Beiträge zum Schlagwort ‘ Social Media Newsroom ’

Kreativität vor Ort

In der Veranstaltungsreihe „Kreativität vor Ort“ lädt die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: connected (bwcon) zu einem Mitgliedsunternehmen ein, um Neues über dessen Aktivitäten und Themen zu erfahren. Am 18. November war  Sympra  Gastgeber und auf dem Programm stand „Neues aus der Welt der Social Media“. Ganz im Sinne des Web 2.0, dessen Kennzeichen Vernetzung und Teilen von Wissen sind, hat Sympra den Abend zusammen mit drei Kooperationspartnern gestaltet. 2 in

Nach einer Begrüßung von Nadja Haase, bwcon, und einer Einführung von Veronika Höber, Sympra, sprachen Tobias Hurrle und Christian Laurin von Lingner Consulting New Media aus Jagsthausen über Social Media Storytelling. Trockene Fakten genügten nicht, wenn es darum geht, ein Unternehmen erlebbar zu machen, so führten sie aus. Hier seien vielmehr spannende, emotionale Storys gefragt, die über die sachliche Berichterstattung in Tageszeitungen, E-Newslettern und Pressemitteilungen hinausgehen. Storys, die informieren und mitreißen – in Worten und in Bildern. Wie es konkret aussieht, Geschichten über ein Unternehmen – dazuhin über eines aus dem B2B-Bereich – zu erzählen, zeigten die beiden am Beispiel ihres Kunden Krones auf. Der Anbieter von Getränkeabfüllanlagen setzt unterschiedliche Formate ein, um Kunden, (potenzielle) Mitarbeiter und Lieferanten über sich und seine Produkte zu informieren. Seit mehr als 20 Jahren gehört Bewegtbild dazu; Krones ist auf Facebook und Twitter aktiv und hat ein interaktives Online-Kundenmagazin. (Es dürfte auch eines der ersten Unternehmen sein, das einen Social Media Officer beschäftigt). Tobias Hurrle: „Krones ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Investitionsgüterhersteller über soziale Medien in einen offenen Dialog mit Kunden und Mitarbeitern gehen kann, um sie das Unternehmen erleben zu lassen.“1 in Mit dem Social Media Newsroom stellte Sympra-Geschäftsführer Veit Mathauer eine Plattform vor, auf der Unternehmen und Institutionen ihre Social-Media-Aktivitäten zusammenführen und von wo aus sie verschiedene Web-2.0-Dienste bedienen können. Bei der erfolgreichen Kommunikation 2.0 gehe es vor allem darum, so Mathauer, den Dialog mit Journalisten, Kunden, Bloggern und anderen Multiplikatoren zu führen und ihren jeweiligen Bedürfnissen gerecht zu werden. Am Beispiel des Sympra-Newsrooms zeigt er auf, wie Blogpostings, YouTube-Videos, Flickr-Bilder, Twitter-Tweets, Sideshare-Präsentationen, Bookmarks und weitere Dienste, die seine Agentur nutzt, aggregiert werden. Beiträge können auf Wunsch automatisiert getwittert oder auf Facebook gepostet werden. Veit Mathauer demonstrierte, wie auch Inhalte von Websites oder Blogs Dritter aufgenommen und mit Schlagwörtern versehen werden; hier wird der Newsroom zu einem wichtigen Werkzeug für die Suchmaschinenoptimierung. 3 in

Dr. Martina Göhring, centrestage, und Viola Ploski, Know How!, behandelten in ihrem Vortrag das Thema Social Learning. Plattformen im Web 2.0 und ihre Prinzipien und Funktionsweisen erfordern neue Kompetenzen bei den Anwendern in Unternehmen: Nur wer sich bei Social Media auskennt, akzeptiert die Tools und setzt sie effizient ein. Zum anderen ermöglichen soziale Medien ganz neue Arten der Wissensverarbeitung und des Lernens. Dr. Martina Göhring beeindruckte die Zuhörer mit ihrer „sozialen Suche“ über Twitter, Slideshare und Blogs, die in vielen Fällen deutlich effizienter und effektiver ist als eine Google-Suche. Viola Ploski schilderte anhand von Praxisbeispielen, wie Social Learning im Unternehmen eingeführt und umgesetzt werden kann. „Die klassischen Präsenzseminare werden immer mehr von Blended-Learning-Ansätzen abgelöst, bei denen zusätzlich E-Learning und Lernen in sozialen Netzen auf dem Lehrplan stehen“, so die Weiterbildungsexpertin. In einem international tätigen Großunternehmen setzen Know How! und centrestage dieses Konzept aktuell um und machen so mehrere Hundert Mitarbeiter fit für den Einsatz von Social-Web-Werkzeugen.

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Beim anschließenden Get-together hatten die rund 50 Gäste die Möglichkeit, die Themen mit den Referenten zu diskutieren.

www.lingner.com
www.sympra.de
www.centrestage.de

www.knowhow.de

www.blog.change-zweinull.de

Weitere Bilder von der Veranstaltung findet man auf der Facebookseite von bwcon.

Messen, Events und Social Media Newsrooms

Messe1 in
Dass Social Media Newsrooms die zeitgemäße Version des klassischen Pressebereichs auf der Website eines Unternehmens oder einer Institution sind, spricht sich ja langsam herum. Gut 100 dieser Websites wurden vor Kurzem auf der Facebookseite Social Media Newsroom zusammengestellt. Eine schöne Übersicht, aber auch gleichzeitig Beleg dafür, dass der Newsroom zurzeit immer noch Sache einer kleinen Gruppe von Pionieren zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich, denn viele Unternehmen sind im Social Web bereits recht aktiv und haben erkannt, dass sie über Web-2.0-Plattformen ihre Zielgruppen, darunter auch neue, direkt erreichen.

Jedes Unternehmen kann seinen individuellen Nutzen aus einem Social Media Newsroom ziehen. Doch wenn man die Funktionen eines Newsrooms betrachtet (Veröffentlichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen, Pflege des Dialogs mit der interessierten Öffentlichkeit und Aggregation von interessanten Informationen aus dem Social Web), gibt es bestimmte Branchen, die davon besonders profitieren. Dazu gehören meines Erachtens Messegesellschaften. Für sie bildet ein Newsroom eine ideale Plattform, um Informationen der Presse bereitzustellen, um die Aktivitäten auf Blogs, Facebook, Flickr, Twitter & Co. zu bündeln und um ihren Ausstellern zusätzliche Services anzubieten, zu deren Nutzen und zum Nutzen der Messegesellschaft.

a. Pressebereich 2.0

Im Newsroom findet der Journalist alles, was er für die (Vor-)Berichterstattung über die Messe benötigt: Presseinformationen, Pressebilder (die z. B. in unterschiedlichen Auflösungen auf Flickr hinterlegt sind), Messelogos und Präsentationen zum Download, Audio- und Video-Postcasts und die Kontaktdaten der Ansprechpartner in der Pressestelle. Er kann sich Pressemeldungen per RSS abonnieren und erhält Informationen über Öffnungszeiten der Messe und die Ausstattung des Pressezentrums. Die Messe Frankfurt ist mit ihrem Newsroom hierfür ein schönes Beispiel.

b. Social Media Relations

Der Newsroom erweitert die Funktionen des Pressebereichs, indem er ihn mit den verschiedenen 2.0-Plattformen verbindet. Messenews und Postings ausgewählter Blogs werden in der Timeline ebenso angezeigt wie Facebook-Beiträge oder neue Präsentationen auf Slideshare oder Videos von YouTube. Die aktuellen Tweets findet man hier, die Freunde der Facebookseite, Social Bookmarks oder den Link zu iPhone Apps. Vom Newsroom aus werden Informationen aber auch ins Web verteilt. Neue Postings werden getwittert und an Facebook übermittelt – falls dies gewünscht ist. Je nach Themenbereich bieten sich auch andere, speziellere Plattformen für den Informationsaustausch an, z. B. Themenportale, die Informationen aus dem Newsroom via RSS-Feed beziehen. Auf diese Weise kann die Messeveranstalter seine relevanten Communities direkt mit den neuesten Informationen versorgen.

c. Neue Services für die Aussteller

Im Newsroom lässt sich Content von Websites Dritter einbinden. Dies können beispielsweise Blogs und Websites von Ausstellern sein. In einem speziellen Bereich im Newsroom ist ein Rubrik „Informationen der Aussteller“ denkbar, in dem die neuesten Pressemitteilungen der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen aufgeführt sind. Intelligente Importfilter sorgen dafür, dass nur Inhalte mit passenden Tags übernommen werden. Auf diese Weise entsteht ein Informationspool um Themen rund um die Messe, der den Journalisten die Recherche erleichtert und der anderen Interessenten zusätzliche Informationen zu den Messethemen gibt. Meldungen werden, falls gewünscht, automatisch getwittert und auf weiteren Plattformen gepostet. Die Messegesellschaft profitiert dreifach:

  • Erstens kann sie das Importieren der News zu einem neuen (kostenpflichtigen) Service für die Aussteller ausbauen. Aussteller profitieren von diesem zusätzlichen Verteilkanal  und erhöhen die Reichweite für ihre Medienarbeit.
  • Zweitens erhält jede importierte Meldung automatisch eine eigene URL – eine URL der Messegesellschaft. Diese Links bzw. Backlinks erhöhen Linkpopularität und Wichtigkeit des Newsrooms bzw. der Website der Messe oder der Messegesellschaft, was sich positiv auf die Positionierung in Suchmaschinen auswirkt. (Allein dieser SEO-Effekt ist schon Grund genug für den Einsatz eines Newsrooms.)
  • Und drittens wandelt sich die reine Messe-Website zu einem Themenportal, welches wiederum eine eigene Community adressiert. Das ist insbesondere deshalb attraktiv, weil sich der personelle Aufwand für Redaktion theoretisch bis gegen Null fahren lässt. Je nach Kapazität oder Anlass kann die Messegesellschaft selbst Inhalte zum Newsroom beitragen – muss sie aber nicht. Im Idealfall kann ein solches Portal die Themenführerschaft für das Thema der betreffenden Messe einnehmen. Wie so ein Themenportal aussehen könnte, hat Sympra im Newsroom in der Rubrik Neues von Sympra-Partnern. Zusätzlich aggregiert Sympra manuell interessante Postings im Social Media Explorer.
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Newsrooms bieten sich für viele Unternehmen und Institutionen an. Messegesellschaften könnten deswegen besonders von ihnen profitieren, weil sie für ihre vielen Messen sehr aktiv Öffentlichkeitsarbeit für ganz unterschiedliche Zielgruppen (B2C und B2B) betreiben müssen. Denkbar ist ein einziger Newsroom mit jeweils Unterseiten für jede Fach- oder Publikumsmesse (wie es die Messe Frankfurt macht) oder ein eigener Newsroom für ausgewählte Messen (was die Einführung dieser Plattform vereinfacht). Dass Social Media eine wichtige Rolle in der Kommunikation für Messen spielt, ist unstrittig. Dass ein Newsroom die ideale Plattform dafür ist, ebenso wenig.

Informationen zur Social-Media-Newsroom-Lösung von Sympra-Team gibt es hier.

PR und Social Media: So setzen Sie Ihre Strategie um

Vorsicht, es folgt ein euphorisches Blogposting, das so gar nicht zum derzeitigen Tenor rund um ein ungewisses neues Jahr und die verblassende Freude über tolle Tools wie Twitter passt. Sympra hat ein neues Produkt am Start, und darüber freuen wir uns. Es heißt Social Media Newsroom – und es hat nichts mit Hype und einseitig auf Twitter & Co. ausgerichteter Kommunikation zu tun. Ganz im Gegenteil führt es endlich zusammen, was zusammengehört. Kommunikation 1.0 und Kommunikation 2.0.

Fest steht: Der große Hype um Twitter und Social Media ist vorbei. Marktschreierische Twitter-Gurus haben 2010 schwere Zeiten vor sich. Integrierte, strategisch fundierte Ansätze in der Unternehmenskommunikation werden wieder verstärkt Gehör finden. Die Stunde der Social-Media-Realisten ist gekommen. Warum voll auf Social Media setzen und Media Relations vernachlässigen? Warum dialogorientierte Öffentlichkeitsarbeit forcieren, aber nicht gleichzeitig klassische Medien sehr service- und qualitätsorientiert mit Material und Storys versorgen? Schlechte Zeiten für mit Scheuklappen agierende Experten.

Ich finde: Dialoge sollten Sie nicht zwanghaft auf der trendigsten Plattform, sondern mit Ihren relevanten Medien und Multiplikatoren einfach dort führen, wo es diesen am liebsten ist. Und zusätzlich sollten Sie alle relevanten Informationen zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke, an einem attraktiven, leicht zu durchschauenden Ort im Web bündeln. Je nach Ausrichtung nicht nur den old fashioned stuff wie Geschäftsberichte und Pressemitteilungen, sondern auch Social-Media-Inhalte, die Ihrer Marke ein Gesicht geben.

An sich Punkte, auf die man sich schnell einigen kann. Doch zwischen Erkenntnis und Umsetzung lag bisher oft ein weiter Weg. Wer sich mit einer Unternehmenswebsite mit veraltetem, schwierig bedienbarem Content-Management-System herumschlagen muss, die das Einstellen von Pressebildern zu einer monatlich Stunden fressenden Herausforderung macht, in die man aufgrund des Aufwands nicht einmal den Praktikanten einarbeiten möchte, der hat keine Zeit für die Kür der Online-Kommunikation. Wer von all den Social-Media-Tools rund um Twitter und Co. größten Respekt hat und damit – zumindest – zeitlich überfordert ist, ebenso.

Es ist immer seltener fehlendes Wollen, es ist oft ein Dilemma der fehlenden Werkzeuge. Weniger ein Problem der Beratung, zumindest zeigt das unser Agenturalltag. Workshops, Zieldefinitionen, dann in der Folge ein integriertes Kommunikationskonzept, das klassische Medienarbeit und, falls sinnvoll, aktuellste Online-PR-Instrumente gleichermaßen einbindet, sind nur die Basis. Sie schaffen zwar die Voraussetzung für erfolgreiche und rundum zeitgemäße Unternehmenskommunikation. Doch wenn anschließend im Unternehmen selbst wenig Zeit und keine effizienten Werkzeuge zur Verfügung stehen, die tagtäglich dabei helfen, den Kontakt zu Redaktionen und zu Bloggern, Twitter-Nutzern, Facebook-Fans und weiteren wichtigen Dialoggruppen gleichermaßen zu halten – Bingo. Dann klappt es nicht. Keine erfolgreiche Strategie ohne konsequente Umsetzung.

Wie wäre es, wenn ein guter Teil dieser Umsetzung völlig entspannt und effizient verliefe? Da kommt er ins Spiel, der Social Media Newsroom. Als Phantom geistert er bereits seit etwa zwei Jahren durch die PR-Landschaft. Ursprünglich aus den USA kommend, inzwischen auch hierzulande einige Male präsent. Was sich dahinter verbirgt ist eine Website oder ein Teil der vorhandenen Unternehmenswebsite, die oder der gleichermaßen die Aufgabe eines klassischen Pressebereiches mit Service für Redaktionen erfüllt und die Anforderungen von Multiplikatoren im Social Web befriedigt.

Toll am Social Media Newsroom: Er versorgt Journalisten und Blogger

Klassisch arbeitende Redakteure erhalten in dem neuartigen Newsroom – wenn das die Kommunikationsstrategie so vorsieht – weiterhin ihre Presseinformationen, Fotos und weitere Materialien zum Download. Doch das ist nicht das Besondere. Toll am Social Media Newsroom ist seine Multifunktionalität: Blogger und andere Meinungsmacher sollen ebenso wie Redaktionen alles finden, was sie für ihre Tätigkeit benötigen. Dies konsequent auf Basis von dialogfreundlicher Web-2.0-Technologie. Das ist nicht nur enorm suchmaschinenfreundlich, sondern notwendig, damit alles jederzeit ganz einfach weitergeleitet, empfohlen, geteilt, “geshared”, getwittert werden kann.

Ein guter Social Media Newsroom stellt zudem vollautomatisch zusammen, was Unternehmen oder dessen Vertreter an relevanten Social-Media-Aktivitäten entfalten. Neue Bilder, Videos, Blogbeiträge, Lesezeichen aus Social-Bookmarking-Diensten und Vieles mehr wird vollautomatisch aggregiert. Zudem kann die Unternehmenskommunikation jederzeit manuell Content hinzufügen – und zwar sehr viel einfacher als mit jedem Content-Management-System. Auch einfacher als mit WordPress.

Warum sich Social Media Newsrooms 2010 durchsetzen werden

Den Erfolg einiger ganz gelungener Beispiele nicht in Abrede stellend möchte ich dennoch behaupten: Bis zum heutigen Donnerstag, 14. Januar 2010, hat sich der Social Media Newsroom noch nicht so richtig durchgesetzt. Das hat nicht nur gute Gründe. Es wird sich im Laufe des Jahres 2010 auch ändern. Einige Indizien dafür:

• Unternehmen können den Social Media Newsroom von Sympra ohne Entwicklungsaufwand und ohne EDV-Projekt in ihre bestehende Website integrieren lassen. Konzeption und Umsetzung verlaufen schmerzfrei: Wir machen das in Kooperation mit unserem Technikpartner myON-ID.
• Der Newsroom läuft auf externen Servern und ist von der Unternehmensinfrastruktur unabhängig. Sicherheit und technische Weiterentwicklung belasten weder die PR- noch die IT-Abteilung.
• Handgebastelte Lösungen auf Basis von Blog-Software wie WordPress führen zu Kompromissen beim Funktionsumfang und im schlimmsten Fall auch bei der Sicherheit. Ganz zu schweigen vom oft wenig überzeugenden Design. Probleme, die beim Sympra Social Media Newsroom komplett entfallen. Sieht gut aus, tut gut und geht nicht daneben.
• Inhalte können vollautomatisch per RSS von Diensten wie Flickr, Youtube, Blogs oder anderen Quellen aus direkt und in Echtzeit in den Social Media Newsroom importiert werden.
• Aktuelle Web-Technologie (Ajax) vereinfacht die Bedienung erheblich; selbst die Einbindung weiterer Web-2.0-Dienste in den Newsroom im laufenden Betrieb ist ohne Einschalten von Programmieren möglich.

Klingt alles ziemlich toll und überzeugt? Kein Wunder. Wir freuen uns, mit unserem eigenen Newsroom heute offiziell online gegangen zu sein. Und brennen darauf, Ihnen die Funktionalität persönlich zu demonstrieren und zu besprechen, ob ein Social Media Newsroom auf Basis modernster Web-2.0-Technologie für Ihre integrierte Kommunikation nicht auch eine feine Sache wäre.

http://newsroom.sympra.de