findet somit im sozialen Austausch statt.</p>
<p>„Die 3D-Welt erlaubt eine neue Art der ‚Versinnlichung’ des virtuellen Lebens. Als Avatar kann man sich im virtuellen Raum bewegen und sich interaktiv mit den anderen Avataren austauschen, diskutieren und zusammen arbeiten. Gerade durch dieses direkte Miterleben bietet die virtuelle Welt erfahrungsnahe und anschauliche Lernsituationen“, erkl&#228;rt Prof. Dr. Sonja Salmen, Professorin im Studiengang Electronic Business an der Hochschule Heilbronn.</p>
<p><strong>F&#252;r die 3D-Seminare gibt es noch freie Restpl&#228;tze.<br />
</strong></p>
<p>Die Termine:</p>
<p>•    11.05.2010 Thema: Social Web Applikation, Veit Mathauer<br />
•    18.05.2010 Thema: Juristische Aspekte des Social Web mit Fallstudie zu Social Media Guidelines, Martin Kurth<br />
•    01.06.2010 Thema: Innovationsfindungsprozess unter Einbindung Sozialer Medien<br />
•    08.06.2010 Thema: Marketingpotenziale des 3-D Internet</p>
<p>Beginn ist jeweils um 18 Uhr; Ende gegen 21 Uhr.</p>
<p>Informationen &#252;ber die Vortragsreihe und das Projekt gibt es auf   <a title="Vortragsreihe HS Heilbronn" href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/vortragsreihe" target="_blank">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/vortragsreihe</a>.</p>
<p>Das Projektteam der Hochschule Heilbronn gibt bei Fragen gerne Auskunft und begleitet Interessenten auf dem Weg in die 3D-Welten. Informationen und Anmeldem&#246;glichkeiten unter <a title="Anmeldung HS Heilbronn" href="http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/event/register" target="_blank">http://forschungsprojekt2010.hs-heilbronn.de/event/register</a>.
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Vortr&#228;ge und B&#252;cher sind gut, Coachings sind besser</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/04/28/social-media-vortraege-und-buecher-sind-gut-coachings-sind-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[

Social Media im Unternehmen funktionieren dann besonders gut, wenn die Aktivit&#228;ten von m&#246;glichst vielen Mitarbeitern getragen und unterst&#252;tzt werden. Pflegt ein Einzelk&#228;mpfer die Beziehungen ins Web, kann dieses Expertentum zu einer digitalen Kluft f&#252;hren. Aus dem Spezialisten wird der Geek, bei seinen Kollegen verliert das Thema an Akzeptanz.
Damit das nicht passiert, m&#252;ssen alle Mitarbeiter, die [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1970" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/04/happy_three_friends_photocase163768511_kl-300x199.jpg" alt="Happy Three Friends Photocase163768511 Kl-300x199 in " width="300" height="199" />Social Media im Unternehmen funktionieren dann besonders gut, wenn die Aktivit&#228;ten von m&#246;glichst vielen Mitarbeitern getragen und unterst&#252;tzt werden. Pflegt ein Einzelk&#228;mpfer die Beziehungen ins Web, kann dieses Expertentum zu einer digitalen Kluft f&#252;hren. Aus dem Spezialisten wird der Geek, bei seinen Kollegen verliert das Thema an Akzeptanz.</p>
<p>Damit das nicht passiert, m&#252;ssen alle Mitarbeiter, die mit Social-Media-Aktivit&#228;ten betraut werden, auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Das darf jedoch nicht – wie im Mathe-Unterricht – der kleinste gemeinsame sein. Mit dem Besuch der vielen Veranstaltungen und Kongresse zum Thema, der Lekt&#252;re eines Fachbuchs oder einer Webrecherche nach den besten Werkzeugen f&#252;r den Follower-Aufbau bei Twitter ist es also nicht getan.</p>
<p><strong>Coaching als Fundament f&#252;r Social Media</strong></p>
<p>Bei der Betreuung unserer Kunden haben sich spezielle Coachings bew&#228;hrt. In kleinen Gruppen entsteht das Fundament, das die gesamten Social-Media-Aktivit&#228;ten eines Unternehmens tr&#228;gt. Wird das Coaching entsprechend vorbereitet, wei&#223; der Coach genau, an welcher Stelle welche Informationen ben&#246;tigt werden und auf welche Plattformen und Werkzeuge er im Workshop abzielen muss. Als Ergebnis steht anschlie&#223;end im Idealfall eine nicht zu kleine und feine Truppe motivierter und geschulter Netzwerker bereit, die sich gegenseitig unterst&#252;tzen und erg&#228;nzen.</p>
<p>Neben der blo&#223;en Wissensvermittlung erf&#252;llen die Coachings auch einen strategischen Zweck. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass erst in solchen Coachings die verschiedenen Einstellungen der einzelnen Mitarbeiter und die ganz individuellen Fragestellungen innerhalb des Unternehmens deutlich werden: Typische Diskussionspunkte sind beispielsweise die Grenzen zwischen privater und gesch&#228;ftlicher Kommunikation, welcher Unternehmensbereich den Lead &#252;bernimmt und in welcher Art und Weise das Monitoring erledigt werden soll.</p>
<p>Da solche Fragen unbedingt beantwortet sein m&#252;ssen, bevor mit der Erstellung von Strategie und Guidelines begonnen werden kann, sind Coachings der erste Schritt und eine wichtige Grundlage f&#252;r Strategien und Guidelines. Nur dann &#252;berhaupt k&#246;nnen Unternehmen die eigene Identit&#228;t im Web gestalten.</p>
<p>Neben Workshops f&#252;r Gruppen wie Marketing- oder PR-Abteilungen machen auch Einzelcoachings f&#252;r Kommunikationsmanager oder Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Sinn. Auch oder insbesondere weil nicht jeder Entscheider pers&#246;nlich in Social Networks registriert sein oder twittern muss. Unabh&#228;ngig vom Grad der Vorkenntnisse versetzen solche Workshops den Teilnehmer in die Lage, Budget- und Strategieentscheidungen, die Social Media mit einschlie&#223;en, k&#252;nftig fundiert und auf Basis eigenen Wissens und grundlegender Erfahrungen treffen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Coachings sind also in jedem Falle f&#252;r Unternehmen ein guter Einstieg in die Social Media Relations – sowohl f&#252;r die Mitarbeiter, die aktiv die Beziehungen im Web gestalten, als auch das Management, das jetzt in der Lage ist, k&#252;nftige und vergangene Online-Aktivit&#228;ten zu bewerten.
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		</item>
		<item>
		<title>DRPR stellt Vorschlag zur Richtlinie Online-PR vier Wochen &#246;ffentlich zur Diskussion</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/04/13/drpr-stellt-vorschlag-zur-richtlinie-online-pr-vier-wochen-oeffentlich-zur-diskussion/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[DRPR]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie Online-PR]]></category>

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		<description><![CDATA[

F&#252;r vier  Wochen stellt der Deutsche Rat f&#252;r Public Relations (DRPR) seinen Vorschlag zur  Richtlinie zur Online-PR im Internet unter der Adresse http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com &#246;ffentlich zur Diskussion. „W&#228;hrend die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen  in Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den &#246;ffentlichen Dialog,  insbesondere mit der Internetszene suchen. So k&#246;nnen wir einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&#252;r vier  Wochen stellt der <strong><a href="http://www.drpr-online.de">Deutsche Rat f&#252;r Public Relations (DRPR)</a></strong> seinen Vorschlag zur  Richtlinie zur Online-PR im Internet unter der Adresse <a title="blocked::http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com/" href="http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com/">http://drpr-onlinerichtlinie.posterous.com</a> &#246;ffentlich zur Diskussion. „W&#228;hrend die bisherigen Richtlinien im Wesentlichen  in Expertenkreisen erarbeitet wurden, wollen wir hier den &#246;ffentlichen Dialog,  insbesondere mit der Internetszene suchen. So k&#246;nnen wir einerseits etwas dazu  lernen und andererseits auch Unterst&#252;tzer f&#252;r mehr Transparenz und  Absenderklarheit im Web gewinnen“, erl&#228;utert Ratspr&#228;sident Richard Gaul das Vorgehen.</p>
<p>Vier Wochen lang wird der Rat  Anregungen und Vorschl&#228;ge sammeln und sich auch der Diskussion im Internet  stellen. Die Erkenntnisse werden dann von einem Redaktionsteam in eine  Endfassung eingebaut. Diese wird wiederum on- und offline ver&#246;ffentlicht und  dann f&#252;r die Spruchpraxis des DRPR bindend sein.</p>
<p>Der DRPR wird getragen von allen  wesentlichen Organisationen der PR-Branche, dem BdP, der GPRA (in der Sympra Mitglied ist), der DPRG und der  degepol. Der DRPR ist ein Organ der freiwilligen Selbstkontrolle und arbeitet  nach den bestehenden Codizes wie dem Code d’Athène und Code de Lisbonne. F&#252;r  spezielle Themen erarbeitet der Rat einzelne Richtlinien, um so einen besseren  Leitfaden f&#252;r die eigene Spruchpraxis zu haben und gleichzeitig f&#252;r die  interessierte &#214;ffentlichkeit, Unternehmen und Agenturen transparent zu sein. Die  Richtlinie zu PR in digitalen Medien und Netzwerken ist die siebte Richtlinie  des DRPR.</p>
<p>Der <strong>Deutsche Rat f&#252;r Public Relations</strong> wurde 1987 als Organ der  freiwilligen Selbstkontrolle der in Deutschland t&#228;tigen PR-Fachleute gegr&#252;ndet.  Seine Tr&#228;ger sind die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), die  Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA), der Bundesverband deutscher  Pressesprecher (BdP) und die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Politikberatung  (degepol). Der DRPR hat kommunikatives Fehlverhalten gegen&#252;ber der  &#214;ffentlichkeit zu ahnden und ist darin eine dem  Deutschen Presserat und dem  Deutschen Werberat vergleichbare Institution. Wie die anderen R&#228;te spricht er  &#246;ffentliche R&#252;gen und Mahnungen aus, erl&#228;sst Verhaltensrichtlinien und nimmt zu  kommunikativen Fehlentwicklungen in der &#214;ffentlichkeit Stellung.</p>
<p>Sympra-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Helmut v. Stackelberg ist Mitglied im DRPR.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F04%2F13%2Fdrpr-stellt-vorschlag-zur-richtlinie-online-pr-vier-wochen-oeffentlich-zur-diskussion%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
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		<title>Social Media Newsrooms: Wer braucht eine neue Wunderwaffe?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/02/17/social-media-newsrooms-wer-braucht-eine-neue-wunderwaffe/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/02/17/social-media-newsrooms-wer-braucht-eine-neue-wunderwaffe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arno Laxy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wunderwaffen haben ja etwas Wunderliches. Bewundert man sie wegen wunderbarer Wirkung, oder wundert man sich, weil das Wunder ausbleibt? Nein, ich ging heute Morgen nicht mit diesen fast philosophisch anmutenden Fragen im Kopf zum Social Media Workshop in der stylischen O2-Lounge in M&#252;nchen. Obwohl es um eine neue Wunderwaffe ging: den Social Media Newsroom. In [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/02/Social_m.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1806" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/02/Social_m-234x300.jpg" alt="Social M-234x300 in " width="234" height="300" /></a></p>
<p>Wunderwaffen haben ja etwas Wunderliches. Bewundert man sie wegen wunderbarer Wirkung, oder wundert man sich, weil das Wunder ausbleibt? Nein, ich ging heute Morgen nicht mit diesen fast philosophisch anmutenden Fragen im Kopf zum Social Media Workshop in der stylischen O<sub>2</sub>-Lounge in M&#252;nchen. Obwohl es um eine neue Wunderwaffe ging: den Social Media Newsroom. In gro&#223;er Zahl trafen sich M&#252;nchner Social-Media-Menschen und lauschten den Ausf&#252;hrungen der Referenten von iCrossing – bevor sie miteinander diskutierten.</p>
<p>Coca Cola er&#246;ffnete seinen Social Media Newsroom letzte Woche, gut orchestriert &#252;ber zahlreiche Tweets, Volvic hat mit „Wasserbotschafter August 2008 einen der ersten Social Media Newsrooms &#252;berhaupt geschaffen, iCrossing pr&#228;sentierte seinen heute &#8211; und Sympra hat nat&#252;rlich auch einen. Die Referenten nannten ihn den Pressebereich 2.0, der Presseseiten, Blog und alle Social-Media-Dienste, in denen der Newsroom-Betreiber aktiv ist, zusammenbringt. Und sie halten ihn tats&#228;chlich f&#252;r eine Wunderger&#228;t, wenn denn vorher eine Kommunikationsstrategie definiert wurde.</p>
<p>Der Social Media Newsroom ist eine zeitgem&#228;&#223;e Antwort auf die ver&#228;nderten Kommunikationsbed&#252;rfnisse. Gut aufgesetzt, bietet er f&#252;r jeden, der mit der externen Kommunikation eines Unternehmens in Kontakt treten, schnell die gew&#252;nschten Informationen. Mit der Integration von Social-Media-Diensten und Tools wie Blogs, Facebook, Twitter, Flickr &amp; Co. sollte er selbstverst&#228;ndlich auch Kommentare erm&#246;glichen. Nur so gibt er den Dialoggedanken von Web 2.0 wieder.</p>
<p>Jeder Social Media Newsroom ist aber nur dann richtig gut, wenn vorab eine intensive Diskussion &#252;ber Ziele und verf&#252;gbare Ressourcen, intern und extern, stattgefunden hat und wenn die Umsetzung entsprechend der definierten Ziele erfolgt. Das klingt banal, ist es aber nicht. Die Referenten wiesen so zum Beispiel auf die Coca-Cola-Seite hin, die zwar im Grunde gut gemacht sei, aber mit den zahlreichen Links zu unterschiedlichen Gruppen in sozialen Netzen verwirre. Es fehlt die auf einen Blick verst&#228;ndliche Erkl&#228;rung, wem welche Gruppe n&#252;tzt.</p>
<p>Das rege Interesse an der Veranstaltung und die nachfolgende Diskussion haben gezeigt, dass der Social Media Newsroom als zeitgem&#228;&#223;es Tool f&#252;r die Kommunikation vermehrt angenommen wird. Sympra zeigt mit seinem eigenen Social Media Newsroom zudem, dass der sich gut in den vorhandenen Webauftritt integrieren l&#228;sst.</p>
<p>Den Social Media Newsroom braucht prinzipiell jede Organisation, die etwas zu sagen hat und mit ihren Kunden, Interessenten, Patienten, Lesern &#252;ber Social-Media-Dienste in Kontakt treten will – und kann. Aktuell beobachtet Sympra eine wachsende Nachfrage nach Beratung und praktischer Einf&#252;hrung aus unterschiedlichen Branchen und Organisationen. Der Bedarf w&#228;chst also. Die passenden Tools sind vorhanden. Wer jetzt einsteigt, macht sicherlich den richtigen Schritt.</p>
<p>Zum Sympra-Newsroom: <a href="http://newsroom.sympra.de">http://newsroom.sympra.de</a>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.sympra.de%2F2010%2F02%2F17%2Fsocial-media-newsrooms-wer-braucht-eine-neue-wunderwaffe%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Social Media Guidelines sollten&#8230;</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege Martin Kurth und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1756 " src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200.jpg" alt="Designer111-stoppschild-photocase4fbudcne1-300x200 in " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht jede Regel ist sinnvoll (Bildquelle: photocase.de, designer111)</p></div>
<p>Richtlinien f&#252;r den richtigen Umgang der Mitarbeiter mit Xing, Facebook und Twitter sind derzeit ein h&#228;ufiges Thema im Gespr&#228;ch mit Kunden. Vor wenigen Tagen haben mein Kollege <a href="http://blog.sympra.de/martin-kurth">Martin Kurth</a> und ich gemeinsam einen halben Tag  mit einem Kunden &#252;ber die Frage diskutiert, warum solche Social-Media-Richtlinien, ich bevorzuge in diesem Fall die gef&#228;lliger klingendere englische Variante Social Media Guidelines, f&#252;r Unternehmen wichtig sind und wie sie aussehen k&#246;nnten.</p>
<p>Herausgekommen sind dabei auch einige nicht kundenspezifische, ganz allgemeine Erkenntnisse, die ich zur Diskussion stellen m&#246;chte. Zuallererst die &#220;berzeugung, dass Social Media Guidelines auf keinen Fall ein strategisches Vakuum beg&#252;nstigen d&#252;rfen. Sie sind Leitplanken f&#252;r die Onlinekommunikation durch Mitarbeiter, sie ersetzen aber nicht kreative Ideen und eine stimmige Kommunikationsstrategie. Meines Erachtens lauert hier eine Falle: Gerade kleinere und mittelst&#228;ndische Unternehmen d&#252;rfen nicht dem Irrglauben erliegen, dass es mit Social Media Guidelines getan sei. Die Richtlinien sind lediglich die Basis, der N&#228;hrboden, auf dem kreative Konzepte erarbeitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Je intensiver ich mich mit dem Thema Social Media Guidelines besch&#228;ftige und mit Kunden dar&#252;ber spreche, desto mehr kristallisieren sich einige Anforderungen an solche Richtlinien heraus, die auf jeden Fall erf&#252;llt sein sollten, damit die Regeln ihrem Zweck auch wirklich dienen k&#246;nnen.</p>
<p>Es handelt sich dabei um folgende Punkte:</p>
<p><strong>Social Media Guidelines gelten f&#252;r alle Mitarbeiter.</strong> Vom Pf&#246;rtner bis zum Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Sie lassen sich konkret im Alltag umsetzen und gelten innerhalb und, was Unternehmensbelange betrifft, durchaus auch au&#223;erhalb der Arbeitszeit. Sie warnen Mitarbeiter vor Gefahren, die sich aus unvorsichtiger Kommunikation &#252;ber Unternehmensthemen im Social Web ergeben k&#246;nnen und warnen vor den m&#246;glichen Folgen. Insofern ist erste Aufgabe von Social Media Guidelines das Verhindern von Fehlern.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines schaffen Sicherheit.</strong> Ist die Nutzung von Twitter, Facebook, Xing und &#228;hnlichen Plattformen w&#228;hrend der Arbeitszeit erlaubt oder nicht? Die Publikation welcher Informationen ist tabu? Was muss ein nicht in der &#214;ffentlichkeitsarbeit t&#228;tiger Mitarbeiter beachten, wenn in Blogs oder auf Twitter &#252;ber sein Unternehmen und dessen Produkte diskutiert wird? Darf er sich an der Diskussion beteiligen und wie? Unter welchen Voraussetzungen darf ein Mitarbeiter einen Account oder eine Gruppe zu einer Marke oder einem Thema des Unternehmens er&#246;ffnen? Welche Verantwortlichkeiten gelten?</p>
<p><strong>Social Media Guidelines motivieren.</strong> Scharf motivierte Richtlinien mit Formulierungen wie &#8220;nur autorisierte Pressesprecher des Unternehmens d&#252;rfen sich &#228;u&#223;ern&#8221; oder &#8220;Anfragen sind an die Unternehmenskommunikation weiterzuleiten&#8221; sind nicht zielf&#252;hrend. Wie positiv formulierte Social Media Guidelines aussehen k&#246;nnen, zeigen unter anderem Unternehmen wie SAP oder Kodak.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines sind informativ und hilfreich.</strong> Richtlinien zur Social-Media-Nutzung sollten leicht verst&#228;ndlich auch den weniger internetaffinen Mitarbeitern verdeutlichen, dass eine unbedachte Bemerkung im Web sehr viel leichter weite Kreise zieht als im Offline-Leben. Sie m&#252;ssen weniger Vorschriften- als Ratgebercharakter haben und f&#252;r den Leser einen konkreten Nutzen entfalten. Kodak macht es vor und bettet die Richtlinien gleich in ein informatives Booklet ein. Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r interne Kommunikation. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, dass Mitarbeiter in den Guidelines Kontaktdaten einer Person oder eines Teams vorfinden, das auch f&#252;r kleinere R&#252;ckfragen zur Interpretation der Richtlinien erreichbar ist.</p>
<p>Mich interessieren Ihre Ideen und Erfahrungen: Gibt es in Ihrem Unternehmen (bald) Social Media Guidelines? Welche Anforderungen sollten solche Regelwerke noch erf&#252;llen? Ich freue mich auf Input in den Kommentaren.</p>
<p>Zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kodak.com/US/images/en/corp/aboutKodak/onlineToday/Kodak_SocialMediaTips_Aug14.pdf" target="_blank">Social Media Guidelines von Kodak</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Guidelines von SAP:</li>
</ul>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View SAP Social Media Participation Guidelines 2009 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/17249115/SAP-Social-Media-Participation-Guidelines-2009">SAP Social Media Participation Guidelines 2009</a> <object id="doc_54283125236753" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_54283125236753" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="flashvars" value="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_54283125236753" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=17249115&amp;access_key=key-1q2s3oel6tf7g44fwryg&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_54283125236753"></embed></object>
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		<title>PR und Social Media: So setzen Sie Ihre Strategie um</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 06:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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Vorsicht, es folgt ein euphorisches Blogposting, das so gar nicht zum derzeitigen Tenor rund um ein ungewisses neues Jahr und die verblassende Freude &#252;ber tolle Tools wie Twitter passt. Sympra hat ein neues Produkt am Start, und dar&#252;ber freuen wir uns. Es hei&#223;t Social Media Newsroom – und es hat nichts mit Hype und einseitig [...]]]></description>
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<p>Vorsicht, es folgt ein euphorisches Blogposting, das so gar nicht zum derzeitigen Tenor rund um ein ungewisses neues Jahr und die verblassende Freude &#252;ber tolle Tools wie Twitter passt. Sympra hat ein neues Produkt am Start, und dar&#252;ber freuen wir uns. Es hei&#223;t <strong>Social Media Newsroom</strong> – und es hat nichts mit Hype und einseitig auf Twitter &amp; Co. ausgerichteter Kommunikation zu tun. Ganz im Gegenteil f&#252;hrt es endlich zusammen, was zusammengeh&#246;rt. Kommunikation 1.0 und Kommunikation 2.0.</p>
<p>Fest steht: Der gro&#223;e Hype um Twitter und Social Media ist vorbei. Marktschreierische Twitter-Gurus haben 2010 schwere Zeiten vor sich. Integrierte, strategisch fundierte Ans&#228;tze in der Unternehmenskommunikation werden wieder verst&#228;rkt Geh&#246;r finden. Die Stunde der Social-Media-Realisten ist gekommen. Warum voll auf Social Media setzen und Media Relations vernachl&#228;ssigen? Warum dialogorientierte &#214;ffentlichkeitsarbeit forcieren, aber nicht gleichzeitig klassische Medien sehr service- und qualit&#228;tsorientiert mit Material und Storys versorgen? Schlechte Zeiten f&#252;r mit Scheuklappen agierende Experten.</p>
<p>Ich finde: Dialoge sollten Sie nicht zwanghaft auf der trendigsten Plattform, sondern mit Ihren relevanten Medien und Multiplikatoren einfach dort f&#252;hren, wo es diesen am liebsten ist. Und zus&#228;tzlich sollten Sie alle relevanten Informationen zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke, an einem attraktiven, leicht zu durchschauenden Ort im Web b&#252;ndeln. Je nach Ausrichtung nicht nur den old fashioned stuff wie Gesch&#228;ftsberichte und Pressemitteilungen, sondern auch Social-Media-Inhalte, die Ihrer Marke ein Gesicht geben.</p>
<p>An sich Punkte, auf die man sich schnell einigen kann. Doch zwischen Erkenntnis und Umsetzung lag bisher oft ein weiter Weg. Wer sich mit einer Unternehmenswebsite mit veraltetem, schwierig bedienbarem Content-Management-System herumschlagen muss, die das Einstellen von Pressebildern zu einer monatlich Stunden fressenden Herausforderung macht, in die man aufgrund des Aufwands nicht einmal den Praktikanten einarbeiten m&#246;chte, der hat keine Zeit f&#252;r die K&#252;r der Online-Kommunikation. Wer von all den Social-Media-Tools rund um Twitter und Co. gr&#246;&#223;ten Respekt hat und damit – zumindest – zeitlich &#252;berfordert ist, ebenso.</p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/photocasef88kgnjh1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1732" src="http://blog.sympra.de/wp-content/uploads/2010/01/photocasef88kgnjh1.jpg" alt="Photocasef88kgnjh1 in " width="800" height="565" /></a>Es ist immer seltener fehlendes Wollen, es ist oft ein Dilemma der fehlenden Werkzeuge. Weniger ein Problem der Beratung, zumindest zeigt das unser Agenturalltag. Workshops, Zieldefinitionen, dann in der Folge ein integriertes Kommunikationskonzept, das klassische Medienarbeit und, falls sinnvoll, aktuellste Online-PR-Instrumente gleicherma&#223;en einbindet, sind nur die Basis. Sie schaffen zwar die Voraussetzung f&#252;r erfolgreiche und rundum zeitgem&#228;&#223;e Unternehmenskommunikation. Doch wenn anschlie&#223;end im Unternehmen selbst wenig Zeit und keine effizienten Werkzeuge zur Verf&#252;gung stehen, die tagt&#228;glich dabei helfen, den Kontakt zu Redaktionen und zu Bloggern, Twitter-Nutzern, Facebook-Fans und weiteren wichtigen Dialoggruppen gleicherma&#223;en zu halten – Bingo. Dann klappt es nicht. Keine erfolgreiche Strategie ohne konsequente Umsetzung.</p>
<p>Wie w&#228;re es, wenn ein guter Teil dieser Umsetzung v&#246;llig entspannt und effizient verliefe? Da kommt er ins Spiel, der Social Media Newsroom. Als Phantom geistert er bereits seit etwa zwei Jahren durch die PR-Landschaft. Urspr&#252;nglich aus den USA kommend, inzwischen auch hierzulande einige Male pr&#228;sent. Was sich dahinter verbirgt ist eine Website oder ein Teil der vorhandenen Unternehmenswebsite, die oder der gleicherma&#223;en die Aufgabe eines klassischen Pressebereiches mit Service f&#252;r Redaktionen erf&#252;llt und die Anforderungen von Multiplikatoren im Social Web befriedigt.</p>
<h3>Toll am Social Media Newsroom: Er versorgt Journalisten und Blogger</h3>
<p>Klassisch arbeitende Redakteure erhalten in dem neuartigen Newsroom – wenn das die Kommunikationsstrategie so vorsieht – weiterhin ihre Presseinformationen, Fotos und weitere Materialien zum Download. Doch das ist nicht das Besondere. Toll am Social Media Newsroom ist seine Multifunktionalit&#228;t: Blogger und andere Meinungsmacher sollen ebenso wie Redaktionen alles finden, was sie f&#252;r ihre T&#228;tigkeit ben&#246;tigen. Dies konsequent auf Basis von dialogfreundlicher Web-2.0-Technologie. Das ist nicht nur enorm suchmaschinenfreundlich, sondern notwendig, damit alles jederzeit ganz einfach weitergeleitet, empfohlen, geteilt, “geshared”, getwittert werden kann.</p>
<p>Ein guter Social Media Newsroom stellt zudem vollautomatisch zusammen, was Unternehmen oder dessen Vertreter an relevanten Social-Media-Aktivit&#228;ten entfalten. Neue Bilder, Videos, Blogbeitr&#228;ge, Lesezeichen aus Social-Bookmarking-Diensten und Vieles mehr wird vollautomatisch aggregiert. Zudem kann die Unternehmenskommunikation jederzeit manuell Content hinzuf&#252;gen – und zwar sehr viel einfacher als mit jedem Content-Management-System. Auch einfacher als mit Wordpress.</p>
<h3>Warum sich Social Media Newsrooms 2010 durchsetzen werden</h3>
<p>Den Erfolg einiger ganz gelungener Beispiele nicht in Abrede stellend m&#246;chte ich dennoch behaupten: Bis zum heutigen Donnerstag, 14. Januar 2010, hat sich der Social Media Newsroom noch nicht so richtig durchgesetzt. Das hat nicht nur gute Gr&#252;nde. Es wird sich im Laufe des Jahres 2010 auch &#228;ndern. Einige Indizien daf&#252;r:</p>
<p>•	Unternehmen k&#246;nnen den Social Media Newsroom von Sympra ohne Entwicklungsaufwand und ohne EDV-Projekt in ihre bestehende Website integrieren lassen. Konzeption und Umsetzung verlaufen schmerzfrei: Wir machen das in Kooperation mit unserem Technikpartner myON-ID.<br />
•	Der Newsroom l&#228;uft auf externen Servern und ist von der Unternehmensinfrastruktur unabh&#228;ngig. Sicherheit und technische Weiterentwicklung belasten weder die PR- noch die IT-Abteilung.<br />
•	Handgebastelte L&#246;sungen auf Basis von Blog-Software wie Wordpress f&#252;hren zu Kompromissen beim Funktionsumfang und im schlimmsten Fall auch bei der Sicherheit. Ganz zu schweigen vom oft wenig &#252;berzeugenden Design. Probleme, die beim Sympra Social Media Newsroom komplett entfallen. Sieht gut aus, tut gut und geht nicht daneben.<br />
•	Inhalte k&#246;nnen vollautomatisch per RSS von Diensten wie Flickr, Youtube, Blogs oder anderen Quellen aus direkt und in Echtzeit in den Social Media Newsroom importiert werden.<br />
•	Aktuelle Web-Technologie (Ajax) vereinfacht die Bedienung erheblich; selbst die Einbindung weiterer Web-2.0-Dienste in den Newsroom im laufenden Betrieb ist ohne Einschalten von Programmieren m&#246;glich.</p>
<p>Klingt alles ziemlich toll und &#252;berzeugt? Kein Wunder. Wir freuen uns, mit unserem eigenen Newsroom heute offiziell online gegangen zu sein. Und brennen darauf, Ihnen die Funktionalit&#228;t pers&#246;nlich zu demonstrieren und zu besprechen, ob ein Social Media Newsroom auf Basis modernster Web-2.0-Technologie f&#252;r Ihre integrierte Kommunikation nicht auch eine feine Sache w&#228;re.</p>
<p><a href="http://newsroom.sympra.de">http://newsroom.sympra.de</a>
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		<title>iPhone-Apps: Marketing aus dem Baukasten?</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/11/12/iphone-apps-marketing-aus-dem-baukasten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dimitri Rybak</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und TK]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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Seit Anfang November 2009 arbeite ich bei Sympra an meiner Diplomarbeit „Unternehmenskommunikation auf mobilen Endger&#228;ten (im speziellen iPhone) im Zeitalter des Web 2.0“. Dabei m&#246;chte ich unter Anderem herausfinden, unter welchen Umst&#228;nden iPhone-Apps Unternehmen tats&#228;chlich Vorteile im Bereich Marketing und PR verschaffen k&#246;nnen.
Was sind &#252;berhaupt diese „Apps“? Kleine Applikationen, Programme, die entweder kostenlos oder gegen [...]]]></description>
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<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3599/3388643060_70af49ef79.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3599/3388643060_70af49ef79.jpg" alt="3388643060 70af49ef79 in " width="300" height="193" /></a></p>
<p>Seit Anfang November 2009 arbeite ich bei Sympra an meiner Diplomarbeit „Unternehmenskommunikation auf mobilen Endger&#228;ten (im speziellen iPhone) im Zeitalter des Web 2.0“. Dabei m&#246;chte ich unter Anderem herausfinden, unter welchen Umst&#228;nden iPhone-Apps Unternehmen tats&#228;chlich Vorteile im Bereich Marketing und PR verschaffen k&#246;nnen.</p>
<p>Was sind &#252;berhaupt diese „Apps“? Kleine Applikationen, Programme, die entweder kostenlos oder gegen eine Geb&#252;hr auf dem Ger&#228;t installiert werden und dem Nutzer dann Zusatzfunktionen bieten.</p>
<p>Ein neuer Vertriebsweg f&#252;r Software entsteht, und die Dynamik ist wirklich beeindruckend, wie einige Zahlen belegen: Mehr als zwei Milliarden Mal haben Nutzer bereits Applikationen f&#252;r das iPhone aus dem App Store von Apple heruntergeladen. Mittlerweile existieren dort mehr als 100.000 Apps. T&#228;glich werden rund 6,6 Millionen Apps heruntergeladen.</p>
<p>Diese Zahlen versprechen ein enormes Potenzial. Dennoch nutzen die wenigsten Unternehmen bislang Apps als neuen Kommunikationskanal. Zu teuer die Entwicklung, zu gro&#223; die Herausforderungen beim Bekanntmachen der App, zu gro&#223; das insgesamt einzukalkulierende Risiko.</p>
<p>Eine L&#246;sung f&#252;r kleine Unternehmen k&#246;nnten Baukastensysteme sein. Bei meiner Recherche bin ich auf ein solches gesto&#223;en: http://swebapps.com ist eine Online-Plattform zur Entwicklung eigener Apps mit wenigen Klicks. Kosteng&#252;nstig kann ein Unternehmen seine eigene Anwendung  innerhalb weniger Minuten erstellen. Wie das geht, zeigt das Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="240" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="center" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7105210&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="240" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7105210&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" align="center"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7105210">SwebApps 2.0</a> from <a href="http://vimeo.com/user2136875">Magaly Chocano</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auf der Plattform sind zahlreiche Funktionen abrufbar. Interaktiver R&#252;ckkanal, Einbindung von Twitter – alles kein Problem. Doch was das Baukastensystem nicht liefert, ist die passende Strategie.</p>
<p>Dabei ist gerade die besonders wichtig. W&#228;hrend Baukasten-Apps f&#252;r Gro&#223;unternehmen uninteressant sind, fehlt bei den in Frage kommenden kleinen und mittleren Firmen h&#228;ufig das Know-how in Sachen Mobile Marketing. Beratungsbedarf gibt es insbesondere in Sachen</p>
<ul>
<li>Nutzer-Demografie und Affinit&#228;t der Zielgruppen:<br />
Besteht eine gewisse Deckungsgleichheit zwischen den typischen iPhone-Nutzern und den anzusprechenden potenziellen Kunden?</li>
<li>emotionale Strahlkraft der Marke oder Einzigartigkeit/Nutzerwert der App:<br />
Eine iPhone-Applikation, die lediglich die im Web verf&#252;gbaren Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung wiederk&#228;ut d&#252;rfte nicht attraktiv genug sein, um auch nur den Hauch einer Chance im Dschungel der Vielfalt haben, die in Apples App-Store herrscht</li>
<li>Einbindung in einen PR-/Marketing-Mix:<br />
Eine App allein wird nicht viel bewegen, wenn sie nicht von begleitenden Ma&#223;nahmen gest&#252;tzt wird. Social Media Relations und Aktivit&#228;ten in Social Networks sind beispielsweise dazu geeignet, iPhone-Apps erfolgreich zu machen.</li>
</ul>
<p><br/><br />
Nicht unwahrscheinlich, dass das Angebot an vorgefertigten Modulen f&#252;r Apps k&#252;nftig weiter w&#228;chst. Ich sehe hier einen &#228;hnlichen Markt wie f&#252;r Content-Management-Systeme wie Joomla. Auch sie erm&#246;glichen ein komfortables Ver&#246;ffentlichen von Inhalten – befreien den Websitebetreiber allerdings genauso wenig von der Notwendigkeit, Strategie und Konzept zu erstellen.</p>
<p>(Foto: mindonfire | flickr, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a>)
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Startschuss f&#252;r den Dialog</title>
		<link>http://blog.sympra.de/2009/10/14/social-media-startschuss-fuer-den-dialog/</link>
		<comments>http://blog.sympra.de/2009/10/14/social-media-startschuss-fuer-den-dialog/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[GPRA]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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Seit dem GPRA dialoq zu Social Media in M&#252;nchen sind einige Tage vergangen, die neuen Kontakte pflegen wir &#252;ber Xing, Twitter und nat&#252;rlich auch pers&#246;nlich, und auch das Debriefng mit allen Beteiligten haben wir absolviert. Zeit f&#252;r eine kurze Nachbetrachtung, aber auch Gelegenheit f&#252;r einen Ausblick.
Beeindruckend war sicher das &#252;berw&#228;ltigende positive Feedback zur Veranstaltung (&#8221;Selten [...]]]></description>
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<p>Seit dem GPRA dialoq zu Social Media in M&#252;nchen sind einige Tage vergangen, die neuen Kontakte pflegen wir &#252;ber Xing, Twitter und nat&#252;rlich auch pers&#246;nlich, und auch das Debriefng mit allen Beteiligten haben wir absolviert. Zeit f&#252;r eine kurze Nachbetrachtung, aber auch Gelegenheit f&#252;r einen Ausblick.</p>
<p>Beeindruckend war sicher das &#252;berw&#228;ltigende positive Feedback zur Veranstaltung (&#8221;<a title="Link zu PR-Journal " href="http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/kommentare/7845-gratulation-an-gpra-guter-20-kommunikations-start.html" target="_blank">Selten habe ich eine n&#252;tzlichere und bessere &#220;berziehung der vorgesehenen Veranstaltungszeit erlebt&#8221;</a>, &#8220;<span><span id="msgtxt4703131197"><a title="Link zu Tweet von Andreas Wollin" href="http://twitter.com/andreaswollin/statuses/4703131197" target="_blank">kurzweiliger und hochinteressanter Abend</a>&#8220;, &#8220;</span></span><a title="Link zu Tweet von Tapio Liller" href="http://twitter.com/tapioliller/status/4689490593" target="_blank"><span><span id="msgtxt4689490593">Klasse Diskussion!</span></span></a>&#8220;). Interessant auch, wie sehr die Veranstaltung auch Tage sp&#228;ter noch die Branche bewegt. Das ist Beleg, dass das Thema  einen Nerv getroffen hat. Marketing-Verantwortliche und Pressesprecher begreifen zusehends, dass sich die Unternehmenskommunikation und damit ihre Rolle ver&#228;ndert. Vom alleinigen Sprachrohr und H&#252;ter der Unternehmensbotschaften, zum Berater in allen Fragen der Unternehmensdarstellung und Dirigenten des Mitarbeiter-Chors , der k&#252;nftig einen gro&#223;en Teil des Images und Auftritts des Unternehmens pr&#228;gt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist f&#252;r Sympra daher erst der Auftakt: Wir werden das Thema Social hier in unserem Blog, im Web, in Social Media Coachings und auf Veranstaltungen und Diskussionsrunden weiter vertiefen. Besonders freuen wir uns &#252;ber den pers&#246;nlichen Dialog und den Austausch mit anderen PR- und Medien-Schaffenden in Unternehmen, Verb&#228;nden und Redaktion.</p>
<p>Sie k&#246;nnen  eine <a href="http://www.zaplive.tv/web/gpra/">Videoaufzeichnung der Veranstaltung</a> verfolgen und die Sympra-Pr&#228;sentationsfolien abrufen:</p>
<div id="__ss_2150124" style="width: 425px; text-align: left;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=420091006gprasocialmediasymprajodeleit-091007042918-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-chancen-und-fallen" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=420091006gprasocialmediasymprajodeleit-091007042918-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-chancen-und-fallen" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/sympra">sympra</a>.</div>
</div>
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